<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1928119,"date":"2021-06-19T22:42:00","date_gmt":"2021-06-19T20:42:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1928119"},"modified":"2021-06-19T23:08:50","modified_gmt":"2021-06-19T21:08:50","slug":"erfurt-zu-wenig-getrunken-autofahrer-verursacht-schweren-unfall","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2021\/06\/erfurt-zu-wenig-getrunken-autofahrer-verursacht-schweren-unfall\/","title":{"rendered":"Erfurt: Zu wenig getrunken \u2013 Autofahrer verursacht schweren Unfall"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Zurzeit kommt es geh\u00e4uft zu Badeunf\u00e4llen. In zwei Notsituationen in NRW und Bayern griffen Minderj\u00e4hrige beherzt ein\u00a0\u2013 \u00a0und retteten Leben.\u00a0 Alle Infos im Newsblog.<\/b><br \/>\nZurzeit kommt es geh\u00e4uft zu Badeunf\u00e4llen. In zwei Notsituationen in NRW und Bayern griffen Minderj\u00e4hrige beherzt ein \u2013 und retteten Leben. Alle Infos im Newsblog. Die erste Hitzewelle des Sommers steht in Deutschland bereits Mitte Juni vor der T\u00fcr. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach k\u00fcndigte f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage Temperaturen von bis zu 37 Grad an. Auch die N\u00e4chte werden mit Werten um die 20 Grad warm. Gleichzeitig steigt die Unwettergefahr. Nach einem Badeunfall im Schwimmbad von Halver (M\u00e4rkischer Kreis, Nordrhein-Westfalen) ist ein elfj\u00e4hriger Junge am Samstagabend erfolgreich wiederbelebt worden. Zuvor h\u00e4tten ihn zwei 13 Jahre alte Kinder aus dem Schwimmerbereich geborgen, teilte die Polizei mit. Der Elfj\u00e4hrige sei mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht worden. Ihm gehe es \u00ab\u00a0den Umst\u00e4nden entsprechend\u00a0\u00bb. Die Ermittlungen zu dem Ungl\u00fccksfall dauerten an. Kurz zuvor war bereits ein anderer Fall bekannt geworden, in dem ein Jugendlicher beherzt eingriff: Im Chiemsee rettet ein 16-J\u00e4hriger Rettungsschwimmer wohl einem Senior das Leben. Der 16-J\u00e4hrige von der Wasserwacht habe am Samstag beobachtet, wie der 83 Jahre alte Schwimmer immer langsamer wurde und dann mit dem Kopf untertauchte, teilte die Wasserschutzpolizei mit. Der Wasserwachtler habe einen Rettungsring ins Wasser geworfen, sei hinterhergesprungen und habe kurz tauchen m\u00fcssen, um den Ertrinkenden zu fassen. Der Senior kam verletzt ins Krankenhaus in Prien und wurde dort station\u00e4r aufgenommen. Ein Badeunfall am F\u00fchlinger See bei K\u00f6ln hat am Samstag einen Gro\u00dfeinsatz ausgel\u00f6st. Einsatzkr\u00e4fte der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) zogen am Nachmittag einen Mann aus dem Wasser, der beim Baden als vermisst gemeldet worden war. DLRG-Einsatzkr\u00e4fte und Rettungsdienst h\u00e4tten die Reanimation des erwachsenen Mannes vor Ort eingeleitet, teilte die Feuerwehr mit. Insgesamt waren 50 Einsatzkr\u00e4ften und 16 Fahrzeuge an dem Badesee im Einsatz. Die DLRG hatte acht Retter und ein Boot entsandt. \u00ab\u00a0Unter Reanimationsbedingungen\u00a0\u00bb sei der Mann dann mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht worden, sagte ein Sprecher. Die Angeh\u00f6rigen wurden von einem Seelsorger betreut. \u00dcber den Gesundheitszustand des Mannes wurde zun\u00e4chst nichts bekannt. Hitze und Fl\u00fcssigkeitsmangel haben einem Autofahrer in Erfurt so zugesetzt, dass er einen Unfall gebaut hat. