<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3442459,"date":"2026-01-20T01:08:00","date_gmt":"2026-01-19T23:08:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3442459"},"modified":"2026-01-20T01:11:32","modified_gmt":"2026-01-19T23:11:32","slug":"gronland-kein-kommentar-sagt-trump-uber-moglichen-militareinsatz-danemark-schlagt-nato-mission-vor-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2026\/01\/gronland-kein-kommentar-sagt-trump-uber-moglichen-militareinsatz-danemark-schlagt-nato-mission-vor-liveticker\/","title":{"rendered":"Gr\u00f6nland: ++ \u201eKein Kommentar\u201c, sagt Trump \u00fcber m\u00f6glichen Milit\u00e4reinsatz \u2013 D\u00e4nemark schl\u00e4gt Nato-Mission vor ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>D\u00e4nemark und Gr\u00f6nland haben eine Nato-Mission f\u00fcr die Arktisinsel vorgeschlagen. Vertreter der L\u00e4nder erkl\u00e4rten dies nach einem Treffen mit Nato-Generalsekret\u00e4r Rutte. Alle Entwicklungen lesen Sie in unserem Liveticker.<\/b><br \/>\nUS-Soldaten sollen seit 2025 gezielt Informationen \u00fcber Gr\u00f6nlands Verteidigungsanlagen gesammelt haben. D\u00e4nische Beh\u00f6rden vermuten, dass die USA eine Invasion planten. \u201eMan hat gezielt versucht, Menschen der d\u00e4nischen Administration anzusprechen\u201c, berichtet WELT-Reporter Max Hermes.<br \/>D\u00e4nemark und Gr\u00f6nland haben eine Nato-Mission f\u00fcr die Arktisinsel vorgeschlagen. Vertreter der L\u00e4nder erkl\u00e4rten dies nach einem Treffen mit Nato-Generalsekret\u00e4r Rutte. Alle Entwicklungen lesen Sie in unserem Liveticker.<br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump will sich nicht dazu \u00e4u\u00dfern, ob er zur \u00dcbernahme Gr\u00f6nlands milit\u00e4rische Gewalt einsetzen \u200dw\u00fcrde. Auf die Frage, ob er Gewalt anwenden w\u00fcrde, um die zu D\u00e4nemark geh\u00f6rende Insel in Besitz zu nehmen, antwortete Trump in einem kurzen \u2060Telefoninterview mit dem Sender \u2060NBC News: \u201eKein Kommentar\u201c. Trump hatte am Samstag angek\u00fcndigt, zehn Prozent zus\u00e4tzliche Einfuhrz\u00f6lle auf Waren aus etlichen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern, darunter Deutschland, zu erheben, solange die Europ\u00e4er den \u200dKauf Gr\u00f6nlands durch die USA verhindern. \u200dAuf die Frage, ob er diesen Kurs durchziehen werde, \u2060sagte der US-Pr\u00e4sident dem Sender: \u201eIch werde -\u2013 100-prozentig.\u201c Europa sollte sich eher auf den Ukraine-Krieg \u200dfokussieren \u2013 nicht auf \u2060Gr\u00f6nland, \u200cf\u00fcgte der Republikaner \u200chinzu.<br \/>21:43 Uhr \u2013 Von der Leyen verlangt bei Treffen mit US-Abgeordneten Achtung der Souver\u00e4nit\u00e4t Gr\u00f6nlands EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen verlangt bei einem Treffen mit US-Kongressmitgliedern am Rande der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos die Achtung der Souver\u00e4nit\u00e4t Gr\u00f6nlands und D\u00e4nemarks. \u201eDies ist f\u00fcr unsere transatlantischen Beziehungen von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung\u201c, erkl\u00e4rte von der Leyen nach der Zusammenkunft mit einer partei\u00fcbergreifenden Delegation des US-Kongresses am Montag in Onlinenetzwerken. Die EU sei weiterhin bereit, \u201eeng mit den Vereinigten Staaten, der Nato und anderen Verb\u00fcndeten sowie in enger Kooperation mit D\u00e4nemark zusammenzuarbeiten, um unsere gemeinsamen Sicherheitsinteressen voranzubringen\u201c. Die von US-Pr\u00e4sident Donald Trump angedrohten Strafz\u00f6lle st\u00fcnden \u201eden gemeinsamen Interessen\u201c der EU und der USA entgegen, betonte die EU-Kommissionspr\u00e4sidentin. US-Finanzminister Scott Bessent warnt die Europ\u00e4ische Union. Von Journalisten in Davos auf m\u00f6gliche \u201eVergeltungsma\u00dfnahmen\u201c der EU angesprochen, sagte er: \u201eIch denke, das w\u00e4re sehr unklug.