<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":2429981,"date":"2023-03-01T08:21:47","date_gmt":"2023-03-01T06:21:47","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=2429981"},"modified":"2023-03-01T09:04:27","modified_gmt":"2023-03-01T07:04:27","slug":"selenskyj-will-das-gesamte-russische-volkermorderische-system-zerschlagen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2023\/03\/selenskyj-will-das-gesamte-russische-volkermorderische-system-zerschlagen\/","title":{"rendered":"Selenskyj will das \u201egesamte russische v\u00f6lkerm\u00f6rderische System\u201c zerschlagen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die Ukraine wehrt sich seit \u00fcber einem Jahr gegen die russische Invasion. Russland leitet eine neue Offensive ein. Der News-Ticker.<\/b><br \/>\nErstellt: 01.03.2023, 05:21 Uhr<br \/>Von: Karolin Sch\u00e4fer, Nail Akkoyun, Stefan Krieger<br \/>KommentareTeilen<br \/>Die Ukraine wehrt sich seit \u00fcber einem Jahr gegen die russische Invasion. Russland leitet eine neue Offensive ein. Der News-Ticker.<br \/>Update vom 1. M\u00e4rz 2023, 5.20 Uhr: Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat sich mit Nachdruck f\u00fcr eine strafrechtliche Aufarbeitung des russischen Angriffskriegs auf sein Land auf internationaler Ebene ausgesprochen. \u201eWir werden dieses gesamte russische v\u00f6lkerm\u00f6rderische System \u2013 von den R\u00e4dchen bis zu den Architekten \u2013 zerschlagen und vor Gericht bringen\u201c, sagte Selenskyj am Dienstagabend (28. Februar) in seiner t\u00e4glichen Videoansprache. Dies sei aber keine leichte Aufgabe.<br \/>+++ 22.30 Uhr: Trotz der schweren K\u00e4mpfe will die Ukraine mehr Truppen in Bachmut in der Region Donezk stationieren. Das ordnete Oleksandr Syrskyi, Befehlshaber der ukrainischen Streitkr\u00e4fte, nach seiner Reise an die Front an, berichtete The Kyiv Independent. \u201eBachmut ist seit mehreren Monaten das Epizentrum der Feindseligkeiten\u201c, sagte die stellvertretende Verteidigungsministerin Hanna Maliar in einer Fernsehansprache. Russland plane mit seinen Anstrengungen, die Grenzen der Oblast Donezk zu erreichen.<br \/>+++ 21.25 Uhr: Die rund um das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja andauernden K\u00e4mpfe haben erneut die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) alarmiert. 20 Explosionen seien offenbar am Montag in der N\u00e4he des Kraftwerks zu h\u00f6ren gewesen, teilte IAEA-Chef Rafael Grossi am Dienstag unter Berufung auf die in dem Kraftwerk stationierten Fachleute der UN-Beh\u00f6rde mit. <br \/>In j\u00fcngster Vergangenheit sei eine zunehmende Sicherheitspr\u00e4senz auf dem Gel\u00e4nde zu verzeichnen. \u201eDies ist ein besorgniserregender Trend, der die Dringlichkeit und Bedeutung der Einrichtung einer nuklearen Sicherheits- und Schutzzone im Kernkraftwerk Saporischschja zeigt\u201c, so Grossi. Dennoch werde der IAEA-Chef seine diplomatischen Bem\u00fchungen fortsetzen, dass eine solche Zone so bald wie m\u00f6glich eingerichtet werde. Das Gel\u00e4nde um Europas gr\u00f6\u00dftes Atomkraftwerk ist im Ukraine-Krieg mehrfach von Angriffen getroffen worden. Russland und die Ukraine schieben sich daf\u00fcr gegenseitig die Verantwortung zu.