<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":2024174,"date":"2021-11-01T22:29:00","date_gmt":"2021-11-01T20:29:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=2024174"},"modified":"2021-11-02T00:06:43","modified_gmt":"2021-11-01T22:06:43","slug":"tarifstreit-im-offentlichen-dienst-gewerkschaften-fordern-von-landern-verhandlungsfahiges-angebot","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2021\/11\/tarifstreit-im-offentlichen-dienst-gewerkschaften-fordern-von-landern-verhandlungsfahiges-angebot\/","title":{"rendered":"Tarifstreit im \u00f6ffentlichen Dienst: Gewerkschaften fordern von L\u00e4ndern verhandlungsf\u00e4higes Angebot"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Lehrkr\u00e4fte, Polizisten, Kita- und Klinik-Besch\u00e4ftigte &#8211; um ihr Einkommen geht es in einem aktuellen Tarifstreit. Die Gewerkschaften zeigen sich emp\u00f6rt \u00fcber die Haltung der Arbeitgeber.<\/b><br \/>\nPotsdam. Zum Start der zweiten Verhandlungsrunde haben die Gewerkschaften die L\u00e4nder zu schnellen Fortschritten im Tarifstreit um die Besch\u00e4ftigten des \u00f6ffentlichen Diensts aufgefordert. \u201eF\u00fcr Verz\u00f6gerungsspielchen am Verhandlungstisch ist vor dem Hintergrund der sich versch\u00e4rfenden Corona-Lage absolut keine Zeit\u201c, sagte Verdi-Chef Frank Werneke am Montag in Potsdam. Werneke forderte die L\u00e4nderarbeitgeber zur Vorlage eines verhandlungsf\u00e4higen Angebots auf. Betroffen sind unter anderem Lehr- und Erziehungskr\u00e4fte sowie Polizistinnen und Polizisten. Die Gewerkschaften verhandeln seit Anfang Oktober mit der Tarifgemeinschaft deutscher L\u00e4nder (TdL) \u00fcber das Einkommen von mehr als eine Million Besch\u00e4ftigte. Auf 1,4 Millionen Beamtinnen und Beamte sowie rund eine Million Versorgungsempf\u00e4nger soll ein Abschluss \u00fcbertragen werden soll. Werneke warf der TdL vor, sie sende an die Besch\u00e4ftigten das Signal, \u201edass ihre Arbeit, Sorgen und materiellen N\u00f6te ihrem Arbeitgeber v\u00f6llig gleichg\u00fcltig sind\u201c. Besonders emp\u00f6rend sei, dass die Belastungen f\u00fcr die Besch\u00e4ftigten im Gesundheitswesen nicht gew\u00fcrdigt w\u00fcrden. Die steigende Inflationsrate, die mittlerweile bei 4,5 Prozent liege, wollten die Arbeitgeber auch nicht wahrnehmen. Werneke: \u201eDas geht so nicht.\u201c Aktivierungsmail verschickt Vielen Dank f\u00fcr Ihr Interesse an unserem Newsletter. In K\u00fcrze erhalten Sie einen Aktivierungslink per E-Mail von uns. Die Newsletter-Anmeldung hat leider nicht geklappt. Bitte versuchen Sie es noch einmal und laden Sie die Seite im Zweifel neu. Der Vorsitzende des Beamtenbunds dbb, Ulrich Silberbach, mahnte: \u201eDie Zeit l\u00e4uft uns davon, bei den Verhandlungen genauso wie bei der St\u00e4rkung des \u00f6ffentlichen Dienstes.\u201c Geld, das sie jetzt nicht in eine attraktive Bezahlung investierten, m\u00fcssten die L\u00e4nder bald drei- und vierfach in Nachwuchswerbung und Einstiegspr\u00e4mien stecken. Die zweite Verhandlungsrunde ist bis Dienstag angesetzt, abgeschlossen werden sollen die Verhandlungen Ende November. Die Gewerkschaften fordern unter anderem f\u00fcnf Prozent mehr Gehalt, mindestens 150 Euro monatlich, im Gesundheitswesen 300 Euro mehr. TdL-Verhandlungsf\u00fchrer, Niedersachsens Finanzminister Reinhold Hilbers (CDU), hatte die Gewerkschaftsforderungen als unrealistisch zur\u00fcckgewiesen. Silberbach sagte: \u201eDer TdL-Verhandlungsf\u00fchrer Hilbers und die ganze Tarifgemeinschaft deutscher L\u00e4nder sollten sich langsam klar machen, dass mindestens ein Drittel ihrer Besch\u00e4ftigten in den n\u00e4chsten zehn Jahren in den Ruhestand gehen.\u201c Der Personalmangel werde sich verschlimmern. RND\/dpa<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lehrkr\u00e4fte, Polizisten, Kita- und Klinik-Besch\u00e4ftigte &#8211; um ihr Einkommen geht es in einem aktuellen Tarifstreit. Die Gewerkschaften zeigen sich emp\u00f6rt \u00fcber die Haltung der Arbeitgeber. Potsdam. 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