<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":2046765,"date":"2021-12-01T12:26:00","date_gmt":"2021-12-01T10:26:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=2046765"},"modified":"2021-12-01T12:14:34","modified_gmt":"2021-12-01T10:14:34","slug":"erste-omikron-falle-bereits-im-oktober-aufgetreten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2021\/12\/erste-omikron-falle-bereits-im-oktober-aufgetreten\/","title":{"rendered":"Erste Omikron-F\u00e4lle bereits im Oktober aufgetreten"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland ist den zweiten Tag in Folge gesunken. Die ersten Omikron-F\u00e4lle sind nach neuesten Erkenntnissen in Afrika bereits im Oktober aufgetreten. Mehr im Liveticker.<\/b><br \/>\nI n Nigeria sind die ersten Omikron-F\u00e4lle bereits im Oktober aufgetaucht. Allerdings sei die neue Variante des Coronavirus erst jetzt bei einer nachtr\u00e4glichen Sequenzierung nachwiesen worden, teilt die Gesundheitsbeh\u00f6rde NCDC mit. Es habe sich um Corona-positiv getestete Reisende nach Nigeria gehandelt, deren Proben im Oktober gesammelt worden sei. Weitere Details wurden nicht genannt. In Nordrhein-Westfalen ist ein erster Fall der neuen Omikron-Variante des Coronavirus nachgewiesen worden. Eine entsprechende Information der Stadt D\u00fcsseldorf wurde am Mittwochmorgen vom NRW-Gesundheitsministerium best\u00e4tigt. Eine sogenannte Gesamtgenomsequenzierung habe eine Infektion mit der Virus-Variante nachgewiesen, sagte ein Ministeriumssprecher. Betroffen ist eine Person, die am 21. November aus S\u00fcdafrika eingereist ist und dort Kontakt zu einem mittlerweile positiv getesteten Fall hatte, wie die Stadt am sp\u00e4ten Dienstagabend mitgeteilt hatte. Geschlecht und Alter wurden nicht genannt. Der Pr\u00e4sident der Deutschen Interdisziplin\u00e4ren Vereinigung f\u00fcr Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), Gernot Marx, hat betont, dass die Lage auf den deutschen Intensivstationen im Verlauf der Corona-Pandemie noch nie so bedrohlich war wie jetzt. Aktuell w\u00fcrden bundesweit 4631 Intensivpatienten mit Covid-19 behandelt, etwa die H\u00e4lfte davon wird invasiv beatmet, sagte er zum Auftakt des DIVI-Kongresses. Marx rechnet bis Weihnachten mit etwa 6000 Intensivpatienten. Um die Pandemie effektiv zu bek\u00e4mpfen, muss es nach Ansicht von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpr\u00e4sidentin Manuela Schwesig auch Kontaktbeschr\u00e4nkungen f\u00fcr Geimpfte geben. \u201eDer Bund muss die Rechtslage \u00e4ndern an der Stelle\u201c, sagt die SPD-Politikerin im ZDF. Sicherlich m\u00fcssten die Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr Ungeimpfte sehr viel h\u00e4rter ausfallen und w\u00fcrden auch versch\u00e4rft. \u201eAber gro\u00dfe Familienfeiern mit 50 Leuten wird es auch nicht mehr geben\u201c, sagt Schwesig. Die neue Coronavirus-Variante Omikron kann nach den Worten des Vorsitzenden der St\u00e4ndigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, mit den allgemein verwendeten PCR- und Antigentests entdeckt werden. Das sei eine \u201esehr gute Nachricht\u201c, sagte Mertens der \u201eSchw\u00e4bischen Zeitung\u201c. F\u00fcr die Omikron-Variante gibt es bereits erste Nachweise in Deutschland. Auf die Frage, was bisher \u00fcber die neue Variante bekannt sei, sagte Mertens, es seien Beobachtungsstudien n\u00f6tig. Es solle dabei herausgefunden werden, \u201ewie die Krankheitsverl\u00e4ufe zum Beispiel bei \u00e4lteren und vorerkrankten Menschen sind\u201c. Er f\u00fcgte hinzu: \u201eEs wird etwas dauern, bis hier Klarheit besteht.