<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":1999592,"date":"2021-09-29T10:44:00","date_gmt":"2021-09-29T08:44:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=1999592"},"modified":"2021-09-29T11:12:55","modified_gmt":"2021-09-29T09:12:55","slug":"teure-masnahmen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2021\/09\/teure-masnahmen\/","title":{"rendered":"Teure Ma\u00dfnahmen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die Hilfen in der Coronakrise haben die Staatsschulden auf eine H\u00f6he von 2251,8 Milliarden Euro getrieben. Vor allem der Bund steht hoch in der Kreide, bei den L\u00e4ndern gibt es gro\u00dfe Unterschiede.<\/b><br \/>\nDie Corona-Ma\u00dfnahmen haben die Verschuldung des deutschen Staates im ersten Halbjahr auf Rekordh\u00f6he getrieben. Bund, L\u00e4nder, Gemeinden und Sozialversicherung einschlie\u00dflich aller Extrahaushalte standen Ende Juni zusammen mit 2251,8 Milliarden Euro in der Kreide, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Das sind 78,9 Milliarden Euro oder 3,6 Prozent mehr als Ende 2020.\u00bbInsbesondere beim Bund ist dies weiterhin auf Ma\u00dfnahmen zur Bew\u00e4ltigung der Coronapandemie zur\u00fcckzuf\u00fchren\u00ab, hie\u00df es zur Begr\u00fcndung. Die Pro-Kopf-Verschuldung liegt nunmehr bei 27.090 Euro. Beim Bund allein erh\u00f6hten sich die Verbindlichkeiten um 5,3 Prozent oder 74,0 Milliarden auf 1477,5 Milliarden Euro. Bei den L\u00e4ndern fiel der Zuwachs mit 0,6 Prozent auf 639,9 Milliarden Euro gering aus. Hier gibt es allerdings starke regionale Unterschiede. Sachsens Verschuldung w\u00e4chst stark, Bremens sinkt deutlich Die h\u00f6chsten Zuw\u00e4chse wiesen Sachsen (plus 11,0 Prozent), Niedersachsen (plus 5,0) und Nordrhein-Westfalen (plus 4,4) auf.\u00bbDie Schuldenanstiege in diesen L\u00e4ndern sind haupts\u00e4chlich auf eine Ausweitung der Emission von Wertpapieren zur\u00fcckzuf\u00fchren\u00ab, hie\u00df es. Der st\u00e4rkste R\u00fcckgang wurde in Bremen mit 17,1 Prozent verzeichnet. In Brandenburg sank die Verschuldung um 4,3 Prozent und in Hessen um 3,0 Prozent. Die Verbindlichkeiten der Gemeinden und Gemeindeverb\u00e4nde legten um 0,8 Prozent auf 134,4 Milliarden Euro zu. Den h\u00f6chsten Anstieg gab es hier in Bayern mit 6,6 Prozent, gefolgt von Baden-W\u00fcrttemberg (plus 5,9) und Schleswig-Holstein (plus 3,6). Besonders deutlich R\u00fcckg\u00e4nge gab es im Saarland (minus 5,8 Prozent), in Brandenburg (minus 4,0) und in Sachsen (minus 3,2). Die Sozialversicherung wies im ersten Halbjahr einen Schuldenstand in H\u00f6he von 41 Millionen Euro aus.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Hilfen in der Coronakrise haben die Staatsschulden auf eine H\u00f6he von 2251,8 Milliarden Euro getrieben. Vor allem der Bund steht hoch in der Kreide, bei den L\u00e4ndern gibt es gro\u00dfe Unterschiede. Die Corona-Ma\u00dfnahmen haben die Verschuldung des deutschen Staates im ersten Halbjahr auf Rekordh\u00f6he getrieben. Bund, L\u00e4nder, Gemeinden und Sozialversicherung einschlie\u00dflich aller Extrahaushalte standen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1999591,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[91],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1999592"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1999592"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1999592\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1999593,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1999592\/revisions\/1999593"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1999591"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1999592"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1999592"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1999592"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}