<br \/>+++ 19.55 Uhr: Russlands Armee \u00fcbt weiterhin Druck auf die umk\u00e4mpfte Stadt Bachmut in der Region Donezk aus. Nach Angaben des ukrainischen Generalstabs st\u00fcrmten russische Soldaten die ostukrainische Stadt. Auch auf umliegende Ortschaften sollen Angriffe gestartet worden sein. In einigen Siedlungen konnten die ukrainischen Streitkr\u00e4fte die Vorst\u00f6\u00dfe abwehren. Nach wie vor konzentriere sich das russische Milit\u00e4r auf Offensivaktionen entlang der Frontlinie bei Kupjansk, Lyman, Bachmut, Awdijiwka und Schachtarsk, hie\u00df es.<br \/>+++ 18 Uhr: Rund um Bachmut spitzen sich die K\u00e4mpfe zu \u2013 offenbar zum Nachteil der ukrainischen Soldaten. \u201eDie Lage in Bachmut ist jetzt sehr schwierig. Sie ist viel schlimmer als offiziell berichtet\u201c, sagte ein ukrainischer Soldat, der nicht namentlich genannt werden m\u00f6chte, am Dienstag gegen\u00fcber CNN. Besonders in Richtung Norden habe Russland Vorst\u00f6\u00dfe gemacht.<br \/>Entgegen russischer Behauptungen seien die ukrainischen K\u00e4mpfer aber nicht von der Versorgung abgeschnitten. Trotz der Schwierigkeiten w\u00fcrden sie die Stadt so lange wie m\u00f6glich verteidigen, betonte der Soldat \u2013 \u201eegal was passiert\u201c. Derzeit m\u00fcssten die ukrainischen Streitkr\u00e4fte \u201eausharren\u201c, um \u201eZeit f\u00fcr eine Gegenoffensive im Fr\u00fchjahr zu gewinnen.\u201c<br \/>Die Verteidigung der Ortschaft Khromove, wenige Kilometer von Bachmut entfernt, erweise sich als Schl\u00fcsselstelle, hie\u00df es. Sollte das Dorf eingenommen werden, bleibe nur noch eine Versorgungsroute nach Bachmut \u00fcbrig. \u201eSie befindet sich bereits unter feindlicher Feuerkontrolle und wenn der Feind sie erobert, wird die Versorgung unm\u00f6glich sein.\u201c<br \/>+++ 17.15 Uhr: In mehreren russischen Regionen sollen Abst\u00fcrze von Drohnen gemeldet worden sein. Russlands Verteidigungsministerium warf der Ukraine vor, mit den unbemannten Flugobjekten in den grenznahen Gebieten Krasnodar und Adygeja die zivile Infrastruktur angreifen zu wollen \u2013 allerdings ohne Erfolg. Beide Drohnen seien aber von ihrer geplanten Flugbahn abgekommen, hie\u00df es. <br \/>Bereits am Montag soll es \u00e4hnliche Vorf\u00e4lle in der Region Belgorod gegeben haben. Kiew \u00e4u\u00dferte sich dazu bislang nicht. Der Flughafen in St. Petersburg stellte am Dienstag f\u00fcr etwa zwei Stunden seinen Betrieb ein. Grund soll offiziellen Angaben zufolge eine Milit\u00e4r\u00fcbung gewesen sein. Beobachterinnen und Beobachter vermuten allerdings, dass es sich hier um ein feindliches Flugobjekt gehandelt haben k\u00f6nnte. Auch im Moskauer Umland sei eine Drohne abgest\u00fcrzt, meldete die Deutsche Presse-Agentur (dpa) unter Berufung auf den russischen Gouverneur Andrej Worobjo. Der Flugk\u00f6rper sei bei Kolomna etwa 100 Kilometer s\u00fcd\u00f6stlich der Hauptstadt vom Himmel gefallen.