<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":2015932,"date":"2021-10-22T05:00:00","date_gmt":"2021-10-22T03:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=2015932"},"modified":"2021-10-22T05:06:07","modified_gmt":"2021-10-22T03:06:07","slug":"hilfe-von-gericht-aus-den-usa-neue-chance-fur-pablo-escobars-nilpferde","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2021\/10\/hilfe-von-gericht-aus-den-usa-neue-chance-fur-pablo-escobars-nilpferde\/","title":{"rendered":"Hilfe von Gericht aus den USA &#8211; Neue Chance f\u00fcr Pablo Escobars Nilpferde"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Ein US-Gericht k\u00f6nnte die Nachkommen der Nilpferde des verstorbenen kolumbianischen Drogenboss Pablo Escobar retten.<\/b><br \/>\nEin US-Gericht hat erstmals Tiere als juristische Personen anerkannt &#8211; genauer gesagt die Nachkommen der Nilpferde des verstorbenen kolumbianischen Drogenbarons Pablo Escobar. Der Beschluss eines Bezirksgerichts im Bundesstaat Ohio \u201ewird den Flusspferden in ihrem Prozess helfen, nicht zu sterben\u201c, sagte Christopher Berry, von der Tierschutzorganisation Animal Legal Defense Fund (ALDF) am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Die Hippos k\u00f6nnen nun vor Gericht auf Unterst\u00fctzung aus den USA hoffen. In Kolumbien lebt die wohl gr\u00f6\u00dfte Nilpferdherde au\u00dferhalb von Afrika. Die mittlerweile rund 100 Tiere stammen alle von einem Paar ab, das Escobar in einem Privatzoo gehalten hatte! Nach seinem Tod 1993 waren fast alle Tiere verkauft worden, darunter auch Giraffen, Zebras und K\u00e4ngurus. Nur die Nilpferde blieben und pflanzen sich seitdem rasant fort. Die Dickh\u00e4uter sorgen aber zunehmend f\u00fcr Probleme. Als invasive Art schaden sie dem \u00f6rtlichen \u00d6kosystem. Es soll auch zu Angriffen auf Fischer gekommen sein. Mehrere der Tiere sind deshalb bereits sterilisiert worden. Auch die T\u00f6tung der gesamten Herde steht immer wieder zur Debatte. Der ALDF setzt sich daf\u00fcr ein, dass zwei Experten f\u00fcr die Sterilisierung von Wildtieren in einem entsprechenden Verfahren in Kolumbien als Zeugen aussagen, um die Tiere vor dem Abschuss zu bewahren. Um dies zu erreichen, wandten sich die Tiersch\u00fctzer an das Gericht in Ohio, denn in den USA gibt es ein Gesetz, wonach US-Gerichte Aussagen aufnehmen k\u00f6nnen, um \u201einteressierte Personen\u201c in einem ausl\u00e4ndischen Rechtsstreit zu unterst\u00fctzen. Das Bezirksgericht gestand nun \u201eder Gemeinschaft der Flusspferde im Magdalena-Fluss\u201c diesen Status \u201einteressierter Personen\u201c zu. Es sei also m\u00f6glich, dass die Tiere &#8211; oder deren gesetzliche Vertreter &#8211; die Unterst\u00fctzung der Experten vor einem US-Gericht beantragen. \u201eIm weiteren Sinne ist dies das erste konkrete Beispiel daf\u00fcr, dass ein US-Gericht Tieren erlaubt, ein Recht im eigenen Namen auszu\u00fcben\u201c, sagte Berry.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein US-Gericht k\u00f6nnte die Nachkommen der Nilpferde des verstorbenen kolumbianischen Drogenboss Pablo Escobar retten. Ein US-Gericht hat erstmals Tiere als juristische Personen anerkannt &#8211; genauer gesagt die Nachkommen der Nilpferde des verstorbenen kolumbianischen Drogenbarons Pablo Escobar. 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