<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1979331,"date":"2021-08-31T10:55:00","date_gmt":"2021-08-31T08:55:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1979331"},"modified":"2021-08-31T11:11:45","modified_gmt":"2021-08-31T09:11:45","slug":"funftatiger-gdl-streik-angekundigt-bartsch-fordert-einschreiten-merkels","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2021\/08\/funftatiger-gdl-streik-angekundigt-bartsch-fordert-einschreiten-merkels\/","title":{"rendered":"F\u00fcnft\u00e4tiger GDL-Streik angek\u00fcndigt: Bartsch fordert Einschreiten Merkels"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Zum dritten Mal innerhalb weniger Wochen ruft die Lokf\u00fchrergewerkschaft GDL zum Streik bei der Bahn auf. Unzumutbar findet das die Linke &#8211; und sieht den Eigent\u00fcmer in der Pflicht. Vom Fahrgastverband kommt neben Kritik auch verhaltendes Lob.<\/b><br \/>\nBerlin. Linke-Fraktionschef Dietmar Bartsch hat angesichts des angek\u00fcndigten f\u00fcnft\u00e4gigen Streiks im Personenverkehr der Deutschen Bahn ein Einschreiten von Kanzlerin Angela Merkel gefordert. \u201eEin dritter Streik w\u00e4re komplett unzumutbar. Der Ball liegt jetzt bei der Bundesregierung. Die Bundeskanzlerin muss den Streik verhindern und den Bahnkonzern anweisen, die Forderungen zu erf\u00fcllen.\u201c Das sagte Bartsch der Deutschen Presse-Agentur. Die Deutsche Bahn ist ein bundeseigenes Unternehmen. Bartsch sagte, die B\u00fcrger h\u00e4tten ein Recht auf einen funktionierenden Staat. \u201eAllein schon aus Pandemiegr\u00fcnden muss dieses Theater beendet werden. Die GDL-Forderungen sind berechtigt und bezahlbar.\u201c Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivf\u00fchrer (GDL) hatte am Montag den dritten Streik innerhalb weniger Wochen angek\u00fcndigt. Er soll im Personenverkehr am Donnerstag um 2.00 Uhr beginnen und f\u00fcnf Tage dauern. Im G\u00fcterverkehr sollen die Mitglieder schon am Mittwochabend die Arbeit niederlegen. Der Fahrgastverband Pro Bahn forderte die Beteiligten des Tarifkonflikts zur R\u00fcckkehr an den Verhandlungstisch auf. \u201eViele Fahrg\u00e4ste sind mit ihrer Geduld am Ende\u201c, sagte der stellvertretende Bundesvorsitzende Lukas Iffl\u00e4nder. \u201eGerade jetzt, wo viele nach l\u00e4ngerer pandemiebedingter Unterbrechung wieder zur Bahn zur\u00fcckfinden wollen, erzeugt die Auseinandersetzung bei vielen nur noch Unverst\u00e4ndnis.\u201c Aktivierungsmail verschickt Vielen Dank f\u00fcr Ihr Interesse an unserem Newsletter. In K\u00fcrze erhalten Sie einen Aktivierungslink per E-Mail von uns. Die Newsletter-Anmeldung hat leider nicht geklappt. Bitte versuchen Sie es noch einmal und laden Sie die Seite im Zweifel neu. Der Verband weist auf die in letzter Zeit abgeschlossenen Verhandlungen mit den privaten Bahnunternehmen Go Ahead, Netinera und Transdev hin. \u201eDamit hat die GDL mit allen gr\u00f6\u00dferen Wettbewerbern der Deutschen Bahn Tarifvertr\u00e4ge abgeschlossen, die den aktuell an die DB gestellten Forderungen entsprechen\u201c, sagte Iffl\u00e4nder. Auch eine Schlichtung k\u00f6nne im aktuellen Konflikt helfen. Die lehnt die Gewerkschaft ab. Der Verband kritisiert, dass viele Fahrg\u00e4ste wegen der langen Dauer des anstehenden Streiks von f\u00fcnf Tagen nicht einfach auf andere Reisetage ausweichen k\u00f6nnten. Die fr\u00fchzeitige Ank\u00fcndigung am Montag erleichtere immerhin das Planen der Reise. \u201eDie GDL erf\u00fcllt damit zum zweiten Mal in Folge unsere Forderungen, Streiks mindestens 48 Stunden vorher anzuk\u00fcndigen\u201c, lobte Iffl\u00e4nder. RND\/dpa<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum dritten Mal innerhalb weniger Wochen ruft die Lokf\u00fchrergewerkschaft GDL zum Streik bei der Bahn auf. Unzumutbar findet das die Linke &#8211; und sieht den Eigent\u00fcmer in der Pflicht. Vom Fahrgastverband kommt neben Kritik auch verhaltendes Lob. Berlin. 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