<br \/>Seit Beginn des Ukraine-Krieges gibt es immer wieder Angriffe auf russischem Staatsgebiet \u2013 allerdings eher in den Grenzregionen. Kremlkritiker Michail Chodorkowski ist sich sicher, die Ereignisse zusammenh\u00e4ngen und die Schw\u00e4chen des russischen Milit\u00e4rs offenlegen. \u201eDie russische Armee hat nicht nur keine Mittel, um einen massiven Raketenangriff, sondern auch um eine einzelne (und ziemlich harmlose) Drohne zu stoppen\u201c, so Chodorkowski.<br \/>+++ 16.10 Uhr: Kremlchef Wladimir Putin hat den Inlandsgeheimdienst FSB zu einer intensiveren Spionageabwehr gegen westliche Geheimdienste aufgefordert. Da diese ihre Arbeit gegen Russland ausgebaut h\u00e4tten, m\u00fcsse man dem entgegenwirken, sagte der russische Pr\u00e4sident am Dienstag bei einer im Staatsfernsehen \u00fcbertragenen Rede vor den FSB-Offizieren. <br \/>Putin behauptete, westliche Geheimdienste setzten zus\u00e4tzliches Personal sowie technische und andere Ressourcen ein, um gegen Russland vorzugehen. Dabei h\u00e4tten sie es in erster Linie auf nachrichtendienstliche Erkenntnisse abgesehen und wollten unter anderem Russlands Waffen und Technik aussp\u00e4hen. Gleichzeitig forderte Putin, Kontrollen an Grenz\u00fcberg\u00e4ngen zur Ukraine zu verst\u00e4rken. Dort m\u00fcsse verhindert werden, dass Sabotagegruppen und Waffen ins Land k\u00e4men. Seit Beginn des Ukraine-Krieges habe die Zahl der \u201eterroristischen Verbrechen\u201c zugenommen, erkl\u00e4rte Putin, ohne Details zu nennen. Auch im Netz m\u00fcsse mehr nach Terroristen und Extremisten gesucht werden.<br \/>+++ 15.20 Uhr: Wladimir Putin hat w\u00e4hrend einer Sitzung des F\u00f6deralen Sicherheitsdienstes (FSB) erw\u00e4hnt, russische Sicherheitsorgane in den annektierten ukrainischen Regionen etablieren zu wollen. \u201eEs lohnt sich, der Bildung von Sicherheitsbeh\u00f6rden in der Volksrepublik Luhansk, der Volksrepublik Donezk, Saporischschja und Cherson erh\u00f6hte Aufmerksamkeit zu widmen. Wir m\u00fcssen ihre personellen Ressourcen st\u00e4rken\u201c, wird der russische Pr\u00e4sident von CNN zitiert.<br \/>+++ 14.24 Uhr: Das Erreichen der Kriegsziele in der\u00a0Ukraine\u00a0hat nach Kreml-Angaben Vorrang vor m\u00f6glichen Friedensverhandlungen. Bisher gebe es auch keine Signale aus Kiew, mit Moskau Verhandlungen aufzunehmen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Dienstag. Bisher seien solche Gespr\u00e4che von Rechts wegen unm\u00f6glich, weil die\u00a0ukrainische\u00a0Regierung sie ausgeschlossen habe. \u201eIn diesem Fall ist das Erreichen unserer Ziele das Wichtigste, das ist unsere absolute Priorit\u00e4t.\u201c<br \/>+++ 13.08 Uhr: Aufgrund eines Hackerangriffs haben in Russland mehrere Regionalsender falsche Luftalarm-Warnungen gesendet. Dar\u00fcber berichtete unter anderem ntv. Die Bev\u00f6lkerung sei dazu aufgefordert worden, Schutzr\u00e4ume wegen eines Raketenangriffs aufzusuchen. \u201eDiese Informationen sind falsch und entsprechen nicht der Realit\u00e4t\u201c, teilte das nun Zivilschutzministerium mit. Der Angriff sei durch Hacker ausgel\u00f6st worden. <br \/>Es war bereits das zweite Mal in dieser Woche, dass