<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1957662,"date":"2021-07-31T17:29:00","date_gmt":"2021-07-31T15:29:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1957662"},"modified":"2021-07-31T17:09:23","modified_gmt":"2021-07-31T15:09:23","slug":"corona-news-ticker-debatte-uber-ende-kostenloser-tests","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2021\/07\/corona-news-ticker-debatte-uber-ende-kostenloser-tests\/","title":{"rendered":"Corona-News-Ticker: Debatte \u00fcber Ende kostenloser Tests"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Im Bundesgesundheitsministerium gibt es dazu Pl\u00e4ne. Aber der Zeitpunkt steht noch nicht fest. Mehr Corona-News im Live-Ticker.<\/b><br \/>\nIm Live-Ticker informiert NDR.de Sie auch heute &#8211; am Sonnabend,31. Juli 2021 &#8211; aktuell \u00fcber die Folgen der Coronavirus-Pandemie f\u00fcr Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg- Vorpommern und Hamburg. Das Wichtigste in K\u00fcrze: Tabellen und Grafiken: So l\u00e4uft die Impfkampagne im Norden Karte: Neuinfektionen in den norddeutschen Landkreisen Der Gr\u00fcnen-Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen bezweifelt, dass mit der Abschaffung der kostenlosen Corona-Tests Menschen zum Impfen bewegt werden k\u00f6nnen. Das sei ein Trugschluss, sagte Dahmen dem \u00ab\u00a0RedaktionsNetzwerk Deutschland\u00a0\u00bb (Sonntag). \u00ab\u00a0Ich bin als Arzt und Politiker nicht davon \u00fcberzeugt, dass wir zum aktuellen Zeitpunkt Menschen mit Debatten \u00fcber Druck, Zwang und Bestrafung zum Impfen bekommen.\u201d Dahmen forderte stattdessen mehr Aufkl\u00e4rung und Informationen \u00fcber das Impfen. N\u00f6tig seien mehr Mobilit\u00e4t &#8211; also Impfbus statt Impfzentrum &#8211; und eine Corona-Warn-App, die Menschen auf Spontan-Impfangebote in der Umgebung hinweist, sagte er. Der Mediziner erg\u00e4nzte, zuverl\u00e4ssig helfe nur das Impfen, wenngleich das Testen beispielsweise in Schulen, am Arbeitsplatz oder bei Besuchen im Pflegeheim oder Krankenhaus wichtig bleiben werde. \u00ab\u00a0Hier wird es in der Praxis darauf ankommen, dass beispielsweise ungeimpfte Kinder oder Menschen, die sich aus einem anderen medizinischen Grund noch nicht haben impfen lassen k\u00f6nnen, weiter die M\u00f6glichkeit zu kostenlosen Tests erhalten.\u00a0\u00bb Die Beh\u00f6rden im Land Bremen haben nach Informationen von buten un binnen 32 Neuinfektionen gemeldet. Elf davon entfallen auf Bremerhaven, die restlichen 21 auf die Stadt Bremen. Laut Gesundheitsressort kletterte die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen in Bremen von 21,1 auf 22,5, in Bremerhaven sogar von 23,8 auf 32,6. Die Beh\u00f6rden haben 18 neue Corona-F\u00e4lle in Mecklenburg-Vorpommern registriert. Gestern waren es 23, am Sonnabend vor einer Woche 20. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt minimal von 8,2 am Freitag auf 8,1. Den h\u00f6chsten Inzidenzwert verzeichnet der Landkreis Nordwestmecklenburg (14,0), den niedrigsten Vorpommern-R\u00fcgen (3,6). Weiterhin m\u00fcssen sechs Covid-19-Patientinnen und -Patienten auf Intensivstationen in MV behandelt werden. Die Hamburger Polizei hat am sp\u00e4ten Freitagabend eine privat organisierte Swinger-Party im Kronsaalsweg in Stellingen aufgel\u00f6st. Die Beamten trafen fast 70 Personen an. Die Personalien der G\u00e4ste wurden festgestellt, danach wurden sie nach Hause geschickt. Sie erhielten einen Platzverweis und m\u00fcssen ebenso wie der Organisator mit einem Bu\u00dfgeld rechnen. F\u00fcr private Feiern mit mehr als zehn Menschen gelten in Hamburg derzeit weitgehend die Vorgaben f\u00fcr \u00f6ffentliche Veranstaltungen. Zum Beispiel m\u00fcssen Kontaktdaten erhoben werden, es gilt eine Maskenpflicht, Abstandsregeln m\u00fcssen eingehalten werden und bei Treffen in geschlossenen R\u00e4umen ist ein negativer Corona-Test erforderlich. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) pl\u00e4diert f\u00fcr eine Verl\u00e4ngerung der Corona-Hilfen. \u00ab\u00a0Niemand soll kurz vor der Rettung ins Straucheln geraten\u00a0\u00bb, sagte der SPD-Kanzlerkandidat den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Hilfen wie die Kurzarbeiter-Regelung und auch die Wirtschaftshilfen seien derzeit bis zum 30. September befristet. \u00ab\u00a0Ich will beides bis zum Jahresende verl\u00e4ngern. M\u00f6glicherweise m\u00fcssen wir auch im n\u00e4chsten Jahr dem einen oder anderen Unternehmen helfen\u00a0\u00bb, sagte Scholz. Jeder F\u00fcnfte in der Altersgruppe der 12- bis 17-J\u00e4hrigen ist mittlerweile mindestens einmal geimpft. Das teilte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) heute per Twitter mit. Das entspricht etwa 900.000 Personen in Deutschland. In Hamburg sind 87 neue Corona-F\u00e4lle binnen eines Tages registriert worden. Das sind 45 weniger als am Freitag und 5 weniger als am Sonnabend vor einer Woche. Nach Angaben der Sozialbeh\u00f6rde sank die Sieben-Tage-Inzidenz von 35,7 gestern auf 35,4 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Ein weiterer Mensch starb im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion, seit Pandemiebeginn sind es nun 1.615 Todesf\u00e4lle. Die Forderungen nach einem Ende der kostenlosen Corona-Tests werden lauter, allerdings gibt es dazu noch keine Entscheidung der Bundesregierung. \u00ab\u00a0Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat schon vor Wochen gesagt, dass er es f\u00fcr denkbar h\u00e4lt, die Tests zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt f\u00fcr Ungeimpfte nicht mehr kostenlos anzubieten. Der genaue Zeitpunkt ist noch festzulegen\u00a0\u00bb, teilte sein Ministerium heute auf Anfrage dem ARD-Hauptstadtstudio mit. Die \u00ab\u00a0Bild\u00a0\u00bb-Zeitung hatte zuvor berichtet, der Bund habe sich grunds\u00e4tzlich darauf geeinigt, dass die Tests kostenpflichtig werden, sobald sich alle Deutschen zweimal impfen lassen konnten &#8211; also Ende September oder Anfang Oktober. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe: \u00ab\u00a0Corona-Tests sollten kostenpflichtig werden, wenn alle sich h\u00e4tten impfen lassen k\u00f6nnen &#8211; also in wenigen Wochen.\u00a0\u00bb Ausnahmen m\u00fcssten nat\u00fcrlich f\u00fcr die gelten, die aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden nicht geimpft werden k\u00f6nnen sowie f\u00fcr Kinder und Jugendliche. Auch Schleswig-Holsteins Ministerpr\u00e4sident Daniel G\u00fcnther forderte den Bund auf, Corona-Tests so schnell wie m\u00f6glich kostenpflichtig zu machen. \u00ab\u00a0Die Bundesregierung sollte schon in der kommenden Woche ein konkretes Datum f\u00fcr die Umstellung auf die Kostenpflichtigkeit der Corona-Tests festlegen\u00a0\u00bb, sagte der CDU-Politiker der \u00ab\u00a0Welt\u00a0\u00bb. Dieses Datum k\u00f6nnte der 20. September sein. \u00ab\u00a0Bis dahin h\u00e4tte jeder bisher Ungeimpfte noch die Chance, sich vollst\u00e4ndig impfen zu lassen.