<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3443395,"date":"2026-01-20T19:16:00","date_gmt":"2026-01-20T17:16:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3443395"},"modified":"2026-01-20T21:30:28","modified_gmt":"2026-01-20T19:30:28","slug":"gronland-ich-werde-gronland-nicht-preisgeben-sagt-die-danische-ministerprasidentin-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2026\/01\/gronland-ich-werde-gronland-nicht-preisgeben-sagt-die-danische-ministerprasidentin-liveticker\/","title":{"rendered":"Gr\u00f6nland: ++ \u201eIch werde Gr\u00f6nland nicht preisgeben\u201c, sagt die d\u00e4nische Ministerpr\u00e4sidentin ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Im Streit um Gr\u00f6nland weist D\u00e4nemark eine \u00dcbernahme des autonomen Gebiets durch die USA weiterhin entschieden zur\u00fcck. D\u00e4nemarks Ministerpr\u00e4sidentin betont, dass \u00fcber die Zukunft Gr\u00f6nlands nicht verhandelt werde. Alle Entwicklungen in unserem Liveticker.<\/b><br \/>\nVor dem Besuch von Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos versch\u00e4rft sich der Streit zwischen Europa und den USA um Z\u00f6lle, Gr\u00f6nland und die Nato. Das transatlantische Klima steht vor einer harten Bew\u00e4hrungsprobe.<br \/>Im Streit um Gr\u00f6nland weist D\u00e4nemark eine \u00dcbernahme des autonomen Gebiets durch die USA weiterhin entschieden zur\u00fcck. D\u00e4nemarks Ministerpr\u00e4sidentin betont, dass \u00fcber die Zukunft Gr\u00f6nlands nicht verhandelt werde. Alle Entwicklungen in unserem Liveticker.<br \/>Die USA h\u00e4tten schon lange von der verst\u00e4rkten Pr\u00e4senz in der Arktis gewusst, f\u00fcgt sie hinzu. Einen Handelskrieg zwischen Verb\u00fcndeten halte sie f\u00fcr eine sehr schlechte Idee, sagt Frederiksen mit Blick auf die von US-Pr\u00e4sident Donald Trump angedrohten Z\u00f6lle und m\u00f6gliche Gegenma\u00dfnahmen der EU. \u201eAber wenn die USA Z\u00f6lle erheben, m\u00fcssen wir eine Antwort finden.\u201c 15:44 Uhr \u2013 Kein G-7-Treffen am Donnerstag in Paris Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron hat seinen Plan f\u00fcr ein G-7-Treffen mit Russland am Donnerstag in Paris aufgegeben. \u201eEs ist kein Treffen geplant\u201c, sagte Macron der Nachrichtenagentur AFP in Davos. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte zuvor eine pers\u00f6nliche Nachricht von Macron ver\u00f6ffentlicht, in der Macron ihm ein solches Treffen samt einem gemeinsamen Abendessen in Paris vorgeschlagen hatte. Im Umfeld Macrons war die Echtheit der Nachricht best\u00e4tigt worden. Macron hatte demnach vorgeschlagen, auch Vertreter Russlands, D\u00e4nemarks und Syriens nach Paris einzuladen. Das Abendessen mit Trump w\u00e4re zeitlich mit dem in Br\u00fcssel geplanten EU-Sondergipfel zusammengefallen. Macron hatte in seiner Nachricht einen kumpelhaften Ton angeschlagen und den US-Pr\u00e4sidenten mit \u201emein Freund\u201c angesprochen. \u201eIch verstehe nicht, was Du in Gr\u00f6nland tust\u201c, schrieb Macron, der Trump dann aufforderte, mit ihm zusammen \u201egro\u00dfartige Dinge\u201c zu tun. 15:28 Uhr \u2013 Macron: Wir werden ruhig bleiben und unsere Interessen sowie unsere Produzenten verteidigen Macron warnt in Davos vor einer globalen Abkehr von Regeln und internationalem Recht. Die Welt erlebe \u2060einen \u201eWandel hin