<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1958939,"date":"2021-08-02T11:16:00","date_gmt":"2021-08-02T09:16:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1958939"},"modified":"2021-08-02T11:12:13","modified_gmt":"2021-08-02T09:12:13","slug":"diskussion-um-kinder-impfungen-bund-und-lander-wollen-breites-angebot","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2021\/08\/diskussion-um-kinder-impfungen-bund-und-lander-wollen-breites-angebot\/","title":{"rendered":"Diskussion um Kinder-Impfungen: Bund und L\u00e4nder wollen breites Angebot"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>In der Diskusison um Corona-Impfungen f\u00fcr Kinder sind Politik und Experten geteilter Meinung. Die St\u00e4ndige Impfkommission (Stiko) m\u00f6chte derzeit keine generelle Empfehlungen f\u00fcr Kinder und Jugendliche \u00fcber 12 Jahren aussprechen. Die Stiko habe \u201ediesbez\u00fcglich nicht die notwendige Datensicherheit\u201c, so ihr Vorsitzender Thomas Mertens.<\/b><br \/>\nFrankfurt a.M.. Der Regierende B\u00fcrgermeister von Berlin, Michael M\u00fcller (SPD), h\u00e4lt es f\u00fcr \u201esehr sachgerecht\u201c, Kindern und Jugendlichen von 12 bis 17 Jahren eine Corona-Schutzimpfung anzubieten. M\u00fcller verwies am Montag im \u201eMorgenmagazin\u201c der ARD auf \u201eunterschiedliche Meinungen aus der Wissenschaft\u201c. Zwar z\u00f6gere die St\u00e4ndige Impfkommission (Stiko) am Robert Koch-Institut noch mit einer entsprechenden allgemeinen Empfehlung, andere \u00c4rzte und Wissenschaftler jedoch wiesen darauf hin, dass eine Impfung auch bei Kindern und Jugendlichen deutlich besser vor einer Covid-19-Erkrankung sch\u00fctze. Stiko-Chef Thomas Mertens verteidigte die Position des Expertengremiums. \u201eWir sagen, wir k\u00f6nnen nicht eine generelle Empfehlung aussprechen, solange wir diesbez\u00fcglich nicht die notwendige Datensicherheit haben\u201c, sagte er am Montag dem Radiosender NDR Info. Mertens r\u00e4umte ein, dass er und seine Kollegen den \u00f6ffentlichen Druck sp\u00fcren, m\u00f6glichst schnell zu einer Entscheidung zu kommen. Dies habe aber keinen Einfluss. \u201eEs kann durchaus sein, dass wir unsere Empfehlung \u00e4ndern werden, aber sicher nicht, weil Politiker sich ge\u00e4u\u00dfert haben\u201c, sagte Mertens. Berlins Regierender B\u00fcrgermeister M\u00fcller sagte: \u201eDie Impfung selbst ist eben doch \u00fcberhaupt nicht so risikoreich, wie manche es bef\u00fcrchten.\u201c Insofern finde er es gut, \u201edass wir so ein breites Angebot machen\u201c, erg\u00e4nzte der derzeitige Vorsitzende der Ministerpr\u00e4sidentenkonferenz zu entsprechenden Pl\u00e4nen der Gesundheitsminister von Bund und L\u00e4ndern, die am Montag \u00fcber Impfungen f\u00fcr Kinder beraten wollen. Der Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, der bayerische Ressortchef Klaus Holetschek (CSU), sieht in den Planungen von Bund und L\u00e4ndern keinen Widerspruch zu der Position der Stiko. Diese habe die M\u00f6glichkeit er\u00f6ffnet, mit \u00e4rztlicher Aufkl\u00e4rung und nach individueller Risikoabsch\u00e4tzung die Impfungen vorzunehmen. \u201eNichts anderes machen wir\u201c, sagte Holetschek. Die Politiker nutzen den Spielraum aus, den die Stiko er\u00f6ffnet habe. Niemandem solle die Impfung aufgezwungen werden, es sei lediglich ein Angebot, betonte der CSU-Politiker. Wer verunsichert sei, solle sich mit einem Arzt beraten. Aktivierungsmail verschickt Vielen Dank f\u00fcr Ihr Interesse an unserem Newsletter. In K\u00fcrze erhalten Sie einen Aktivierungslink per E-Mail von uns. Die Newsletter-Anmeldung hat leider nicht geklappt. Bitte versuchen Sie es noch einmal und laden Sie die Seite im Zweifel neu. Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sieht die Stiko mit ihrer Position zur Corona-Schutzimpfungen in einer \u201eAu\u00dfenseiterposition\u201c. Wesentliche Studien h\u00e4tten ergeben, dass eine Durchseuchung mit der Delta-Variante viel gef\u00e4hrlicher sei als die Impfung von Kindern, sagte der Bundestagsabgeordnete am Montag im Deutschlandfunk. Zugleich verteidigte er die Stiko im Grundsatz. Sie habe in der Vergangenheit \u201eganz hervorragende Arbeit geleistet\u201c. Lauterbach sagte, der Stiko m\u00fcsse von der Politik Freiraum gelassen werden. Gleichwohl sei es richtig, dass die Politik jetzt Fakten schaffe. M\u00f6glicherweise habe sich die Impfkommission in der Frage der Corona-Impfungen f\u00fcr Kinder \u201eein bisschen zu fr\u00fch festgelegt und verrannt\u201c. RND\/epd<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Diskusison um Corona-Impfungen f\u00fcr Kinder sind Politik und Experten geteilter Meinung. Die St\u00e4ndige Impfkommission (Stiko) m\u00f6chte derzeit keine generelle Empfehlungen f\u00fcr Kinder und Jugendliche \u00fcber 12 Jahren aussprechen. 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