<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3025502,"date":"2024-09-28T07:02:29","date_gmt":"2024-09-28T05:02:29","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3025502"},"modified":"2024-09-28T08:07:19","modified_gmt":"2024-09-28T06:07:19","slug":"bundestagswahl-klingbeil-scholz-hat-noch-keine-zeit-fur-wahlkampf","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2024\/09\/bundestagswahl-klingbeil-scholz-hat-noch-keine-zeit-fur-wahlkampf\/","title":{"rendered":"Bundestagswahl: Klingbeil: Scholz hat noch keine Zeit f\u00fcr Wahlkampf"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die Union hat einen Kanzlerkandidaten, die AfD-Spitze hat sich auch entschieden, bald d\u00fcrften die Gr\u00fcnen folgen. Und die Kanzlerpartei SPD? Sie l\u00e4sst sich Zeit.<\/b><br \/>\n\u00a9 Sebastian Gollnow\/dpa <br \/>Die Union hat einen Kanzlerkandidaten, die AfD-Spitze hat sich auch entschieden, bald d\u00fcrften die Gr\u00fcnen folgen. Und die Kanzlerpartei SPD? Sie l\u00e4sst sich Zeit.<br \/>Heute, 05:01 Uhr<br \/>Die SPD will sich bei der K\u00fcr ihres Kanzlerkandidaten durch die Entscheidungen der Konkurrenz nicht aus der Ruhe bringen lassen. Parteichef Lars Klingbeil bekr\u00e4ftigt in einem Video-Interview der Deutschen Presse-Agentur, dass Kanzler Olaf Scholz erst auf dem Parteitag im Juni 2025 nominiert werden soll und nennt einen Grund daf\u00fcr: \u201eWeil Olaf Scholz gerade gar keine Zeit f\u00fcr Wahlkampf hat.\u201c<br \/>Scholz sei Regierungschef eines Landes, \u201edas gerade in einer Umbruchphase ist, wo ganz viele Unsicherheiten noch sind, wo wahnsinnig viel passiert\u201c. Und da sei es dann auch im Interesse des Kanzlers zu sagen: \u201eIch bin doch jetzt erst mal nicht in der Rolle des Wahlk\u00e4mpfers, sondern ich bin in der Rolle der Person, die gerade dieses Land f\u00fchrt.\u201c<br \/>Heute ist es genau noch ein Jahr bis zur Bundestagswahl, die f\u00fcr den 28. September 2025 terminiert ist. CDU und CSU haben sich bereits vor der Landtagswahl in Brandenburg fr\u00fcher und ger\u00e4uschloser als erwartet daf\u00fcr entschieden, mit CDU-Chef Friedrich Merz an der Spitze in den Wahlkampf zu ziehen. Kanzlerkandidatin der AfD soll nach einer Absprache in der Parteispitze die Vorsitzende Alice Weidel werden. <br \/>Und bei den Gr\u00fcnen wird eine Entscheidung \u00fcber die Kanzlerkandidatur im Zuge der Neuaufstellung der Partei bis zum Parteitag im November erwartet. Wirtschaftsminister Robert Habeck gilt dabei nach dem Verzicht von Au\u00dfenministerin Annalena Baerbock als konkurrenzlos.<br \/>In der SPD gibt es unter der Hand eine Diskussion dar\u00fcber, ob mit Verteidigungsminister Boris Pistorius als Kanzlerkandidat die Chancen bei der Bundestagswahl steigen k\u00f6nnten. Die SPD liegt seit Monaten mit Werten um 15 Prozent weit abgeschlagen hinter der Union. Pistorius ist aber in allen Umfragen der beliebteste Politiker Deutschlands. <br \/>Klingbeil betont dennoch, dass die Parteif\u00fchrung geschlossen hinter einer Kanzlerkandidatur von Scholz stehe. \u201eEs gibt kein Zweifeln, es gibt kein Wackeln. Wir wollen mit Olaf Scholz in diese Bundestagswahl gehen\u201c, sagt er.<br \/>Klingbeil r\u00e4umt ein, dass der Wahlkampf diesmal h\u00e4rter werde als 2021. Er bekr\u00e4ftigt aber, dass Merz der Wunschgegner der SPD sei. \u201eWeil ich glaube, dass wir mit Friedrich Merz eine Polarisierung in der demokratischen Mitte dieses Landes bekommen, die hilfreich ist.\u201c Das zeige sich beispielsweise in der Renten- und Wirtschaftspolitik. \u201eIch glaube, der Anspruch ist, dass wir einen fairen Wahlkampf f\u00fchren. Aber alles, was in der Mitte auch an Auseinandersetzungen stattfindet, ist schlecht f\u00fcr die R\u00e4nder. Und das finde ich gar nicht schlecht.\u201c<br \/>\u00a9 dpa-infocom, dpa:240928-930-245980\/1<br \/>Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.<br \/>Zur Startseite<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Union hat einen Kanzlerkandidaten, die AfD-Spitze hat sich auch entschieden, bald d\u00fcrften die Gr\u00fcnen folgen. Und die Kanzlerpartei SPD? Sie l\u00e4sst sich Zeit. \u00a9 Sebastian Gollnow\/dpa Die Union hat einen Kanzlerkandidaten, die AfD-Spitze hat sich auch entschieden, bald d\u00fcrften die Gr\u00fcnen folgen. Und die Kanzlerpartei SPD? 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