Hacker f\u00fcr falschen Luftalarm in Russland sorgten. Zu einem \u00e4hnlichen Vorfall soll es bereits vergangenen Mittwoch gekommen sein, wie das Nachrichtenmagazin Spiegel berichtet. Betroffen war auch diesem Mal vor allem Gazprom Media. Der Konzern besitzt einige TV- und Radiosender in Russland. <br \/>+++ 12.30 Uhr: Bei russischen Angriffen auf die St\u00e4dte Swjatohirsk und Cherson sind offenbar mehrere Zivilpersonen verletzt oder get\u00f6tet worden. Dar\u00fcber berichtet sowohl die regionale Milit\u00e4rverwaltung als auch Andrij Jermak, Leiter des B\u00fcros von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj. \u201eDie Russen haben erneut Cherson angegriffen. Ein privates Wohnhaus wurde durch den Angriff besch\u00e4digt. Es wurde ein Todesopfer gemeldet\u201c, sagte Jermak auf Telegram. Zudem seien weitere Wohnh\u00e4user in umliegenden D\u00f6rfern durch russischen Artilleriebeschuss besch\u00e4digt worden.<br \/>Die Angriffe seien \u201evors\u00e4tzlich und zynisch\u201c, schrieb Donezks Milit\u00e4rverwaltungsleiter Pawlo Kyrylenko auf Telegram. Die Attacken richteten sich nicht gegen das ukrainische Milit\u00e4r, sondern gegen normale Menschen und \u201ediejenigen, die der Zivilbev\u00f6lkerung helfen\u201c. Zuvor berichtete er, dass ein Rettungssanit\u00e4ter get\u00f6tet worden sei.<br \/>+++ 11.25 Uhr: Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte stehen in der heftig umk\u00e4mpften \u00f6stlichen Stadt Bachmut nach eigenen Angaben extrem unter Druck. \u201eDie Lage um Bachmut ist \u00e4u\u00dferst angespannt\u201c, erkl\u00e4rte der Kommandeur der ukrainischen Bodentruppen, Oleksandr Syrskyj, am Dienstag (28. Februar) in Onlinediensten. Der \u201eFeind\u201c habe \u201etrotz erheblicher Verluste\u201c \u201eseine am besten ausgebildeten Wagner-Sturmtruppen entsandt\u201c, um die Verteidigung der ukrainischen Truppen zu durchbrechen und die Stadt zu umzingeln, erkl\u00e4rte Syrskyj.<br \/>Die russische Armee sowie die russische S\u00f6ldnertruppe Wagner belagern Bachmut seit Monaten. Der Kampf um die Industriestadt in der Region Donezk, die vor dem Krieg rund 70.000 Einwohner z\u00e4hlte, ist die bisher am l\u00e4ngsten andauernde Schlacht des russischen Angriffskriegs in der Ukraine. Die Stadt ist weitgehend zerst\u00f6rt, auf beiden Seiten hat es zahlreiche Todesopfer gegeben.<br \/>+++ 11.00 Uhr: Russische Truppen haben die Gemeinden Seredyna-Buda, Chotin und Esman in der Region Sumy beschossen.<br \/>Dies teilte der Pressedienst der Milit\u00e4rverwaltung der Region Sumy am Dienstag (28. Februar) auf seinem Telegramm-Kanal mit, wie Ukrinform berichtet.<br \/>Die Milit\u00e4rverwaltung teilte mit, dass die Gemeinde Chotin ab 21:40 Uhr unter MLRS-Beschuss geriet, wobei insgesamt 30 Treffer verzeichnet wurden. Die Gemeinde Seredyna-Buda wurde um 02:30 Uhr unter Beschuss genommen, wobei die russischen Streitkr\u00e4fte wahrscheinlich M\u00f6rser einsetzten. Etwa zur gleichen Zeit griffen die russischen Streitkr\u00e4fte die Gemeinde Esman an, wobei drei M\u00f6rsereinschl\u00e4ge verzeichnet wurden.