<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1980924,"date":"2021-09-02T19:59:00","date_gmt":"2021-09-02T17:59:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1980924"},"modified":"2021-09-02T23:10:44","modified_gmt":"2021-09-02T21:10:44","slug":"umfrage-zur-bundestagswahl-spd-jetzt-funf-prozent-vor-cdu-scholz-deutlich-vorn","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2021\/09\/umfrage-zur-bundestagswahl-spd-jetzt-funf-prozent-vor-cdu-scholz-deutlich-vorn\/","title":{"rendered":"Umfrage zur Bundestagswahl: SPD jetzt f\u00fcnf Prozent vor CDU \u2013 Scholz deutlich vorn"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Laut ARD-\u201eDeutschlandtrend\u201c liegt die SPD weniger als einen Monat vor der Bundestagswahl 2021 klar an der Spitze. Baerbock und Laschet fallen deutlich hinter Olaf Scholz zur\u00fcck.<\/b><br \/>\nLaut ARD-\u201eDeutschlandtrend\u201c liegt die SPD weniger als einen Monat vor der Bundestagswahl 2021 klar an der Spitze. Baerbock und Laschet fallen deutlich hinter Scholz zur\u00fcck. Update vom Donnerstag,02.09.2021,18.45 Uhr: Die SPD ist weiter im H\u00f6henflug. Seit Anfang August konnte die Sozialdemokratie mit ihrem Kanzlerkandidaten Olaf Scholz im ARD-\u201cDeutschlandtrend\u201c sieben Punkte auf nun 25 Prozent zulegen und geht somit weniger als einen Monat vor der Bundestagswahl deutlich in F\u00fchrung. Die CDU hingegen musste ihrerseits seit Anfang August sieben Prozent abgeben und liegt nun nur noch bei 20 Prozent und somit deutliche f\u00fcnf Prozentpunkte hinter der SPD. Im gleichen Zeitraum verloren die Gr\u00fcnen drei Prozentpunkte und liegen nun nur noch bei 16 Prozent, die FDP hingegen konnte einen Prozentpunkt zulegen und liegt mit nun 13 Prozent nur noch drei Prozentpunkte hinter der Partei um Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock. Somit haben die Gr\u00fcnen nun nur noch ein kleines Polster auf den vierten Platz, wohingegen sie fast zweistellig hinter der wiedererstarkten SPD zur\u00fcckliegen. Die AfD legte im letzten Monat zwei Prozentpunkte auf nun 12 Prozent zu, die Linkspartei w\u00fcrde mit unver\u00e4ndert sechs Prozent in den Bundestag einziehen. In der Kanzlerfrage liegt Rot noch deutlicher vor Schwarz und Gr\u00fcn.43 Prozent der Befragten w\u00fcnschen sich Olaf Scholz als Kanzler, lediglich 16 respektive zw\u00f6lf Prozent wollen Armin Laschet oder Annalena Baerbock im Kanzleramt sehen. Auch in der Rangliste der beliebtesten Politikprofis hat Olaf Scholz einen deutlichen Sprung gemacht.56 Prozent gaben an, mit der Arbeit des Finanzministers \u201esehr zufrieden\u201c oder zumindest \u201ezufrieden\u201c zu sein, nur Angela Merkel (64 Prozent) kommt auf eine noch h\u00f6here Zustimmung. Knapp hinter Scholz liegt Bayerns Ministerpr\u00e4sident Markus S\u00f6der mit 54 Prozent. Dem NRW-Ministerpr\u00e4sidenten Armin Laschet bescheinigen lediglich 20 Prozent, \u201esehr zufrieden\u201c oder \u201ezufrieden\u201c mit seiner Arbeit zu sein, Gr\u00fcnen-Chefin Annalena Baerbock kommt in dieser Frage auf 25 Prozent \u2013 und somit auf zw\u00f6lf Prozent weniger als Gesundheitsminister Jens Spahn, der mit 37 Prozent au\u00dferdem deutlich vor dem Kanzlerkandidaten der eigenen Partei liegt. Auch Gr\u00fcnen Co-Chef Robert Habeck (36 Prozent) und FDP-Chef Lindner (32 Prozent) liegen deutlich vor Laschet und Baerbock. Auf eine vergleichsweise niedrige Zustimmung kommt Linken-Spitzenkandidat Dietmar Bartsch (16 