<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":2044341,"date":"2021-11-28T00:13:00","date_gmt":"2021-11-27T22:13:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=2044341"},"modified":"2021-11-28T06:07:18","modified_gmt":"2021-11-28T04:07:18","slug":"zehntausende-bei-demos-in-klagenfurt-graz-und-st-polten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2021\/11\/zehntausende-bei-demos-in-klagenfurt-graz-und-st-polten\/","title":{"rendered":"Zehntausende bei Demos in Klagenfurt, Graz und St. P\u00f6lten"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>In Graz sind am Samstagnachmittag bei einer kleinen und einer viel gr\u00f6\u00dferen Demo gegen Impfpflicht und Corona-Ma\u00dfnahmen bis zu 30.000 Menschen zusammengekommen. 5.000 bis 6.000 Personen, so die Sch\u00e4tzung der Polizei, haben sich in Klagenfurt aus demselben Grund zusammengefunden. 3.500 waren es in St. P\u00f6lten, wo die Stimmung teilweise aufgeheizt war. Es gab elf Festnahmen und 200 Anzeigen. In Graz schritt die Polizei auch nach dem Verbotsgesetz ein.<\/b><br \/>\nIn Graz mussten die Polizisten gegen drei M\u00e4nner zwischen 20 und 25 Jahren nach dem Verbotsgesetz einschreiten, weil sie im Verdacht stehen, bei der Abschlusskundgebung den \u00ab\u00a0Hitler-Gru\u00df\u00a0\u00bb gezeigt und den Nationalsozialismus verharmlost zu haben. Der Marsch und die Versammlung seien friedlich verlaufen, hie\u00df es in einer Polizeibilanz. Insgesamt seien 159 Verwaltungsanzeigen mit Covid-19-Bezug erstattet worden, meist wegen der Maskenpflicht. Neun Festnahmen in St. P\u00f6lten erfolgten laut Angaben der Landespolizeidirektion Nieder\u00f6sterreich wegen aggressiven Verhaltens, zwei wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt. Ein Beamter wurde bei einer Festnahme verletzt. Mit Anzeigen geahndet wurde in 159 F\u00e4llen die \u00dcbertretung bzw. Missachtung der FFP2-Maskenpflicht.21 Mal wurden verkehrsrechtliche Vorschriften verletzt,17 Mal lag laut Polizei aggressives Verhalten vor. Au\u00dferdem gab es drei Anzeigen nach dem Pyrotechnikgesetz.116 Polizisten waren in Summe in der Landeshauptstadt im Einsatz. Die von der FP\u00d6 initiierte Corona-Protestveranstaltung war um 14.00 Uhr mit einer Kundgebung am Domplatz mit Livemusik und anderen Programmpunkten gestartet. Danach zogen die Teilnehmer &#8211; vielfach mit \u00d6sterreich-Fahnen in der Hand und ohne FFP2-Masken im Gesicht &#8211; durch St. P\u00f6lten. Im Gep\u00e4ck hatten mehrere von ihnen auch Schilder, auf denen u.a. ein Ende der \u00ab\u00a0Corona-Diktatur\u00a0\u00bb gefordert wurde oder beispielsweise \u00ab\u00a0Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!\u00a0\u00bb prangte. In Graz und Klagenfurt gab es keine gr\u00f6beren Zwischenf\u00e4lle. \u00ab\u00a0Es ist lautstark, aber friedlich bisher\u00a0\u00bb, kommentierte ein Polizist gegen\u00fcber der APA die Demos in Graz. Eine kleinere Demonstration fand dabei station\u00e4r am Karmeliterplatz statt, die andere war als Marsch angemeldet und f\u00fchrte vom Hauptbahnhof \u00fcber Annenstra\u00dfe und Belgiergasse \u00fcber die Mur zum Freiheitsplatz. Zu Beginn waren es rund 5.000 Personen, die sich am Europaplatz vor dem Hauptbahnhof einfanden. Nach dem Start des Marsches ging es \u00fcber die Annenstra\u00dfe, die Vorbeckgasse, die Belgiergasse und die Tegetthoff-Br\u00fccke durch die Innenstadt zum Freiheitsplatz. \u00ab\u00a0Beim Marsch kamen immer mehr Menschen dazu. Zuerst waren es rund 10.000, am Schluss rund 30.000\u00a0\u00bb, sagte ein Polizeisprecher zur APA. In einer Polizeiaussendung war am Abend von 25.000 Personen die Rede, die durch die Grazer Innenstadt zogen. Laut Polizei war es weitestgehend ruhig, f\u00fcr diese Masse an Teilnehmern, einer bunten Mischung als Alt und Jung und auch etlichen Kindern. Ein Gutteil der Demonstranten trug Maske, allerdings nicht immer \u00fcber Mund und Nase. Ein Fazit \u00fcber Verst\u00f6\u00dfe gegen die Corona-Ma\u00dfnahmen zu ziehen sei es noch zu fr\u00fch, sagte der Polizeisprecher. Gegen 16.00 Uhr war die Demo am Freiheitsplatz immer noch im Gange. Mit dieser Teilnehmerzahl war es eine der gr\u00f6\u00dften Manifestationen in Graz seit 1945. Bereits am 15. November, einem Mittwoch, hatten sich in Graz rund 4.000 Personen versammelt, um gegen die Corona-Beschr\u00e4nkungen zu demonstrieren. In Klagenfurt hielt sich rund ein Drittel der Demonstrierenden an die Pflicht, eine FFP2-Maske zu tragen, die Polizei schritt auch da und dort gegen Verst\u00f6\u00dfe ein. Die Menge zog &#8211; Parolen skandierend &#8211; durch die Innenstadt. Bei der Abschlusskundgebung vor der Landesregierung sagte der K\u00e4rntner FP\u00d6-Obmann Erwin Angerer, er wolle keine politische Vereinnahmung, alle, die Widerstand leisten, seien willkommen. Er k\u00e4mpfe als B\u00fcrger und Familienvater um seine Freiheitsrechte. Gegen 15.30 Uhr l\u00f6ste sich die Versammlung auf. \u00ab\u00a0Aus polizeilicher Sicht sind wir sehr zufrieden, es gab keinerlei Ausschreitungen\u00a0\u00bb, bilanzierte Polizeisprecher Rainer Dionisio gegen\u00fcber der APA. Es habe einige Anzeigen wegen Verst\u00f6\u00dfen gegen die Covid-Ma\u00dfnahmen gegeben, insgesamt sei aber alles sehr friedlich verlaufen. \u00ab\u00a0Einige Menschen sind sogar zu den Polizeibeamten hingegangen und haben sich bedankt, dass sie demonstrieren durften\u00a0\u00bb, berichtete Dionisio. (APA)<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Graz sind am Samstagnachmittag bei einer kleinen und einer viel gr\u00f6\u00dferen Demo gegen Impfpflicht und Corona-Ma\u00dfnahmen bis zu 30.000 Menschen zusammengekommen. 5.000 bis 6.000 Personen, so die Sch\u00e4tzung der Polizei, haben sich in Klagenfurt aus demselben Grund zusammengefunden. 3.500 waren es in St. P\u00f6lten, wo die Stimmung teilweise aufgeheizt war. 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