\u00a0\u00bb Demn\u00e4chst soll es von der St\u00e4ndigen Impfkommission (Stiko) eine Neubewertung zum Thema Corona-Kinderimpfung geben. Es gebe bei den geimpften Kindern ab zw\u00f6lf durchaus auch negative Effekte, sagte Jakob Maske, Sprecher des Berufsverbands der Kinder- und Jugend\u00e4rzte, im NDR Info Interview. \u00ab\u00a0Und diese Effekte werden wir genau beobachten und bewerten m\u00fcssen &#8211; und bewerten m\u00fcssen, ob nicht die Erkrankung f\u00fcr das Individuum wesentlich weniger gef\u00e4hrlich ist\u00a0\u00bb, sagte Maske. Daten aus Studien zeigten, dass einer von 17.000 geimpften Jugendlichen infolge der Impfung an einer Herzmuskelentz\u00fcndung leide. \u00ab\u00a0Wir sind in der komfortablen Situation, keine Eile zu haben, weil die Corona-Erkrankung f\u00fcr die Kinder und Jugendlichen in der Regel nicht schwer verl\u00e4uft.\u00a0\u00bb Die EMA-Studie zur Zulassung bei Minderj\u00e4hrigen habe nur etwas mehr als 3.000 Teilnehmer gehabt, w\u00e4hrend die Nebenwirkung der Hirnvenenthrombose erst nach mehr als einer Million Impfungen gefunden worden sei. \u00ab\u00a0Sie k\u00f6nnen mit 1.000 geimpften Kindern noch keine h\u00e4ufigen oder auch seltenen Nebenwirkungen herausstellen.\u00a0\u00bb Der Druck der Politik auf die Stiko zu einer Impfempfehlung f\u00fcr Kinder und Jugendliche sei v\u00f6llig inakzeptabel. \u00ab\u00a0Das ist wirklich eine Unversch\u00e4mtheit.\u00a0\u00bb Die Stiko sei ein unabh\u00e4ngiges Gremium. \u00ab\u00a0Insofern k\u00f6nnen wir doch sehr beruhigt sein, dass sich die Stiko hier \u00fcberhaupt nicht treiben l\u00e4sst, sondern ihre Arbeit macht, und zwar gr\u00fcndlich.\u00a0\u00bb In Mecklenburg-Vorpommern ist heute Einschulung. Insgesamt werden zum neuen Schuljahr 14.300 M\u00e4dchen und Jungen in den ersten Klassen der Grundschulen begr\u00fc\u00dft. Zum zweiten Mal m\u00fcssen die Feiern unter Corona-Bedingungen stattfinden. Wie viele Familienmitglieder die Erstkl\u00e4ssler begleiten k\u00f6nnen, ist von Schule zu Schule verschieden. F\u00fcr die Feiern in Innenr\u00e4umen sind maximal 200 Personen zugelassen, es gilt Maskenpflicht und erwachsene G\u00e4ste m\u00fcssen einen anerkannten Schnelltest mitbringen. Hamburgs B\u00fcrgermeister Peter Tschentscher hat sich daf\u00fcr ausgesprochen, Arbeit von zu Hause aus auch nach der Corona-Pandemie m\u00f6glich zu machen. Allerdings m\u00fcssten die Bedingungen stimmen. \u00ab\u00a0Bei Homeoffice und mobilem Arbeiten m\u00fcssen wir darauf achten, dass dieses nicht zu Lasten der Besch\u00e4ftigten geht\u00a0\u00bb, sagte der SPD-Politiker. W\u00e4hrend der Pandemie gab es eine Homeoffice-Angebotspflicht f\u00fcr Unternehmen, aber keinen entsprechenden Zwang f\u00fcr Angestellte. Schlie\u00dflich ist das Arbeiten zu Hause bei beengten Wohnverh\u00e4ltnissen oder schwierigen famili\u00e4ren Situationen oft nicht m\u00f6glich. Tschentscher sagte, Umfragen in gro\u00dfen Unternehmen zeigten, dass die Besch\u00e4ftigten gerne einige Tage pro Woche im Homeoffice arbeiteten. \u00ab\u00a0Moderne Unternehmen bieten diese M\u00f6glichkeit, stellen aber zugleich gute B\u00fcroarbeitspl\u00e4tze, denn auch Pr\u00e4senzarbeit hat ihre St\u00e4rken.