<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3444928,"date":"2026-01-22T16:09:00","date_gmt":"2026-01-22T14:09:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3444928"},"modified":"2026-01-22T17:37:50","modified_gmt":"2026-01-22T15:37:50","slug":"nahost-konflikt-trumps-friedensrat-offiziell-gegrundet","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2026\/01\/nahost-konflikt-trumps-friedensrat-offiziell-gegrundet\/","title":{"rendered":"Nahost-Konflikt: Trumps &quot;Friedensrat&quot; offiziell gegr\u00fcndet"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Der Iran hat offizielle Todeszahlen zu den j\u00fcngsten Massenprotesten ver\u00f6ffentlicht. | TAG24<\/b><br \/>\nNahost &#8211; Der Iran hat offizielle Todeszahlen zu den j\u00fcngsten Massenprotesten ver\u00f6ffentlicht.<br \/>Insgesamt 3.117 Menschen seien ums Leben gekommen, hie\u00df es in einer von der Regierung ver\u00f6ffentlichten Erkl\u00e4rung des Sicherheitsrats. Darin war die Rede von \u00ab\u00a02.427 unschuldigen Menschen und H\u00fctern von Ordnung und Sicherheit\u00a0\u00bb. <br \/>In ihrer Erkl\u00e4rung machte der Nationale Sicherheitsrat die Erzfeinde Israel und USA daf\u00fcr verantwortlich, in den N\u00e4chten vom 8. und 9. Januar gezielt \u00ab\u00a0zahlreiche terroristische Handlungen\u00a0\u00bb in weiten Teilen des Landes ver\u00fcbt zu haben. Dies sei eine Fortf\u00fchrung des \u00ab\u00a0aufgezwungenen Krieges\u00a0\u00bb vom vergangenen Juni, schrieb das m\u00e4chtige Gremium.<br \/>Die tats\u00e4chlichen Opferzahlen d\u00fcrften unterschiedlichen Sch\u00e4tzungen zufolge deutlich h\u00f6her liegen. Das Menschenrechtsnetzwerk HRANA mit Sitz in den USA hatte zuletzt 4.500 Tote verifiziert mit rund 9.000 weiteren F\u00e4llen in der Pr\u00fcfung. <br \/>In den beiden N\u00e4chten vor gut zwei Wochen waren Menschenmassen gegen die autorit\u00e4re F\u00fchrung der Islamische Republik auf die Stra\u00dfe gegangen.<br \/>Alle Entwicklungen zum Nahost-Konflikt findet Ihr hier im TAG24-Newsticker.<br \/>Donald Trump (79) hat seinen umstrittenen \u00ab\u00a0Friedensrat\u00a0\u00bb ins Leben gerufen. <br \/>Der US-Pr\u00e4sident unterzeichnete auf dem Weltwirtschaftsforum im Schweizer Alpenort Davos ein Gr\u00fcndungsdokument das Gremium, in dem Kritiker einen Angriff auf die Vereinten Nationen sehen. \u00ab\u00a0Wir werden Frieden in der Welt haben \u2013 und das wird einfach gro\u00dfartig sein!\u00a0\u00bb, sagte Trump. Unter den ersten Unterzeichnern war neben Ungarn \u00fcberraschend als weiteres EU-Mitglied auch Bulgarien. Deutschland nimmt nicht teil.<br \/>Weitere Informationen zum \u00ab\u00a0Friedensrat\u00a0\u00bb lest Ihr im Artikel: \u00ab\u00a0Donald Trump gr\u00fcndet umstrittenen \u00ab\u00a0Friedensrat\u00a0\u00bb.<br \/>Die T\u00fcrkei, Saudi-Arabien und andere mehrheitlich islamisch gepr\u00e4gte L\u00e4nder haben ihren Beitritt zum umstrittenen \u00ab\u00a0Friedensrat\u00a0\u00bb unter F\u00fchrung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump (79) angek\u00fcndigt. <br \/>Man begr\u00fc\u00dfe die Einladung Trumps und werde sich dem Gremium anschlie\u00dfen, hie\u00df es in einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung der Au\u00dfenminister der acht L\u00e4nder, zu denen auch Indonesien, Jordanien und Katar geh\u00f6ren. Die Vereinigten Arabischen Emirate, \u00c4gypten und Pakistan sind ebenfalls dabei, hatten ihre Teilnahme aber bereits vorab separat angek\u00fcndigt.<br \/>Der Iran hat offizielle Todeszahlen zu den j\u00fcngsten Massenprotesten ver\u00f6ffentlicht. <br \/>Insgesamt 3117 Menschen seien ums Leben gekommen, hie\u00df es in einer von der Regierung ver\u00f6ffentlichten Erkl\u00e4rung des Sicherheitsrats. Darin war die Rede von \u00ab\u00a02427 unschuldigen Menschen und H\u00fctern von Ordnung und Sicherheit\u00a0\u00bb.