<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1928869,"date":"2021-06-20T19:27:00","date_gmt":"2021-06-20T17:27:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1928869"},"modified":"2021-06-20T23:09:01","modified_gmt":"2021-06-20T21:09:01","slug":"atom-gesprache-mit-iran-vertagt-trotz-annaherung-kein-neuer-termin","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2021\/06\/atom-gesprache-mit-iran-vertagt-trotz-annaherung-kein-neuer-termin\/","title":{"rendered":"Atom-Gespr\u00e4che mit Iran vertagt: Trotz Ann\u00e4herung kein neuer Termin"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die drei europ\u00e4ischen Unterzeichnerstaaten Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien erkl\u00e4rten, es gebe Fortschritte&#8230;<\/b><br \/>\nDie drei europ\u00e4ischen Unterzeichnerstaaten Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien erkl\u00e4rten, es gebe Fortschritte, man k\u00f6nne aber nicht endlos verhandeln. Ein neuer Termin f\u00fcr Beratungen wurde nicht genannt. Teheran \u2013 Die Gespr\u00e4che \u00fcber eine Wiederbelebung des Atomdeals mit dem Iran sind am Sonntag in Wien vertagt worden. Irans Unterh\u00e4ndler, Abbas Araqchi, sprach von einer Ann\u00e4herung. Die drei europ\u00e4ischen Unterzeichnerstaaten Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien erkl\u00e4rten, es gebe Fortschritte, man k\u00f6nne aber nicht endlos verhandeln. Ein neuer Termin f\u00fcr Beratungen wurde nicht genannt. Zuvor war auch die Pressekonferenz des neuen Pr\u00e4sidenten Ebrahim Raisi in Teheran abgesagt worden. Die EU, die an den Gespr\u00e4chen in Wien teilnimmt, h\u00e4lt eine Einigung auch nach der Wahl des Hardliners Raisi zum k\u00fcnftigen iranischen Pr\u00e4sidenten f\u00fcr m\u00f6glich. Sie sei \u00ab\u00a0sehr nahe\u00a0\u00bb, sagte der EU-Au\u00dfenbeauftragte Jossip Borrell. Dagegen warnte Israels neuer Ministerpr\u00e4sident, der Nationalist Naftali Bennett, vor weiteren Atomgespr\u00e4chen mit der k\u00fcnftigen F\u00fchrung in Teheran und nannte sie ein \u00ab\u00a0Regime brutaler Henker\u00a0\u00bb. Seit April laufen in Wien Gespr\u00e4che \u00fcber eine Wiederbelebung des Abkommens von 2015, am Sonntag endete die sechste Runde. Die USA waren 2018 unter dem damaligen Pr\u00e4sidenten Donald Trump einseitig aus dem Atomabkommen ausgestiegen und hatten erneut harte Sanktionen gegen den Iran verh\u00e4ngt. Dieser begann daraufhin schrittweise gegen seine Auflagen zu versto\u00dfen, insbesondere bei der Uran-Anreicherung. Trumps Nachfolger Joe Biden steht einer Wiederbelebung des Abkommens offen gegen\u00fcber. Das Abkommen mit dem Iran hatten 2015 die USA, Russland, China, Gro\u00dfbritannien, Frankreich und Deutschland unterzeichnet. \u00ab\u00a0Bei diesen Verhandlungen l\u00e4uft uns die Zeit davon\u00a0\u00bb, sagte Borrell in Beirut. \u00ab\u00a0Wir haben viel politisches Kapital investiert, (&#8230;) daher hoffe ich, dass das Ergebnis der Wahl nicht das letzte Hindernis ist, das den Verhandlungsprozess ruiniert.\u00a0\u00bb So weit er wisse, werde das aber nicht der Fall sein. In der Erkl\u00e4rung der drei europ\u00e4ischen Unterzeichnerstaaten hie\u00df es, die schwierigsten Probleme m\u00fcssten noch gel\u00f6st werden. \u00ab\u00a0Diese Gespr\u00e4che k\u00f6nnen nicht endlos laufen.