zu einer Welt ohne Regeln, in der das V\u00f6lkerrecht mit F\u00fc\u00dfen getreten wird und in der das einzige Gesetz, das zu z\u00e4hlen scheint, das des St\u00e4rkeren ist\u201c, sagt Macron. Sogenannte \u201eimperiale Ambitionen\u201c kehrten zur\u00fcck. Er ruft mit Blick auf die von Trump angedrohten Z\u00f6lle zur Ruhe auf. \u201eWir werden ruhig bleiben und unsere Interessen sowie unsere Produzenten verteidigen\u201c, sagt er in Davos. Die Nato sei angesichts Trumps \u2060Pl\u00e4nen, Gr\u00f6nland zu \u00fcbernehmen, zu einer \u201egeschw\u00e4chten Institution\u201c geworden. Er plane nicht, mit Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos zu sprechen, sagt Macron zudem vor der Presse.<br \/>\u201eEs gibt in den Zollkriegen oder Handelskriegen keine Gewinner\u201c, warnte der chinesische Vize-Ministerpr\u00e4sident He Lifeng in Davos. Diese erh\u00f6hten nicht nur die Kosten der globalen Produktion und des Handels, sondern f\u00fchrten auch zu einer Zersplitterung der Weltwirtschaft. Peking werde weiter am multilateralen Handelssystem mit der Welthandelsorganisation im Zentrum festhalten und sich f\u00fcr eine inklusivere, effektivere und regelbasierte internationale Wirtschaftsordnung einsetzen. China sei ein Handelspartner und kein Gegner anderer L\u00e4nder. US-Finanzminister Scott Bessent warnt die europ\u00e4ischen Staaten im Streit um Gr\u00f6nland vor Vergeltungsma\u00dfnahmen gegen die USA. \u201eIch sage allen: Lehnen Sie sich zur\u00fcck. Atmen Sie tief durch. \u00dcben Sie \u2060keine Vergeltun\u201c, sagt er bei einem Auftritt auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Er fordert die Europ\u00e4er zu einer \u201eoffenen Haltung\u201c auf. US-Pr\u00e4sident Donald Trump werde am Mittwoch in Davos erwartet und \u201eseine Botschaft \u00fcbermitteln\u201c. 14:40 Uhr \u2013 Gr\u00f6nlands Ministerpr\u00e4sident schlie\u00dft Einsatz von Gewalt nicht aus Gr\u00f6nlands Ministerpr\u00e4sident Jens-Frederik Nielsen h\u00e4lt einen Einsatz von Milit\u00e4rgewalt gegen die arktische Insel nicht f\u00fcr sehr wahrscheinlich. Sie k\u00f6nne \u2060aber auch nicht ausgeschlossen werden. Gr\u00f6nland arbeite an einer engeren Zusammenarbeit mit der Europ\u00e4ischen Union, f\u00fcgt er hinzu. 14:27 Uhr \u2013 Umfrage: 71 Prozent halten die USA f\u00fcr einen Gegner Die gro\u00dfe Mehrheit der Deutschen sieht die USA nicht mehr als Verb\u00fcndeten, sondern als Gegner. 71 \u2060Prozent geben dies im neuen RTL\/ntv-Trendbarometer an. Laut Meinungsforschungsinstitut Forsa sehen nur noch 18 Prozent die USA unter Pr\u00e4sident Donald Trump als verl\u00e4sslichen Partner f\u00fcr Europa. Sogar unter den Anh\u00e4ngern der AfD, die besonders die N\u00e4he zu der Maga-Bewegung von Trump sucht, sehen \u200d51 Prozent die USA eher als Gegner f\u00fcr Europa. Besonders ausgepr\u00e4gt ist diese Einsch\u00e4tzung bei den Anh\u00e4ngern von Gr\u00fcnen (83 Prozent), Linke (82 Prozent), SPD (77 Prozent) und CDU\/CSU (76 Prozent). 63 Prozent der Bundesb\u00fcrger f\u00e4nden es zudem richtig, wenn die Bundeswehr gemeinsam mit europ\u00e4ischen Partnern dauerhaft in Gr\u00f6nland im Einsatz w\u00e4re. 13:14 Uhr \u2013 \u201eDas Schlimmste liegt m\u00f6glicherweise noch vor uns\u201c, warnt die d\u00e4nische Ministerpr\u00e4sidentin D\u00e4nemark kann \u2060laut den Worten von Ministerpr\u00e4sidentin Mette Frederiksen nicht \u00fcber Souver\u00e4nit\u00e4t, Identit\u00e4t, Grenzen und Demokratie verhandeln. Das sei eine Frage der Weltordnung, sagt sie vor dem Parlament. \u201eDas Schlimmste liegt m\u00f6glicherweise noch vor uns.