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, war der 32-J\u00e4hrige am Freitagnachmittag bei Temperaturen von mehr als 30 Grad Celsius kurzzeitig \u00ab\u00a0mental abwesend\u00a0\u00bb und fuhr in diesem Zustand auf ein geparktes Auto auf. Dieses und das Auto des 32-J\u00e4hrigen wurden so schwer besch\u00e4digt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren. Der Gesamtschaden wurde von der Polizei auf 30 000 Euro gesch\u00e4tzt. Gesundheitlich sei dem Mann weiter nichts passiert, sagte eine Sprecherin. Einsatzkr\u00e4fte haben am Samstag die Suche nach einem vermissten M\u00e4dchen im Einfelder See bei Neum\u00fcnster in Schleswig-Holstein fortgesetzt. Die 13-J\u00e4hrige wird seit Freitagnachmittag vermisst, wie ein Polizeisprecher am Samstag sagte. Die etwa 25 Einsatzkr\u00e4fte suchten auch mit zwei Booten, Tauchern und den beiden Spezialhunden \u00ab\u00a0Thor\u00a0\u00bb und \u00ab\u00a0Zan\u00a0\u00bb. Beide Tiere schlugen unabh\u00e4ngig voneinander an einer bestimmten Stelle an. Daraufhin gingen dort Taucher ins Wasser. Die Suche gestaltete sich wegen der geringen Sicht aber schwierig, wie ein Polizeisprecher sagte. Das M\u00e4dchen war am Nachmittag zum Baden an dem See. Eine Freundin hatte sie noch beim Spielen im Wasser beobachtet. Kurze Zeit sp\u00e4ter fehlte von der 13-J\u00e4hrigen aber jede Spur. Daraufhin erreichte die Einsatzkr\u00e4fte gegen 15.30 Uhr ein Notruf. Bereits eine Stunde sp\u00e4ter begann eine erste Suchaktion, die am Freitagabend schlie\u00dflich erfolglos abgebrochen werden musste. Bei hochsommerlichen Temperaturen haben viele Menschen am Samstag im Nordosten Abk\u00fchlung an der Ostsee gesucht. Der Strand von Warnem\u00fcnde war bei dr\u00fcckender Hitze gut besucht, die Parkpl\u00e4tze in N\u00e4he des Wassers voll, wie ein dpa-Fotograf berichtete. Viele Menschen erfrischten sich im Wasser der Ostsee, darunter auch viele Touristen, wie die ausw\u00e4rtigen Kennzeichen ihrer Autos verrieten. Laut dem Deutschen Wetterdienst sollte es im Osten Mecklenburg-Vorpommerns am Samstag wieder besonders warm werden. In Vorpommern steigen die Temperaturen auf 34 Grad. Im Tagesverlauf kann es im Nordosten auch zu einzelnen Gewittern kommen. \u00ab\u00a0Das Gewitterrisiko ist am Tag aber noch gering\u00a0\u00bb, sagte der DWD-Sprecher. Die Gefahr von Waldbr\u00e4nden in Brandenburg steigt mit jedem Tag \u2013 die Feuer lodern auf immer gr\u00f6\u00dferen Fl\u00e4chen. Bei dem bisher gr\u00f6\u00dften Waldbrand seit Beginn der Saison k\u00e4mpften Feuerwehrleute am Samstag auf einer Fl\u00e4che von zehn Hektar bei B\u00f6tzow (Oberhavel) nordwestlich von Berlin gegen die Flammen. Es gebe mehrere Brandstellen, die Feuerwehr sei derzeit mit 43 Einsatzkr\u00e4ften vor Ort, sagte ein Sprecher der Regionalleitstelle. Weitere Kr\u00e4fte sollen hinzugezogen werden. Eine weitere gro\u00dfe Gefahr kommt nach Auskunft des Sprechers hinzu: Die brennende Fl\u00e4che sei munitionsbelastet. Dies kann etwa Explosionen zur Folge haben. Deshalb sei ein L\u00f6schhubschrauber der Bundespolizei angefordert worden, die Feuerwehrleute k\u00f6nnten vom Boden nicht \u00fcberall l\u00f6schen. Die Hilfe soll im Laufe des Tages eintreffen. Der Landeplatz sei vorbereitet, Wasser werde aus einem nahen See entnommen, so der Sprecher. Bis auf drei Kreise galt in Brandenburg am Samstag nach Angaben des Umweltministeriums landesweit die h\u00f6chste Gefahrenstufe f\u00fcnf. In den Landkreisen Prignitz, Ostprignitz-Ruppin und Teltow-Fl\u00e4ming wurde die zweith\u00f6chste Waldbrandwarnstufe ausgerufen. In diesen Gebieten sei die Luftfeuchte durch aufkommende Gewitterfronten h\u00f6her, erkl\u00e4rte der Walbrandbeauftragte des Landes, Raimund Engel. Die hohe Gefahrenlage habe sich aber im Vergleich zum Vortag nicht ver\u00e4ndert. Zudem k\u00f6nne der derzeit wehende frische bis b\u00f6ige Wind Br\u00e4nde noch anfachen. Ein 300 Mal 300 Meter gro\u00dfes Waldst\u00fcck zwischen der Autobahn 14 und der Gemeinde W\u00f6bbelin im Landkreis Ludwigslust-Parchim ist in Brand geraten. Das Feuer brach am Freitagabend aus ungekl\u00e4rter Ursache aus, wie der Pressesprecher des Landkreises am Samstag mitteilte. Da das Gebiet munitionsbelastet sei, w\u00fcrde die Feuerwehr mit den L\u00f6scharbeiten nur schwer vorankommen. In