<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3403675,"date":"2025-12-09T05:42:07","date_gmt":"2025-12-09T03:42:07","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3403675"},"modified":"2025-12-09T05:50:32","modified_gmt":"2025-12-09T03:50:32","slug":"nach-beben-in-japan-tsunami-warnung-aufgehoben-uber-30-verletzte-und-ein-brand","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2025\/12\/nach-beben-in-japan-tsunami-warnung-aufgehoben-uber-30-verletzte-und-ein-brand\/","title":{"rendered":"Nach Beben in Japan: Tsunami-Warnung aufgehoben, \u00fcber 30 Verletzte und ein Brand"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Im Nordosten Japans ereignet sich ein heftiges Erdbeben. Stunden sp\u00e4ter scheint die Tsunami-Gefahr zwar gebannt. Doch Experten bef\u00fcrchten ein weiteres starkes Beben in den kommenden Tagen. Die infolge eines schweren Erdbebens im Nordosten Japans ausgegebene Tsunami-Warnung ist wieder aufgehoben worden. Zwar wurde die Region kurz darauf von einem Nachbeben ersch\u00fcttert, f\u00fcr die Bewohner habe jedo.<\/b><br \/>\nIm Nordosten Japans ereignet sich ein heftiges Erdbeben. Stunden sp\u00e4ter scheint die Tsunami-Gefahr zwar gebannt. Doch Experten bef\u00fcrchten ein weiteres starkes Beben in den kommenden Tagen.<br \/>Die infolge eines schweren Erdbebens im Nordosten Japans ausgegebene Tsunami-Warnung ist wieder aufgehoben worden. Zwar wurde die Region kurz darauf von einem Nachbeben ersch\u00fcttert, f\u00fcr die Bewohner habe jedoch keine Gefahr bestanden, berichtete der japanische Fernsehsender NHK.<br \/>In der Nacht hatte sich ein Beben der St\u00e4rke 7,5 vor der K\u00fcste der n\u00f6rdlichen Pr\u00e4fektur Aomori ereignet, das allerdings mit einer Tiefe von rund 54 Kilometern weit unter der Erdoberfl\u00e4che lag. Bislang gebe es Berichte \u00fcber 30 Verletzte und einen Wohnhausbrand, teilte Ministerpr\u00e4sidentin Sanae Takaichi am Morgen mit. Gr\u00f6\u00dfere Sch\u00e4den gab es allem Anschein nach aber nicht.<br \/>Die Meteorologische Beh\u00f6rde hatte zun\u00e4chst vor bis zu drei Meter hohen Tsunami-Wellen gewarnt. Die h\u00f6chste beobachtete Flutwelle erreichte die K\u00fcste der Pr\u00e4fektur Iwate mit einer H\u00f6he von etwa 70 Zentimetern, bevor die Beh\u00f6rde die Warnung am Morgen f\u00fcr die ganze Region wieder aufhob. Laut Experten k\u00f6nnte es in den n\u00e4chsten Tagen aber zu einem noch st\u00e4rkeren Beben kommen. Regierungschefin Takaichi rief die Bewohner auf, wachsam zu bleiben.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Nordosten Japans ereignet sich ein heftiges Erdbeben. Stunden sp\u00e4ter scheint die Tsunami-Gefahr zwar gebannt. Doch Experten bef\u00fcrchten ein weiteres starkes Beben in den kommenden Tagen. Die infolge eines schweren Erdbebens im Nordosten Japans ausgegebene Tsunami-Warnung ist wieder aufgehoben worden. Zwar wurde die Region kurz darauf von einem Nachbeben ersch\u00fcttert, f\u00fcr die Bewohner habe jedo. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3403674,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[99],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3403675"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3403675"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3403675\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3403676,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3403675\/revisions\/3403676"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3403674"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3403675"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3403675"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3403675"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}