<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":2052861,"date":"2021-12-09T12:34:00","date_gmt":"2021-12-09T10:34:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=2052861"},"modified":"2021-12-09T12:12:03","modified_gmt":"2021-12-09T10:12:03","slug":"corona-news-ticker-vier-weitere-omikron-falle-in-hamburg-bestatigt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2021\/12\/corona-news-ticker-vier-weitere-omikron-falle-in-hamburg-bestatigt\/","title":{"rendered":"Corona-News-Ticker: Vier weitere Omikron-F\u00e4lle in Hamburg best\u00e4tigt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die Infektionen seien auf mehrere Bezirke verteilt und st\u00fcnden nicht alle in Zusammenhang mit dem k\u00fcrzlich bekannt gewordenen ersten Fall. Mehr Corona-News im Live-Ticker.<\/b><br \/>\nIm Live-Ticker informiert NDR.de Sie auch heute &#8211; am Donnerstag,9. Dezember 2021 &#8211; aktuell \u00fcber die Folgen der Coronavirus-Pandemie f\u00fcr Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg. Zum Nachlesen: der Blog vom Mittwoch. Das Wichtigste in K\u00fcrze: Tabellen und Grafiken: So l\u00e4uft die Impfkampagne im Norden Karte: Neuinfektionen in den norddeutschen Landkreisen Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist erneut leicht gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab sie mit 422,3 an (Vortag: 427; Vorwoche: 439,2; Vormonat: 213,7). Die Gesundheits\u00e4mter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 70.611 Neuinfektionen. Vor genau einer Woche waren es 73.209 Ansteckungen. Bei der Bewertung des Infektionsgeschehens ist zu bedenken, dass Experten derzeit von einer merklichen Untererfassung ausgehen. Gesundheits\u00e4mter und Kliniken kommen demnach mit der Meldung von F\u00e4llen zumindest in einzelnen Regionen nicht mehr hinterher. Deutschlandweit wurden 465 weitere Todesf\u00e4lle im Zusammenhang mit dem Coronavirus verzeichnet (Vorwoche: 388). Das Infektionsgeschehen in Niedersachsen hat sich im Vergleich zum Vortag nur leicht ver\u00e4ndert. Die Sieben-Tages-Inzidenz sank nach Angaben des Robert Koch-Instituts auf 198,7 &#8211; nach 201,3 einen Tag zuvor.3.304 Neuinfektionen kamen hinzu (Vortag: 3.907 &#8211; inklusive Nachmeldungen vom Dienstag; Vorwoche: 3.481). Au\u00dferdem starben 27 weitere Menschen. Die regional h\u00f6chste Inzidenz verzeichnete die Stadt Salzgitter mit 368,7. In Hamburg sind vier weitere F\u00e4lle von Infektionen mit der Coronavirus-Variante Omikron best\u00e4tigt worden. Die F\u00e4lle seien auf mehrere Bezirke verteilt und st\u00fcnden nicht alle in Zusammenhang mit dem am vergangenen Dienstag bekannt gewordenen ersten Fall in der Hansestadt, sagte eine Sprecherin der Gesundheitsbeh\u00f6rde. Unter den Betroffenen seien diesmal auch Reiser\u00fcckkehrer. Es sei davon auszugehen, dass die Zahl der per Genomsequenzierung nachgewiesenen F\u00e4lle noch deutlich steigen werde, sagte sie. \u00ab\u00a0Es gibt noch weitere Verdachtsf\u00e4lle und laufend kommen neue hinzu.\u00a0\u00bb Am Dienstag war die Infektion einer Person aus Eimsb\u00fcttel mit der Omikron-Variante best\u00e4tigt worden. Es handelt sich den Angaben zufolge um einen Ungeimpften, der sich nach ersten Erkenntnissen in Hamburg angesteckt haben muss. Hoteliers, Campingplatzbetreiber und Co. in Deutschland haben auch im Oktober vom Trend zum Urlaub im eigenen Land profitiert. Die Zahl der \u00dcbernachtungen in Beherbergungsbetrieben zwischen R\u00fcgen und Garmisch-Partenkirchen stieg laut Statistischem Bundesamt gegen\u00fcber dem Vorjahresmonat um 30,3 Prozent