<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":2023424,"date":"2021-10-31T22:10:00","date_gmt":"2021-10-31T20:10:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=2023424"},"modified":"2021-11-01T00:08:14","modified_gmt":"2021-10-31T22:08:14","slug":"corona-merkel-besorgt-wegen-neuinfektionen-kann-sein-dass-man-noch-handeln-muss","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2021\/10\/corona-merkel-besorgt-wegen-neuinfektionen-kann-sein-dass-man-noch-handeln-muss\/","title":{"rendered":"Corona: Merkel besorgt wegen Neuinfektionen &#8211; \u201eKann sein, dass man noch handeln muss\u201c"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Zum Abschluss des G20-Gipfels stellt Angela Merkel der Staatengemeinschaft Olaf Scholz als \u201ewahrscheinlichen\u201c Nachfolger vor. Beide Politiker blicken sorgenvoll auf die Corona-Zahlen. Der Live-Ticker.<\/b><br \/>\nZum Abschluss des G20-Gipfels stellt Angela Merkel der Staatengemeinschaft Olaf Scholz als \u201ewahrscheinlichen\u201c Nachfolger vor. Beide Politiker blicken sorgenvoll auf die Corona-Zahlen. Der Live-Ticker. Update vom 31. Oktober,22.20 Uhr: Auf sehr pers\u00f6nliche und emotionale Weise hat US-Pr\u00e4sident Joe Biden seine Anerkennung f\u00fcr Papst Franziskus zum Ausdruck gebracht. \u201eEr ist ein Mann von gro\u00dfer Empathie\u201c, sagte Biden am Sonntag bei seiner Abschluss-Pressekonferenz zum G20-Gipfel in Rom auf eine Frage zum j\u00fcngsten Treffen mit dem Papst. Zuvor hatte der Papst auf ein h\u00f6heres Tempo beim Klimaschutz gepocht. \u201eBeten wir, dass der Schrei der Erde und der Schrei der Armen geh\u00f6rt werden\u201c, sagte Franziskus vor zahlreichen Menschen auf dem Petersplatz in Rom. US-Pr\u00e4sident Joe Biden zeigte sich von den Klima-Beschl\u00fcssen des G20-Gipfels entt\u00e4uscht. Russland und China tr\u00fcgen die Verantwortung f\u00fcr mangelnde Klimaschutz-Ma\u00dfnahmen. \u201eEs gibt einen Grund f\u00fcr die Leute entt\u00e4uscht zu sein. Ich fand das selbst entt\u00e4uschend\u201c, so Biden. Update vom 31. Oktober,20 Uhr: Bei ihrem letzten G20-Gipfel zollten die Staats- und Regierungschefs Bundeskanzlerin Angela Merkel h\u00f6chste Anerkennung. Italiens Ministerpr\u00e4sident und Gastgeber Mario Draghi \u00fcberreichte Merkel am 31. Oktober bei einer Sitzung in Rom einen Strau\u00df bunter Rosen, die anderen Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Wirtschaftsm\u00e4chte standen von ihren Pl\u00e4tzen auf und applaudierten. \u201eIhre Haltung, F\u00fchrungsqualit\u00e4t und Entschlossenheit, Einigkeit herzustellen, waren von unsch\u00e4tzbarem Wert f\u00fcr diese Gruppe\u201c, schw\u00e4rmte Draghi. \u201eWir werden ihr Verm\u00e4chtnis f\u00fcr eine sehr lang Zeit in Ehre halten. Liebe Kanzlerin, liebe Angela, danke.