\u201c FDP-Fraktionsvize Stephan Thomae h\u00e4lt eine Zustimmung seiner Partei zu einer Impfpflicht durchaus f\u00fcr m\u00f6glich. \u201eMan kann nicht einfach stur sagen, wir verschlie\u00dfen uns neuen Erkenntnissen\u201c, sagt Thomae im ZDF-Morgenmagazin. Die Impfquote von aktuell rund 70 Prozent reiche nicht aus. \u201eUnd deswegen muss man auch jetzt reagieren und \u00fcberlegen, was ist das angemessene, notwendige, geeignete Mittel. Das kann auch eine Impfpflicht sein\u201c, betont Thomae, der einer der Beschwerdef\u00fchrer vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Bundesnotbremse war. Mit Blick auf weitere m\u00f6gliche Ma\u00dfnahmen zur Bek\u00e4mpfung der Pandemie sagte er: \u201eEs w\u00e4re v\u00f6llig falsch, jetzt Dinge kategorisch von vorne herein auszuschlie\u00dfen.\u201c Aber die Karlsruher Richter, die Bundesnotbremse f\u00fcr verfassungsgem\u00e4\u00df erkl\u00e4rt hatten, h\u00e4tten betont, Politik m\u00fcsse immer \u201edas mildeste Mittel suchen\u201c, um die Krise zu bek\u00e4mpfen. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist zum zweiten Mal in Folge gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Mittwochmorgen mit 442,9 an. Am Montag war ein H\u00f6chstwert von 452,4 erreicht worden, am Dienstag hatte der Wert leicht darunter bei 452,2 gelegen. Vor einer Woche hatte der Wert bei 404,5 gelegen (Vormonat: 118,0). Die Gesundheits\u00e4mter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 67.186 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 03.55 Uhr wiedergeben. Vor genau einer Woche waren es 66.884 Ansteckungen. Insgesamt sinkt die Inzidenz aktuell in 14 Bundesl\u00e4ndern. Nur in Nordrhein-Westfalen (leicht) und Th\u00fcringen steigt sie weiter. Deutschlandweit wurden nach den neuen Angaben binnen 24 Stunden 446 Todesf\u00e4lle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 335 Todesf\u00e4lle. Das RKI z\u00e4hlte seit Beginn der Pandemie 5.903.999 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tats\u00e4chliche Gesamtzahl d\u00fcrfte deutlich h\u00f6her liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Dienstag mit 5,73 an (Montag: mit 5,52). Der Wert spielt eine wesentliche Rolle f\u00fcr die Beurteilung des Infektionsgeschehens. Bei \u00dcberschreitung der Grenzwerte 3,6 und 9 in den Bundesl\u00e4ndern k\u00f6nnen dort jeweils sch\u00e4rfere Ma\u00dfnahmen zur Bek\u00e4mpfung der Pandemie verh\u00e4ngt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI am Mittwoch mit 4.937.600 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 101.790. In Th\u00fcringen waren Ende November weniger Corona-Patienten auf den Intensivstationen als zun\u00e4chst bef\u00fcrchtet. Seit etwa einer Woche sei ein Plateau von rund 200 mit Covid-19-Patienten und -Patientinnen belegten Intensivbetten erreicht, sagte eine Sprecherin des Th\u00fcringer Gesundheitsministeriums der Deutschen Presse-Agentur. Gesundheitsministerin Heike Werner (Linke) hatte Mitte November noch vor bis zu 300 Corona-Intensivpatienten bis Monatsende gewarnt, wenn sich die Infektionszahlen weiter so entwickeln und keine neuen Ma\u00dfnahmen hinzukommen. Das sei aus einer Prognose hervorgegangen, hatte sie damals gesagt. Der bisherige H\u00f6chststand hatte im April 2021 bei 233 gelegen. Woran es liegt, dass sich die Zahlen anscheinend eingepegelt haben, sei schwer zu sagen, hie\u00df es von der Sprecherin. \u201eWir glauben nicht, dass es jetzt schon an den Ma\u00dfnahmen liegt, die letzte Woche umgesetzt wurden.