<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":2029956,"date":"2021-11-09T12:00:00","date_gmt":"2021-11-09T10:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=2029956"},"modified":"2021-11-09T12:12:16","modified_gmt":"2021-11-09T10:12:16","slug":"bezirk-spittal-aktuelle-wolfsverordnung-geht-in-begutachtung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2021\/11\/bezirk-spittal-aktuelle-wolfsverordnung-geht-in-begutachtung\/","title":{"rendered":"Bezirk Spittal Aktuelle Wolfsverordnung geht in Begutachtung"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>BEZIRK SPITTAL. Zahlreiche nachgewiesene Wolfsrisse, vor allem im Bezirk Spittal an der Drau, haben in den Sommermonaten gro\u00dfe Sch\u00e4den bei Nutztieren verursacht. Nach der Genehmigung \u2026<\/b><br \/>\nBEZIRK SPITTAL. Zahlreiche nachgewiesene Wolfsrisse, vor allem im Bezirk Spittal an der Drau, haben in den Sommermonaten gro\u00dfe Sch\u00e4den bei Nutztieren verursacht. Nach der Genehmigung f\u00fcr die Absch\u00fcsse von \u201eProblem-W\u00f6lfen\u201c wird nun seitens des Landes K\u00e4rnten an einer Verordnung gearbeitet, die im Rahmen der EU-rechtlichen Voraussetzungen ein rascheres Eingreifen erm\u00f6glichen soll. Diese Wolfsverordnung mit umfassenden fachlichen Erl\u00e4uterungen liegt nun vor und wurde am 4. November 2021 in Begutachtung geschickt. \u201eUnter streng \u00fcberwachten Bedingungen sieht dieser Entwurf eine vor\u00fcbergehende Ausnahme von den Schonvorschriften f\u00fcr den Wolf vor, zum Schutz der Bev\u00f6lkerung und zur Abwendung weitere erheblicher Sch\u00e4den bei Wild- und Nutztieren\u201c, gibt Landesrat Martin Gruber als zust\u00e4ndiger Jagdreferent bekannt. Im Zentrum der Verordnung steht die Unterscheidung zwischen Risikow\u00f6lfen und Schadw\u00f6lfen, f\u00fcr die klare Definitionen und Ma\u00dfnahmen festgelegt werden. \u201eDas gibt es in dieser Form bisher in keinem anderen Bundesland\u201c, so Gruber, da andere Wolfsverordnungen sich nur auf Problemw\u00f6lfe, die Nutztiere auf Almen rei\u00dfen, konzentrieren. Als Risikow\u00f6lfe gelten demnach W\u00f6lfe, die mehrfach im Umkreis von weniger als 200 Metern bei von Menschen genutzten Geb\u00e4uden, Stallungen oder Viehweiden in Tallage auftauchen. Hier sind zun\u00e4chst mehrere Stufen der Vergr\u00e4mung vorgesehen. Bleiben diese Versuche erfolglos, darf ein solcher Risikowolf von einem J\u00e4ger erlegt werden. Zum Abschuss freigegeben wird ein Risikowolf auch dann, wenn er sachgerecht gesch\u00fctzte Nutztiere in diesen Gebieten t\u00f6tet oder verletzt. \u201eIm Gegensatz zum langwierigen Bescheidverfahren f\u00fcr jeden Einzelfall, an das wir bisher gebunden sind, soll diese klare Definition von Schadw\u00f6lfen rasche Entscheidungen zum Schutz der Almwirtschaft erm\u00f6glichen\u201c, so Gruber. Die Verordnung gilt als wichtiges Signal im Sinne der Bev\u00f6lkerung und des Tierwohls. \u00ab\u00a0Mit der Wolfsverordnung setzt K\u00e4rnten einen Meilenstein auf dem Weg zu einem unb\u00fcrokratischen Abschuss von W\u00f6lfen\u00a0\u00bb, zeigt sich auch Landwirtschaftskammer Pr\u00e4sident Siegfried Huber erfreut \u00fcber den Schritt der Verordnung. Der Entwurf muss nun einer vierw\u00f6chigen Begutachtung unterzogen werden. Mit einer Beschlussfassung kann im Dezember gerechnet werden.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BEZIRK SPITTAL. Zahlreiche nachgewiesene Wolfsrisse, vor allem im Bezirk Spittal an der Drau, haben in den Sommermonaten gro\u00dfe Sch\u00e4den bei Nutztieren verursacht. Nach der Genehmigung \u2026 BEZIRK SPITTAL. Zahlreiche nachgewiesene Wolfsrisse, vor allem im Bezirk Spittal an der Drau, haben in den Sommermonaten gro\u00dfe Sch\u00e4den bei Nutztieren verursacht. 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