auf 43,3 Millionen. Da immer noch viele ausl\u00e4ndische Touristen fehlen, lag die Zahl aber 5,1 Prozent unter dem Vorkrisenwert von Oktober 2019. Dass weniger ausl\u00e4ndische Reisende kamen, belastete vor allem den St\u00e4dtetourismus. In Folge der Pandemie sind die Bildungsausgaben in Deutschland erheblich gestiegen. Vergangenes Jahr gaben Bund, L\u00e4nder und Gemeinden laut Statistischem Bundesamt 159,6 Milliarden Euro aus. Das waren demnach rund 9,1 Milliarden Euro oder sechs Prozent mehr als im Jahr 2019. Zu erkl\u00e4ren sei die Steigerung durch Ausgaben f\u00fcr die Digitalisierung von Bildungseinrichtungen, die Umsetzung von Hygienekonzepten, die Schaffung zus\u00e4tzlicher Bildungs- und Betreuungsangebote sowie die Kompensation unvorhergesehener Mindereinnahmen. Mit 76,8 Milliarden Euro floss 2020 knapp die H\u00e4lfte der \u00f6ffentlichen Bildungsausgaben in die Schulen. Es folgten die Kindertagesbetreuung mit 36,2 Milliarden Euro und die Hochschulen mit 33,2 Milliarden Euro. Getragen worden seien die Mehrausgaben von Bund und L\u00e4ndern. Das Robert Koch-Institut meldet die neuen Corona-Fallzahlen verz\u00f6gert. \u00ab\u00a0Die Daten werden derzeit aktualisiert. Die Fallzahlen sind ab dem fr\u00fchen Vormittag abrufbar\u00a0\u00bb, hei\u00dft es auf der Website des RKI. In Mecklenburg-Vorpommern haben erneut rund 900 Menschen gegen die nach ihrer Auffassung zu strengen Corona-Beschr\u00e4nkungen protestiert. Laut Polizei gab es am Mittwochabend eine Protestkundgebung an der Staatskanzlei in Schwerin sowie einen Protestumzug in Wolgast (Vorpommern-Greifswald). Vor der Staatskanzlei in Schwerin versammelten sich nach Polizeiangaben bei einer angemeldeten Kundgebung mehr als 200 Menschen, um gegen die Corona-Politik von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpr\u00e4sidentin Manuela Schwesig (SPD) zu protestieren. In Rufweite gab es zugleich eine Gegenveranstaltung mit etwa 70 Teilnehmern. Am Montag hatte die Polizei Demonstranten, die bei einer nicht angemeldeten Demonstration in die Stra\u00dfe mit dem Privathaus von Schwesig ziehen wollten, umgeleitet. Schwesig hatte sich danach per Twitternachricht bei der Polizei bedankt. In Wolgast protestierten, wie schon mehrfach mittwochs, in der Spitze knapp 700 Menschen. Wegen der Corona-Infektionslage versch\u00e4rft die Hansestadt Rostock ab heute die Beschr\u00e4nkungen. Die Stadtverwaltung hat eine entsprechende Allgemeinverf\u00fcgung erlassen, wonach die Stufe \u00ab\u00a0Rot-Plus\u00a0\u00bb in Rostock gilt. So wie im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte und im Landkreis Rostock sind damit auch in der Hansestadt Rostock zahlreiche Freizeitm\u00f6glichkeiten gestrichen. Auch der Weihnachtsmarkt in Rostock ist nun geschlossen. Die Deutsche Bahn (DB) will zur Weihnachtszeit im Fernverkehr mehr Z\u00fcge einsetzen. \u00ab\u00a0Rund um Weihnachten, vom 22. Dezember bis zum 2. Januar, setzen wir zus\u00e4tzlich rund 100 Sonderz\u00fcge vor allem auf den stark nachgefragten Verbindungen ein\u00a0\u00bb, sagte der Vorstandschef der DB Fernverkehr, Michael Peterson, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. \u00ab\u00a0Wir werden damit Ende dieses Jahres so viele Fernz\u00fcge auf der Schiene haben wie nie zuvor.