<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1980168,"date":"2021-09-01T16:57:00","date_gmt":"2021-09-01T14:57:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1980168"},"modified":"2021-09-01T17:16:40","modified_gmt":"2021-09-01T15:16:40","slug":"pandemie-fruhwarnzentrum-wird-eroffnet-auch-merkel-spricht","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2021\/09\/pandemie-fruhwarnzentrum-wird-eroffnet-auch-merkel-spricht\/","title":{"rendered":"Pandemie-Fr\u00fchwarnzentrum wird er\u00f6ffnet &#8211; auch Merkel spricht"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die n\u00e4chste Pandemie wird kommen \u2013 davon gehen Experten aus. Um darauf k\u00fcnftig fr\u00fcher reagieren zu k\u00f6nnen, wird in Berlin nun ein Fr\u00fchwarnzentrum der WHO er\u00f6ffnet. Zu diesem Anlass spricht auch Kanzlerin Angela Merkel.<\/b><br \/>\nIn Berlin wird an diesem Mittwoch das neue Pandemiefr\u00fchwarnzentrum der Weltgesundheitsorganisation (WHO) er\u00f6ffnet. Dort sollen die F\u00e4den aus aller Welt zusammenlaufen, um Bedrohungen wie durch das Coronavirus fr\u00fch zu erkennen. Dann k\u00f6nnten Regierungen rechtzeitig Ma\u00dfnahmen verh\u00e4ngen und etwa Verhaltens- oder Reiseempfehlungen aussprechen. An der Er\u00f6ffnung nehmen Bundeskanzlerin Angela Merkel, Gesundheitsminister Jens Spahn (beide CDU) und WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus teil. Gesundheitsexperten warnen, dass das Auftauchen eines neuen Virus mit weltweiten Gefahren nur eine Frage der Zeit ist. Signale m\u00fcssten systematisch \u00fcberwacht werden. Die Hoffnung ist, dass dann fr\u00fcher und konsequenter gehandelt wird als nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie Anfang vergangenen Jahres. \u00ab\u00a0Eine wesentliche Grundlage f\u00fcr den Kampf gegen zuk\u00fcnftige Pandemien sind Daten\u00a0\u00bb, sagte Bundeskanzlerin Merkel im Mai, als der Beschluss f\u00fcr dieses Zentrum fiel. \u00ab\u00a0Daten, die, wenn sie mit den richtigen Analysewerkzeugen geb\u00fcndelt und verarbeitet werden, Erkenntnisse liefern, die wir niemals alleine oder zumindest nicht so schnell entdecken k\u00f6nnten.\u00a0\u00bb Das Zentrum soll mithilfe von k\u00fcnstlicher Intelligenz Unmengen von Daten analysieren. Dabei geht es etwa um Tiergesundheit, ungew\u00f6hnliche Krankheiten bei Menschen, Verhaltens\u00e4nderungen der Menschen, Klimawandelfolgen oder Bev\u00f6lkerungsverschiebungen. Modelle sollen helfen, m\u00f6gliche Risiken besser einzusch\u00e4tzen. Die Bundesregierung hat 30 Millionen Euro zur Verf\u00fcgung gestellt. Unter anderem soll die Expertise des Robert Koch-Instituts, der Berliner Charit\u00e9 &#8211; sie ist eine der gr\u00f6\u00dften Universit\u00e4tskliniken Europas &#8211; sowie des Hasso-Plattner-Instituts f\u00fcr Digital Engineering einflie\u00dfen.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die n\u00e4chste Pandemie wird kommen \u2013 davon gehen Experten aus. Um darauf k\u00fcnftig fr\u00fcher reagieren zu k\u00f6nnen, wird in Berlin nun ein Fr\u00fchwarnzentrum der WHO er\u00f6ffnet. Zu diesem Anlass spricht auch Kanzlerin Angela Merkel. In Berlin wird an diesem Mittwoch das neue Pandemiefr\u00fchwarnzentrum der Weltgesundheitsorganisation (WHO) er\u00f6ffnet. 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