<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3437045,"date":"2026-01-14T13:35:28","date_gmt":"2026-01-14T11:35:28","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3437045"},"modified":"2026-01-14T14:13:24","modified_gmt":"2026-01-14T12:13:24","slug":"trump-warnt-iran-vor-hinrichtung-von-demonstranten-und-droht","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2026\/01\/trump-warnt-iran-vor-hinrichtung-von-demonstranten-und-droht\/","title":{"rendered":"Trump warnt Iran vor Hinrichtung von Demonstranten und droht"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Der US-Pr\u00e4sident warnt die iranische F\u00fchrung vor Konsequenzen im Fall von Hinrichtungen von Demonstranten. Die Regierung in Teheran wirft Washington indes vor, einen Vorwand f\u00fcr ein milit\u00e4risches Eingreifen im Iran schaffen zu wollen.<\/b><br \/>\nDer US-Pr\u00e4sident warnt die iranische F\u00fchrung vor Konsequenzen im Fall von Hinrichtungen von Demonstranten. Die Regierung in Teheran wirft Washington indes vor, einen Vorwand f\u00fcr ein milit\u00e4risches Eingreifen im Iran schaffen zu wollen. <br \/>Washington, Teheran \u2013 US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat den Iran vor der Hinrichtung festgenommener Demonstranten gewarnt und eine scharfe Reaktion der USA angedroht. Neue Videos in Onlinediensten zeigten dutzende Leichens\u00e4cke vor einer Leichenhalle s\u00fcdlich von Teheran. Die Zahl der bei Protesten Get\u00f6teten wurde von der Menschenrechtsgruppe HRANA indes mit 2571 angegeben.<br \/>\u201eWir werden sehr entschlossene Ma\u00dfnahmen ergreifen, wenn sie so etwas tun\u201c, sagte Trump am Dienstag (Ortszeit) in einem Interview mit dem Sender CBS News zu m\u00f6glichen Hinrichtungen. Im Iran gehen die Beh\u00f6rden brutal gegen eine Protestwelle vor, die sich vor mehr als zwei Wochen an der schlechten Wirtschaftslage entz\u00fcndet hatte und mittlerweile zu einer Massenbewegung gegen die Regierung in Teheran geworden ist.<br \/>Bitte stimmen Sie dem Laden von Drittanbieter-Inhalten zu, um dieses Video von Glomex (Datenschutz) ansehen zu k\u00f6nnen.<br \/>Die Justizbeh\u00f6rden im Iran k\u00fcndigten unterdessen an, sie wollten bei regierungskritischen Protesten festgenommene \u201eUnruhestifter\u201c in Schnellverfahren verurteilen. \u201eWenn jemand jemanden verbrannt, enthauptet und angez\u00fcndet hat, dann m\u00fcssen wir unsere Arbeit schnell erledigen\u201c, sagte Justizchef Gholamhossein Mohseni Ejei am Mittwoch im Staatsfernsehen. Iranische Nachrichtenagenturen zitierten ihn zudem mit der \u00c4u\u00dferung, die Verfahren sollten als \u201e\u00f6ffentliche\u201c Schauprozesse abgehalten werden.<br \/>Nach US-Angaben soll eine erste Hinrichtung bereits f\u00fcr Mittwoch geplant sein. \u201eWenn sie anfangen, tausende Menschen zu t\u00f6ten, und jetzt erz\u00e4hlen Sie mir von Hinrichtungen, wir werden sehen, wie sich das f\u00fcr sie auswirkt\u201c, sagte Trump. Der US-Pr\u00e4sident machte auf Nachfragen des Moderators von CBS News keine genaueren Angaben, welche Schritte die US-Regierung in Erw\u00e4gung zieht. \u201eDas Ziel ist es, zu gewinnen. Ich gewinne gerne. Und wir gewinnen\u201c, sagte Trump weiter.<br \/>Teheran wiederum warf der US-Reaktion in Reaktion auf Trumps \u00c4u\u00dferungen vor, einen Vorwand f\u00fcr ein milit\u00e4risches Eingreifen im Iran schaffen zu wollen. Die US-Politik gegen\u00fcber Teheran gr\u00fcnde auf \u201eRegimewechsel\u201c, wobei \u201eSanktionen, Drohungen, k\u00fcnstlich gesch\u00fcrte Unruhen und Chaos\u201c als Vorgehensweise dienten, \u201eum einen Vorwand f\u00fcr eine milit\u00e4rische Intervention zu schaffen\u201c, erkl\u00e4rte die iranische Botschaft bei der UNO am Dienstag im Onlinedienst X.<br \/>Die Zahl der bei den Protesten im Iran get\u00f6teten Menschen stieg unterdessen nach Angaben von HRANA auf 2571. Davon sollen 2.403 Demonstranten und 147 regierungsnahe Personen sein. Weiters seien zw\u00f6lf Minderj\u00e4hrige und neun unbeteiligte Zivilisten ums Leben gekommen, teilte die Gruppe mit Sitz in den USA mit. Ein iranischer Regierungsvertreter hatte am Dienstag von etwa 2.000 Get\u00f6teten gesprochen. Zum Teil lassen sich die Angaben nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. HRANA zufolge sollen auch fast 17.000 Menschen festgenommen worden sein.<br \/>Um die regierungsfeindlichen Proteste zu unterst\u00fctzen, will Trump Importe aus L\u00e4ndern, die Handel mit dem Iran treiben, um 25 Prozent verteuern. China, ein Hauptabnehmer iranischen \u00d6ls, kritisierte diesen Schritt umgehend. Die \u00d6l-Exporte stellen eine der wichtigsten Einnahmequellen der Islamischen Republik dar. Bereits am Samstag hatten nach Angaben aus israelischen Regierungskreisen der israelische Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanyahu und US-Au\u00dfenminister Marco Rubio die M\u00f6glichkeit einer US-Intervention im Iran er\u00f6rtert. Die Regierung in Teheran hat f\u00fcr diesen Fall mit Vergeltungsschl\u00e4gen auf Israel sowie auf US-St\u00fctzpunkte und -Schiffe gedroht.<br \/>Das US-Au\u00dfenministerium forderte unterdessen alle im Iran befindlichen amerikanischen Staatsb\u00fcrger auf, das Land umgehend zu verlassen. Trump erneuerte auf seiner Plattform Truth Social sein Hilfsversprechen an die Protestierenden und rief sie auf, die Namen der Verantwortlichen f\u00fcr die Gewalt zu sichern, da diese einen sehr hohen Preis zahlen w\u00fcrden. (APA\/AFP\/Reuters\/dpa) <br \/>Trump mischt sich ein<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der US-Pr\u00e4sident warnt die iranische F\u00fchrung vor Konsequenzen im Fall von Hinrichtungen von Demonstranten. Die Regierung in Teheran wirft Washington indes vor, einen Vorwand f\u00fcr ein milit\u00e4risches Eingreifen im Iran schaffen zu wollen. Der US-Pr\u00e4sident warnt die iranische F\u00fchrung vor Konsequenzen im Fall von Hinrichtungen von Demonstranten. 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