\u00a0\u00bb Durch mehr und l\u00e4ngere Z\u00fcge w\u00fcrde den Reisenden mehr Platz und Abstand in den Z\u00fcgen erm\u00f6glicht. Der Hauptreisetag zu Weihnachten wird der Bahn zufolge der 23. Dezember sein. Wer im Weihnachtsverkehr in weniger stark besetzten Z\u00fcgen reisen m\u00f6chte, sollte diesen Tag meiden. Im Gegensatz zu ihren Kollegen im S\u00fcden d\u00fcrfen viele Betreiber der Weihnachtsm\u00e4rkte im Norden ihre St\u00e4nde \u00f6ffnen. Doch der Verkauf l\u00e4uft z\u00e4h. F\u00fcr viele Betreiber in Hamburg sind die Einschr\u00e4nkungen durch die Corona-Regeln schlecht f\u00fcr den Umsatz. Gerade an eigentlich frei zug\u00e4nglichen Essensst\u00e4nden mit 2G-Essensbereichen sei deutlich weniger los als noch 2019, sagte Robert Kirchhecker, Pr\u00e4sident des Schaustellerverbandes Hamburg von 1884, der Deutschen Presse-Agentur. Das liege daran, dass dort die G\u00e4ste auf ihren Impf- oder Genesenenstatus kontrolliert werden m\u00fcssen. So l\u00e4gen die Ums\u00e4tze bei einigen Schaustellern nur bei rund 20 Prozent im Vergleich zu 2019. Andere k\u00e4men immerhin auf etwa 70 Prozent der Einnahmen im Vergleich zur letzten Corona-freien Saison. \u00ab\u00a0Im Durchschnitt haben wir etwa 40 Prozent des Umsatzes aus 2019.\u00a0\u00bb Es ist das gro\u00dfe Ziel bei der Bek\u00e4mpfung der Corona-Pandemie: Die \u00dcberlastung der Kliniken soll unbedingt verhindert werden. In den Krankenh\u00e4usern ist die Situation derzeit aber vielerorts mehr als angespannt. So geht auch in Schleswig-Holstein die Zahl der freien Intensivbetten zur\u00fcck. Daf\u00fcr ist aber nicht nur die Einlieferung immer neuer Patienten verantwortlich. So ist auch der Krankenstand beim Personal hoch, es fehlt an Fachpersonal. Zus\u00e4tzlich macht eine Verordnung aus der Politik den Kliniken zus\u00e4tzlich zu schaffen, die im vergangenen Februar in Kraft getreten ist. Die Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern haben die Corona-Krise nach Angaben des Rechnungshofs finanziell bisher viel besser \u00fcberstanden als das Land. W\u00e4hrend die Landesregierung im Vorjahr zur Bek\u00e4mpfung der Pandemie den Schuldenberg um drei Milliarden Euro aufstockte, schlossen die Kommunen das Jahr vor allem dank massiver Hilfen von Bund und Land mit einem \u00dcberschuss in H\u00f6he von 336 Millionen Euro ab. \u00ab\u00a0Nach den Ergebnissen des Jahres 2020 sehe ich keine Notwendigkeit f\u00fcr weitere Unterst\u00fctzung au\u00dfer der Reihe durch das Land\u00a0\u00bb, sagte Rechnungshof-Pr\u00e4sidentin Martina Johannsen bei der Vorlage des Kommunalfinanzberichts ihrer Beh\u00f6rde. Noch f\u00fcr diesen Monat plant die rot-rote Landesregierung in Schwerin einen Kommunalgipfel, bei dem erneut auch \u00fcber die Finanzbeziehungen beraten werden soll. Die nieders\u00e4chsische Landesregierung will voraussichtlich heute entscheiden, ob wegen der vierten Corona-Welle die Weihnachtsferien vorgezogen und eventuell verl\u00e4ngert werden. \u00ab\u00a0Die Landesregierung wird ihre weiteren Planungen direkt und z\u00fcgig kommunizieren, sobald diese feststehen. Zu rechnen ist damit nach der Ministerpr\u00e4sidentenkonferenz\u00a0\u00bb, zitiert die \u00ab\u00a0Neue Osnabr\u00fccker Zeitung\u00a0\u00bb einen Sprecher des Kultusministeriums. Es sei \u00ab\u00a0sehr nachvollziehbar\u00a0\u00bb, dass die \u00d6ffentlichkeit, die Familien und die Schulen wissen wollten, was die Landesregierung insgesamt rund um die Feiertage und den Jahreswechsel plane. Das Kultusministerium strebe jedoch eine Abstimmung mit dem Bund und den anderen L\u00e4ndern und eine m\u00f6glichst einheitliche Linie an.2020 waren die Weihnachtsferien in Niedersachsen um zwei Tage vorgezogen worden, um Ansteckungen mit dem Coronavirus vor den Feiertagen zu vermeiden. Das Robert Koch-Institut hat am fr\u00fchen Morgen gemeldet, dass es bei der Bekanntgabe