\u201c Wenn jemand einen Handelskrieg mit Europa beginne, dann werde man nat\u00fcrlich reagieren, erkl\u00e4rt Frederiksen.<br \/>Von der Leyen erinnerte dabei auch an das im vergangenen Juli vereinbarte Handelsabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und der EU, das Zollobergrenzen vorsieht. \u201eIn der Politik wie in der Wirtschaft gilt: Ein Deal ist ein Deal\u201c, erg\u00e4nzte sie. \u201eWenn Freunde sich die H\u00e4nde sch\u00fctteln, muss das etwas bedeuten.\u201c 11:42 Uhr \u2013 Lawrow: Russland hat keine Pl\u00e4ne zur Einnahme Gr\u00f6nlands \u2013 USA wissen das Russland hegt seinem Au\u00dfenminister Sergej Lawrow zufolge keine Pl\u00e4ne zur \u200dEroberung Gr\u00f6nlands. Die US-Regierung wisse das auch, sagt Lawrow vor der Presse in Moskau. Russland habe kein Interesse daran, sich in die Angelegenheiten Gr\u00f6nlands einzumischen, und Washington wisse, dass Moskau selbst keine Pl\u00e4ne habe, die Kontrolle \u00fcber die Insel zu \u00fcbernehmen. Es gebe auch keinerlei Best\u00e4tigung f\u00fcr Pl\u00e4ne Russlands oder Chinas, Gr\u00f6nland einzunehmen. Der Au\u00dfenminister f\u00fcgt hinzu, dass Gr\u00f6nland \u2060kein \u201enat\u00fcrlicher Teil\u201c D\u00e4nemarks sei. Das Problem \u2060der ehemaligen Kolonialgebiete versch\u00e4rfe sich zunehmend, f\u00fcgt er hinzu. Die Nato solle innerhalb ihres B\u00fcndnisses eine Entscheidung \u00fcber Gr\u00f6nland treffen.<br \/>US-Finanzminister Scott Bessent zeigt sich zuversichtlich, dass die europ\u00e4ischen Regierungen die Spannungen wegen des angestrebten Kaufs Gr\u00f6nlands durch die USA nicht ausweiten. \u201eIch bin zuversichtlich, dass die Staats- und Regierungschefs nicht eskalieren werden und dass dies f\u00fcr alle zu einem sehr guten Ergebnis f\u00fchren wird\u201c, sagt Bessent am Rande des \u200dWeltwirtschaftsforums in Davos. Es werde eine L\u00f6sung gefunden. Kurz vor dem Treffen in Davos postete Trump auf Truth Social mehrere, offenbar vertrauliche SMS-Nachrichten. In der Nachricht von Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte hei\u00dft es w\u00f6rtlich: \u201eHerr Pr\u00e4sident, lieber Donald, was Sie in Syrien erreicht haben, ist unglaublich. Ich werde meine Medienauftritte in Davos nutzen, um Ihre Arbeit dort, in Gaza und in der Ukraine hervorzuheben. Ich bin entschlossen, einen Weg f\u00fcr Gr\u00f6nland zu finden. Ich freue mich darauf, Sie zu sehen. Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen, Mark\u201c<br \/>Gleichzeitig ver\u00f6ffentlichte Trump auch eine private Textnachricht von Emmanuel Macron, in der der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident ein G-7-Treffen zur Bew\u00e4ltigung des Ukraine-Krieges in Paris vorschl\u00e4gt. Darin bietet Macron an, f\u00fcr Donnerstagnachmittag zu einem Treffen der sieben f\u00fchrenden westlichen Industrienationen in Paris einzuladen. Er schlug auch vor, Vertreter der Ukraine, D\u00e4nemarks, \u2060Syriens und Russlands \u2060dazu zu laden. Weiter hei\u00dft es in der Textnachricht, er verstehe nicht, was Trump \u201ein Sachen Gr\u00f6nland mache\u201c. Zudem lud Macron Trump f\u00fcr Donnerstag zu einem Abendessen ein. 02:23 Uhr \u2013 Merz w\u00fcnscht sich abgeschw\u00e4chte Reaktion von Macron auf Trump Der Bundeskanzler will Frankreichs Pr\u00e4sidenten Macron davon \u00fcberzeugen, seine Reaktion auf die j\u00fcngste Drohung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, neue Handelsz\u00f6lle gegen europ\u00e4ische Verb\u00fcndete zu verh\u00e4ngen, zu m\u00e4\u00dfigen. