<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1947260,"date":"2021-07-17T01:01:00","date_gmt":"2021-07-16T23:01:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1947260"},"modified":"2021-07-17T05:06:04","modified_gmt":"2021-07-17T03:06:04","slug":"das-internet-darf-nicht-dem-hass-uberlassen-werden","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2021\/07\/das-internet-darf-nicht-dem-hass-uberlassen-werden\/","title":{"rendered":"Das Internet darf nicht dem Hass \u00fcberlassen werden"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die sozialen Medien sind l\u00e4ngst ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Hass und Hetze sorgen jedoch daf\u00fcr, dass dort viele verstummen &#8211; vor allem junge Frauen und Angeh\u00f6rige von Minderheiten. Wir d\u00fcrfen das Internet und die sozialen Medien nicht den lauten Hetzern \u00fcberlassen, kommentiert Felix Huesmann.<\/b><br \/>\nDas Internet ist voller Hass. Beleidigungen, Bedrohungen, gar sexuelle Bel\u00e4stigungen sind in den sozialen Medien an der Tagesordnung. Eine aktuelle Studie der Denkfabrik Reset liefert nun den empirischen Beweis f\u00fcr etwas, das bereits seit Langem erkennbar ist: Betroffen vom digitalen Hass sind auch in Deutschland vor allem Frauen, besonders junge, und Angeh\u00f6rige von Minderheiten. Das ist fatal und darf von unserer Gesellschaft nicht geduldet werden. Denn die Gesellschaft \u2013 das ist auch, was online geschieht. Die sozialen Medien sind nicht blo\u00df irgendein Zeitvertreib, sie sind ein Ort des Austausches, der Information, der politischen Willensbildung. Sie sind ein Ort, an dem Demokratie gemacht und gelebt wird, gerade im Bundestagswahljahr 2021. Aktivierungsmail verschickt Vielen Dank f\u00fcr Ihr Interesse an unserem Newsletter. In K\u00fcrze erhalten Sie einen Aktivierungslink per E-Mail von uns. Die Newsletter-Anmeldung hat leider nicht geklappt. Bitte versuchen Sie es noch einmal und laden Sie die Seite im Zweifel neu. Doch wie in der alten analogen Welt, ist auch der Zugang zu diesem digitalen Raum nicht gleich verteilt. Wer besonders h\u00e4ufig von Hass betroffen wird, der zieht sich eher zur\u00fcck, \u00e4u\u00dfert nicht mehr, was er \u2013 und noch \u00f6fter: sie \u2013 denkt. Ohne klare Schranken durch die Betreiber der Social-Media-Plattformen, den Staat und die Zivilgesellschaft bleiben vor allem die Bedroher, Beleidiger und Bel\u00e4stiger zur\u00fcck. Jene, die am lautesten br\u00fcllen und sich deshalb ohnehin f\u00fcr die Mehrheit halten. Die individuellen Auswirkungen des digitalen Hasses auf seine Opfer sind schlimm. Der Effekt f\u00fcr die Gesellschaft ist verheerend. Die Bundesregierung hat sich in den vergangenen Jahren bereits angeschickt, st\u00e4rker gegen Hass und Hetze vorzugehen. Dem politischen Druck folgend sind auch die Social-Media-Plattformen nicht mehr so lethargisch wie noch vor wenigen Jahren. Doch jede Hasskampagne, jede durch das Netz geschickte Vergewaltigungsdrohung zeigt: Es ist nicht genug. Eine Demokratie kann im 21. Jahrhundert nicht ohne demokratische digitale R\u00e4ume funktionieren. \u00dcberlassen wir sie also nicht den Hetzern.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die sozialen Medien sind l\u00e4ngst ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Hass und Hetze sorgen jedoch daf\u00fcr, dass dort viele verstummen &#8211; vor allem junge Frauen und Angeh\u00f6rige von Minderheiten. 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