\u201c Update vom 31. Oktober,19.30 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Olaf Scholz nutzen ihren gemeinsamen Auftritt bei den G20 nicht nur, um vor steigenden Infektionszahlen mit dem Coronavirus zu warnen ( siehe Update vom 31. Oktober,17.30 Uhr). Die Kanzlerin stellte der Staatengemeinschaft Olaf Scholz (SPD) als ihren wahrscheinlichen Nachfolger vor. Sie habe in ihren Gespr\u00e4chen mit Staats- und Regierungschefs \u201edarauf hingewiesen, dass es eine hohe Wahrscheinlichkeit gibt, dass Herr Scholz der n\u00e4chste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland ist\u201c, sagte Merkel am 31. Oktober. Merkel hob hervor, dass allen Gespr\u00e4chsteilnehmern klar gewesen sei, \u201edass der n\u00e4chste Bundeskanzler nicht von Frau Merkel durch Mit-Gespr\u00e4chsteilnahme ausgew\u00e4hlt wird, sondern dass er vom Deutschen Bundestag gew\u00e4hlt wird\u201c. F\u00fcr die scheidende Kanzlerin war es der letzte G20-Gipfel. Scholz berichtete bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Merkel, in den gemeinsamen Gespr\u00e4chen sei die Erwartung sp\u00fcrbar gewesen, dass Deutschland weiter eine \u201ewichtige Verantwortung in Europa und der Welt\u201c wahrnehmen werde. \u201eDas kann man auch zu Recht erwarten\u201c, f\u00fcgte er hinzu. Update vom 31. Oktober,17.30 Uhr: Bundeskanzlerin Angela Merkel \u00e4u\u00dferte sich zum Abschluss des G20-Gipfels in Rom besorgt \u00fcber den Anstieg der Corona-Neuinfektionen. \u201eDer Anstieg ist im Augenblick aus meiner Sicht schon sehr besorgniserregend. Und deshalb kann es sein, dass man noch handeln muss.\u201c Merkel zeigte sich offen f\u00fcr rasche Gespr\u00e4che mit den Bundesl\u00e4ndern. Bei dem gemeinsamen Aufritt mit ihrem wahrscheinlichen Nachfolger im Amt, Olaf Scholz, zeigten sich die Politiker einig. \u201eWir m\u00fcssen alle an einem Strang ziehen\u201c, Gesellschaft, Landkreise, Gemeinden, L\u00e4nder sowie Bundestag und Bundesregierung, forderte Olaf Scholz. Die amtierende Bundesregierung m\u00fcsse daf\u00fcr sorgen, \u201edass wir das Notwendige tun, damit wir die Corona-Pandemie mit den M\u00f6glichkeiten, die wir als Politik haben, im Griff behalten\u201c. Gegen\u00fcber Lockdowns zeigte sich der SPD-Politiker aufgrund der Impfkampagne kritisch. Auf die Frage, ob Angela Merkel und Scholz in der \u00dcbergangszeit zur Bildung einer neuen Regierung im Kampf gegen Corona an einem Strang ziehen w\u00fcrden und ob es wom\u00f6glich sch\u00e4rfere Ma\u00dfnahmen gegen Impfgegner geben m\u00fcsse, antwortete Merkel: \u201eEs kann sein, dass wir uns mit der Frage nochmal jetzt besch\u00e4ftigen m\u00fcssen.\u201c Update vom 31. Oktober,16.45 Uhr: Nachdem sich Klimasch\u00fctzer im Hinblick auf die Abschlusserkl\u00e4rung \u201efassungslos\u201c zeigten (siehe Update vom 31. Oktober,15 Uhr), \u00e4u\u00dferte nun auch der UN-Generalsekret\u00e4r Ant\u00f3nio Guterres seinen Unmut. Auf Twitter zeigte er sich von der Klima-Erkl\u00e4rung der f\u00fchrenden 20 Industrienationen entt\u00e4uscht. \u201eIch verlasse Rom mit unerf\u00fcllten Hoffnungen &#8211; aber wenigstens sind sie nicht beerdigt\u201c, schrieb Guterres. Nun gehe es bei der Weltklimakonferenz in Glasgow darum, dass \u201e1,5-Grad-Ziel am Leben zu halten\u201c. Zuvor hatten es die G20-Staaten verpasst, ambitionierte Klima-Ziele zu formulieren. Die G20 sind f\u00fcr 80 Prozent der weltweiten Emissionen verantwortlich. Update vom 31. Oktober,15 Uhr: Klimasch\u00fctzer reagieren \u201efassungslos\u201c auf die Abschlusserkl\u00e4rung des G20-Gipfels in Rom: \u201eWir steuern auf eine Erw\u00e4rmung um 2,7 Grad und auf eine katastrophale Entwicklung der Klimakrise zu\u201c, sagte J\u00f6rn Kalinski von der Entwicklungsorganisation Oxfam. \u201eDie hier an den Tag gelegte Unentschlossenheit und Uneinigkeit droht unseren Planeten zu verbrennen.