\u201c Zudem sagte er: \u201eIch denke, jeder sollte den Pr\u00e4sidenten bei seinem Wort nehmen.\u201c 18:57 \u2013 Rutte: Nato will mit D\u00e4nemark und Gr\u00f6nland zusammenarbeiten Die Nato will bei der Sicherheit in der Arktis weiter mit D\u00e4nemark und Gr\u00f6nland zusammenarbeiten. Das sagte Generalsekret\u00e4r Mark Rutte. Man habe besprochen, wie wichtig die Arktis \u2013 einschlie\u00dflich Gr\u00f6nland \u2013 f\u00fcr die gemeinsame Sicherheit sei und wie D\u00e4nemark seine Investitionen daf\u00fcr erh\u00f6he, schrieb Rutte auf X. \u201eWir werden weiter als Verb\u00fcndete in diesen wichtigen Fragen zusammenarbeiten.\u201c D\u00e4nemark und Gr\u00f6nland schlagen eine Nato-Mission f\u00fcr das arktische Autonomiegebiet vor. Dies sagte der d\u00e4nische Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen im Beisein der gr\u00f6nl\u00e4ndischen Au\u00dfenministerin Vivian Motzfeldt nach einem Gespr\u00e4ch mit Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte. \u201eWir haben es vorgeschlagen, der Generalsekret\u00e4r hat davon Kenntnis genommen und wir denken, wir k\u00f6nnen nun \u2013 hoffentlich \u2013 den Rahmen bestimmen, in dem das konkretisiert werden kann\u201c, sagte Poulsen.<br \/>18:16 Uhr \u2013 Gr\u00f6nland-Demonstranten machen sich \u00fcber Trumps Wahlkampfslogan lustig Rote Baseballkappen, die sich \u00fcber den Wahlkampfslogan von US-Pr\u00e4sident Donald Trump lustig machen, sind zum Symbol des Widerstands gegen seine Gr\u00f6nland-Pl\u00e4ne geworden. D\u00e4ninnen und D\u00e4nen und Gr\u00f6nl\u00e4nderinnen und Gr\u00f6nl\u00e4nder tragen bei ihrem Protest gegen die Androhung Trumps, die zu D\u00e4nemark geh\u00f6rende Insel Gr\u00f6nland einzunehmen, Kappen mit dem Schriftzug \u201eMake America Go Away\u201c. Das ist eine Anspielung auf Trumps Slogan \u201eMake America Great Again\u201c. Die Beliebtheit der \u201eMake America Go Away\u201c-Kopfbedeckung war unter anderem am Wochenende in Kopenhagen zu beobachten. \u201eIch will meine Unterst\u00fctzung f\u00fcr Gr\u00f6nland zeigen und auch zeigen, dass ich den Pr\u00e4sidenten der Vereinigten Staaten nicht mag\u201c, sagte der 76-j\u00e4hrige Kopenhagener Lars Hermansen bei einem Protest am Samstag. Die H\u00fcte mit dem Protestslogan gegen Trump wurden von Jesper Rabe Tonnesen entworfen, dem Inhaber eines Gesch\u00e4fts f\u00fcr Vintage-Kleidung in der d\u00e4nischen Hauptstadt. Im vergangenen Jahr waren die Kappen noch ein Ladenh\u00fcter, doch nachdem Trump seine Rhetorik wegen Gr\u00f6nland versch\u00e4rft hat, sind die Baseballkappen zunehmend h\u00e4ufig zu sehen.