<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3424088,"date":"2026-01-01T12:50:00","date_gmt":"2026-01-01T10:50:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3424088"},"modified":"2026-01-01T14:46:13","modified_gmt":"2026-01-01T12:46:13","slug":"ukraine-krieg-us-geheimdienst-widerspricht-moskau-ukraine-hat-laut-cia-putin-residenz-nicht-angegriffen-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2026\/01\/ukraine-krieg-us-geheimdienst-widerspricht-moskau-ukraine-hat-laut-cia-putin-residenz-nicht-angegriffen-liveticker\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: ++ US-Geheimdienst widerspricht Moskau \u2013 Ukraine hat laut CIA Putin-Residenz nicht angegriffen ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Selenskyj sieht die Ukraine nur noch zehn Prozent von einem Friedensabkommen entfernt. Der US-Pr\u00e4sident teilt einen russlandkritischen Zeitungsartikel. Auch der US-Geheimdienst CIA kommt laut Berichten zu dem Ergebnis, dass Kiew Putins Residenz nicht angegriffen hat. Mehr im Liveticker.<\/b><br \/>\nDonald Trump hat \u00fcberraschend einen sehr russlandkritischen Artikel auf seiner Plattform Truth Social geteilt. WELT-Reporter Christoph Wanner fasst die aktuellen Entwicklungen im Ukraine-Krieg zusammen.<br \/>Selenskyj sieht die Ukraine nur noch zehn Prozent von einem Friedensabkommen entfernt. Der US-Pr\u00e4sident teilt einen russlandkritischen Zeitungsartikel. Auch der US-Geheimdienst CIA kommt laut Berichten zu dem Ergebnis, dass Kiew Putins Residenz nicht angegriffen hat. Mehr im Liveticker.<br \/>Russland wirft der Ukraine vor, eine Residenz Putins angegriffen zu haben. Diese Vorw\u00fcrfe weist Kiew zur\u00fcck \u2013 und spricht von einer L\u00fcge. US-Pr\u00e4sident Trump sagt, er sei von Putin informiert worden. Der Kreml teilt mit, seine Position bei den Verhandlungen \u00fcber einen Frieden in der Ukraine zu \u00fcberdenken. Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die Sicherheitspolitik in Europa im Liveticker:<br \/>Russland pr\u00e4sentierte am Mittwoch erstmals m\u00f6gliche Beweise f\u00fcr den Angriff, darunter Reste einer mutma\u00dflich ukrainischen Drohne. Der ukrainische Auslandsgeheimdienst sprach von gef\u00e4lschten Karten und Attrappen. Viele Experten bezweifeln ebenfalls, dass der von Russland geschilderte Angriff so stattgefunden hat. Die Ukraine hat in ihrem Abwehrkampf auch in der Neujahrsnacht russische \u00d6lanlagen mit Drohnen angegriffen. Im Gebiet Kaluga s\u00fcdwestlich von Moskau wurde nach Informationen russischer Telegramkan\u00e4le ein Tanklager getroffen. Eine offizielle Best\u00e4tigung gab es nicht. Auch die Raffinerie von Ilski in S\u00fcdrussland wurde Berichten zufolge zum wiederholten Mal attackiert. Das russische Verteidigungsministerium in Moskau teilte mit, es seien \u00fcber Nacht 168 ukrainische Kampfdrohnen abgeschossen worden. Solche Milit\u00e4rzahlen sind nicht \u00fcberpr\u00fcfbar. Die genannte hohe Zahl l\u00e4sst aber auf einen intensiven Angriff schlie\u00dfen, was sich mit Angaben ukrainischer Milit\u00e4rbeobachter deckt. Der Moskauer B\u00fcrgermeister Sergej Sobjanin berichtete nach Mitternacht immer wieder von Drohnen, die im Anflug auf die russische Hauptstadt abgefangen worden seien. Zu Sch\u00e4den wurde nichts mitgeteilt. Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf \u2060ein Hotel und \u2060ein Caf\u00e9 in der Region Cherson sind nach Angaben des von Russland eingesetzten Gouverneurs Wladimir Saldo mindestens 24 Menschen get\u00f6tet worden. \u200dMehr als 50 weitere \u200dMenschen seien verletzt worden, teilt \u2060Saldo auf Telegram mit. Der Angriff habe sich in \u200ddem K\u00fcstenort Chorly \u2060ereignet. \u200cZum \u200cZeitpunkt \u200cdes Angriffs h\u00e4tten in dem  Hotel und dem Cafe Neujahrsfeierlichkeiten \u200dstattgefunden. F\u00fcr den Angriff liegen bislang keine Foto- oder Videobelege vor. 04:26 Uhr \u2013 Angeblicher Angriff auf Putin-Residenz ist \u201eLug und Trug\u201c, sagt Strack-Zimmermann Die FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann warnt davor, den russischen Angaben \u00fcber einen ukrainischen