der aktuellen Corona-Fallzahlen f\u00fcr ganz Deutschland und die Bundesl\u00e4nder Verz\u00f6gerungen gibt. Sobald die Daten vorliegen, werden wir Sie in diesem Live-Ticker dar\u00fcber informieren. Gestern wurde Olaf Scholz zum neuen Bundeskanzler gew\u00e4hlt und anschlie\u00dfend vereidigt. Heute nimmt der SPD-Politiker an einer weiteren Ministerpr\u00e4sidentenkonferenz teil. Die Regierenden von Bund und L\u00e4ndern wollen \u00fcber das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie beraten. Neben dem Thema Impfungen soll ein weiteres Hauptthema die Situation der Kinder und Jugendlichen sein. Au\u00dferdem tagt heute die Kultusministerkonferenz. Hier werden sich die Ressortleiter und Ressortleiterinnen \u00fcber den Umgang mit der Corona-Pandemie in Hinblick auf die Bildungspolitik abstimmen. In Mecklenburg-Vorpommern gelten ab heute strengere Kontaktbeschr\u00e4nkungen. Treffen, an denen ein Ungeimpfter oder nicht Genesener beteiligt ist, werden laut neuer Corona-Landesverordnung auf den eigenen Haushalt und maximal zwei Personen eines anderen Haushalts beschr\u00e4nkt. Kinder, Geimpfte und Genesene werden dabei aber nicht mitgez\u00e4hlt. Bislang galten solch strikte Kontaktbeschr\u00e4nkungen im Nordosten nur f\u00fcr die Warnstufe Rot. Die landeseigene Corona-Ampel steht derzeit auf Orange. In der Hansestadt Rostock gilt ab heute die Stufe \u00ab\u00a0Rot Plus\u00a0\u00bb. Die Sieben-Tage-Inzidenzen der Corona-Neuinfektionen sind auch in Norddeutschland in Bewegung. Wenn Sie wissen wollen, wie die Inzidenz in Ihrer Stadt oder in Ihrem Landkreis ist, tippen Sie einfach hier Ihre Postleitzahl ein. In Schleswig-Holstein wurden binnen eines Tages 928 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert. Am Tag zuvor waren es 916, vor genau einer Woche 857 neue Corona-F\u00e4lle. Die Sieben-Tage-Inzidenz stieg binnen 24 Stunden von 148,6 auf 152,4 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner (Vorwoche: 152,2). Die Hospitalisierungsrate steigt den aktuellen Daten zufolge auf 3,50 (Vortag: 3,09). Der Wert gibt die Zahl der hospitalisierten Covid-19-F\u00e4lle unter den in den letzten sieben Tagen gemeldeten Infektionen bezogen auf 100.000 Menschen an. In den Krankenh\u00e4usern in Schleswig-Holstein werden momentan 193 Menschen behandelt, die positiv auf Corona getestet wurden.51 Covid-Patienten befinden sich in Intensivtherapie,32 von ihnen m\u00fcssen beatmet werden. Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie bleibt NDR.de Ihre zuverl\u00e4ssige Informationsquelle. Neben diesem Live-Ticker halten wir Sie au\u00dferdem von montags bis freitags immer nachmittags mit dem NDR Newsletter \u00fcber die Ereignisse aus norddeutscher Sicht auf dem Laufenden. Zum kostenlosen Abonnieren reicht die Eingabe Ihrer Mail-Adresse aus. Sch\u00f6nen guten Morgen! NDR.de h\u00e4lt Sie auch heute &#8211; am Donnerstag,9. Dezember &#8211; \u00fcber die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie in Norddeutschland auf dem Stand der Dinge. Im Ticker finden Sie alle wichtigen Nachrichten und au\u00dferdem Inhalte aus den NDR H\u00f6rfunk- und Fernseh-Sendungen. Die Ereignisse von gestern k\u00f6nnen Sie im Blog vom Mittwoch nachlesen.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Infektionen seien auf mehrere Bezirke verteilt und st\u00fcnden nicht alle in Zusammenhang mit dem k\u00fcrzlich bekannt gewordenen ersten Fall. Mehr Corona-News im Live-Ticker. Im Live-Ticker informiert NDR.de Sie auch heute &#8211; am Donnerstag,9. 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