\u201c Vergangene Woche wurden in vielen Bereichen des \u00f6ffentlichen Lebens Einschr\u00e4nkungen und Schlie\u00dfungen beschlossen und umgesetzt. Bis sich solche Ma\u00dfnahmen auf die Infektionszahlen auswirkten, dauere es aber in der Regel bis zu zwei Wochen. Bis sich das dann in den Krankenhauszahlen zeige, dauere es nochmal eine Zeit. Angesichts sehr vieler Impfverweigerer und der h\u00f6chsten Corona-Rate in Italien sorgt sich der S\u00fcdtiroler Bergsteiger Reinhold Messner um das Ansehen seiner Heimat als Tourismusziel. \u201eWir verlieren an Renommee\u201c, sagte der 77-J\u00e4hrige in einem Gespr\u00e4ch mit der Deutschen Presse-Agentur. \u201eDie Leute werden sich \u00fcberlegen, ob sie zu uns zum Skifahren kommen, wenn es hei\u00dft: In Italien sind wir die schlechtesten.\u201c S\u00fcdtirol geh\u00f6rt bislang auch f\u00fcr Bundesb\u00fcrger zu den beliebtesten Urlaubsregionen. Messner hat kaum Hoffnung, dass strengere Ma\u00dfnahmen dazu f\u00fchren, dass sich bisherige Verweigerer doch noch gegen das Virus impfen lassen. \u201eEs ist wahrscheinlich zu sp\u00e4t\u201c, sagte der ehemalige Europa-Abgeordnete der Gr\u00fcnen, der selbst schon drei Mal geimpft wurde. \u201eDie, die sich bis jetzt nicht haben impfen lassen, die diese Verschw\u00f6rungsmythen aus dem Netz saugen, die sind nicht mehr zu bekehren.\u201c Dass just S\u00fcdtirol \u2013 \u00e4hnlich wie Bayern oder \u00d6sterreich \u2013 niedrige Impfquoten hat, sei auch historisch begr\u00fcndet, sagte Messner zur Erl\u00e4uterung. Die Bergregion hatte Anfang des 19. Jahrhunderts gegen Bayern und Franzosen sowie im 20. Jahrhundert gegen Italien und Faschisten um die Freiheit gek\u00e4mpft. Viele interpretierten den Begriff Freiheit heute aber ganz falsch. \u201eIn der Pandemie geht es nur gemeinsam.\u201c Nach ersten Nachweisen der Omikron-Variante in Deutschland gehen Experten von einem bereits dar\u00fcber hinausgehenden Vorkommen aus. Der Zeitraum, in dem Reisende das Virus bereits international verbreiteten, betrage sicher Wochen, teilte Oliver Keppler, Vorstand am Max von Pettenkofer-Institut der Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen der Nachrichtenagentur dpa mit. \u201eEinige Hundert F\u00e4lle k\u00f6nnen es in Deutschland vielleicht sein.\u201c Die aktuellen Infektionszahlen k\u00f6nne man nicht mit Omikron in Verbindung bringen, das sei die Delta-Welle, betonte Keppler auch. Er halte eine gr\u00f6\u00dfere unentdeckte Omikron-Verbreitung in Deutschland f\u00fcr unwahrscheinlich. Am Max von Pettenkofer-Institut waren Omikron-F\u00e4lle in Bayern nachgewiesen worden. Die Variante war kurz nach ihrem Bekanntwerden von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als besorgniserregend eingestuft worden. Inzwischen haben mehrere L\u00e4nder weltweit Nachweise gemeldet. Gesamtzahlen f\u00fcr Deutschland ver\u00f6ffentlicht das Robert Koch-Institut bisher nicht. Niedersachsens Ministerpr\u00e4sident Stephan Weil (SPD) k\u00fcndigt erneute finanzielle Unterst\u00fctzung f\u00fcr von