<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":2038446,"date":"2021-11-20T16:45:00","date_gmt":"2021-11-20T14:45:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=2038446"},"modified":"2021-11-20T18:12:39","modified_gmt":"2021-11-20T16:12:39","slug":"orgie-der-gewalt-heftige-strasenschlacht-und-schusse-bei-demo-von-corona-gegnern-in-rotterdam","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2021\/11\/orgie-der-gewalt-heftige-strasenschlacht-und-schusse-bei-demo-von-corona-gegnern-in-rotterdam\/","title":{"rendered":"&quot;Orgie der Gewalt&quot;: Heftige Stra\u00dfenschlacht und Sch\u00fcsse bei Demo von Corona-Gegnern in Rotterdam!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die Innenstadt von Rotterdam bietet am Samstagmorgen nach den heftigen Corona-Ausschreitungen der Nacht ein Bild der Verw\u00fcstung. | TAG24<\/b><br \/>\nRotterdam (Niederlande) &#8211; Ausgebrannte Autos, verkohlte Fahrr\u00e4der, Stra\u00dfen \u00fcbers\u00e4t mit Steinen und Glas: Die Innenstadt von Rotterdam bietet am Samstagmorgen nach den heftigen Corona-Ausschreitungen der Nacht ein Bild der Verw\u00fcstung. \u00ab\u00a0Es war eine Orgie der Gewalt\u00a0\u00bb, sagte Rotterdams B\u00fcrgermeister Ahmed Aboutaleb. Eine nicht angek\u00fcndigte Demonstration gegen Corona-Ma\u00dfnahmen war in der Nacht total aus dem Ruder gelaufen. Die Polizei f\u00fchlte sich nach Darstellung des B\u00fcrgermeisters so bedroht, dass Beamte sogar zur Schusswaffe griffen. Vorl\u00e4ufige Bilanz: sieben Verletzte, gut 20 Festnahmen, Sch\u00e4den in bisher unbekannter H\u00f6he. Am Tag danach herrschen Entsetzen und Emp\u00f6rung. Zur Gewaltexplosion gibt es noch viele offene Fragen. Die Justiz k\u00fcndigte weitere Festnahmen an, aber auch umfassende Untersuchungen zum Waffeneinsatz der Polizei. Justizminister Ferd Grapperhaus sprach von \u00ab\u00a0extremer Gewalt gegen Polizei, Einsatzkr\u00e4fte und Feuerwehrleute\u00a0\u00bb. Auch Journalisten seien angegriffen worden. \u00ab\u00a0Das hat nichts mehr mit Demonstrieren zu tun\u00a0\u00bb, sagte Grapperhaus. \u00ab\u00a0Das ist schlicht kriminelles Verhalten.\u00a0\u00bb Am sp\u00e4ten Freitagabend hatten im Zentrum der Hafenstadt einige Hundert Menschen gegen m\u00f6gliche Versch\u00e4rfungen der Corona-Ma\u00dfnahmen demonstriert. Die Demonstration war nicht angemeldet worden. Reporter berichteten, dass auch Fu\u00dfball-Hooligans zur Coolsingel im Zentrum gekommen waren. Polizisten wurden mit Steinen und Feuerwerk beworfen, Autos wurden in Brand gesteckt, Verkehrsschilder aus dem Boden gerissen. Der Justizminister sprach von gezielten Attacken auf Polizisten. Die Polizei gab nach eigener Darstellung erst Warnsch\u00fcsse ab und schoss dann auch gezielt auf Menschen. Nach Angaben eines Sprechers der Polizeigewerkschaft geschah das in mindestens zwei F\u00e4llen. \u00ab\u00a0Polizisten wurden in die Enge getrieben und von einer gr\u00f6\u00dferen Gruppe von Randalierern eingeschlossen\u00a0\u00bb, sagte Jan Struijs von der Gewerkschaft dem TV-Sender NOS zum ersten Fall. Im zweiten Fall seien Beamte der Feuerwehr zur Hilfe gekommen, die angegriffen worden sei. Die Beamten h\u00e4tten auf die Beine der Angreifer gezielt. In den Niederlanden greift die Polizei bei Ausschreitungen selten zur Schusswaffe. Unklar ist noch, wie viele Menschen von Polizeikugeln getroffen und wie schwer sie verletzt wurden. Auch bei der Polizei soll es Verletzte gegeben haben. Mindestens ein Journalist wurde zudem von Randalierern angegriffen und verletzt. Noch am Abend hatte die Rotterdamer Polizei Verst\u00e4rkung angefordert. Aus dem ganzen Land kamen schlie\u00dflich mehrere Hundert Beamte in die Hafenstadt. Der B\u00fcrgermeister erlie\u00df eine Notverordnung. Der Zugverkehr von und nach Rotterdam wurde zeitweilig eingestellt. Um 1.30 Uhr sei die Lage beherrschbar geworden, berichtete die Polizei. Der TV-Sender NOS zeigte Bilder der Gewalt: Ein Polizeiauto brennt, Flammen lodern, man h\u00f6rt Sch\u00fcsse, Feuerwerk explodiert. In den sozialen Netzwerken sind Videos von verletzten Menschen zu sehen. Politiker \u00e4u\u00dferten sich entsetzt \u00fcber das Ausma\u00df der Gewalt. B\u00fcrger reagierten emp\u00f6rt. \u00ab\u00a0Das hat nichts mit Demonstrieren zu tun\u00a0\u00bb, schimpfte eine Frau im niederl\u00e4ndischen Fernsehen. Ein Mann nannte die Randalierer \u00ab\u00a0Abschaum\u00a0\u00bb. Eine Frau sagte: \u00ab\u00a0Darauf k\u00f6nnen Rotterdamer nicht stolz sein. Ich sch\u00e4me mich.\u00a0\u00bb Die Demonstration richtete sich gegen Pl\u00e4ne der Regierung, die 2G-Regel f\u00fcr Veranstaltungen und Gastst\u00e4tten einzuf\u00fchren. Eine f\u00fcr Samstag in Amsterdam geplante Demonstration gegen eine Versch\u00e4rfung der Ma\u00dfnahmen wurde von den Veranstaltern nach den Ereignissen von Rotterdam abgesagt. Corona-Krawalle sind in den Niederlanden nicht neu. Schon im Januar hatte es in mehreren St\u00e4dten eine Welle der Gewalt gegeben, nach dem eine Ausgangssperre verh\u00e4ngt worden war. Auch damals war Rotterdam ein Zentrum der Gewalt gewesen.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Innenstadt von Rotterdam bietet am Samstagmorgen nach den heftigen Corona-Ausschreitungen der Nacht ein Bild der Verw\u00fcstung. | TAG24 Rotterdam (Niederlande) &#8211; Ausgebrannte Autos, verkohlte Fahrr\u00e4der, Stra\u00dfen \u00fcbers\u00e4t mit Steinen und Glas: Die Innenstadt von Rotterdam bietet am Samstagmorgen nach den heftigen Corona-Ausschreitungen der Nacht ein Bild der Verw\u00fcstung. \u00ab\u00a0Es war eine Orgie der Gewalt\u00a0\u00bb, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2038445,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[99],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2038446"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2038446"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2038446\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2038447,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2038446\/revisions\/2038447"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2038445"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2038446"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2038446"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2038446"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}