<br \/>Update vom 28. Februar, 10.20 Uhr: Auf dem Gel\u00e4nde einer \u00d6lraffinerie in der s\u00fcdrussischen Stadt Tuapse ist nach Angaben der \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden ein Brand ausgebrochen. Das Feuer habe sich in der Nacht zum Dienstag (28. Februar) zwischenzeitlich auf 200 Quadratmeter ausgebreitet und sei mittlerweile gel\u00f6scht, teilte die Verwaltung von Tuapse im sozialen Netzwerk Vkontakte mit. Auf Videos waren Rauchs\u00e4ulen am Himmel zu sehen. Anwohner berichteten von Explosionen. Gr\u00fcnde f\u00fcr den Brand wurden offiziell nicht genannt.<br \/>Auf mehreren Telegram-Kan\u00e4len war jedoch die Rede von angeblichen Drohnenangriffen auf die Anlage im Gebiet Krasnodar, das recht nah an der Ukraine sowie an der von Russland annektierten Schwarzmeer-Halbinsel Krim liegt. Auch die staatliche russische Nachrichtenagentur Ria Nowosti meldete unter Berufung auf Rettungsdienste, dass in der N\u00e4he der Raffinerie eine Drohne gesichtet worden sei. Im Zuge des russischen Kriegs gegen die Ukraine gibt es immer wieder Berichte \u00fcber Gegenangriffe.<br \/>Der ukrainische Generalstab best\u00e4tigte verst\u00e4rkte russische Angriffe auf die Frontst\u00e4dte im Donbass. Im Lagebericht des Generalstabs vom Montagabend wurden neben Bachmut auch Angriffe auf Kupjansk, Liman, Awdijiwka und Wuhledar im Osten des Landes genannt. Die Attacken bei Awdijiwka, das dicht an Donezk liegt, und bei Wuhledar seien abgewehrt worden. Zuvor hatte das russische Verteidigungsministerium von einer Verst\u00e4rkung der Offensive im Raum Donezk mit Artillerie und Luftangriffen berichtet.<br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat die K\u00e4mpfe um die Stadt Bachmut im Osten des Landes als \u201eimmer komplizierter\u201c beschrieben. \u201eDer Feind zerst\u00f6rt alles, was helfen kann, unsere Positionen zu halten\u201c, sagte er am Montag in seiner abendlichen Videoansprache. Die ukrainischen Soldaten, welche Bachmut gegen die russischen Angreifer verteidigten, seien \u201ewahre Helden\u201c.<br \/>Russland versucht seit Monaten, Bachmut unter seine Kontrolle zu bringen. Bei den K\u00e4mpfen um die Stadt handelt es sich um die bisher am l\u00e4ngsten andauernde Schlacht im Zuge des mehr als einj\u00e4hrigen russischen Angriffskriegs.<br \/>Analysten zufolge ist Bachmut von geringer strategischer Bedeutung &#8211; eine Einnahme h\u00e4tte demnach f\u00fcr Moskau vor allem symbolischen Wert. Selenskyj hatte unl\u00e4ngst angek\u00fcndigt, die ukrainische Armee werde so lange wie m\u00f6glich versuchen, die Stadt zu halten. (Redaktion mit Agenturen)<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ukraine wehrt sich seit \u00fcber einem Jahr gegen die russische Invasion. Russland leitet eine neue Offensive ein. Der News-Ticker. Erstellt: 01.03.2023, 05:21 UhrVon: Karolin Sch\u00e4fer, Nail Akkoyun, Stefan KriegerKommentareTeilenDie Ukraine wehrt sich seit \u00fcber einem Jahr gegen die russische Invasion. Russland leitet eine neue Offensive ein. Der News-Ticker.Update vom 1. 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