<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3372683,"date":"2025-11-08T04:51:00","date_gmt":"2025-11-08T02:51:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3372683"},"modified":"2025-11-08T05:14:07","modified_gmt":"2025-11-08T03:14:07","slug":"us-prasident-trump-droht-sudafrika-mit-boykott-des-g20-gipfels","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2025\/11\/us-prasident-trump-droht-sudafrika-mit-boykott-des-g20-gipfels\/","title":{"rendered":"US-Pr\u00e4sident Trump droht S\u00fcdafrika mit Boykott des G20-Gipfels"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Donald Trump will keinen Vertreter der US-Regierung zum G20-Gipfel in Johannesburg schicken. Er wirft S\u00fcdafrika eine Diskriminierung der Wei\u00dfen Minderheiten im Land vor.<\/b><br \/>\nUS-Pr\u00e4sident Donald Trump hat einen Boykott des G20-Gipfels in S\u00fcdafrika durch seine Regierung angek\u00fcndigt. Kein Regierungsvertreter werde zu dem Treffen der f\u00fchrenden Industrie- und Schwellenl\u00e4nder diesen Monat in Johannesburg fahren, solange die Unterdr\u00fcckung der Wei\u00dfen Bauern anhalte, schrieb Trump auf seiner Onlineplattform.<br \/>Mitglieder der Bev\u00f6lkerungsgruppe w\u00fcrden get\u00f6tet und ihr Land werde illegal beschlagnahmt, behauptete Trump. Belege f\u00fcr diese Vorw\u00fcrfe legte er nicht vor. <br \/>Bereits Anfang September hatte der US-Pr\u00e4sident seine Teilnahme abgesagt. Stattdessen wollte er Vizepr\u00e4sident JD Vance schicken. Trump bezeichnete es als \u00ab\u00a0Schande\u00a0\u00bb, dass der G20-Gipfel in S\u00fcdafrika stattfindet.<br \/>Der Gruppe der f\u00fchrenden Industrie- und Schwellenl\u00e4nder (G20) geh\u00f6ren 19 Staaten, die Europ\u00e4ische und die Afrikanische Union an. Zu den L\u00e4ndern z\u00e4hlen die gro\u00dfen westlichen Demokratien wie die USA, Deutschland und Gro\u00dfbritannien, aber auch autorit\u00e4r gef\u00fchrte Staaten wie Russland, China und Saudi-Arabien. Der Gipfel ist am 22. und 23. November geplant. <br \/>Afrikaaner sollen in den USA bevorzugt Asyl erhalten<br \/>Die Vorw\u00fcrfe Trumps gegen S\u00fcdafrika sind nicht neu. Seit Monaten beklagt Trump immer wieder die angebliche Diskriminierung Wei\u00dfer Minderheiten in S\u00fcdafrika. Vor allem geht es ihm dabei um die sogenannten Afrikaaner, die Nachfahren niederl\u00e4ndischer Siedler sind. Sie f\u00fchrten in S\u00fcdafrika bis Anfang der 1990er-Jahre das rassistische Apartheidregime an, das die schwarze Bev\u00f6lkerungsmehrheit systematisch unterdr\u00fcckte.<br \/>Angeh\u00f6rige der Bev\u00f6lkerungsgruppe der Afrikaaner sollen nun bei der Asylvergabe durch die USA k\u00fcnftig bevorzugt werden. Das geht aus einer Ende September ver\u00f6ffentlichten Anordnung hervor. Gleichzeitig schr\u00e4nkte die US-Regierung die Aufnahme von Asylsuchenden auf lediglich 7.500 Menschen ein. Im letzten Jahr der Vorg\u00e4ngerregierung unter Pr\u00e4sident Joe Biden waren es noch rund 100.000. Bereits im Mai kam die erste Gruppe asylsuchender Afrikaaner in den USA an.<br \/>Kurz darauf dem\u00fctigte Trump den s\u00fcdafrikanischen Pr\u00e4sidenten Cyril Ramaphosa bei dessen Besuch im Wei\u00dfen Haus und bezichtigte das Land des \u00ab\u00a0Genozids\u00a0\u00bb an Wei\u00dfen Bauern. S\u00fcdafrika wies den Vorwurf zur\u00fcck. Auch Expertinnen und Experten widersprechen Trumps Darstellung eines angeblichen V\u00f6lkermords in S\u00fcdafrika.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Donald Trump will keinen Vertreter der US-Regierung zum G20-Gipfel in Johannesburg schicken. Er wirft S\u00fcdafrika eine Diskriminierung der Wei\u00dfen Minderheiten im Land vor. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat einen Boykott des G20-Gipfels in S\u00fcdafrika durch seine Regierung angek\u00fcndigt. 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