Drohnenangriff auf eine Residenz von Pr\u00e4sident Wladimir Putin zu glauben. \u201e99,9 Prozent der Nachrichten, die aus dem Kreml kommen, sind Lug und Trug\u201c, sagte die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im EU-Parlament der Funke Mediengruppe. Putins \u201emenschenverachtende Geschichte\u201c \u00fcber den angeblichen Drohnenangriff geh\u00f6re \u201ein die Tonne\u201c, f\u00fcgte sie hinzu. Donald Trump hat \u00fcberraschend einen sehr russlandkritischen Artikel auf seiner Plattform Truth Social geteilt. Das Boulevardblatt \u201eNew York Post\u201c stellt in dem St\u00fcck Wladimir Putin als eigentliche H\u00fcrde auf dem Weg zum Frieden dar und geht hart mit ihm ins Gericht. Trump verbreitet regelm\u00e4\u00dfig Artikel von Medien, die ihm nahestehen. In manchen F\u00e4llen kommentiert der Pr\u00e4sident die Texte \u2013 diesmal allerdings nicht. Unter anderem hei\u00dft es in dem Beitrag, der Angriff auf Putin sei \u201emehr als gerechtfertigt\u201c. \u201eWir brauchen seine Krokodilstr\u00e4nen nicht, stattdessen sollte der Druck erh\u00f6ht werden\u201c. Es wird daf\u00fcr pl\u00e4diert, dass Russland keine weiteren Zugest\u00e4ndnisse gemacht werden sollten, sondern ein h\u00e4rteres Vorgehen n\u00f6tig sei. Kiew habe seinen Teil beigetragen &#8211; nun liege es an Putin, zu handeln.<br \/>Der US-Sondergesandte Steve Witkoff hat nach eigenen Angaben mit dem au\u00dfenpolitischen Berater von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), G\u00fcnter Sautter, sowie den entsprechenden Beratern der Staats- und Regierungschefs aus Frankreich, Gro\u00dfbritannien und der Ukraine telefoniert. An dem Gespr\u00e4ch nahmen auch US-Au\u00dfenminister Marco Rubio und Jared Kushner, Schwiegersohn und Berater von Donald Trump, teil. Dabei sei es unter anderem um eine St\u00e4rkung von Sicherheitsgarantien und die Entwicklung \u201eeffektiver Deeskalationsmechanismen\u201c gegangen, schrieb Witkoff auf X. Das Telefonat bezeichnete er als \u201eproduktiv\u201c. Viele weitere Details wurden besprochen, und wir werden diese wichtige Arbeit und die Koordination im neuen Jahr fortsetzen\u201c, schrieb Witkoff.<br \/>Finnlands Polizei hat ein Frachtschiff beschlagnahmt, das im Verdacht steht, f\u00fcr die Besch\u00e4digung eines Unterseekabels im Finnischen Meerbusen verantwortlich zu sein. Nach Angaben der finnischen K\u00fcstenwache handelt es sich um den Frachter \u00ab\u00a0Fitburg\u00a0\u00bb. Das 132 Meter lange Schiff f\u00e4hrt unter der Flagge des Karibikstaats Sankt Vincent und den Grenadinen und war demnach auf dem Weg vom russischen St. Petersburg nach Haifa in Israel. Das Kabel zwischen Helsinki und Tallinn war am fr\u00fchen Morgen besch\u00e4digt worden. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat in seiner Neujahrsbotschaft den Glauben an den Frieden hervorgehoben. Das auslaufende Jahr sei gepr\u00e4gt gewesen \u201evon der Treue und Standhaftigkeit, den Prinzipien und der t\u00e4glichen Arbeit der Ukrainer\u201c, teilte er auf Facebook und X mit. \u201eDieses Jahr wurde m\u00f6glich dank unserer Verteidiger \u2013 denen, die es nicht nur f\u00fcr die Ukraine, sondern f\u00fcr alle verteidigt haben, die Freiheit und W\u00fcrde sch\u00e4tzen.\u201c Ukrainische Drohnen haben nach offizieller Darstellung aus Kiew ein Treibstofflager in der Region Jaroslawl nord\u00f6stlich von Moskau getroffen und in Brand gesetzt. Das teilte der ukrainische Geheimdienst SBU der Agentur Ukrinform mit. Das Terminal \u201eTemp\u201c in der Stadt Rybinsk geh\u00f6re zu den strategischen Reserven Russlands. \u201eDer SBU unterbricht mit chirurgischer Pr\u00e4zision weiterhin die Lieferketten russischer Erd\u00f6lprodukte sowohl ins Ausland als auch an die Truppen, die die Ukraine angreifen\u201c, wurde ein namentlich nicht genannter Geheimdienstmitarbeiter zitiert.<br \/>Die Agentur ver\u00f6ffentlichte dazu ein Video, auf dem ein Gro\u00dfbrand hinter verschneiten H\u00e4usern zu sehen ist. Die genaue \u00d6rtlichkeit dazu war nicht zu erkennen. Von russischer Seite gab es zu dem ukrainischen Bericht keine Angaben. Jaroslawl liegt etwa 280 Kilometer nord\u00f6stlich von Moskau und ist mehr als 800 Kilometer von der Ukraine entfernt. 