<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":2048523,"date":"2021-12-03T23:25:00","date_gmt":"2021-12-03T21:25:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=2048523"},"modified":"2021-12-04T00:08:07","modified_gmt":"2021-12-03T22:08:07","slug":"nach-aussagen-von-baerbock","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2021\/12\/nach-aussagen-von-baerbock\/","title":{"rendered":"Nach Aussagen von Baerbock"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Man brauche \u00bbBr\u00fcckenbauer anstatt Mauerbauer\u00ab \u2013 so reagiert die chinesische Botschaft auf ein Interview von Annalena Baerbock. Die designierte Au\u00dfenministerin hatte sich f\u00fcr einen h\u00e4rteren Kurs gegen\u00fcber China ausgesprochen.<\/b><br \/>\nNach China-kritischen \u00c4u\u00dferungen der designierten Au\u00dfenministerin Annalena Baerbock hat die chinesische Botschaft in Berlin vor einem Konfrontationskurs zwischen beiden L\u00e4ndern gewarnt.\u00bbWas wir brauchen, sind Br\u00fcckenbauer anstatt Mauerbauer\u00ab, schrieb eine Botschaftssprecherin am Freitag in einer Stellungnahme zu einem Interview der\u00bbtaz\u00ab mit Baerbock. Darin hatte die Gr\u00fcnen-Politikerin sich f\u00fcr einen h\u00e4rteren Kurs gegen\u00fcber China ausgesprochen. Die Botschaftssprecherin schrieb dazu, dass\u00bbmanche Menschen\u00ab mit Blick auf die chinesisch-europ\u00e4ischen und chinesisch-deutschen Beziehungen zunehmend Unterschiede und Differenzen in den Vordergrund r\u00fcckten und von\u00bbSystemwettbewerb\u00ab spr\u00e4chen.\u00bbIch hoffe, dass einzelne deutsche Politiker China und die chinesisch-deutschen Beziehungen objektiv und ganzheitlich betrachten, Chinas Kerninteressen und Hauptanliegen tatkr\u00e4ftig respektieren und ihre Energie mehr darauf verwenden, die praktische Zusammenarbeit zwischen beiden Seiten in verschiedenen Bereichen voranzubringen. \u00ab China sei bereit, mit der neuen Bundesregierung die gemeinsamen Interessen\u00bbauf der Grundlage von gegenseitigem Respekt, Gleichberechtigung und gegenseitigem Nutzen\u00ab auszubauen. Baerbock hatte in dem Interview daf\u00fcr pl\u00e4diert, Missst\u00e4nde in China deutlich anzusprechen.\u00bbBeredtes Schweigen ist auf Dauer keine Form von Diplomatie, auch wenn das in den letzten Jahren von manchen so gesehen wurde\u00ab, sagte sie. Dialog sei zwar ein zentraler Baustein internationaler Politik.\u00bbAber das hei\u00dft nicht, dass man Dinge sch\u00f6nreden oder totschweigen muss. \u00ab Eine wertegeleitete Au\u00dfenpolitik m\u00fcsse immer ein Zusammenspiel von Dialog und H\u00e4rte sein. Konkret brachte Baerbock ein Importverbot f\u00fcr Produkte aus der chinesischen Region Xinjiang ins Spiel und schloss auch einen Boykott der Olympischen Winterspiele in China nicht aus. Der chinesischen F\u00fchrung werden massive Menschenrechtsverletzungen gegen die muslimische Minderheit der Uiguren in Xinjiang vorgeworfen.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Man brauche \u00bbBr\u00fcckenbauer anstatt Mauerbauer\u00ab \u2013 so reagiert die chinesische Botschaft auf ein Interview von Annalena Baerbock. Die designierte Au\u00dfenministerin hatte sich f\u00fcr einen h\u00e4rteren Kurs gegen\u00fcber China ausgesprochen. 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