\u00a0\u00bb In Niedersachsen sind binnen eines Tages 219 neue laborbest\u00e4tigte Corona-Infektionen registriert worden. Das geht aus Daten des Landesgesundheitsministeriums hervor. Das sind zwei neue F\u00e4lle weniger als gestern und zw\u00f6lf weniger als vor einer Woche. Die Inzidenz sinkt somit gegen\u00fcber gestern von 16,2 auf 15,8 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche. Am vergangenen Sonnabend lag der Wert ebenfalls bei 15,8. Die Zahl der Corona-bedingten Todesf\u00e4lle stieg um 2 auf 5.817. Die h\u00f6chste Inzidenz weist die Stadt Wolfsburg auf(52,3), gefolgt vom Landkreis L\u00fcneburg (52,1) und der Stadt Salzgitter (47,0). Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt in Deutschland seit nun dreieinhalb Wochen. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) liegt sie aktuell bei 16,9 &#8211; gestern betrug der Wert 16,5, heute vor einer Woche 13,6. Die Gesundheits\u00e4mter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 2.400 Corona-Neuinfektionen &#8211; vor einer Woche 1.919. Deutschlandweit wurde den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 21 Todesf\u00e4lle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 28 Todesf\u00e4lle gewesen. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 91 658. Das RKI z\u00e4hlte seit Beginn der Pandemie 3.769.165 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tats\u00e4chliche Gesamtzahl d\u00fcrfte deutlich h\u00f6her liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Corona-Inzidenz in Schleswig-Holstein ist weiter gestiegen. Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Virus pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen betr\u00e4gt aktuell 23,7 &#8211; vor einer Woche lag der Wert bei 12,7. Nach Angaben der Landesmeldestelle wurden landesweit 148 F\u00e4lle neu \u00fcbermittelt &#8211; ungef\u00e4hr doppelt so viele wie eine Woche zuvor (77). Zwei weitere Menschen in SH starben an oder mit einer Corona-Infektion. Ab Sonntag gilt bei der Einreise nach Deutschland eine generelle Corona-Testpflicht. Das Bundeskabinett beschloss am Freitag eine entsprechende Verordnung von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU), wie die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer mitteilte. Die Neuregelung diene dazu, die Eintragung zus\u00e4tzlicher Infektionen nach Deutschland m\u00f6glichst gering zu halten. \u00dcberblick \u00fcber die wichtigsten neuen Regeln bei Einreisen nach Deutschland: Die Sieben-Tage-Inzidenzen der Corona-Neuinfektionen sind auch in Norddeutschland in Bewegung. Wenn Sie wissen wollen, wie die Inzidenz in Ihrer Stadt oder in Ihrem Landkreis ist, tippen Sie einfach hier Ihre Postleitzahl ein: NDR.de w\u00fcnscht einen guten Morgen! Wir halten Sie auch am heutigen Sonnabend,31. Juli, \u00fcber die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie in Norddeutschland auf dem Laufenden. Im Ticker finden Sie alle wichtigen Nachrichten und au\u00dferdem Inhalte aus den NDR H\u00f6rfunk- und Fernseh-Sendungen.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Bundesgesundheitsministerium gibt es dazu Pl\u00e4ne. Aber der Zeitpunkt steht noch nicht fest. Mehr Corona-News im Live-Ticker. Im Live-Ticker informiert NDR.de Sie auch heute &#8211; am Sonnabend,31. Juli 2021 &#8211; aktuell \u00fcber die Folgen der Coronavirus-Pandemie f\u00fcr Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg- Vorpommern und Hamburg. 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