15:02 Uhr \u2013 Putin in Neujahrsbotschaft: Glauben an den Sieg Wladimir Putin hat sich in seiner Neujahrsbotschaft auch nach fast vier Jahren seines Angriffskrieges gegen die Ukraine siegessicher gezeigt. \u201eIch gratuliere unseren K\u00e4mpfern und Kommandeuren zum beginnenden Neuen Jahr! Wir glauben an sie und an unseren Sieg\u201c, sagte Putin laut dem von Staatsmedien ver\u00f6ffentlichten Text der aufgezeichneten Videoansprache. Die Soldaten, denen die Ukraine Kriegsverbrechen vorwirft, bezeichnete Putin erneut als \u201eHelden\u201c. \u201eMillionen Menschen in ganz Russland \u2013 das versichere ich ihnen! \u2013 sind in dieser Silvesternacht bei ihnen. Sie denken an sie, f\u00fchlen mit ihnen, hoffen auf sie. Wir sind vereint in unserer aufrichtigen, selbstlosen und treuen Liebe zu Russland\u201c, sagte Putin. Von den Verhandlungen mit den USA \u00fcber eine Beendigung des Krieges oder der Hoffnung auch vieler Russen auf Frieden war aber keine Rede in der Botschaft. Das Land werde seine gesetzten Ziele erreichen, \u201ef\u00fcr unser gro\u00dfes Russland!\u201c, sagte Putin. Russland hat nach dem angeblichen Angriff Kiews auf eine Residenz Wladimir Putins erstmals m\u00f6gliche Beweise pr\u00e4sentiert, darunter Reste einer mutma\u00dflich ukrainischen Drohne. \u201eDer Terroranschlag des Kiewer Regimes war zielgerichtet, sorgf\u00e4ltig geplant und erfolgte in mehreren Stufen\u201c, sagte der Chef der Luftabwehrraketentruppen der russischen Luft- und Raumfahrtstreitkr\u00e4fte, Alexander Romanenkow, in Moskau. In einem vom Verteidigungsministerium ver\u00f6ffentlichten Video listete der Generalmajor unter anderem Orte, genaue Uhrzeiten und Flugrouten einzelner Drohnen in der Nacht auf den 29. Dezember auf. Das Ministerium ver\u00f6ffentlichte zudem ein Video, auf dem ein Uniformierter in einem Wald und Fragmente einer angeblich ukrainischen Drohne zu sehen sind.<br \/>Es gebe einen gro\u00dfen, sechs Kilogramm schweren Sprengsatz an der Drohne \u201eTschaklun-B\u201c. \u201eEs ist ein seltener Fall, dass wir einen nicht detonierten Kampfsatz haben\u201c, sagt der Mann mit dem verdeckten Gesicht in dem Video. Auf einem anderen, ebenfalls nicht \u00fcberpr\u00fcfbaren Video erz\u00e4hlt ein Mann \u2013 angeblich ein Augenzeuge \u2013 von Explosionsger\u00e4uschen beim Abschuss der Drohnen. Bei einem russischen Drohnenangriff auf die ukrainische Hafenstadt Odessa sind nach Beh\u00f6rdenangaben mindestens sechs Menschen verletzt worden, darunter ein Baby und zwei Kinder. Wohngeb\u00e4ude sowie \u201elogistische und Energie-Infrastruktur\u201c seien beschossen worden, erkl\u00e4rte die Milit\u00e4rverwaltung der Region auf Telegram. Unter den Opfern waren laut Milit\u00e4rverwaltungschef Serhij Lysak ein sieben Monate alter S\u00e4ugling und zwei Kinder im Alter von acht und 14 Jahren. In Teilen der Stadt fiel die Versorgung mit Fernw\u00e4rme und Trinkwasser aus. 07:20 Uhr: Europ\u00e4er k\u00f6nnten 10.000 bis 15.000 Soldaten f\u00fcr Ukraine -Sicherung stellen Mehrere europ\u00e4ische Staaten haben laut einem WELT-Bericht Pl\u00e4ne f\u00fcr die Absicherung eines m\u00f6glichen Waffenstillstands in der Ukraine ausgearbeitet. In den ersten sechs Monaten k\u00f6nnten \u201e10.000 bis 15.000\u201c Soldaten aus europ\u00e4ischen Staaten entsandt werden. Die Pl\u00e4ne seien \u201eim Wesentlichen von Milit\u00e4rexperten der britischen und franz\u00f6sischen Streitkr\u00e4fte in Zusammenarbeit mit Br\u00fcssel\u201c erstellt worden, hie\u00df es weiter aus Diplomatenkreisen in Br\u00fcssel.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Selenskyj sieht die Ukraine nur noch zehn Prozent von einem Friedensabkommen entfernt. Der US-Pr\u00e4sident teilt einen russlandkritischen Zeitungsartikel. Auch der US-Geheimdienst CIA kommt laut Berichten zu dem Ergebnis, dass Kiew Putins Residenz nicht angegriffen hat. Mehr im Liveticker. Donald Trump hat \u00fcberraschend einen sehr russlandkritischen Artikel auf seiner Plattform Truth Social geteilt. 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