<br \/>Kanada zieht Insidern zufolge die Entsendung eines kleinen Truppenkontingents f\u00fcr Nato-\u00dcbungen nach Gr\u00f6nland in Betracht. Das Milit\u00e4r habe der Regierung entsprechende Pl\u00e4ne vorgelegt und warte nun auf eine Entscheidung von Premierminister Mark Carney, sagt eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Carney muss zwischen der Solidarit\u00e4t mit europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten und dem Verh\u00e4ltnis zu US-Pr\u00e4sident Donald Trump abw\u00e4gen. 17:51 Uhr \u2013 Kallas: EU hat kein Interesse an Streit Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas warnt die USA im Streit um Gr\u00f6nland vor der Verh\u00e4ngung von Strafz\u00f6llen. \u201eSouver\u00e4nit\u00e4t ist kein Handelsgut\u201c, schreibt sie auf der Plattform X. \u201eWir haben kein Interesse daran, einen Streit anzufangen, aber wir werden unsere Position behaupten.\u201c Europa verf\u00fcge \u00fcber eine Reihe von Instrumenten, um seine Interessen zu sch\u00fctzen. Die Sicherheit in der Arktis sei ein gemeinsames transatlantisches Interesse, das man mit den US-Verb\u00fcndeten besprechen k\u00f6nne. \u201eAber Zolldrohungen sind nicht der richtige Weg, dies anzugehen\u201c, f\u00fcgt Kallas hinzu. 17:36 Uhr \u2013 \u201eIch halte das f\u00fcr sehr unklug\u201c warnt US-Finanzminister Bessent US-Finanzminister Scott Bessent warnt die europ\u00e4ischen Regierungen vor Vergeltungsma\u00dfnahmen im Streit um Gr\u00f6nland. \u201eIch halte das f\u00fcr sehr unklug\u201c, sagt Bessent am Rande des Weltwirtschaftsforums im schweizerischen Davos auf die Frage nach handelspolitischen Gegenma\u00dfnahmen. Europa solle nicht an den Absichten von US-Pr\u00e4sident Donald Trump zweifeln. \u201eIch habe mit Pr\u00e4sident Trump gesprochen, und es gibt offenbar viele Reaktionen\u201c, sagt Bessent. \u201eIch denke, jeder sollte den Pr\u00e4sidenten beim Wort nehmen.\u201c Der US-Pr\u00e4sident hat sich nicht dazu \u00e4u\u00dfern \u2060wollen, ob er zur \u00dcbernahme Gr\u00f6nlands milit\u00e4rische Gewalt einsetzen \u200dw\u00fcrde. Auf die Frage, ob er Gewalt anwenden w\u00fcrde, um die zu D\u00e4nemark geh\u00f6rende Insel in Besitz zu nehmen, antwortete Trump in einem kurzen \u2060Telefoninterview mit dem Sender \u2060NBC News: \u201eKein Kommentar\u201c. Trump hatte am Samstag angek\u00fcndigt, zehn Prozent zus\u00e4tzliche Einfuhrz\u00f6lle auf Waren aus etlichen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern, darunter Deutschland, zu erheben, solange die Europ\u00e4er den \u200dKauf Gr\u00f6nlands durch die USA verhindern. \u200dAuf die Frage, ob er diesen Kurs durchziehen werde, \u2060sagte der US-Pr\u00e4sident dem Sender: \u201eIch werde &#8211; 100-prozentig.\u201c Europa solle sich eher auf den Russland-Ukraine-Krieg \u200dfokussieren \u2013 nicht auf \u2060Gr\u00f6nland, \u200cf\u00fcgte der Republikaner \u200chinzu. Im Streit um Gr\u00f6nland will Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Mittwoch auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos direkt mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump sprechen. \u201eIch will es nicht, aber wenn es n\u00f6tig ist, dann werden wir nat\u00fcrlich auch unsere europ\u00e4ischen Interessen, auch unsere deutschen nationalen Interessen sch\u00fctzen\u201c, sagte Merz. Es werde sicherlich eine Gelegenheit f\u00fcr ein Treffen geben. Der EU-Sondergipfel zur Eskalation des Gr\u00f6nland-Konflikts mit den USA wird an diesem Donnerstagabend in Br\u00fcssel stattfinden. Das teilte eine Sprecherin von EU-Ratspr\u00e4sident Ant\u00f3nio Costa mit. Bei dem Krisentreffen wollen Bundeskanzler Friedrich Merz und die anderen Staats- und Regierungschefs dar\u00fcber beraten, wie die EU am besten auf die j\u00fcngsten Zolldrohungen von Trump reagiert. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump vor wirtschaftlichen Folgen seiner angedrohten Z\u00f6lle f\u00fcr die Vereinigten Staaten im Streit um Gr\u00f6nland gewarnt. \u201eZ\u00f6lle werden in der Regel von denen bezahlt, in deren Land die Importe gehen\u201c, sagte Merz am Montag in Berlin. \u201eIn diesem Fall w\u00fcrden die amerikanischen Konsumenten die Z\u00f6lle bezahlen. Schon in der vergangenen Woche sind etwa 200 d\u00e4nische Soldaten in Gr\u00f6nland gelandet. Jetzt schickt D\u00e4nemark einen weiteren \u201ewesentlichen Beitrag\u201c an Kampfsoldaten auf die Arktisinsel. Das berichtete der Fernsehsender TV2 unter Berufung auf das d\u00e4nische Verteidigungsministerium. Die genaue Anzahl der Soldaten war demnach nicht bekannt, es solle sich jedoch um einen \u201ewesentlichen Beitrag\u201c handeln. Sie sollen TV2 zufolge noch am Montag in Kangerlussuaq, etwa 300 Kilometer n\u00f6rdlich von der gr\u00f6nl\u00e4ndischen Hauptstadt Nuuk, ankommen. Begleitet werden sie demnach von dem d\u00e4nischen Heereschef Peter Boysen. 13:18 Uhr \u2013 D\u00e4nemark fordert: Nato muss in der Arktis \u201emehr tun\u201c D\u00e4nemarks Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen fordert die Nato dazu auf, in der Arktis mehr zu tun. In einer Mitteilung des d\u00e4nischen Verteidigungsministeriums k\u00fcndigte Lund Poulsen an, dass er und seine gr\u00f6nl\u00e4ndische Kollegin Vivian Motzfeldt das mit Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte besprechen wollen. Nachdem D\u00e4nemark und Gr\u00f6nland zusammen mit einigen Verb\u00fcndeten beschlossen hatten, die milit\u00e4rische Pr\u00e4senz in der Arktis und im Nordatlantik zu erh\u00f6hen, haben die L\u00e4nder \u201ebreite Unterst\u00fctzung\u201c daf\u00fcr erfahren, \u201edass die Nato in der Arktis mehr tun sollte\u201c, hie\u00df es von Lund Poulsen in der Mitteilung. Die f\u00fcr \u00c4u\u00dferes zust\u00e4ndige gr\u00f6nl\u00e4ndische Ministerin Motzfeldt sagte demnach: \u201eGr\u00f6nland befindet sich in einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen Situation, die die Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf sich zieht. Die Lage erfordert, dass wir die Zusammenarbeit in Verteidigungs- und Sicherheitsfragen in der Arktis im Kreis der Nato st\u00e4rken.\u201c 13:01 Uhr \u2013 Berlin weist Trumps Zolldrohung als nicht akzeptabel zur\u00fcck Die Bundesregierung hat das Androhen von Strafz\u00f6llen durch US-Pr\u00e4sident Donald Trump als \u201enicht akzeptabel\u201c zur\u00fcckgewiesen. \u201eEr eskaliert mit diesen Androhungen im Handelskonflikt\u201c, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius in Berlin. Bei einem solchen Handelskonflikt k\u00f6nne es keinen Gewinner geben. Die Europ\u00e4er seien entschlossen, mit wirksamen Gegenma\u00dfnahmen inklusive mit Gegenz\u00f6llen zu reagieren. \u201eWir werden auch weitere wirtschaftspolitische Gegenma\u00dfnahmen vorbereiten, wenn das n\u00f6tig ist. Und wenn es n\u00f6tig ist, auch schon ab Februar\u201c, k\u00fcndigte Kornelius in der Bundespressekonferenz an. \u201eDaf\u00fcr gibt es dann unter den Mitgliedsstaaten der Europ\u00e4ischen Union eine gro\u00dfe Einigkeit.