\u201c \u201eEin Hauptproblem in der internationalen Klimapolitik besteht darin, dass die Industriel\u00e4nder nicht bereit sind, anhand ihrer historischen Verantwortung f\u00fcr das Verursachen der Krise und ihrer Wirtschaftskraft fair zum global n\u00f6tigen Klimaschutz beizutragen\u201c, sagt der Klimaexperte Jan Kowalzig von Oxfam. \u201eGinge es wirklich gerecht zu, m\u00fcssten die Industriel\u00e4nder schon deutlich vor 2050 klimaneutral werden und danach sogar eine negative Klimabilanz entwickeln &#8211; dann erg\u00e4be sich auch mehr Flexibilit\u00e4t bei den \u00fcbrigen L\u00e4ndern.\u201c Dazu seien die reichen L\u00e4nder aber \u201eschlicht nicht bereit\u201c. Update vom 31. Oktober,14.20 Uhr: Die gro\u00dfen Wirtschaftsm\u00e4chte haben sich zum Abschluss ihres G20-Gipfels in Rom nicht auf eine ehrgeizige Erkl\u00e4rung zum Klimaschutz verst\u00e4ndigen k\u00f6nnen. Wie aus dem ausgehandelten Text f\u00fcr das Kommuniqu\u00e9 hervorgeht, gibt es weiter kein klares Zieldatum f\u00fcr die wichtige Kohlendioxidneutralit\u00e4t und den Ausstieg aus der Kohleverstromung. Das Dokument lag der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag vor. Statt des erhofften \u201estarken Signals\u201c zum Auftakt der Weltklimakonferenz (COP26) in Glasgow, herrschte bis zuletzt Uneinigkeit. Klimasch\u00fctzer \u00e4u\u00dferten sich \u201eentt\u00e4uscht\u201c, weil die G20-Gruppe f\u00fcr 80 Prozent der Emissionen verantwortlich ist. W\u00e4hrend anfangs konkret das Jahr 2050 f\u00fcr \u201eNetto-Null-Emissionen von Treibhausgasen oder Kohlendioxidneutralit\u00e4t\u201c festgeschrieben werden sollte, ist als Ziel nur noch allgemein von \u201ebis oder um die Mitte des Jahrhunderts\u201c die Rede. Damit ist gemeint, dass nur soviel Emissionen ausgesto\u00dfen werden wie auch gebunden werden kann. Der R\u00fcckzug erfolgte offenbar aus R\u00fccksicht auf China und Russland, die das Ziel erst 2060 anstreben. Indien m\u00f6chte sich nicht festlegen. Auch gab es keine Einigung mehr auf \u201esofortiges Handeln\u201c, wie es in einem anf\u00e4nglichen Entwurf noch gehei\u00dfen hatte. Jetzt ist weniger dringlich von \u201ebedeutungsvollem und wirksamen Handeln\u201c die Rede. Nur allgemein bekr\u00e4ftigt die G20, dass sie weiter den Zielen des Pariser Abkommens verpflichtet seien, die Erderw\u00e4rmung \u201edeutlich unter zwei Grad zu halten und Bem\u00fchungen zu verfolgen, sie auf 1,5 Grad zu begrenzen\u201c. Ein Kohleausstieg wurde nicht einmal direkt erw\u00e4hnt. Auch die Zusage, die Investitionen in Kohlekraftwerke auslaufen zu lassen, blieb wenig konkret. Sollte das urspr\u00fcnglich \u201ein den 2030er Jahren\u201c geschehen, fehlte im Abschlusskommuniqu\u00e9 die Jahreszahl. Es wird jetzt \u201eso schnell wie m\u00f6glich\u201c ins Auge gefasst. Damit k\u00f6nnte R\u00fccksicht wieder auf China oder Indien genommen worden sein, die ihre Stromerzeugung stark auf Kohle st\u00fctzen und dem Bedarf nur schwer nachkommen. Die G20 bekannte sich aber dazu, bis Ende dieses Jahres im Ausland den Bau der Kohlekraftwerke nicht mehr mit \u00f6ffentlichen Mitteln zu f\u00f6rdern. \u201eDer G20-Gipfel h\u00e4tte eine Steilvorlage f\u00fcr die UN-Weltklimakonferenz COP26 in Glasgow werden m\u00fcssen\u201c, sagte Klimaexperte Jan Kowalzig von der Entwicklungsorganisation Oxfam. \u201eDas ist nicht gelungen.\u201c Die G20 habe es vers\u00e4umt, die Unzul\u00e4nglichkeit ihrer Selbstverpflichtungen unter dem Pariser Abkommen anzuerkennen und sich zur \u201edringend notwendigen, sofortigen Nachbesserung\u201c zu verpflichten. Update vom 31. Oktober,13.50 Uhr: Die f\u00fchrenden Wirtschaftsm\u00e4chte haben sich beim G20-Gipfel in Rom nicht auf eine ehrgeizige Erkl\u00e4rung zum Klimaschutz verst\u00e4ndigen k\u00f6nnen. Wie aus dem ausgehandelten Text f\u00fcr die Abschlusserkl\u00e4rung hervorgeht, gibt es weiter kein konkretes Zieldatum f\u00fcr die wichtige Kohlendioxidneutralit\u00e4t und den Ausstieg aus der Kohleverstromung. Das Dokument, das am Nachmittag formell angenommen werden soll, lag der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag vor. Update vom 31. Oktober,12 Uhr: Die Mitglieder der G20-Gruppe haben sich in schwierigen Verhandlungen auf ambitionierte Klimaziele verst\u00e4ndigt: In der f\u00fcr Sonntag geplanten Abschlusserkl\u00e4rung des G20-Gipfels in Rom wollen sich die st\u00e4rksten Wirtschaftsnationen der Welt gemeinsam hinter das 1,5-Grad-Ziel stellen. Das berichtet AFP und beruft sich auf Delegationskreisen. Die Unterh\u00e4ndler der G20-Mitglieder hatten die ganze Nacht \u00fcber verhandelt, um die Einigung zu erzielen. Die G20-Gruppe steht f\u00fcr fast 80 Prozent des weltweiten Aussto\u00dfes an Treibhausgasen. Die G20 setzt damit zum Auftakt der Weltklimakonferenz ein Signal: Ihre Zielsetzung geht \u00fcber die im Klimaabkommen von Paris genannte Marke hinaus. Dort war vereinbart worden, die Erderw\u00e4rmung auf unter zwei Grad zu begrenzen. Update vom 31. Oktober,8.40 Uhr: Prinz Charles will die G20-Staaten in Rom an ihre Verantwortung gegen\u00fcber nachfolgenden Generationen erinnern. \u201eEs ist unm\u00f6glich, die verzweifelten Stimmen junger Menschen nicht zu h\u00f6ren, die Sie als Verwalter des Planeten sehen, w\u00e4hrend Sie ihre Zukunft in den H\u00e4nden halten\u201c, wie aus dem Manuskript seiner Rede hervorgeht, die der britische Thronfolger anl\u00e4sslich des Gipfeltreffens der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenl\u00e4ndern (G20) in Rom halten will. Sie ist laut G20-Programm f\u00fcr Sonntagvormittag auf einer Veranstaltung zur Rolle des privaten Sektors im Kampf gegen den Klimawandel geplant. Die Staats- und Regierungschefs haben Prinz Charles zufolge noch ungeborenen Generationen gegen\u00fcber eine \u201e\u00fcberw\u00e4ltigende Verantwortung\u201c, hie\u00df es vorab aus seiner Residenz Clarence