den B\u00f6den w\u00fcrden sich Munitionsaltlasten aus dem Zweiten Weltkrieg befinden, hie\u00df es. Vereinzelt sei es w\u00e4hrend der L\u00f6scharbeiten zu Explosionen der Altlasten gekommen. Um eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern, zogen die Einsatzkr\u00e4fte den Angaben zufolge einen Ring um das Waldst\u00fcck und w\u00e4sserten den Boden. Das Feuer sei am Samstagmorgen unter Kontrolle gewesen. \u00ab\u00a0Aktuell geht keine akute Gefahr von dem Brand aus\u00a0\u00bb, sagte der Pressesprecher. Nach Angaben der Feuerwehrleitstelle Schwerin waren acht freiwillige Feuerwehren im Einsatz. Die A 14 war am Samstagmorgen gesperrt. Wie der Pressesprecher des Landkreises sagte, r\u00fcckte das Feuer vor\u00fcbergehend bis zu 400 Meter an die Autobahn heran. Zuvor hatten mehrere Medien \u00fcber den Waldbrand berichtet. Eins\u00e4tze wie diese sind der Feuerwehr in Ludwigslust-Parchim bekannt. Im Jahr 2019 stand der Wald bei L\u00fcbtheen fast eine Woche lang in Flammen. Auch hier war das Gebiet als einstiger Truppen\u00fcbungsplatz munitionsbelastet. Autofahrer mit Ziel Ostsee haben am Samstag auf der Autobahn 1 zwischen Reinfeld und dem Kreuz L\u00fcbeck Geduld gebraucht. Dort staute sich der Verkehr zeitweise auf einer L\u00e4nge von zw\u00f6lf Kilometern L\u00e4nge, wie aus dem Daten-Pool zur Verkehrslage auf den Autobahnen in Deutschland hervorging, den der Landesbetrieb Stra\u00dfen. NRW in einer \u00dcbersicht aufbereitet. Durch die Hitze der vergangenen Tage war die Betonfahrbahn nach Angaben der Autobahn GmbH des Bundes stellenweise aufgebrochen. Nach Angaben der Regionalleitstelle waren am Samstag dort aber nach bereits erfolgten Reparaturen schon wieder zwei der drei Spuren befahrbar. Angesichts einer steigenden Zahl an Hitzetoten im Sommer hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) einen besseren Schutz vor allem f\u00fcr die \u00e4ltere Bev\u00f6lkerung angek\u00fcndigt. Dazu wolle er sein Ministerium mit einem eigenen \u00ab\u00a0Klimabudget\u00a0\u00bb ausstatten, sagte Spahn den Zeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (Samstagsausgaben). Zudem wolle er mit den L\u00e4ndern \u00fcber Umbauten von Krankenh\u00e4usern und Pflegeheimen sprechen. \u00ab\u00a0Es gibt in Deutschland seit einigen Jahren im Sommer eine \u00dcbersterblichkeit\u00a0\u00bb, legte Spahn dar. \u00ab\u00a0Das h\u00e4ngt mit der Hitze zusammen.\u00a0\u00bb Alleine im vergangenen August seien Sch\u00e4tzungen zufolge mehr als 4000 Menschen \u00ab\u00a0wohl wegen der Hitze gestorben\u00a0\u00bb, f\u00fchrte der Minister aus. Temperaturen bis zu 40 Grad bedeuteten gerade f\u00fcr \u00e4ltere Menschen eine hohe gesundheitlich Belastung und Deutschland habe eine der \u00e4ltesten Bev\u00f6lkerungen der Welt. Zun\u00e4chst einmal wolle er f\u00fcr das Thema das Bewusstsein st\u00e4rken, etwa mit dem neuen Online-Informationsportal \u00ab\u00a0Klima-Mensch-Gesundheit\u00a0\u00bb bei der Bundeszentrale f\u00fcr gesundheitliche Aufkl\u00e4rung, das an diesem Samstag freigeschaltet werde. Einen besonderen Blick richtet Spahn beim Schutz vor Hitze auf Gesundheitseinrichtungen. Krankenh\u00e4user und Pflegeheime m\u00fcssten \u00ab\u00a0so umgebaut werden, dass die R\u00e4ume nicht mehr \u00fcberhitzen k\u00f6nnen\u00a0\u00bb. Ein 26-J\u00e4hriger ist bei einem Badeunfall im Ortenaukreis ums Leben gekommen. Er war mit Freunden in einem See bei Willst\u00e4tt schwimmen und ging dabei unter, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Im Anschluss suchten zahlreiche Einsatzkr\u00e4fte von DLRG, Feuerwehr und Rettungsdienst nach dem jungen Mann. Ein Taucher fand ihn schlie\u00dflich am Freitagabend in etwa zw\u00f6lf Metern Tiefe. Der 26-J\u00e4hrige starb wenig sp\u00e4ter in einer Klinik. Eine Reanimation blieb erfolglos. Warum der Mann unterging, war zun\u00e4chst