\u201c 12:18 Uhr \u2013 Starmer spricht mit Trump \u00fcber m\u00f6gliches Missverst\u00e4ndnis Gro\u00dfbritanniens Premier Keir Starmer hat mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u00fcber ein m\u00f6gliches Missverst\u00e4ndnis hinsichtlich der Entsendung europ\u00e4ischen Milit\u00e4rs nach Gr\u00f6nland gesprochen. Das sagte der Labour-Politiker bei einer Pressekonferenz in London zur Androhung von Z\u00f6llen durch den US-Pr\u00e4sidenten. \u201eDas ist eine der Sachen, die ich mit Pr\u00e4sident Trump gestern hinsichtlich dieser Kr\u00e4fte besprochen habe, die klar dort waren, um die Bedrohung durch die Russen zu bewerten und damit umzugehen\u201c, sagte Starmer auf die Frage eines Journalisten. Deutschland, Gro\u00dfbritannien und andere europ\u00e4ische Staaten hatten auf Wunsch D\u00e4nemarks k\u00fcrzlich eine kleine Zahl von Soldaten nach Gr\u00f6nland entsandt.<br \/>11:11 Uhr \u2013 \u201eDie Z\u00f6lle sind ein Eigentor\u201c, sagt das IfW-Institut Die von der US-Regierung unter Pr\u00e4sident Donald Trump verh\u00e4ngten Strafz\u00f6lle werden einer Studie zufolge fast vollst\u00e4ndig von amerikanischen Importeuren und \u2060Verbrauchern bezahlt. Diese tragen demnach 96 Prozent der Last, wie aus einer ver\u00f6ffentlichten Untersuchung des Kiel Instituts \u200df\u00fcr Weltwirtschaft (IfW) hervorgeht. \u201eDie Z\u00f6lle sind ein Eigentor\u201c, sagte Julian Hinz, Forschungsdirektor am IfW und Mitautor der Studie. Die Behauptung, dass ausl\u00e4ndische Staaten diese Z\u00f6lle tr\u00fcgen, sei ein Mythos. Die Daten zeigten das Gegenteil. \u201eDie Amerikaner bezahlen die Rechnung.\u201c 11:01 Uhr \u2013 Kreml: Trump w\u00fcrde mit Gr\u00f6nland-\u00dcbernahme in Geschichte eingehen US-Pr\u00e4sident Donald Trump w\u00fcrde mit einer US-\u00dcbernahme des zu D\u00e4nemark geh\u00f6renden Gr\u00f6nlands nach Ansicht des Kreml in die Weltgeschichte eingehen. Er wolle nicht sagen, ob ein solcher Schritt gut oder schlecht sei, sagt Kremlsprecher Dmitri Peskow. Er stelle lediglich eine Tatsache fest. Auch Russland beansprucht Territorium anderer souver\u00e4ner Staaten. \u00d6sterreichs Bundeskanzler Christian Stocker hat D\u00e4nemark und Gr\u00f6nland angesichts der US-Zolldrohung im Streit um die d\u00e4nische Arktisinsel die \u201evolle Solidarit\u00e4t\u201c zugesichert. Die Souver\u00e4nit\u00e4t und territoriale Integrit\u00e4t m\u00fcssten ausnahmslos respektiert werden, sagt Stocker. Entscheidungen \u2060\u00fcber die Zukunft Gr\u00f6nlands k\u00f6nnten nicht \u00fcber die K\u00f6pfe der Menschen hinweg getroffen werden. Die EU m\u00fcsse geschlossen reagieren und dabei auf Dialog und Deeskalation setzen. Gleichzeitig m\u00fcsse sie ihre wirtschaftliche St\u00e4rke nutzen und \u201ealle zur Verf\u00fcgung stehenden Instrumente in Betracht ziehen\u201c. \u00d6sterreich selbst ist von der j\u00fcngsten Zolldrohung der USA nicht betroffen. Der Pr\u00e4sident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Peter Leibinger, hat die EU angesichts der Zolldrohungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump dazu aufgerufen, \u201eeinig und selbstbewusst\u201c zu agieren. \u201eDie EU muss deutlich machen, dass sie f\u00fcr die USA ein unverzichtbarer strategischer Partner ist und bleibt\u201c, erkl\u00e4rte Leibinger in Berlin. Europa sei der gr\u00f6\u00dfte Binnenmarkt der Welt. 09:55 Uhr \u2013 Klingbeil zu Trumps Zolldrohung \u2013 \u201eWir lassen uns nicht erpressen\u201c Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat die Zolldrohungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump als Erpressung kritisiert und eine harte Reaktion der EU angek\u00fcndigt. Bei einem Treffen mit seinem franz\u00f6sischen Kollegen Roland Lescure am Montag in Berlin sagte der Vizekanzler: \u201eDeutschland und Frankreich sind sich einig: Wir lassen uns nicht erpressen.