Prozent), der damit aber noch vor AfD-Spitzenkandidatin und -Fraktionschefin Alice Weidel liegt, die auf nur 13 Prozent Zustimmung kommt. Erstmeldung vom Donnerstag,02.09.2021,14.26 Uhr: Berlin \u2013 F\u00fcr Olaf Scholz * l\u00e4uft es immer besser, bei Armin Laschet * dagegen d\u00fcrften die Sorgenfalten gr\u00f6\u00dfer werden. In einer neuen Umfrage legt die SPD * weiter zu, die Union verliert immer mehr an Boden. Sogar ein linkes B\u00fcndnis nach der Bundestagswahl 2021 * w\u00e4re &#8211; Stand jetzt &#8211; m\u00f6glich. In der aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar kommen die Sozialdemokraten auf 25 Prozent, im Vergleich zur Vorwoche sind das zwei Prozent mehr. CDU \/ CSU * verlieren in der Erhebung, die im Auftrag des Nachrichtenmagazins Focus durchgef\u00fchrt wurde, zwei Prozentpunkte und kommen auf nur noch 21 Prozent. Die Gr\u00fcnen *, die weiterhin drittst\u00e4rkste Kraft in Deutschland sind, sind leicht im Aufwind. Sie legen einen Prozentpunkt zu und liegen bei 19 Prozent. FDP * (minus einen Prozentpunkt) und AfD * (unver\u00e4ndert) liegen laut Kantar mit je elf Prozent gleichauf, gefolgt von der Linkspartei * mit sieben Prozent (unver\u00e4ndert). F\u00fcr m\u00f6gliche Koalitionsbildungen hei\u00dfen die Ergebnisse der Umfrage: Eine rot-rot-gr\u00fcne Koalition ist rein rechnerisch m\u00f6glich. SPD, Gr\u00fcne und Linke kommen gemeinsam auf 51 Prozent \u2013 das linke B\u00fcndnis h\u00e4tte damit eine absolute Mehrheit im Bundestag. Neben Rot-Rot-Gr\u00fcn w\u00e4re eine Ampel-Koalition aus SPD, Gr\u00fcnen und FDP m\u00f6glich. Die drei Parteien kommen in der Kantar-Erhebung auf 54 Prozent. Zustande kommen k\u00f6nnte auch eine Deutschland-Koalition aus Union, SPD und FDP (57 Prozent) sowie ein Jamaika-B\u00fcndnis aus Union, Gr\u00fcnen und FDP (51 Prozent). W\u00fcrden W\u00e4hler:innen bereits n\u00e4chsten Sonntag zu Urne gehen, h\u00e4tte Olaf Scholz deutlich mehr Optionen als Armin Laschet. Mit einem rot-rot-gr\u00fcnen B\u00fcndnis, einer Ampel- oder einer Deutschland-Koalition w\u00e4re der fr\u00fchere Hamburger Oberb\u00fcrgermeister Bundeskanzler. NRW-Ministerpr\u00e4sident Armin Laschet k\u00f6nnte ausschlie\u00dflich mit Jamaika zum neuen Regierungschef werden. Annalena Baerbock * h\u00e4tte in keiner der Szenarien eine Chance aufs Kanzleramt. Nicht m\u00f6glich w\u00e4ren eine schwarz-gr\u00fcne (40 Prozent) sowie eine schwarz-gelbe Koalition (32 Prozent). Vor einigen Monate galt ein B\u00fcndnis aus Union und Gr\u00fcnen noch als wahrscheinlichste Option im Bund, der Absturz der Christdemokraten macht die Koalition, die auch auf Landesebene in Baden-W\u00fcrttemberg existiert, allerdings unm\u00f6glich. Ein Zweierb\u00fcndnis von SPD und Gr\u00fcnen (44 Prozent) scheint dagegen nicht mehr v\u00f6llig au\u00dfer Reichweite. Sollte eine der beiden Parteien noch zulegen, w\u00e4re Rot-Gr\u00fcn erreichbar. Wahlumfragen spiegeln nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen auf den Wahlausgang. Sie sind au\u00dferdem immer mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten, die in Deutschland zahlreich angesiedelt sind, die Gewichtung der erhobenen Daten. (tvd) *fr.de ist ein Angebot von IPPEN. MEDIA.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Laut ARD-\u201eDeutschlandtrend\u201c liegt die SPD weniger als einen Monat vor der Bundestagswahl 2021 klar an der Spitze. 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