<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1935907,"date":"2021-06-30T22:32:00","date_gmt":"2021-06-30T20:32:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1935907"},"modified":"2021-06-30T23:08:55","modified_gmt":"2021-06-30T21:08:55","slug":"schertz-lehrmeister-uber-baerbock-buch-klare-verletzung-des-urheberrechts","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2021\/06\/schertz-lehrmeister-uber-baerbock-buch-klare-verletzung-des-urheberrechts\/","title":{"rendered":"Schertz-Lehrmeister \u00fcber Baerbock-Buch &#8211; \u201eKlare Verletzung des Urheberrechts\u201c"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>F\u00fcr Top-Jurist Paul Hertin ist klar: Das Buch enth\u00e4lt eine \u201eeine klare Verletzung des Urheberrechts\u201c! Das sagte er \u201eFocus Online\u201c.<\/b><br \/>\nMit Paul W. Hertin (80) hat sich ein renommierter Rechtsanwalt und Autor juristischer Standardwerke in die Debatte um abgeschrieben Passagen im Buch von Gr\u00fcnen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock (40) eingeschaltet. F\u00fcr den Top-Juristen ist klar: Das Buch (\u201eJetzt. Wie wir unser Land erneuern\u201c) enth\u00e4lt eine \u201eeine klare Verletzung des Urheberrechts\u201c! Das sagte Hertin \u201eFocus Online\u201c. Pikant: Hertin ist der Lehrmeister des Anwalts Christian Schertz (55), den die Gr\u00fcnen im Zuge der Vorw\u00fcrfe gegen das Baerbock-Buch eingeschaltet haben. Schertz war zwischen 1997 und 2004 in der Berliner Kanzlei Hertin Anwaltssoziet\u00e4t t\u00e4tig. Konkret kritisierte Hertin eine Passage, die Baerbock offenbar aus einem Aufsatz des Magazins \u201eInternationale Politik\u201c abgeschrieben hatte, der im August 2019 vom amerikanischen Politikwissenschaftler Michael T. Klare verfasst wurde. Dazu sagte Hertin zu \u201eFocus Online\u201c: \u201eDie Textstelle von Seite 219 in dem Buch von Frau Baerbock, in der sie den US-Wissenschaftler Michael T. Klare zitiert, ohne ihn als Quelle zu nennen, ist eine klare Verletzung des Urheberrechts. Da besteht \u00fcberhaupt kein Zweifel.\u201c Weiter sagte Hertin: \u201eGemessen an 240 Seiten ist der Anteil der strittigen Textpassagen als gering einzusch\u00e4tzen, zumal die Passagen selbst alle auch eher kurz sind.\u201c Dabei handele es sich um Passagen, f\u00fcr die kein Urheberrechtsschutz geltend gemacht werden k\u00f6nne. \u25b6 Der US-Wissenschaftler Klare hatte sich zuvor in BILD ge\u00e4u\u00dfert und erkl\u00e4rt, dass er nichts davon gewusst habe, dass seine Passage in Baerbocks Buch verwendet wurde. Klare erkl\u00e4rte am Dienstagabend auf BILD-Anfrage: \u201eMir war nicht bewusst, dass Teile meines Artikels in \u201aJetzt. Wie wir unser Land erneuern\u2018 ver\u00f6ffentlicht wurden, und ich wurde nicht von der Autorin oder ihrem Team kontaktiert, um die Erlaubnis zur Verwendung des Artikels in diesem Buch zu erhalten.\u201c Fraglich ist, ob das Buch so auf dem Markt bleiben kann. Der Ullstein Verlag hatte auf BILD-Anfrage mitgeteilt, man sehe keine Urheberrechtsverletzung. Daher sei nicht geplant, das Buch vom Markt zu nehmen. \u201eAllgemein zug\u00e4ngliche Fakten\u201c seien nicht urheberrechtlich gesch\u00fctzt. Sollte sich herausstellen, dass Baerbock doch gegen das Urheberrecht versto\u00dfen hat, k\u00f6nnte der Verlag seine Strategie \u00fcberdenken m\u00fcssen.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr Top-Jurist Paul Hertin ist klar: Das Buch enth\u00e4lt eine \u201eeine klare Verletzung des Urheberrechts\u201c! Das sagte er \u201eFocus Online\u201c. Mit Paul W. Hertin (80) hat sich ein renommierter Rechtsanwalt und Autor juristischer Standardwerke in die Debatte um abgeschrieben Passagen im Buch von Gr\u00fcnen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock (40) eingeschaltet. 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