House. Der Prince of Wales sehe jedoch, dass sich beim Thema Klimawandel die Haltung \u00e4ndere. Erstmeldung vom 30. Oktober,22 Uhr: Rom &#8211; Die Staats- und Regierungschefs der G20-Staaten haben sich auf eine globale Mindeststeuer von 15 Prozent f\u00fcr global agierende Unternehmen geeinigt. Das trifft insbesondere Firmen wie Google, Amazon, Facebook und Apple. US-Finanzministerin Janet Yellen sprach am Samstag von einem \u201ehistorischen\u201c Schritt. Damit werde der \u201esch\u00e4dliche Wettlauf nach unten bei der Unternehmensbesteuerung beendet\u201c. Auch Angela Merkel bewertete die Entscheidung positiv: \u201eDas ist ein klares Gerechtigkeitssignal. Die Mindestunternehmensbesteuerung ist ein gro\u00dfer Erfolg.\u201c Mit der Reform soll ein Steuerwettbewerb nach unten zwischen Staaten beendet und der Steuervermeidung gro\u00dfer Konzerne ein Riegel vorgeschoben werden. Die 136 Unterst\u00fctzerstaaten der globalen Steuerreform stehen f\u00fcr 90 Prozent der Weltwirtschaftsleistung. Die Neuordnung der internationalen Steuerarchitektur soll nach OECD-Angaben weltweit zu zus\u00e4tzlichen Steuereinnahmen von j\u00e4hrlich rund 150 Milliarden Dollar (rund 129 Milliarden Euro) f\u00fchren. Sie zielt vor allem auf US-Internetgiganten wie Google, Amazon, Facebook und Apple ab. Dar\u00fcber hinaus wurde in Rom ein schnelleres Tempo beim Impfen gefordert. Dabei solle auch global gedacht werden und der Blick in \u00e4rmere L\u00e4nder gehen, hie\u00df es am Samstag. Die st\u00e4rksten Wirtschaftsnationen der Erde m\u00fcssten etwa mit der Unterst\u00fctzung \u00e4rmerer Staaten bei den Corona-Impfungen ein Zeichen setzen, sagte der gastgebende italienische Ministerpr\u00e4sident Mario Draghi. Es brauche mehr Impfgerechtigkeit. Draghi kritisierte es als \u201emoralisch inakzeptabel\u201c, dass in den \u00e4rmsten Staaten gerade einmal drei Prozent der Menschen gegen das Virus geimpft seien. Merkel sagte die Unterst\u00fctzung Deutschlands zu. \u201eOb Pandemie-Bek\u00e4mpfung, Klimaschutz, ein gerechtes globales Steuersystem &#8211; es gibt keine Option, dies alles allein zu erreichen\u201c, sagte Draghi. In den vergangenen Jahren h\u00e4tten \u201eProtektionismus, Unilateralismus und Nationalismus\u201c die Zusammenarbeit in der G20 belastet &#8211; nun sei es Zeit f\u00fcr eine R\u00fcckkehr zum Multilateralismus. Die Welt sei nahe daran, dass von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgegebene Ziel einer weltweiten Impfrate von 40 Prozent zu erreichen, sagte Draghi. Nun m\u00fcsse die Welt \u201ealles tun, die globale Impfquote bis Mitte 2022 auf 70 Prozent zu steigern\u201c. Am Rande des G20-Gipfels sorgte Angela Merkel f\u00fcr Symbolkraft &#8211; und machte Olaf Scholz international bereits zum Kanzler *. (AFP) * Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN. MEDIA Rubriklistenbild: \u00a9 Oliver Weiken\/dpa<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum Abschluss des G20-Gipfels stellt Angela Merkel der Staatengemeinschaft Olaf Scholz als \u201ewahrscheinlichen\u201c Nachfolger vor. 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