\u201c Es werde eine \u201egeschlossene und deutliche Antwort Europas geben\u201c, falls Trump seine Zolldrohungen aufrecht erhalte. Diese Antwort werde bereits vorbereitet.<br \/>Der Bundesfinanzminister nannte drei Gegenma\u00dfnahmen, die derzeit in der EU vorbereitet w\u00fcrden. Die von EU und den USA erarbeitete Zollvereinbarung liege nun \u201eauf Eis\u201c, sagte Klingbeil. Die bis 6. Februar ausgesetzten europ\u00e4ischen Z\u00f6lle auf Importe aus den USA k\u00f6nnten in Kraft treten. Drittens verwies Klingbeil auf den \u201eeurop\u00e4ischen Instrumentenkasten\u201c, mit dem die EU \u201eauf wirtschaftliche Erpressung\u201c reagieren k\u00f6nne. \u201eWir sollten den Einsatz dieser Ma\u00dfnahmen pr\u00fcfen.\u201c 08:18 Uhr \u2013 \u201eUN-Ordnung steht offensiv unter Attacke\u201c, sagt Baerbock Mit ihrer Zollpolitik schaden sich die USA aus Sicht der Pr\u00e4sidentin der UN-Vollversammlung, Annalena Baerbock, auch selbst. Was Trump gerade tue, sei \u201eauch ein absoluter Schuss ins eigene wirtschaftliche Knie\u201c, sagte die fr\u00fchere deutsche Au\u00dfenministerin im Deutschlandfunk. \u201eDie USA sind heftigst verschuldet, haben ein absolutes Interesse daran, weiteren Handel zu treiben.\u201c Die regelbasierte Ordnung der Vereinten Nationen stehe \u201eoffensiv unter Attacke\u201c. Sie m\u00fcsse verteidigt werden, denn: \u201eDie Charta der Vereinten Nationen ist unsere Lebensversicherung.\u201c Trump wirft D\u00e4nemark erneut vor, nicht genug gegen die Bedrohung Gr\u00f6nlands durch Russland zu tun. \u201eDie Nato sagt D\u00e4nemark seit 20 Jahren, dass \u201adie russische Bedrohung aus Gr\u00f6nland entfernt werden muss\u2018. Leider war D\u00e4nemark bisher nicht in der Lage, etwas dagegen zu unternehmen. Jetzt ist es an der Zeit, und es wird erledigt werden!!!\u201c, schrieb Trump auf Truth Social. Der US-Pr\u00e4sident lie\u00df offen, welche konkreten Schritte er meint.<br \/>03:51 Uhr \u2013 Trump behandelt EU wie einen \u201eDeppen\u201c, sagt Strack-Zimmermann Marie Agnes Strack-Zimmermann, Vorsitzende des EU-Verteidigungsausschusses, sagt dem \u201eSpiegel\u201c: \u201eTrump behandelt Europa inzwischen wie einen wirtschaftlichen Gegner und, noch schlimmer, wie einen Deppen. Er benutzt die Sicherheitsfrage und Gr\u00f6nland daf\u00fcr als Druckmittel.\u201c Europa m\u00fcsse jetzt Gemeinsamkeit leben und mit harten wirtschaftlichen Gegenma\u00dfnahmen reagieren. Wer meine, Trump \u00e4ndere sein Verhalten, mache sich Illusionen. \u201eDie EU darf sich weder einsch\u00fcchtern noch erpressen lassen und muss selbstbewusst ihren wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Weg gehen\u201c, so die FDP-Politikerin. 00:56 Uhr \u2013 \u201eWerden unsere Interessen sch\u00fctzen\u201c, sagt von der Leyen EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen zeigt sich solidarisch mit D\u00e4nemark und Gr\u00f6nland. \u201eZusammen stehen wir fest zu unserem Engagement, die Souver\u00e4nit\u00e4t Gr\u00f6nlands und des K\u00f6nigreichs D\u00e4nemark zu wahren\u201c, schrieb sie am Abend auf X.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>D\u00e4nemark und Gr\u00f6nland haben eine Nato-Mission f\u00fcr die Arktisinsel vorgeschlagen. 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