unklar. Die Autobahn 8 bei Pforzheim ist aufgrund von Unwettern gesperrt worden. Durch Starkregen sei am Samstagmorgen die Fahrbahn zwischen den Anschlussstellen Karlsbad und Pforzheim-West \u00fcberschwemmt worden, sagte ein Sprecher der Polizei. Ebenso waren aufgrund des Wetters die Umleitungsstrecken nur eingeschr\u00e4nkt befahrbar. Zudem wurden in der Ortschaft Karlsbad zahlreiche Stra\u00dfen \u00fcberflutet oder durch umgest\u00fcrzte B\u00e4ume blockiert, wie die Polizei mitteilte. Auch im S\u00fcden des Landkreises Karlsruhe kam es ab Freitagabend aufgrund starker Regenf\u00e4lle mit Gewitter zu zahlreichen \u00dcberschwemmungen. Ein junger Mann ist nach einem Badeunfall auf dem Gel\u00e4nde der fr\u00fcheren Bundesgartenschau (Buga) in Heilbronn gestorben. Der 22-J\u00e4hrige sei nach Zeugenaussagen am Freitagabend im Uferbereich des Karlssees durch das Wasser gewatet und anschlie\u00dfend an einer rund drei Meter abfallenden Kante im See untergegangen, teilte die Polizei mit. Ein 15 Jahre alter Zeuge versuchte zu Hilfe zu eilen, konnte den Ertrinkenden im tr\u00fcben Wasser aber nicht finden. Schlie\u00dflich konnte der 22-J\u00e4hrige von Tauchern der Feuerwehr geborgen werden. Er wurde noch vor Ort reanimiert, starb allerdings sp\u00e4ter im Krankenhaus. Die Deutsche Bahn (DB) bereitet sich mit einer \u00ab\u00a0Klima-Resilienz-Strategie\u00a0\u00bb auf k\u00fcnftige Witterungsextreme vor. Dazu geh\u00f6ren ein besseres Vegetationsmanagement am Gleis sowie robuste Fahrzeuge. Sensoren erfassen k\u00fcnftig rund um die Uhr Anlagentemperaturen und Umgebungsbedingungen, damit schnell reagiert werden kann. Alleine um die Stabilit\u00e4t der Klimaanlagen in ihren Fernverkehrsz\u00fcgen zu gew\u00e4hrleisten, wendet die DB j\u00e4hrlich einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag auf. Das Potsdam-Institut f\u00fcr Klimafolgenforschung (PIK) hat f\u00fcr die Bahn Wetterdaten von analysiert und daraus Szenarien f\u00fcr 2031 bis 2060 entwickelt. \u00ab\u00a0Besonders bei gro\u00dfer Hitze (ab einer Temperatur von 32 Grad) und bei Starkwind (ab Windst\u00e4rke 8) kommt es zu einer Zunahme des St\u00f6rgeschehens an der Schieneninfrastruktur\u00a0\u00bb, warnt der Bericht. In Hamburg ist am Freitag eine erh\u00f6hte Ozon-Konzentration festgestellt worden. \u00ab\u00a0Die Hitzewelle und der damit verbundene mangelnde Luftaustausch f\u00fchren zu dem erh\u00f6hten Wert\u00a0\u00bb, sagte ein Sprecher des Senats. S\u00e4uglinge sollten daher geschont werden, Leistungssportler und \u00e4ltere Menschen, die sensibel auf Ozon reagieren, sollten auf Anstrengungen verzichten. In der Stadt wurde nach Messung des Hamburger Luftmessnetzes des Instituts f\u00fcr Hygiene und Umwelt ein Wert von 180 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft gemessen. Ab 240 Mikrogramm wird es kritischer. Die erwarteten Gewitter am Wochenende werden jedoch nach Meinung des Sprechers Abk\u00fchlung bringen und den Wert sinken lassen. Aus Sicht des Klimaforschers Fred Hattermann werden wir in diesem Jahr noch h\u00e4ufiger Hitzewellen erleben. Es werde bestimmt nicht die letzte Hitzewelle dieses Jahr gewesen sein, sagte Hattermann, Experte f\u00fcr Klimarisiken am Potsdam-Institut f\u00fcr Klimafolgenforschung, am Freitag im Inforadio des rbb. \u00ab\u00a0Wir sind mitten im Klimawandel.\u00a0\u00bb In Deutschland sei es 1,6 Grad w\u00e4rmer geworden, dadurch steige auch die Wahrscheinlichkeit f\u00fcr extrem hei\u00dfe Tage. Das Institut f\u00fcr Klimafolgenforschung habe die aktuellen Wetterextreme schon vor 20 Jahren prognostiziert. Sie entspr\u00e4chen dem schlimmsten Szenario, das man damals berechnet habe, sagte Hattermann im Inforadio. \u00ab\u00a0Wir sehen an Seest\u00e4nden, Grundwasserst\u00e4nden, Waldsterben, dass der Klimawandel uns wirklich betrifft und auch in vollem Zuge ist.