\u00a0\u00bb Alle Seiten seien aufgerufen, nach Wien zur\u00fcckzukehren und eine Einigung zu erzielen. \u00ab\u00a0Die Zeit f\u00fcr Entscheidungen r\u00fcckt n\u00e4her.\u00a0\u00bb Man sei einer Einigung jetzt n\u00e4her denn je, sagte Araqchi dem staatlichen iranischen Fernsehen. Es gebe aber weiterhin offene Fragen. Die noch bestehenden L\u00fccken zu \u00fcberbr\u00fccken, erfordere vor allem Entscheidungen der anderen Seite, sagte er mit Bezug auf die USA. \u00ab\u00a0Ich hoffe, dass wir in der n\u00e4chsten Runde diese kurze, wenn auch schwierige Strecke zur\u00fccklegen.\u00a0\u00bb Die Delegationen der Staaten w\u00fcrden in ihre jeweiligen Hauptst\u00e4dte zu Konsultationen zur\u00fcckkehren. Der Nationale Sicherheitsberater der USA, Jake Sullivan, sagte, es gebe weiterhin Meinungsverschiedenheiten. Dies betreffe einige der wichtigsten Fragen wie die Sanktionen und die Verpflichtungen, die der Iran eingehen m\u00fcsse, sagte er dem Sender ABC. Die Entscheidung liege bei Ayatollah Ali Khamenei, dem geistlichen und politischen Oberhaupt des Irans. Israels Ministerpr\u00e4sident Bennett sagte dagegen, Raisis Wahl zum iranischen Pr\u00e4sidenten sei die letzte Chance der Weltm\u00e4chte aufzuwachen, bevor sie zum Atomabkommen zur\u00fcckkehren, und zu verstehen, mit wem sie Gesch\u00e4fte machen. Im Iran hat Raisi, ein enger Verb\u00fcndeter Khameneis, die Pr\u00e4sidentenwahl am Freitag deutlich gewonnen und l\u00f6st Anfang August den moderaten Hassan Rouhani ab. Der Aufstieg Raisis sei eher von Khamenei erm\u00f6glicht worden als durch eine freie Wahl des Volkes, sagte Bennett. \u00ab\u00a0Ein Regime brutaler Henker darf niemals Massenvernichtungswaffen besitzen\u00a0\u00bb, sagte er. \u00ab\u00a0Die Position Israels wird sich diesbez\u00fcglich nicht \u00e4ndern.\u00a0\u00bb Der Iran hat stets erkl\u00e4rt, er strebe nicht nach Atomwaffen und nutze seine Atomanlagen zur Energiegewinnung. Das internationale Atomabkommen von 2015 beschr\u00e4nkt die Kapazit\u00e4ten des Landes zum Bau einer Atombombe. (APA\/dpa\/Reuters) Laut der radikal-islamischen Organisation sind \u201eErleichterungen\u201c f\u00fcr Frauen f\u00fcr eine M\u00f6&#8230; Der Angriff sei eine \u00ab\u00a0Reaktion auf Brandballons\u00a0\u00bb gewesen, die zuvor aus dem K\u00fcstengebie&#8230; Trotz des Treffens der beiden Pr\u00e4sidenten Joe Biden und Wladimir Putin werden die USA n&#8230; Der angeschlagene Regierungschef Nikol Paschinjan will nach der vorgezogenen Parlaments&#8230; Die am Freitag erzielte Einigung trifft den \u00d6l- und Gasbereich, die Telekommunikation,&#8230;<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die drei europ\u00e4ischen Unterzeichnerstaaten Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien erkl\u00e4rten, es gebe Fortschritte&#8230; Die drei europ\u00e4ischen Unterzeichnerstaaten Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien erkl\u00e4rten, es gebe Fortschritte, man k\u00f6nne aber nicht endlos verhandeln. 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