Corona-Einschr\u00e4nkungen betroffen Branchen an. Auf die Frage, ob es weitere Wirtschaftshilfen von Bund und L\u00e4ndern geben werden, sagt Weil der Zeitung \u201eRheinische Post\u201c: \u201eJa, muss es und wird es! Und zwar auch in den F\u00e4llen, in denen es keine f\u00f6rmliche Betriebsschlie\u00dfung gibt. Das neue Bundesinfektionsschutzgesetz gibt vor, dass keine Branche komplett geschlossen werden darf. Aber nat\u00fcrlich haben die Schausteller recht: auch wenn die Weihnachtsm\u00e4rkte durch die Vorgabe 2Gplus oder infolge einer klugen Zur\u00fcckhaltung der Menschen immer weniger Kunden bekommen, dann f\u00fchrt das zu massiven Einnahmeverlusten. Deswegen: Wir werden den sehr betroffenen Branchen auch im zweiten Corona-Winter finanziell zur Seite stehen.\u201c Der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) warnt Bund und L\u00e4nder eindringlich vor neuen bundes- oder landesweiten Lockdowns. \u201eDie Folgen der zur\u00fcckliegenden, monatelangen Lockdowns zehren bis heute an den H\u00e4ndlerinnen und H\u00e4ndlern. Ihre letzte Hoffnung haben sie in das laufende Weihnachtsgesch\u00e4ft gesetzt. In einer so wichtigen Zeit w\u00e4ren erneute Ladenschlie\u00dfungen fatal\u201c, sagt HDE-Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Stefan Genth der Zeitung \u201eRheinische Post\u201c. Die Gesch\u00e4fte in einen weiteren Lockdown zu schicken, sei weder landesweit noch bundesweit eine L\u00f6sung. Der Einzelhandel habe in den vergangenen eineinhalb Jahren der Pandemie bewiesen, dass sicheres Einkaufen mit professionellen Hygienekonzepten, der bew\u00e4hrten Maskenpflicht sowie Abstandsregelungen m\u00f6glich sei. In Brasilien sind am Dienstag die ersten beiden F\u00e4lle mit der neuen Coronavirus-Variante Omikron festgestellt worden. Es k\u00f6nnte sich dabei auch um den ersten Fall in Lateinamerika \u00fcberhaupt handeln. Proben von zwei Brasilianern, die durch das renommierte Hospital Albert Einstein positiv auf die Omikron-Variante getestet wurden, w\u00fcrden f\u00fcr eine best\u00e4tigende Laboranalyse eingeschickt werden, hie\u00df es in einer Mitteilung der brasilianischen Gesundheits\u00fcberwachungsbeh\u00f6rde Anvisa am Dienstag (Ortszeit). Nach Angaben des Nachrichtenportals \u201eG1\u201c handelt es sich um brasilianische Missionare, die in S\u00fcdafrika leben. In der Millionen-Metropole S\u00e3o Paulo, der gr\u00f6\u00dften Stadt Brasiliens, war im Februar 2020 auch der erste Coronavirus-Fall in dem Land registriert worden. Insgesamt haben sich in Brasilien nach offiziellen Angaben inzwischen mehr als 22 Millionen Menschen infiziert. Fast 614 000 Patienten sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben \u2013 mehr Tote gibt es nur in den USA. Brasilien hat rund 210 Millionen Einwohner. Zuletzt erkl\u00e4rte sich S\u00e3o Paulo mit einer Impfquote von etwas \u00fcber 100 Prozent zur \u201eImpfhauptstadt der Welt\u201c Reisende in die USA m\u00fcssen einem Zeitungsbericht zufolge wegen der Omikron-Variante mit versch\u00e4rften Corona-Tests bei der Einreise rechnen. Die US-Regierung erw\u00e4ge weitere Ma\u00dfnahmen, darunter eine siebent\u00e4gige Quarant\u00e4ne und zus\u00e4tzliche verpflichtende Tests einige Tage nach der Ankunft, berichtet die \u201eWashington Post\u201c. Medizinische Berater der amerikanischen Arzneimittelbeh\u00f6rde FDA haben sich f\u00fcr die Zulassung