\u00a0\u00bb Um den Klimawandel einzugrenzen und um sich an die neuen Verh\u00e4ltnisse anzupassen brauche man nun dringend weitere Ma\u00dfnahmen. Eine ausgefallene Klimaanlage im Impfzentrum in Fritzlar (Hessen) sorgte f\u00fcr Probleme, die Feuerwehr musste anr\u00fccken. Das in einem Zelt untergebrachte Zentrum habe sich in kurzer Zeit auf etwa 38 Grad aufgeheizt, schrieb die Freiwillige Feuerwehr Fritzlar auf Facebook. Von einer Drehleiter aus sei das Dach am Donnerstagmittag bew\u00e4ssert worden. Mit einem Bel\u00fcfter sei zudem die warme Luft aus dem Zelt gepustet worden. Helfer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), das Impfzentrum betreibt, h\u00e4tten zur Unterst\u00fctzung \u00ab\u00a0ganz viel Eis gebracht\u00a0\u00bb, schrieb die Feuerwehr. In Sachsen besteht aufgrund anhaltender Trockenheit in einigen Gebieten eine hohe bis sehr hohe Waldbrandgefahr. Das gab der Deutsche Wetterdienst am Freitag bekannt. F\u00fcr den Landkreis Nordsachsen sowie den n\u00f6rdlichen Teil der Kreise G\u00f6rlitz und Bautzen gebe es eine sehr hohe Gefahr von Waldbr\u00e4nden. Am Samstag breitet sich der Prognose nach die h\u00f6chste Warnstufe auch auf Mei\u00dfen und Dresden aus. F\u00fcr den Rest des Freistaats bestehe am Wochenende eine mittlere bis hohe Waldbrandgefahr. Erst ab Montag soll sich die Lage nach voraussichtlich kommenden Schauern entspannen. Am Wochenende m\u00fcssen die Menschen in Nordrhein-Westfalen mit kr\u00e4ftigen Gewittern und unwetterartigem Regen rechnen. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Freitag mitteilte, herrscht in einigen Landesteilen zudem eine hohe Waldbrandgefahr. Bereits f\u00fcr Freitag warnte der DWD vor einzelnen starken Gewittern und einer verbreiteten W\u00e4rmebelastung mit Temperaturen bis zu 34 Grad. Am Samstag k\u00fchlt es laut Vorhersage etwas ab, auf 25 Grad im Nordwesten und 32 Grad an der Weser. In der Nacht zum Sonntag ziehen dann von S\u00fcden weitere Gewitter \u00fcber NRW. Dabei sei auch mit Starkregen und schweren Sturmb\u00f6en zu rechnen, teilte der DWD mit. Auch am Sonntag seien Unwetter noch m\u00f6glich. Zum zweiten Mal in Folge hat es in Deutschland eine Tropennacht gegeben. In zahlreichen Regionen lagen die Tiefsttemperaturen in der Nacht auf Freitag bei \u00fcber 20 Grad, wie ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach der Deutschen Presse-Agentur sagte. Wenn die Temperaturen nachts nicht unter 20 Grad fallen, sprechen Meteorologen von Tropenn\u00e4chten. Die h\u00f6chste n\u00e4chtliche Tiefsttemperatur bis zum Morgen wurde laut DWD im rheinland-pf\u00e4lzischen Bad Bergzabern gemessen. Dort wurde es zu keinem Zeitpunkt k\u00fchler als 22,6 Grad. An zweiter Stelle folgte der Vogelsberg in Hessen, auf dem die Temperaturen auf einer H\u00f6he von 740 Meter nicht unter 22,1 Grad fielen. Das sei \u00ab\u00a0ziemlich spektakul\u00e4r\u00a0\u00bb, so der Meteorologe. Mit 22,0 Grad lag Rostock in Mecklenburg-Vorpommern auf dem dritten Platz. Die k\u00fchlsten Tiefsttemperaturen wurden in Baden-W\u00fcrttemberg, Th\u00fcringen und Bayern gemessen \u2013 dort sei es unter 20 Grad gewesen. Auch in den kommenden N\u00e4chten k\u00f6nnte es in Deutschland noch einmal tropisch warm werden. In der Nacht auf Montag werde es dann mit etwa 15 Grad deutlich k\u00fchler, sagte der DWD-Experte. Auch den Freitag hat in Sachsen die Sonne fest in der Hand. Wolken seien die allergr\u00f6\u00dfte Ausnahme, so ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Die H\u00f6chstwerte liegen zwischen 33 und 36 Grad. In der Nacht auf Samstag bleibt der Himmel klar. In den St\u00e4dten sinken die Tiefstwerte kaum unter 20 Grad. Im l\u00e4ndlichen Raum k\u00fchlt es auf 19 bis 16 Grad ab. Am Samstag wird es erneut hei\u00df bei H\u00f6chstwerten von 35 bis 37 Grad. Ab den Nachmittagsstunden steigt die Gefahr von Unwettern mit heftigen