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg am Wochenende berichtete, beabsichtigt Macron, die Aktivierung des sogenannten Instruments gegen Zwangsma\u00dfnahmen der Europ\u00e4ischen Union zu fordern. Merz sagte hingegen am Montag, dass die st\u00e4rkere Exportabh\u00e4ngigkeit Deutschlands bedeute, dass das Land weniger bereit sei, die sch\u00e4rfste Handelsgegenma\u00dfnahme der EU einzusetzen. \u201eNun ist Frankreich von den amerikanischen Z\u00f6llen in einem anderen Umfang betroffen als wir\u201c, sagte Merz am Montag vor Journalisten in Berlin und f\u00fcgte hinzu, dass er deshalb auch Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr habe, dass die franz\u00f6sische Regierung, dass der franz\u00f6sische Staatspr\u00e4sident \u201ehier hin und wieder h\u00e4rter reagieren, als wir das wollen.\u201c Es werde dennoch gelingen, \u201eeine gemeinsame Position\u201c zu finden, so Merz, bevor man am Donnerstag in Br\u00fcssel in den Europ\u00e4ischen Rat gehe, um die n\u00e4chsten Schritte zu besprechen, so Merz. Das Wei\u00dfe Haus hat die Echtheit einer Nachricht von Pr\u00e4sident Donald Trump best\u00e4tigt, laut der er sich nicht mehr nur dem Frieden verpflichtet f\u00fchlt. Trump sei \u201esich sicher, dass den Gr\u00f6nl\u00e4ndern besser gedient w\u00e4re, wenn sie von den Vereinigten Staaten vor modernen Bedrohungen in der Arktisregion gesch\u00fctzt w\u00fcrden\u201c, sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Anna Kelly in Washington.<br \/>Donald Trump will sich nicht dazu \u00e4u\u00dfern, ob er zur \u00dcbernahme Gr\u00f6nlands milit\u00e4rische Gewalt einsetzen \u200dw\u00fcrde. Auf die Frage, ob er Gewalt anwenden w\u00fcrde, um die zu D\u00e4nemark geh\u00f6rende Insel in Besitz zu nehmen, antwortete Trump in einem kurzen \u2060Telefoninterview mit dem Sender \u2060NBC News: \u201eKein Kommentar\u201c. Trump hatte am Samstag angek\u00fcndigt, zehn Prozent zus\u00e4tzliche Einfuhrz\u00f6lle auf Waren aus etlichen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern, darunter Deutschland, zu erheben, solange die Europ\u00e4er den \u200dKauf Gr\u00f6nlands durch die USA verhindern. \u200dAuf die Frage, ob er diesen Kurs durchziehen werde, \u2060sagte der US-Pr\u00e4sident dem Sender: \u201eIch werde -\u2013 100-prozentig.\u201c Europa sollte sich eher auf den Ukraine-Krieg \u200dfokussieren \u2013 nicht auf \u2060Gr\u00f6nland, \u200cf\u00fcgte der Republikaner \u200chinzu. 