<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3069821,"date":"2024-11-10T10:02:08","date_gmt":"2024-11-10T08:02:08","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3069821"},"modified":"2024-11-10T13:04:06","modified_gmt":"2024-11-10T11:04:06","slug":"okonom-fur-manche-deutsche-firmen-ist-trump-good-news","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2024\/11\/okonom-fur-manche-deutsche-firmen-ist-trump-good-news\/","title":{"rendered":"\u00d6konom: &quot;F\u00fcr manche deutsche Firmen ist Trump good news&quot;"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Das Ampel-Ende und Donald Trump verunsichern die deutsche Wirtschaft.<\/b><br \/>\nDas Ampel-Ende und Donald Trump verunsichern die deutsche Wirtschaft. F\u00fcr einige Konzerne in den USA k\u00f6nnte es aber Chancen geben, meint der \u00d6konom Achim Wambach &#8211; zum Nachteil Deutschlands.<br \/>Mehr News zum Thema Wirtschaft<br \/>Das Ende der Ampel-Koalition und die Wahl Donald Trumps in den USA versch\u00e4rfen die Unsicherheit f\u00fcr die angeschlagene deutsche Wirtschaft.<br \/>Doch der Pr\u00e4sident des Mannheimer Wirtschaftsforschungsinstituts ZEW, Achim Wambach, sieht in der turbulenten Gemengelage auch Chancen f\u00fcr einige deutsche Konzerne. Allerdings steige der Reformbedarf f\u00fcr den Standort Deutschland umso mehr.<br \/>\u00ab\u00a0Die Ampel-Koalition war kaum noch handlungsf\u00e4hig und die politische Unsicherheit in Deutschland ohnehin sehr hoch. Mit Neuwahlen besteht die Chance auf einen Befreiungsschlag\u00a0\u00bb, sagte der Pr\u00e4sident des Leibniz-Zentrums f\u00fcr Europ\u00e4ische Wirtschaftsforschung (ZEW) der Deutschen Presse-Agentur. <br \/>Sorgen macht Wambach die Wahl Trumps. Der designierte US-Pr\u00e4sident hat neue Z\u00f6lle von 10 bis 20 Prozent auf Importe aus Europa angek\u00fcndigt. F\u00fcr Waren aus China sprach Trump sogar von 60 Prozent, Europa w\u00e4re also im Vorteil. Gleichwohl w\u00fcrden deutsche Exporte durch die Z\u00f6lle in den USA, ihrem wichtigsten Absatzmarkt, teurer. \u00d6konomen f\u00fcrchten einen Handelskrieg zwischen EU und USA. Das tr\u00e4fe wichtige deutsche Industriebranchen, sagt Wambach. \u00ab\u00a0Die Chemie- und Pharmabranche sowie der Maschinenbau exportieren stark in die USA.\u00a0\u00bb<br \/>\u00ab\u00a0F\u00fcr manche deutsche Firmen vor Ort ist die Wahl von Trump &lsquo;good news&rsquo;.\u00a0\u00bb <br \/>F\u00fcr deutsche Konzerne, die bereits in den USA produzierten, erg\u00e4ben sich aber Chancen. \u00ab\u00a0Trump wird wahrscheinlich nicht nur Z\u00f6lle erh\u00f6hen, sondern auch die Unternehmenssteuern senken. F\u00fcr manche deutsche Firmen vor Ort ist die Wahl von Trump &lsquo;good news&rsquo;.\u00a0\u00bb <br \/>Schon im vergangenen Jahr haben Unternehmen, etwa aus der Pharma- und Chemieindustrie, verst\u00e4rkt in den USA investiert, angelockt von niedrigen Energiepreisen und einem milliardenschweren Subventionsprogramm. Und deutsche Autobauer haben seit Jahren gro\u00dfe Werke in den Vereinigten Staaten.<br \/>Die Wahl von Trump d\u00fcrfte den Standort USA noch attraktiver machen, meint Wambach. \u00ab\u00a0Unternehmen werden darauf reagieren und noch st\u00e4rker vor Ort produzieren.\u00a0\u00bb F\u00fcr die Bundesrepublik seien das schlechte Nachrichten. \u00ab\u00a0Der Standort Deutschland l\u00e4uft Gefahr, Produktion und Forschung und damit Patente noch st\u00e4rker an die USA zu verlieren. Das ist ein gro\u00dfes Problem f\u00fcr die Arbeitspl\u00e4tze hierzulande.\u00a0\u00bb<br \/>Deutschland brauche daher umso mehr Reformen, zum Beispiel B\u00fcrokratieabbau. Auch die EU m\u00fcsse \u00ab\u00a0selbst auferlegte Fesseln ablegen\u00a0\u00bb, mahnt Wambach mit Blick auf komplexe Regelwerke wie das EU-Lieferkettengesetz und Datenschutzgrundverordnung. <br \/>In Sachen Wirtschaftsreformen in Deutschland erwartet Wambach allerdings politischen Stillstand. Zwar gebe es einige Vorschl\u00e4ge wie Hilfen f\u00fcr die Autoindustrie und eine Reform der Netzentgelte. \u00ab\u00a0Daf\u00fcr m\u00fcssten Bundesregierung und Opposition aber zusammenarbeiten und ein Gesamtkonzept erarbeiten. Es ist schwer vorstellbar, dass ausgerechnet jetzt der gordische Knoten platzt.\u00a0\u00bb (dpa\/bearbeitet von sbi)<br \/>\u00ab\u00a0So arbeitet die Redaktion\u00a0\u00bb informiert Sie, wann und wor\u00fcber wir berichten, wie wir mit Fehlern umgehen und woher unsere Inhalte stammen. Bei der Berichterstattung halten wir uns an die Richtlinien der Journalism Trust Initiative.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Ampel-Ende und Donald Trump verunsichern die deutsche Wirtschaft. Das Ampel-Ende und Donald Trump verunsichern die deutsche Wirtschaft. 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