<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":2035548,"date":"2021-11-16T23:45:00","date_gmt":"2021-11-16T21:45:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=2035548"},"modified":"2021-11-17T00:11:45","modified_gmt":"2021-11-16T22:11:45","slug":"prozess-um-todliche-schusse-bei-anti-rassismus-protesten-jury-bekommt-das-wort","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2021\/11\/prozess-um-todliche-schusse-bei-anti-rassismus-protesten-jury-bekommt-das-wort\/","title":{"rendered":"Prozess um t\u00f6dliche Sch\u00fcsse bei Anti-Rassismus-Protesten: Jury bekommt das Wort"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Der politisch aufgeladene Prozess gegen Kyle R. neigt sich dem Ende zu. Nun ber\u00e4t die Jury \u00fcber das Schicksal des 18-J\u00e4hrigen. Dem war zuvor ein ungew\u00f6hnliches Vorrecht zuteil geworden.<\/b><br \/>\nKenosha. Im Prozess um den Tod zweier Demonstranten bei Anti-Rassismus-Protesten in Kenosha hat die Jury mit ihren Beratungen begonnen. Das Wort haben nun die zw\u00f6lf Geschworenen, nachdem dem angeklagten Kyle R. ein ungew\u00f6hnliches Vorrecht bekam: Richter Bruce Schroeder erlaubte ihm, nummerierte Zettel aus einer Lostrommel zu ziehen. Die Lose bestimmten, welche zw\u00f6lf der im Prozess anwesenden 18 Jury-Mitglieder letztlich \u00fcber sein Schicksal entschieden werden. Diese Aufgabe f\u00e4llt in der Regel der Gerichtsassistenz zu, nicht dem Angeklagten. R. steht vor Gericht, weil er im August 2020 auf drei M\u00e4nner geschossen und zwei von ihnen t\u00f6dlich verletzt haben soll. In Kenosha tobten zu diesem Zeitpunkt schwere Unruhen, nachdem dem Afroamerikaner Jacob Blake bei einem Polizeieinsatz mehrmals in den R\u00fccken geschossen worden war. Der damals 17 Jahre alte R. war mit einem Gewehr und Verbandszeug eigens von seinem Heimatstaat Illinois nach Kenosha gereist, um nach eigenem Bekunden Eigentum vor Randalierern zu sch\u00fctzen. Im Falle einer Verurteilung droht dem fr\u00fcheren Polizeianw\u00e4rter R. lebenslange Haft. Aktivierungsmail verschickt Vielen Dank f\u00fcr Ihr Interesse an unserem Newsletter. In K\u00fcrze erhalten Sie einen Aktivierungslink per E-Mail von uns. Die Newsletter-Anmeldung hat leider nicht geklappt. Bitte versuchen Sie es noch einmal und laden Sie die Seite im Zweifel neu. R. gab an, in jener Krawallnacht um sein Leben gef\u00fcrchtet und in Notwehr gehandelt zu haben. Seine Anw\u00e4lte argumentierten, dass der get\u00f6tete Demonstrant Joseph Rosenbaum, auf den ihr Mandant als erstes schoss, nach dessen Waffe habe greifen wollen. Andere in der Menge seien auf R. losgegangen. Die Staatsanwaltschaft zeichnete von R. hingegen das Bild eines \u201eM\u00f6chtegernsoldaten\u201c, der die Gewalt erst provoziert habe. So bezeichnete Staatsanwalt Thomas Binger die T\u00f6tung Rosenbaums als ungerechtfertigten \u201eMord\u201c. Er erinnerte die Jury auch an die eigene Aussage von R., laut der er gewusst habe, dass Rosenbaum unbewaffnet gewesen sei. Der Prozess gegen R. spielt sich in einem politisch aufgeladenen Klima vor dem Hintergrund einer hitzigen Debatte \u00fcber das Recht auf Selbstverteidigung, B\u00fcrgerwehren, Waffenbesitz und Proteste gegen Rassismus in den USA ab. RND\/AP<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der politisch aufgeladene Prozess gegen Kyle R. neigt sich dem Ende zu. Nun ber\u00e4t die Jury \u00fcber das Schicksal des 18-J\u00e4hrigen. Dem war zuvor ein ungew\u00f6hnliches Vorrecht zuteil geworden. Kenosha. Im Prozess um den Tod zweier Demonstranten bei Anti-Rassismus-Protesten in Kenosha hat die Jury mit ihren Beratungen begonnen. Das Wort haben nun die zw\u00f6lf Geschworenen, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2035547,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[91],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2035548"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2035548"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2035548\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2035549,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2035548\/revisions\/2035549"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2035547"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2035548"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2035548"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2035548"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}