Regenf\u00e4llen und Hagel. Es seien 25 bis 40 Liter Regen pro Quadratmeter innerhalb einzelner Stunden m\u00f6glich, so der Sprecher des DWD. In der Nacht klingen die Schauer und Gewitter ab. Die Tiefstwerte sinken auf 20 bis 16 Grad. Am Wei\u00dfen See ist am Donnerstag f\u00fcr einen untergegangenen Mann die Rettung durch Taucher zu sp\u00e4t gekommen. Wie die Berliner Feuerwehr am Abend mitteilte, war der Mann als vermisst gemeldet worden. Angeforderte Taucher konnten ihn zun\u00e4chst retten. Der 25-J\u00e4hrige verstarb aber noch vor Ort. Der fast kreisrunde See mit Freibad ist namensgebend f\u00fcr den Ortsteil Wei\u00dfensee im Bezirk Pankow. In der Ostsee sind zwei Menschen ertrunken. Vor R\u00fcgen zogen Rettungskr\u00e4fte am Donnerstag einen 43-J\u00e4hrigen nahe G\u00f6hren leblos aus dem Wasser, wie die Polizei in der Nacht zum Freitag mitteilte. Ihre Versuche, ihn wiederzubeleben, blieben erfolglos. Sein Bruder hatte den Mann als vermisst gemeldet. Nach Polizeiangaben war es das erste derartige Badeungl\u00fcck auf R\u00fcgen in dieser Saison. In der N\u00e4he von Greifswald starb zudem eine 71-J\u00e4hrige Frau nach dem Baden in der Ostsee. Vom Strand in Lubmin aus hatte ihr Mann bemerkt, dass sie leblos im Wasser trieb. Er zog sie mit der Hilfe von anderen Strandbesuchern aus dem Wasser. Doch auch in diesem Fall blieben Reanimationsversuche ohne Erfolg. Die Frau starb auf dem Weg ins Krankenhaus. Auch \u00fcber Sachsen, Sachsen-Anhalt und Th\u00fcringen ist am Donnerstag die Hitze hereingebrochen. Am hei\u00dfesten wurde es dabei in Sachsen-Anhalt, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Donnerstagabend mitteilte.34,7 Grad Celsius wurden demnach etwa in Genthim im Kreis Jerichower Land sowie in Seehausen (Altmark) und Gardelegen (Salzwedel) gemessen. In Jena wurde mit 33,9 Grad Celsius die hei\u00dfeste Temperatur aller Messstationen in Th\u00fcringen verzeichnet. Beim Nachbarn Sachsen war es kaum weniger hei\u00df: Im nords\u00e4chsischen Klitzschen bei Torgau stiegen die Temperaturen bis auf 32,7 Grad Celsius. Mit einer Spitzentemperatur von 35,5 Grad ist der Flughafen M\u00fcnster\/Osnabr\u00fcck am Donnerstag der hei\u00dfeste Ort Deutschlands gewesen. Auf Platz zwei landete mit 35,3 Grad Hamburg-Neuwiedenthal, wie es am Abend beim Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach hie\u00df. Platz drei teilten sich demnach D\u00f6rpen im Emsland und ebenfalls in Niedersachsen Celle mit einem Tagesh\u00f6chstwert von jeweils 35,1 Grad. An einigen Messstation im Nordseeraum seien am Donnerstag sogar Stationsrekorde f\u00fcr den Monat Juni aufgestellt worden, sagte ein DWD-Experte. Der Wind sei aus S\u00fcdosten gekommen und habe sehr warme Luftmassen mit sich gebracht. Es sei relativ selten der Fall, dass der Wind dort ausschlie\u00dflich vom Binnenland komme und nicht vom Wasser. Einen Stationsrekord f\u00fcr den Monat Juni erreichte demnach zum Beispiel Sankt Peter-Ording in Schleswig-Holstein mit 33,1 Grad. Der bundesweite Allzeit-Temperaturrekord liegt bei 41,2 Grad \u2013 gemessen am 25. Juli 2019 an den DWD-Wetterstationen Duisburg-Baerl und T\u00f6nisvorst (Nordrhein-Westfalen). Heftige Gewitter sind am Donnerstagabend \u00fcber Teile Frankreichs gezogen. Hagel, Starkregen und Windb\u00f6en richteten vor allem im S\u00fcdwesten des Landes gro\u00dfe Sch\u00e4den an. Tausende Haushalte etwa in der Region Okzitanien waren ohne Strom, wie mehrere Medien berichteten. Die Regionalzeitung \u00ab\u00a0La D\u00e9p\u00eache du Midi\u00a0\u00bb berichtete dort von zahlreichen gesperrten oder unbefahrbaren Stra\u00dfen. Etliche B\u00e4ume seien wegen des heftigen Windes umgest\u00fcrzt. Mindestens zwei Menschen seien verletzt worden. F\u00fcr weite Teile Frankreichs hatte der Wetterdienst M\u00e9t\u00e9o-France wegen der Hitzegewitter die hohe Warnstufe Orange