<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":2038458,"date":"2021-11-20T17:24:00","date_gmt":"2021-11-20T15:24:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=2038458"},"modified":"2021-11-20T18:13:58","modified_gmt":"2021-11-20T16:13:58","slug":"spahn-nach-entscheidung-zur-deckelung-von-biontech-lieferungen-unter-druck","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2021\/11\/spahn-nach-entscheidung-zur-deckelung-von-biontech-lieferungen-unter-druck\/","title":{"rendered":"Spahn nach Entscheidung zur Deckelung von Biontech-Lieferungen unter Druck"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) st\u00f6\u00dft mit seiner Entscheidung auf Kritik, die Ausgabe von Biontech-Impfstoff an Arztpraxen zu deckeln. Mecklenburg-Vorpommerns Ressortministerin Stefanie Drese (SPD) \u2026<\/b><br \/>\nBundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) st\u00f6\u00dft mit seiner Entscheidung auf Kritik, die Ausgabe von Biontech-Impfstoff an Arztpraxen zu deckeln. Mecklenburg-Vorpommerns Ressortministerin Stefanie Drese (SPD) bef\u00fcrchtete Verz\u00f6gerungen in der Impfkampagne und k\u00fcndigte Beratungen der L\u00e4nder-Gesundheitsminister \u00fcber das Thema an. Vertreter der Kassen\u00e4rzte warnten vor Chaos in den Praxen. Das Bundesgesundheitsministerium betonte, es gebe genug Impfstoff f\u00fcr alle und warb weiter auch f\u00fcr den Alternativimpfstoff Moderna. \u00ab\u00a0Beide Impfstoffe sind sicher, wirksam und gleich gut f\u00fcr Auffrischimpfungen geeignet\u00a0\u00bb, erkl\u00e4rte das Ministerium am Samstag. Bis Jahresende st\u00fcnden 50 Millionen Dosen der neuartigen mRNA-Impfstoffe zur Verf\u00fcgung. Davon entfielen 24,3 Millionen auf Biontech und gut 26 Millionen Dosen auf Moderna. \u00ab\u00a0Weitere Impfstoff-Lieferungen durch die Hersteller folgen direkt im Januar und Februar.\u00a0\u00bb Das Ministerium hatte am Freitag angek\u00fcndigt, dass die H\u00f6chstabgabemenge von Biontech-Impfstoff auf 30 Impfdosen pro Woche pro niedergelassenem Arzt oder niedergelassener \u00c4rztin beschr\u00e4nkt werde. Hintergrund ist demnach, dass die Medizinerinnen und Mediziner derzeit zu mehr als 90 Prozent Biontech nachfragen. Das Ministerium warb dabei daf\u00fcr, vermehrt den Moderna-Impfstoff einzusetzen, da andernfalls ab Anfang kommenden Jahres der Verfall bereits eingelagerter Dosen drohe. \u00ab\u00a0Dieser geplante kurzfristige Wechsel der Impfstoffe ist eine Vollbremsung auf gerader Strecke f\u00fcr unsere gerade angelaufene Impfoffensive in Mecklenburg-Vorpommern\u00a0\u00bb, sagte die dortige SPD-Gesundheitsministerin Drese laut ihrem Ministerium beim Haus\u00e4rztetag in Rostock. \u00ab\u00a0Die Impfkampagne ist auf Biontech ausgerichtet, eine Umstellung auf Moderna kostet Praxen und Impfzentren neue Kraft und braucht Zeit, die wir nicht haben.\u00a0\u00bb Der SPD -Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sprach von einem \u00ab\u00a0schwierigen Beschluss\u00a0\u00bb. Er finde ihn nicht richtig, \u00ab\u00a0weil viele Menschen in Deutschland vertrauen dem Biontech-Impfstoff besonders\u00a0\u00bb, sagte er im Deutschlandfunk. \u00ab\u00a0Man kann den Moderna-Impfstoff zus\u00e4tzlich anbieten, aber das liefe ja jetzt darauf hinaus, dass es dann in dieser Zeit kein Biontech g\u00e4be. Das k\u00f6nnen wir uns zum jetzigen Zeitpunkt nicht leisten.\u00a0\u00bb Die Kassen\u00e4rztliche Vereinigung Bayern (KVB) forderte Spahn auf, die Biontech-Begrenzung zur\u00fcckzunehmen. Dass die \u00c4rzte ab kommender Woche nur noch Moderna in unbegrenzter Menge bestellen k\u00f6nnten, werde in den Praxen \u00ab\u00a0ein heilloses Durcheinander\u00a0\u00bb erzeugen, erkl\u00e4rte der KVB-Vorstand am Samstag. Denn die meisten Impftermine seien f\u00fcr den Biontech-Impfstoff vereinbart. In den Praxen in Bayern wurde demnach bisher bei 85 Prozent aller Impfungen Biontech genutzt. Nur 0,2 Prozent seien mit Moderna erfolgt. Der Erkl\u00e4rungsbedarf gegen\u00fcber den Patienten bei einer Umstellung auf Moderna w\u00e4re \u00ab\u00a0gewaltig\u00a0\u00bb und von den \u00c4rzten in \u00ab\u00a0keiner Form zu leisten\u00a0\u00bb, warnte die Vereinigung. Drese zufolge soll das Thema nun bei der Konferenz der Gesundheitsminister der L\u00e4nder (GMK) kommende Woche besprochen werden. Dies habe sie bereits mit dem bayerischen Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) vereinbart, der den GMK-Vorsitz innehat. An den Beratungen nimmt \u00fcblicherweise auch Spahn teil.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) st\u00f6\u00dft mit seiner Entscheidung auf Kritik, die Ausgabe von Biontech-Impfstoff an Arztpraxen zu deckeln. Mecklenburg-Vorpommerns Ressortministerin Stefanie Drese (SPD) \u2026 Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) st\u00f6\u00dft mit seiner Entscheidung auf Kritik, die Ausgabe von Biontech-Impfstoff an Arztpraxen zu deckeln. Mecklenburg-Vorpommerns Ressortministerin Stefanie Drese (SPD) bef\u00fcrchtete Verz\u00f6gerungen in der Impfkampagne und k\u00fcndigte Beratungen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2038457,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[91],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2038458"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2038458"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2038458\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2038459,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2038458\/revisions\/2038459"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2038457"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2038458"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2038458"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2038458"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}