<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-united-states-mix-in-english-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":2047839,"date":"2021-12-02T23:27:00","date_gmt":"2021-12-02T21:27:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=2047839"},"modified":"2021-12-03T00:13:25","modified_gmt":"2021-12-02T22:13:25","slug":"flugzeugabsturz-mit-239-toten-durchbruch-bei-der-suche-nach-flug-mh-370","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2021\/12\/flugzeugabsturz-mit-239-toten-durchbruch-bei-der-suche-nach-flug-mh-370\/","title":{"rendered":"Flugzeugabsturz mit 239 Toten: Durchbruch bei der Suche nach Flug MH 370?"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Das Verschwinden des Malaysia-Airlines-Fliegers MH370 ist auch nach \u00fcber sieben Jahren noch nicht gekl\u00e4rt. Obwohl die offizielle Suche eingestellt wurde, sucht eine Gruppe unabh\u00e4ngiger Experten weiter. Nun glaubt ein britischer Ingenieur, f\u00fcndig geworden zu sein.<\/b><br \/>\nSydney. Richard Godfrey gibt nicht auf. Mehr als sieben Jahre nach dem mysteri\u00f6sen Verschwinden des Malaysia-Airlines-Fliegers MH 370 glaubt er, das R\u00e4tsel gel\u00f6st zu haben. Ihm zufolge ist das Flugzeug 1993 Kilometer westlich von Perth ins Meer gerauscht. \u201eDer Hauptabsturzort liegt am Fu\u00dfe des Broken Ridge in einem Gebiet mit schwierigem Unterwassergel\u00e4nde\u201c, sagt er. Godfrey ist Luft- und Raumfahrtingenieur und geh\u00f6rt zu einer Gruppe von Wissenschaftlern, die seit L\u00e4ngerem eine Reihe von Funksignalen analysiert und so versucht, das Wrack aufzusp\u00fcren. Diese als WSPR (Weak Signal Propagation Reporter) bekannten Signale sollen geholfen haben, die Absturzstelle in vier Kilometern Tiefe im Indischen Ozean zu identifizieren. In dem bergigen Bereich gibt es einen Unterwasservulkan und eine Schlucht. Interessant: Der vermeintliche Absturzort befindet sich in jener Region, die bereits Charitha Pattiaratchi, ein Professor f\u00fcr Ozeanografie an der Universit\u00e4t von Westaustralien, als wahrscheinlichste Zone identifizierte. Pattiaratchi berechnete die Region, indem er die Wrackteile, die von MH 370 auf den Inseln La R\u00e9union und Madagaskar sowie an der afrikanischen K\u00fcste angesp\u00fclt wurden, anhand der Meeresstr\u00f6mungen zur\u00fcckverfolgte. Das Verschwinden der Malaysia-Airlines-Maschine MH 370 ist eines der gr\u00f6\u00dften R\u00e4tsel der Fluggeschichte. Die Maschine war am 8. M\u00e4rz 2014 mit 239 Menschen in Kuala Lumpur gestartet, dann verlor sich ihre Spur \u2013 bis heute. Aktivierungsmail verschickt Vielen Dank f\u00fcr Ihr Interesse an unserem Newsletter. In K\u00fcrze erhalten Sie einen Aktivierungslink per E-Mail von uns. Die Newsletter-Anmeldung hat leider nicht geklappt. Bitte versuchen Sie es noch einmal und laden Sie die Seite im Zweifel neu. Auch Luftfahrtexperte Geoffrey Thomas bezeichnet Godfreys Bericht in einem Interview mit dem australischen Sender Channel 7 nun als einen \u201eriesigen Durchbruch\u201c. Die WSPR-Signale, auf die sich Godfrey bezieht, erstrecken sich weit \u00fcber den Globus. Im Interview mit dem australischen Sender ABC verglich der Experte sie mit unsichtbaren \u201eelektronischen Stolperdr\u00e4hten\u201c, die ausgel\u00f6st w\u00fcrden, wenn Flugzeuge sie kreuzten. F\u00fcr seine Analysen entwickelte Godfrey ein eigenes Luftfahrt-Tracking-System namens GDTAAA (Global Detection and Tracking Any Aircraft Anywhere Anytime), mit dessen Hilfe er die WSPR-Signale f\u00fcr den Zeitraum im M\u00e4rz 2014 alle zwei Minuten analysierte. Die Region der vermeintlichen Absturzstelle beschreibt Godfrey als schwer zug\u00e4nglich. Das k\u00f6nnte auch erkl\u00e4ren, warum bei einer Suchaktion in ebendiesem Bereich keine Hinweise auf das verschollene Flugzeug gefunden wurden. Bereits im Mai hatte der Luft- und Raumfahrtingenieur Analysen ver\u00f6ffentlicht, wonach die Boeing von jemandem bewusst auf Kurs gehalten wurde, bevor sie verschwand. Godfrey zeigte auf, wie die Maschine zahlreiche Kurven flog und die Geschwindigkeit \u00e4nderte. Der Pilot habe kommerzielle Flugrouten gemieden und auf inoffiziellen Routen \u201efalsche Spuren\u201c hinterlassen. Der 53-j\u00e4hrige Flugkapit\u00e4n Zaharie Ahmad Shah war bereits vor Godfreys Analyse in den Fokus geraten. Im Februar 2020 \u00e4u\u00dferte sich sogar der fr\u00fchere australische Premierminister Tony Abbott in einer Dokumentation des Senders Sky News zu den \u00dcberlegungen, der Pilot habe Selbstmord begangen. Abbott sagte damals, er habe fr\u00fch von malaysischen Beamten von der Selbstmordtheorie erfahren. \u201eMein Verst\u00e4ndnis \u2013 mein sehr klares Verst\u00e4ndnis \u2013 von den obersten Ebenen der malaysischen Regierung ist, dass sie von Anfang an dachten, es sei ein Selbstmord und damit Mord durch den Piloten\u201c, erkl\u00e4rte er. Im offiziellen Abschlussbericht der malaysischen Beh\u00f6rden war davon nicht die Rede. Die Suche nach Flug MH 370 geht weiter.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Verschwinden des Malaysia-Airlines-Fliegers MH370 ist auch nach \u00fcber sieben Jahren noch nicht gekl\u00e4rt. 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