<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":2038431,"date":"2021-11-20T18:38:00","date_gmt":"2021-11-20T16:38:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=2038431"},"modified":"2021-11-20T18:11:13","modified_gmt":"2021-11-20T16:11:13","slug":"rund-35-000-menschen-protestieren-in-osterreich-gegen-lockdown","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2021\/11\/rund-35-000-menschen-protestieren-in-osterreich-gegen-lockdown\/","title":{"rendered":"Rund 35.000 Menschen protestieren in \u00d6sterreich gegen Lockdown"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Ab Montag geht \u00d6sterreich in den, zumindest f\u00fcr Ungeimpfte, unbefristeten Lockdown. Rund 35.000 Menschen gehen deshalb auf die Stra\u00dfe.<\/b><br \/>\nMehr aktuelle News finden Sie hier In \u00d6sterreich haben Zehntausende gegen die bevorstehenden Corona-Versch\u00e4rfungen protestiert. In Wien nahmen laut Polizei rund 35.000 Menschen an Demonstrationen gegen den Lockdown und die Impfpflicht teil. Der Protestzug legte am Samstagnachmittag weite Teile des Verkehrs in der Wiener Innenstadt lahm. \u00ab\u00a0Die Stimmung ist aufgeheizt\u00a0\u00bb, sagte ein Polizeisprecher. Es sei zu mehreren Festnahmen gekommen. Einige Teilnehmer warfen nach Beobachtungen von Medien Flaschen auf die Polizisten. Die Teilnehmer kritisierten die am Montag in Kraft tretenden Ausgangsbeschr\u00e4nkungen sowie die ab 2022 geltende Corona-Impflicht als Zwangsma\u00dfnahmen. Immer wieder wurde \u00ab\u00a0Freiheit\u00a0\u00bb skandiert. Viele Demonstranten trugen keine FFP2-Masken und verstie\u00dfen damit gegen die Auflagen. Die Polizei war mit 1300 Beamten im Einsatz. Zu den Protesten hatte unter anderem die rechte FP\u00d6 aufgerufen. Deren selbst an Corona erkrankte Chef Herbert Kickl meldete sich mit einer Videobotschaft zu Wort. Darin rief er zu einem m\u00f6glichst breiten Widerstand auf. Schon zuvor hatte er die Strategie der Regierung scharf kritisiert und von einer \u00ab\u00a0Diktatur\u00a0\u00bb in \u00d6sterreich gesprochen. Unter die Demonstranten mischten sich nach Informationen der \u00f6sterreichischen Nachrichtenagentur APA auch bekannte Neonazis und weitere Personen aus dem rechtsextremen Umfeld. Die \u00f6sterreichische Regierung hatte wegen der massiven vierten Corona-Welle einen Lockdown f\u00fcr alle ab Montag angek\u00fcndigt. W\u00e4hrend die Ausgangsbeschr\u00e4nkungen f\u00fcr Geimpfte und Genesene am 13. Dezember enden sollen, ist der Lockdown f\u00fcr Ungeimpfte unbefristet. Au\u00dferdem wird \u00d6sterreich als erstes Land in der EU im Februar 2022 eine Corona-Impfpflicht einf\u00fchren. Die Impfquote liegt inzwischen bei rund 66 Prozent. Die Bereitschaft zur sch\u00fctzenden Injektion hat in den vergangenen Wochen deutlich zugenommen. Die Impfzahlen haben sich gegen\u00fcber dem Sommer vervierfacht. Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind die 3G-Regel am Arbeitsplatz und die 2G-Regel, die Ungeimpfte von weiten Teilen des \u00f6ffentlichen Lebens ausschlie\u00dft. Am Samstag wurde in \u00d6sterreich erneut mehr als 15.000 neue Corona-Infektionen binnen 24 Stunden gez\u00e4hlt. Unter Ber\u00fccksichtigung der Zahl der Einwohner ist der Wert fast dreimal so hoch wie in Deutschland. Die Lage in den Kliniken blieb allerdings zumindest binnen Tagesfrist weitgehend stabil. Angesichts der baldigen Ausgangsbeschr\u00e4nkungen nutzten viele Menschen am Samstag noch einmal die Chance zum Einkaufen. Die Innenst\u00e4dte und die Shopping-Center waren gut besucht. Ab 22. November d\u00fcrfen die Menschen in \u00d6sterreich nur mehr aus triftigen Gr\u00fcnden ihr Zuhause verlassen. Alle Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie die Lokale schlie\u00dfen. Es ist bereits der vierte Lockdown in \u00d6sterreich. (dpa\/thp)<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ab Montag geht \u00d6sterreich in den, zumindest f\u00fcr Ungeimpfte, unbefristeten Lockdown. Rund 35.000 Menschen gehen deshalb auf die Stra\u00dfe. Mehr aktuelle News finden Sie hier In \u00d6sterreich haben Zehntausende gegen die bevorstehenden Corona-Versch\u00e4rfungen protestiert. In Wien nahmen laut Polizei rund 35.000 Menschen an Demonstrationen gegen den Lockdown und die Impfpflicht teil. 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