ausgerufen. Am Donnerstag rechnen die Meteorologen des Deutschen Wetterdiensts (DWD) mit \u00fcberwiegend trockenem Wetter. Es werde verbreitet hei\u00df: bis zu 29 Grad in den Alpent\u00e4lern und bis zu 36 Grad in Mainfranken. In Berlin, Brandenburg, Rheinland-Pfalz, Hessen und im Saarland werden am Donnerstag ebenfalls Temperaturen bis zu 36 Grad und Sonne satt erwartet. In Th\u00fcringen zeigt das Thermometer bis zu 33 Grad. Bis zum Abend k\u00f6nnte es im Westen und Nordwesten dann vereinzelte Gewitter mit Sturm, Hagel und heftigen Starkregen geben. Die Waldbrandgefahr bleibt in diesen Tagen in vielen Regionen hoch. Die aktuelle Hitzewelle setzt auch V\u00f6geln zu: Der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) ruft dazu auf, besonders in St\u00e4dten Vogeltr\u00e4nken aufzustellen, um den Tieren Wasserstellen zu verschaffen. \u00ab\u00a0Die Stadtv\u00f6gel leiden schnell unter Wassermangel\u00a0\u00bb, teilte der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Nabu Bremen, S\u00f6nke Hofmann, am Donnerstag mit. Viele kleinere Wasserstellen wie etwa Pf\u00fctzen seien bereits ausgetrocknet, auch in Gr\u00e4ben stehe nur noch wenig Wasser. Der Naturschutzverband r\u00e4t daher dazu, im Garten, auf der Terrasse oder auf dem Balkon den Tieren Vogeltr\u00e4nken anzubieten. \u00ab\u00a0Es gibt schmucke Vogelb\u00e4der im Gartenhandel, aber eine flache Sch\u00fcssel, ein Blumentopf-Untersetzer oder ein Suppenteller tun es auch\u00a0\u00bb, sagte Hofmann. Das Wasser in den Tr\u00e4nken sollte t\u00e4glich gewechselt werden. Da V\u00f6gel in den Tr\u00e4nken auch baden, k\u00f6nnen sich laut Nabu in dem lauwarmen Wasser Keime vermehren. Deutschland hat die erste Tropennacht des Jahres erlebt. Meteorologen sprechen von Tropenn\u00e4chten, wenn die Temperaturen auch nachts nicht unter 20 Grad fallen. In der Nacht zum Donnerstag war das an mehreren Orten der Fall, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur sagte. Die h\u00f6chste n\u00e4chtliche Tiefsttemperatur gab es demnach in Bad Lippspringe in Nordrhein-Westfalen. Dort wurde es zu keinem Zeitpunkt k\u00fchler als 22,0 Grad. In Gevelsberg, ebenfalls in Nordrhein-Westfalen, lag das Temperaturminimum bei 21,5 Grad. Mit 21,4 Grad lag Bremerhaven auf Platz drei der n\u00e4chtlichen Temperaturliste. \u00ab\u00a0Um die 20 Grad\u00a0\u00bb hatte es den Angaben zufolge vor allem im Ruhrgebiet, aber auch an der Saar und in der Region K\u00f6ln\/Bonn. Die Meteorologen gehen davon aus, dass auch die Nacht zum Freitag wieder eine Tropennacht werden wird. In den kommenden Tagen ist die Waldbrandgefahr in weiten Teilen Bayerns hoch. Der DWD rechnet f\u00fcr Donnerstag bei etwa der H\u00e4lfte seiner Stationen im Bundesland Bayern mit der zweith\u00f6chsten von f\u00fcnf Waldbrand-Gefahrenstufen. Beim unterfr\u00e4nkischen Arnstein-M\u00fcdesheim herrscht laut der DWD-Vorhersage vom Mittwoch sogar die h\u00f6chste Stufe, in den restlichen Regionen Bayerns Stufe drei, also \u00ab\u00a0mittlere\u00a0\u00bb Waldbrandgefahr. Mit Feuchtigkeit von oben ist demnach erstmal nicht zu rechnen: Der DWD erwartet in den kommenden Tagen meist trockenes Wetter, reichlich Sonne und am Donnerstag Temperaturen bis zu 36 Grad. Zur Sicherheit steigen in Niederbayern und der Oberpfalz Luftbeobachter der Feuerwehr oder der Verwaltung in Flugzeugen auf, um von oben zu kontrollieren, ob es brennt. Das teilten die Regierungsbezirke am Mittwoch mit. Solche Fl\u00fcge seien aber keine Seltenheit, auch im vergangenen Jahr seien die Luftbeobachter einige Male unterwegs gewesen, sagte eine Sprecherin der Regierung von Niederbayern. Die Hitzewelle steht vor der T\u00fcr. \u00ab\u00a0Am Donnerstag geht es in die Vollen. Da wird es nur noch wenige Flecken geben, an denen keine 30 Grad erreicht werden\u00a0\u00bb, k\u00fcndigte der Meteorologe Jens Hoffmann vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Mittwoch an. In vielen Regionen Deutschlands sind sogar 35 Grad und mehr m\u00f6glich. Auch am Freitag und am Wochenende bleibt es sehr hei\u00df, Unwetter sind m\u00f6glich. Nach den bisherigen Prognosen soll die Hitzewelle Anfang n\u00e4chster Woche abebben. Ungew\u00f6hnlich sind solche Temperaturen Mitte Juni laut Hoffmann nicht. \u00ab\u00a0Das hatten wir in den letzten Jahren immer mal wieder.