<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3231623,"date":"2025-06-21T08:40:23","date_gmt":"2025-06-21T06:40:23","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3231623"},"modified":"2025-06-21T08:07:41","modified_gmt":"2025-06-21T06:07:41","slug":"satellitenbilder-zeigen-ausmas-der-atom-zerstorung-im-iran","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2025\/06\/satellitenbilder-zeigen-ausmas-der-atom-zerstorung-im-iran\/","title":{"rendered":"Satellitenbilder zeigen Ausma\u00df der Atom-Zerst\u00f6rung im Iran"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Israel hat bei seinen j\u00fcngsten Angriffen auf den Iran den im Bau befindlichen Schwerwasserreaktor Arak zerst\u00f6rt. Teheran legte Beschwerde bei der IAEO ein.<\/b><br \/>\nStand: 21.06.2025, 06:40 Uhr<br \/>Von: Erkan Pehlivan<br \/>KommentareDruckenTeilen<br \/>Israel hat bei seinen j\u00fcngsten Angriffen auf den Iran den im Bau befindlichen Schwerwasserreaktor Arak zerst\u00f6rt. Teheran legte Beschwerde bei der IAEO ein.<br \/>Teheran \u2013 Seit \u00fcber einer Woche h\u00e4lt der Krieg zwischen dem Iran und Israel an. Am siebten Tag der Angriffe hat Israel einen im Bau befindlichen Atomreaktor im Zentraliran zerst\u00f6rt. Satellitenbilder zeigen ein Loch im Kuppeldach der Anlage, das durch eine Explosion entstanden ist. Die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEO) best\u00e4tigte die Sch\u00e4den und erkl\u00e4rte, dass bei dem Angriff kein Kernmaterial gefunden wurde. Dabei soll es sich um den Schwerwasser-Reaktor Arak handeln, das rund 240 km s\u00fcdwestlich der Hauptstadt Teheran liegt. Mit ihrem Angriff wollte Israel nach eigenen Angaben, dass in der Anlage waffenf\u00e4higes Plutonium hergestellt wird.<br \/>\u201eDie Arak-Anlage, die sich noch im Bau befindet, wird von den westlichen M\u00e4chten seit langem als m\u00f6glicher Bestandteil eines Atomwaffenprogramms angesehen. Schwerwasserreaktoren wie Arak erzeugen als Nebenprodukt Plutonium, das f\u00fcr Atomwaffen verwendet werden kann\u201c, schreibt die Newsweek. Zudem habe sich der Iran 2015 in einem Nuklearabkommen verpflichtet, den Arak-Reaktor zu deaktivieren, indem sein Kern entfernt und mit Beton gef\u00fcllt wird. Im Jahr 2019 enth\u00fcllte Ali Akbar Salehi, der damalige Leiter der iranischen Atomenergie-Organisation, in einem Fernsehinterview, dass der Iran sich heimlich ein Duplikat der Rohre beschafft hatte, um den Kern wieder aufzubauen.<br \/>Israel ver\u00f6ffentlichte Schwarz-Wei\u00df-Aufnahmen des Anschlags, auf denen zu sehen ist, wie eine Bombe das Kuppeldach des Reaktors trifft, gefolgt von einer gro\u00dfen Explosion. Das iranische Staatsfernsehen strahlte tags\u00fcber Aufnahmen von aufsteigendem Rauch aus.<br \/>Wegen des israelischen Angriffs auf den Schwerwasser-Reaktor hat der Iran formell bei der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) protestiert. Irans Atomchef Mohammed Eslami spricht von Verst\u00f6\u00dfen gegen internationales Recht, wie aus einer Erkl\u00e4rung des Au\u00dfenministeriums hervorging. Von der IAEA, die bislang unt\u00e4tig geblieben sein soll, verlangte er eine Verurteilung der \u201ev\u00f6lkerrechtswidrigen Ma\u00dfnahmen\u201c.<br \/>Israel hat bereits andere Nuklearanlagen, darunter Natanz und Isfahan, angegriffen. Die iranische Regieurng behauptet, sein Atomprogramm diene nur friedlichen Zwecken. Au\u00dfenminister Abbas Araghchi verurteilte den Angriff und erkl\u00e4rte, Israel habe \u201eeine neue rote Linie des internationalen Rechts \u00fcberschritten\u201c. Der israelische Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu erkl\u00e4rte, die Angriffe seien notwendig, um den Iran an der Entwicklung einer Atomwaffe zu hindern.<br \/>Unterdessen werden Bef\u00fcrchtungen gr\u00f6\u00dfer, nach denen auch die USA mit eigenen Bombern aktiv an den Angriffen auf den Iran beteiligen k\u00f6nnte.  Irans oberster F\u00fchrer Ayatollah Ali Chamenei die USA vor einem milit\u00e4rischen Eingreifen an der Seite Israels gewarnt. US-Pr\u00e4sident Donald Trump will sich diese Option weiter offen halten. \u201eIch habe Ideen, was ich tun k\u00f6nnte, aber ich habe noch keine endg\u00fcltige Entscheidung getroffen\u201c, sagte der US-Pr\u00e4sident am Mittwoch im Wei\u00dfen Haus. \u201eIch treffe die endg\u00fcltige Entscheidung gerne eine Sekunde, bevor sie f\u00e4llig ist, denn die Dinge \u00e4ndern sich. Besonders im Krieg.\u201c<br \/>Derzeit ist von einem Ende des Krieges keine Rede sein. Vielmehr droht eine Eskalation in dem Iran-Israel-Konflikt mit Auswirkungen auf die Nachbarl\u00e4nder. Viele Iraner sind aus Angst aus der Hauptstadt geflohen, manche versuchen es auch in das Nachbarland T\u00fcrkei. In dem Land leben bereits Millionen Fl\u00fcchtlinge, vor allem aus Syrien und Afghanistan. (erpe\/dpa\/AFP)<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Israel hat bei seinen j\u00fcngsten Angriffen auf den Iran den im Bau befindlichen Schwerwasserreaktor Arak zerst\u00f6rt. Teheran legte Beschwerde bei der IAEO ein. Stand: 21.06.2025, 06:40 UhrVon: Erkan PehlivanKommentareDruckenTeilenIsrael hat bei seinen j\u00fcngsten Angriffen auf den Iran den im Bau befindlichen Schwerwasserreaktor Arak zerst\u00f6rt. 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