<br \/>Trotz geltender Waffenruhe sind bei Angriffen der israelischen Armee im Gazastreifen pal\u00e4stinensischen Angaben zufolge seit dem Morgen mehrere Menschen get\u00f6tet worden. <br \/>Bei einem Angriff im Zentrum des Gazastreifens seien drei Pal\u00e4stinenser ums Leben gekommen, die den Aufbau von Zelten einer \u00e4gyptischen Hilfsorganisation gefilmt h\u00e4tten, teilte der von der Hamas kontrollierte Zivilschutz mit. <br \/>Israels Armee sagte, sie habe auf der Hamas nahestehende Verd\u00e4chtige gezielt, die eine Drohne eingesetzt h\u00e4tten. Das Flugger\u00e4t habe die Sicherheit der israelischen Soldaten gef\u00e4hrdet. <br \/>Die US-Regierung hat sechs pal\u00e4stinensische Hilfsorganisationen im Gazastreifen beschuldigt, heimlich mit der Hamas verbunden zu sein. <br \/>Betroffen sind Waed Society Gaza, Al-Nur Society Gaza, Kawafil Society Gaza, Al-Falah Society Gaza, Merciful Hands Gaza und Al-Salameh Society Gaza, wie das f\u00fcr die Aufsicht von Auslandsverm\u00f6gen zust\u00e4ndige B\u00fcro im Finanzministerium in Washington mitteilte. <br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump (79) hat dem Iran mit massiver Gewalt gedroht, sollte es zu einem Anschlag auf ihn kommen. <br \/>F\u00fcr diesen Fall habe er Vorkehrungen getroffen. \u00ab\u00a0Das ganze Land wird in die Luft gesprengt werden\u00a0\u00bb, sagte er dem US-Sender NewsNation. Sollte ihm etwas zusto\u00dfen, w\u00fcrden die Verantwortlichen \u00ab\u00a0von der Erde getilgt\u00a0\u00bb, so der US-Pr\u00e4sident. Er reagierte damit auf eine Frage zu Berichten, wonach Irans F\u00fchrung eine Morddrohung gegen ihn ausgesprochen haben soll.<br \/>Israels Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu (76) hat die Einladung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump (79) zur Teilnahme am sogenannten Friedensrat f\u00fcr den Gazastreifen angenommen. <br \/>Das gab sein B\u00fcro auf der Plattform X bekannt.<br \/>Nach erneuten Gefechten in Nordsyrien haben sich die \u00dcbergangsregierung und die kurdisch angef\u00fchrten Syrischen Demokratischen Kr\u00e4fte (SDF) auf einen Waffenstillstand geeinigt. Das best\u00e4tigten die SDF und das Verteidigungsministerium in Damaskus.<br \/>Laut Ministerium soll der Waffenstillstand zun\u00e4chst f\u00fcr vier Tage gelten. Er beginne heute um 20.00 Uhr (Ortszeit, 18.00 Uhr MEZ). Die SDF erkl\u00e4rten die \u00ab\u00a0volle Verpflichtung\u00a0\u00bb ihrer Streitkr\u00e4fte zu der Vereinbarung. <br \/>In einer von der staatlichen Nachrichtenagentur Sana ver\u00f6ffentlichen Regierungserkl\u00e4rung hie\u00df es, den SDF wurden vier Tage einger\u00e4umt, um einen konkreten Plan zur praktischen Integration der Provinz Hasaka auszuarbeiten. <br \/>Ziel der \u00dcbergangsregierung in Damaskus ist es, Syrien nach dem Sturz von Machthaber Baschar al-Assad (60) zu einen. <br \/>Die von Kurdenmilizen angef\u00fchrten Syrischen Demokratischen Kr\u00e4fte (SDF) ziehen nach eigenen Angaben von dem ber\u00fcchtigten Lager al-Hol in Syrien ab. <br \/>In dem Lager, das die SDF bisher bewachten, sind Tausende Angeh\u00f6rige von K\u00e4mpfern der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) untergebracht, vor allem Frauen, Kinder und Jugendliche. Der Abzug folgt auf eine Offensive von Regierungstruppen im Nordosten.<br \/>Das Lager ist offiziell kein Gef\u00e4ngnis, wird von Bewohnern aber oft als ein solches beschrieben. Sie k\u00f6nnen das Camp nicht freiwillig verlassen.