<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1961075,"date":"2021-08-05T11:39:00","date_gmt":"2021-08-05T09:39:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1961075"},"modified":"2021-08-05T11:12:56","modified_gmt":"2021-08-05T09:12:56","slug":"ard-vorsitzender-zum-rundfunkbeitrag-beschluss-wir-danken-dem-gericht","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2021\/08\/ard-vorsitzender-zum-rundfunkbeitrag-beschluss-wir-danken-dem-gericht\/","title":{"rendered":"ARD-Vorsitzender zum Rundfunkbeitrag-Beschluss: \u201eWir danken dem Gericht\u201d"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Das Bundesverfassungsgericht hat beschlossen, dass der Rundfunkbeitrag vorl\u00e4ufig um 86 Cent erh\u00f6ht wird. Das begr\u00fc\u00dft der ARD-Vorsitzende Tom Buhrow. Er nennt es eine \u201eeindeutige Entscheidung zur Gew\u00e4hrleistung der Rundfunkfreiheit\u201d.<\/b><br \/>\nKarlsruhe\/K\u00f6ln. Der ARD-Vorsitzende Tom Buhrow hat die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur vorl\u00e4ufigen Erh\u00f6hung des Rundfunkbeitrags auf 18,36 Euro begr\u00fc\u00dft. \u201eDie Entscheidung versetzt uns in die Lage, in den kommenden Jahren weiter das bestm\u00f6gliche Programm f\u00fcr die Menschen zu machen\u201c, sagte Buhrow am Donnerstag. \u201eWir danken dem Gericht f\u00fcr die z\u00fcgige Beratung und begr\u00fc\u00dfen die eindeutige Entscheidung zur Gew\u00e4hrleistung der Rundfunkfreiheit. Der Beschluss steht in Kontinuit\u00e4t mit der bew\u00e4hrten Rechtsprechung der vergangenen Jahrzehnte.\u201c Die Festsetzung des Rundfunkbeitrags m\u00fcsse frei von politischen Interessen erfolgen. Buhrow, der auch Intendant des Westdeutschen Rundfunks (WDR) ist, betonte zugleich, dass man weiter die laufende Diskussion um die Reform des \u00f6ffentlich-rechtlichen Auftrags konstruktiv begleiten und mitgestalten werde. Das Bundesverfassungsgericht ordnete die Erh\u00f6hung des Rundfunkbeitrags von 17,50 Euro auf 18,36 Euro in einem am Donnerstag ver\u00f6ffentlichten Beschluss r\u00fcckwirkend seit 20. Juli bis zum Inkrafttreten einer staatsvertraglichen Neuregelung an. Das Land Sachsen-Anhalt hatte die Erh\u00f6hung um 86 Cent blockiert, die Karlsruher Richter werteten dies als eine Verletzung der im Grundgesetz festgeschriebenen Rundfunkfreiheit. Die Sender ARD, ZDF und Deutschlandradio hatten Verfassungsbeschwerden eingereicht. Der Rundfunkbeitrag ist die Haupteinnahmequelle f\u00fcr den \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk. RND\/dpa<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Bundesverfassungsgericht hat beschlossen, dass der Rundfunkbeitrag vorl\u00e4ufig um 86 Cent erh\u00f6ht wird. Das begr\u00fc\u00dft der ARD-Vorsitzende Tom Buhrow. Er nennt es eine \u201eeindeutige Entscheidung zur Gew\u00e4hrleistung der Rundfunkfreiheit\u201d. Karlsruhe\/K\u00f6ln. Der ARD-Vorsitzende Tom Buhrow hat die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur vorl\u00e4ufigen Erh\u00f6hung des Rundfunkbeitrags auf 18,36 Euro begr\u00fc\u00dft. \u201eDie Entscheidung versetzt uns in die Lage, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1961074,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[99],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1961075"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1961075"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1961075\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1961076,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1961075\/revisions\/1961076"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1961074"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1961075"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1961075"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1961075"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}