eines neuen Corona-Medikaments des Pharmakonzerns Merck ausgesprochen. Die Mitglieder des Gremiums erkl\u00e4rten am Dienstag mit einer Mehrheit von 13 zu 10 Stimmen, dass die Vorteile des antiviralen Medikaments seine Risiken \u00fcberwiegen. Sie schufen damit eine Voraussetzung f\u00fcr eine Zulassung des ersten Corona-Medikaments in Tablettenform, das Amerikaner zu Hause einnehmen k\u00f6nnen. Der Vorsitzende des Gremiums, Lindsey Baden, sprach von einer schwierigen Entscheidung. Er votierte f\u00fcr das Medikament mit dem Namen Molnupiravir, erkl\u00e4rte aber, die FDA m\u00fcsse den Einsatz der Tablette sorgf\u00e4ltig abw\u00e4gen. Der Empfehlung ging eine stundenlange Debatte \u00fcber den Nutzen des Medikaments und m\u00f6gliche Risiken voraus. Die meisten Experten, die Behandlung zulassen wollen, betonten, dass das Medikament nicht von Schwangeren eingenommen werden sollte. In der Abstimmung wurde das Medikament speziell f\u00fcr Erwachsene mit leichter bis mittelschwerer Covid-19-Erkrankung bef\u00fcrwortet, f\u00fcr die das Risiko eines schweren Verlaufs am gr\u00f6\u00dften ist, darunter \u00e4ltere Menschen und solche mit Vorerkrankungen. Die meisten Experten sprachen sich auch daf\u00fcr aus, das Medikament nicht bei geimpften Menschen einzusetzen, die nicht an den Studien von Merck beteiligt waren und f\u00fcr die keine Vorteile nachgewiesen wurden. In D\u00fcsseldorf ist nach Angaben der Stadt ein erster Fall der neuen Omikron-Variante des Coronavirus best\u00e4tigt worden. Es handle sich um eine Person, die am 21. November aus S\u00fcdafrika eingereist ist und dort Kontakt zu einem mittlerweile positiv getesteten Fall hatte, wie die Stadt am sp\u00e4ten Dienstagabend mitteilte. Wegen auftretender Symptome habe sich die eingereiste Person am 25. November testen lassen \u2013 das Ergebnis war positiv. Die Untersuchung auf Virusvarianten habe Auff\u00e4lligkeiten gezeigt, die gegen eine Delta-Variante sprachen. \u201eEine Nachtestung wurde am 27. November durchgef\u00fchrt und direkt in die Universit\u00e4tsklinik zur Sequenzierung gebracht\u201c, hie\u00df es. Die Sequenzierung sei aber wegen der zu geringen Viruslast nicht erfolgreich gewesen. Daher sei am 29. November ein weiterer Test durchgef\u00fchrt worden. \u201eIn diesem Abstrich war die Viruslast gro\u00df genug, um die Omikron-Variante mit einer Sequenzierung zweifelsfrei nachzuweisen\u201c, sagte eine Stadtsprecherin auf Nachfrage der dpa. Die Virologen der Universit\u00e4tsklinik h\u00e4tten \u00fcbermittelt: \u201eJa, es ist Omikron\u201c. Der designierte Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) geht davon aus, dass die Verletzung einer allgemeinen Impfpflicht gegen das Coronavirus, sollte der Bundestag sie demn\u00e4chst beschlie\u00dfen, mit einem Bu\u00dfgeld geahndet w\u00fcrde. \u201eK\u00e4me es zu einer allgemeinen Impfpflicht, gibt es einen breiten Konsens unter Verfassungsrechtlern, dass es nicht zul\u00e4ssig w\u00e4re, Menschen zur Impfung zu zwingen\u201c, sagt er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Mittwoch). \u201eVermutlich w\u00fcrde man die Verletzung der Impfpflicht wie eine Ordnungswidrigkeit behandeln und ein Bu\u00dfgeld daran kn\u00fcpfen.\u201c<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland ist den zweiten Tag in Folge gesunken. 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