\u00a0\u00bb Die Hitzewelle baut sich am Mittwoch erst langsam auf \u2013 doch vielerorts erreichen die Temperaturen bereits \u00fcber 30 Grad. Entlang des Rheins gibt es die ersten Hitzewarnungen. \u00ab\u00a0Es werden dort bis zu 34 Grad\u00a0\u00bb, sagt Adrian Schmidt, Meteorologe beim Wetterdienst DTN, zu t-online. Besonders hei\u00df wird es in Mannheim, Ludwigshafen, aber auch Offenburg. Der Mittwoch bringt Sonne und hohe Temperaturen nach Sachsen-Anhalt. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, kann es gebietsweise Quellwolken geben, es bleibt aber trocken. Die Temperaturen klettern verbreitet auf bis zu 30 Grad. Im Harz erreichen die H\u00f6chstwerte bis zu 26 Grad. In der Nacht gibt es Tiefstwerte zwischen 19 und 15 Grad. Auch der Donnerstag bringt viel Sonne und weiter steigende Temperaturen. Der DWD meldet H\u00f6chstwerte von bis zu 35 Grad. Neben viel Sonne und sommerlichen Temperaturen ziehen in den kommenden Tagen auch Schauer und Gewitter \u00fcber Nordrhein-Westfalen. Die Sonne strahle am Mittwoch \u00fcberwiegend, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am mit. Im Tagesverlauf bleibe es bei Temperaturen zwischen 28 und 33 Grad meist trocken, einzig im Osten des Landes k\u00f6nne es vereinzelt zu Schauern kommen. Am Donnerstag bilden sich im Westen des Landes Quellwolken, die ab dem Nachmittag f\u00fcr Gewitter und Unwetter mit Sturmb\u00f6en, Starkregen und gr\u00f6\u00dferem Hagel sorgen k\u00f6nnen. Einzig im Osten Nordrhein-Westfalens bleibe es den DWD-Meteorologen nach sonnig und trocken. Die Temperaturen bleiben bei bis zu 35 Grad weiterhin hoch, was zu schw\u00fcler Luft f\u00fchre. Auch am Freitag komme es stellenweise zu kr\u00e4ftigen Schauern und Gewitter. Die Temperaturen liegen zwischen 27 und 31 Grad. Der Mittwoch in Sachsen wird sonnig und hei\u00df. Wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) mitteilte, schieben sich im Tagesverlauf abwechselnd d\u00fcnne Wolken vor die Sonne und spenden Schatten. Es bleibt \u00fcberwiegend trocken und die Temperaturen erreichen bis zu 30 Grad. Im Bergland liegen die H\u00f6chstwerte zwischen 24 und 28 Grad. Die Nacht bleibt mild bei 14 bis 18 Grad. Am Donnerstag hat die Sonne die Oberhand und es wird wieder hei\u00df: Laut Sprecher des DWD klettern die H\u00f6chstwerte auf bis zu 35 Grad. In der Oberlausitz sorgt ein Ostwind f\u00fcr eine leichte Erfrischung. Am Donnerstag wird es mit 30 bis 36 Grad noch einen Tick hei\u00dfer. Ab dem sp\u00e4ten Nachmittag k\u00f6nnen sich m\u00e4chtige Quellwolken bilden. Einzelne Gewitter mit lokaler Unwettergefahr durch Sturm, Hagel und heftigen Starkregen sind m\u00f6glich. So geht es in der Nacht zum Freitag im Westen und Nordwesten weiter, der DWD warnte vor Unwetter mit Starkregen, Hagel und Sturmb\u00f6en. In den Ballungsr\u00e4umen wird es nicht k\u00fchler als 21 Grad. Am Freitag besteht in der Westh\u00e4lfte weiterhin Unwettergefahr, zum Abend hin kann es auch in den mittleren Landesteilen und den Alpen gewittern, auch hier sind Unwetter m\u00f6glich. Ansonsten ist es sonnig, im Westen zudem bei Werten zwischen 26 und 32 Grad sehr schw\u00fcl. F\u00fcr den Rest der Republik werden 31 bis 37 Grad angek\u00fcndigt, am hei\u00dfesten soll es in der Lausitz werden.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zurzeit kommt es geh\u00e4uft zu Badeunf\u00e4llen. 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