<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3440814,"date":"2026-01-18T09:53:19","date_gmt":"2026-01-18T07:53:19","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3440814"},"modified":"2026-01-18T11:17:05","modified_gmt":"2026-01-18T09:17:05","slug":"acht-tote-bei-lawinenunglucken-in-osterreich","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2026\/01\/acht-tote-bei-lawinenunglucken-in-osterreich\/","title":{"rendered":"Acht Tote bei Lawinenungl\u00fccken in \u00d6sterreich"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Bei mehreren Lawinenabg\u00e4ngen in \u00d6sterreich sind am Wochenende mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Beh\u00f6rden warnen vor weiterhin gro\u00dfer Gefahr im freien Gel\u00e4nde.<\/b><br \/>\nBei mehreren Lawinenabg\u00e4ngen in \u00d6sterreich sind am Wochenende bisher mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Die Skitourengeher gerieten au\u00dferhalb gesicherter Pisten in die Schneemassen, teilten Beh\u00f6rden mit. Unter den Toten waren drei Staatsangeh\u00f6rige aus Tschechien, die Identit\u00e4t der \u00fcbrigen Opfer war zun\u00e4chst unklar.<br \/>Im Bundesland Salzburg ging am Samstagnachmittag am 2.150 Meter hohen Finsterkopf im Gro\u00dfarltal eine Lawine ab. Sieben Skitourengeher wurden dabei versch\u00fcttet. Vier Mitglieder der Gruppe konnten von der Bergrettung nur noch tot geborgen werden, die \u00fcbrigen wurden teils schwer verletzt. Zuvor war im Raum Bad Hofgastein eine Frau, die mit ihrem Ehemann unterwegs gewesen war, von einer Lawine erfasst worden. Sie starb vor den Augen ihres Mannes unter den Schneemassen.<br \/>Am sp\u00e4ten Nachmittag ereignete sich in der Gemeinde Pusterwald in der Steiermark ein weiteres Lawinenungl\u00fcck. Sieben tschechische Skitourengeher waren dort unterwegs, als sich eine Lawine l\u00f6ste. Drei von ihnen wurden versch\u00fcttet und kamen ums Leben. Die vier Begleiter, die nicht erfasst worden waren, wurden von Einsatzkr\u00e4ften aus dem alpinen Gel\u00e4nde gebracht und notfallmedizinisch versorgt.<br \/>Warnungen vor anhaltender Gefahr<br \/>Beh\u00f6rden und Rettungskr\u00e4fte warnten vor einer weiterhin gro\u00dfen Lawinengefahr. \u00ab\u00a0Die Lawinenlage ist heikel\u00a0\u00bb, sagte eine Sprecherin der Bergrettung. Alt- und Neuschnee seien schlecht miteinander verbunden, weshalb sich immer wieder Schneebretter l\u00f6sten. Der Bezirksleiter der Bergrettung Pongau, Gerhard Kremser, erkl\u00e4rte, die Ungl\u00fccke zeigten \u00ab\u00a0schmerzhaft, wie ernst die aktuelle Lawinenlage ist\u00a0\u00bb.<br \/>Bei den Eins\u00e4tzen waren insgesamt mehr als 200 Helfer und Bergretter beteiligt. Sie bargen die Toten und flogen Verletzte in Krankenh\u00e4user. Nach mehreren Wochen ohne nennenswerte Schneef\u00e4lle waren in den \u00f6sterreichischen Alpen zuletzt regional 20 bis 50 Zentimeter Neuschnee gefallen. Zuvor waren bereits ein junger Tscheche und ein Mann unbekannter Identit\u00e4t bei zwei Lawinenungl\u00fccken im freien Skiraum ums Leben gekommen.<br \/>Der Lawinenwarndienst wies darauf hin, dass trotz vergleichsweise moderater Schneeh\u00f6hen eine einzelne Belastung ausreichen k\u00f6nne, um ein Schneebrett auszul\u00f6sen. Lawinengef\u00e4hrdete Bereiche bef\u00e4nden sich in allen Hangrichtungen oberhalb von etwa 2.000 Metern, seien zahlreich und durch Neuschnee selbst f\u00fcr ge\u00fcbte Wintersportler kaum zu erkennen.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei mehreren Lawinenabg\u00e4ngen in \u00d6sterreich sind am Wochenende mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Beh\u00f6rden warnen vor weiterhin gro\u00dfer Gefahr im freien Gel\u00e4nde. Bei mehreren Lawinenabg\u00e4ngen in \u00d6sterreich sind am Wochenende bisher mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Die Skitourengeher gerieten au\u00dferhalb gesicherter Pisten in die Schneemassen, teilten Beh\u00f6rden mit. 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