21:43 Uhr \u2013 Von der Leyen verlangt bei Treffen mit US-Abgeordneten Achtung der Souver\u00e4nit\u00e4t Gr\u00f6nlands EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen verlangt bei einem Treffen mit US-Kongressmitgliedern am Rande der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos die Achtung der Souver\u00e4nit\u00e4t Gr\u00f6nlands und D\u00e4nemarks. \u201eDies ist f\u00fcr unsere transatlantischen Beziehungen von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung\u201c, erkl\u00e4rte von der Leyen nach der Zusammenkunft mit einer partei\u00fcbergreifenden Delegation des US-Kongresses am Montag in Onlinenetzwerken. Die EU sei weiterhin bereit, \u201eeng mit den Vereinigten Staaten, der Nato und anderen Verb\u00fcndeten sowie in enger Kooperation mit D\u00e4nemark zusammenzuarbeiten, um unsere gemeinsamen Sicherheitsinteressen voranzubringen\u201c. Die angedrohten Strafz\u00f6lle st\u00fcnden \u201eden gemeinsamen Interessen\u201c der EU und der USA entgegen, betonte die EU-Kommissionspr\u00e4sidentin.<br \/>Kanada zieht Insidern zufolge die Entsendung eines kleinen Truppenkontingents f\u00fcr Nato-\u00dcbungen nach Gr\u00f6nland in Betracht. Das Milit\u00e4r habe der Regierung entsprechende Pl\u00e4ne vorgelegt und warte nun auf eine Entscheidung von Premierminister Mark Carney, sagt eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Carney muss zwischen der Solidarit\u00e4t mit europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten und dem Verh\u00e4ltnis zu Donald Trump abw\u00e4gen. 17:51 Uhr \u2013 Kallas: EU hat kein Interesse an Streit Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas warnt die USA im Streit um Gr\u00f6nland vor der Verh\u00e4ngung von Strafz\u00f6llen. \u201eSouver\u00e4nit\u00e4t ist kein Handelsgut\u201c, schreibt sie auf X. \u201eWir haben kein Interesse daran, einen Streit anzufangen, aber wir werden unsere Position behaupten.\u201c Europa verf\u00fcge \u00fcber eine Reihe von Instrumenten, um seine Interessen zu sch\u00fctzen. Die Sicherheit in der Arktis sei ein gemeinsames transatlantisches Interesse, das man mit den US-Verb\u00fcndeten besprechen k\u00f6nne. \u201eAber Zolldrohungen sind nicht der richtige Weg, dies anzugehen\u201c, f\u00fcgt Kallas hinzu. 17:36 Uhr \u2013 \u201eIch halte das f\u00fcr sehr unklug\u201c warnt US-Finanzminister Bessent US-Finanzminister Scott Bessent warnt die europ\u00e4ischen Regierungen vor Vergeltungsma\u00dfnahmen im Streit um Gr\u00f6nland. \u201eIch halte das f\u00fcr sehr unklug\u201c, sagt Bessent am Rande des Weltwirtschaftsforums im schweizerischen Davos auf die Frage nach handelspolitischen Gegenma\u00dfnahmen. Europa solle nicht an den Absichten von US-Pr\u00e4sident Donald Trump zweifeln. \u201eIch habe mit Pr\u00e4sident Trump gesprochen, und es gibt offenbar viele Reaktionen\u201c, sagt Bessent. \u201eIch denke, jeder sollte den Pr\u00e4sidenten beim Wort nehmen.\u201c Im Streit um Gr\u00f6nland will Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Mittwoch auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos direkt mit Donald Trump sprechen. \u201eIch will es nicht, aber wenn es n\u00f6tig ist, dann werden wir nat\u00fcrlich auch unsere europ\u00e4ischen Interessen, auch unsere deutschen nationalen Interessen sch\u00fctzen\u201c, sagte Merz. Es werde sicherlich eine Gelegenheit f\u00fcr ein Treffen geben.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Streit um Gr\u00f6nland weist D\u00e4nemark eine \u00dcbernahme des autonomen Gebiets durch die USA weiterhin entschieden zur\u00fcck. D\u00e4nemarks Ministerpr\u00e4sidentin betont, dass \u00fcber die Zukunft Gr\u00f6nlands nicht verhandelt werde. Alle Entwicklungen in unserem Liveticker. 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