<br \/>Israels Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu hatte mehrfach gefordert, das Hilfswerk ganz abzuschaffen. <br \/>Zur Begr\u00fcndung sagte er, die Organisation verewige das Problem der pal\u00e4stinensischen Fl\u00fcchtlinge und \u00ab\u00a0die Idee von einem Recht auf R\u00fcckkehr mit dem Ziel der Zerst\u00f6rung des Staates Israel\u00a0\u00bb.<br \/>Israelische Polizeikr\u00e4fte sind nach Medienberichten mit schwerem Ger\u00e4t in das Hauptquartier des UN-Pal\u00e4stinenserhilfswerks UNRWA in Ost-Jerusalem eingedrungen. <br \/>Israelische und pal\u00e4stinensische Medien berichteten, sie h\u00e4tten dort mit der Zerst\u00f6rung von Geb\u00e4uden begonnen. An dem Einsatz seien Mitarbeiter der israelischen Bodenbeh\u00f6rde beteiligt. <br \/>Der israelische Ministerpr\u00e4sident Benjamin Netanjahu hat dem Iran im Fall eines Angriffs auf den j\u00fcdischen Staat mit einem harten Gegenschlag gedroht.<br \/>\u00ab\u00a0Wenn der Iran einen Fehler macht und uns angreift, werden wir mit einer H\u00e4rte reagieren, wie der Iran sie bis jetzt nicht gekannt hat\u00a0\u00bb, warnte der 76-j\u00e4hrige Regierungschef bei einer Ansprache im israelischen Parlament in Jerusalem.<br \/>\u00ab\u00a0Wir verfolgen die Ereignisse im Iran mit gro\u00dfer Wachsamkeit\u00a0\u00bb, sagte Netanjahu. \u00ab\u00a0Wir alle sind tief beeindruckt vom heroischen Kampf der B\u00fcrger Irans f\u00fcr Freiheit, Wohlstand und Gerechtigkeit.\u00a0\u00bb Aktivisten zufolge sollen bei den Massenprotesten im Iran rund 4000 Menschen get\u00f6tet worden sein. Laut Informationen der britischen Zeitung \u00ab\u00a0The Sunday Times\u00a0\u00bb liegt die tats\u00e4chliche Zahl deutlich h\u00f6her. Dem Blatt zufolge sollen zwischen 16.500 bis 18.000 Menschen get\u00f6tet worden sein.<br \/>\u00ab\u00a0Man sieht die Gr\u00e4ueltaten, die sie angeordnet haben, gegen die B\u00fcrger ihres eigenen Landes, und das zeugt vom Wesen dieses grausamen Regimes\u00a0\u00bb, sagte Netanjahu \u00fcber die F\u00fchrung in Teheran. \u00ab\u00a0Niemand kann vorhersagen, was im Iran geschehen wird, aber egal, was passiert \u2013 der Iran wird nicht zu dem zur\u00fcckkehren, was er einmal war.\u00a0\u00bb<br \/>Auch Frankreich hat nach Angaben aus dem \u00c9lys\u00e9e-Palast eine Einladung der USA zur Teilnahme am sogenannten Friedensrat f\u00fcr den Gazastreifen erhalten.<br \/>\u00ab\u00a0Wie viele andere L\u00e4nder wurde auch Frankreich eingeladen, dem \u00ab\u00a0Friedensrat\u00a0\u00bb beizutreten, und pr\u00fcft derzeit gemeinsam mit seinen Partnern den vorgeschlagenen Rechtsrahmen\u00a0\u00bb, hie\u00df es aus dem Umfeld von Pr\u00e4sident Emmanuel Macron. \u00ab\u00a0Zum jetzigen Zeitpunkt beabsichtigt Frankreich jedoch nicht, auf das Angebot einzugehen.\u00a0\u00bb<br \/>Die Satzung des geplanten Rats gehe \u00fcber den Rahmen des Gazastreifens hinaus und werfe wichtige Fragen, insbesondere hinsichtlich der Achtung der Grunds\u00e4tze und der Struktur der Vereinten Nationen auf, die unter keinen Umst\u00e4nden infrage gestellt werden d\u00fcrften, hie\u00df es weiter.<br \/>\u00ab\u00a0Frankreich setzt sich weiterhin uneingeschr\u00e4nkt f\u00fcr einen Waffenstillstand in Gaza und eine glaubw\u00fcrdige politische Perspektive f\u00fcr Pal\u00e4stinenser und Israelis ein. Es wird auch weiterhin einen wirksamen Multilateralismus verteidigen\u00a0\u00bb, verlautete aus Macrons Umfeld.<br \/>Irans Regierung hat eine Lockerung der Internet-Blockade in Aussicht gestellt.<br \/>Bis zum Ende der persischen Woche am Freitag soll die Lage \u00ab\u00a0normalisiert\u00a0\u00bb werden, hie\u00df es in einer Regierungserkl\u00e4rung unter Berufung auf Vizepr\u00e4sident Hussein Afschin. Die Entscheidung sei auch getroffen worden, weil Unternehmen der Digitalwirtschaft Verluste erlitten h\u00e4tten.<br \/>Seit dem 8. Januar ist die Bev\u00f6lkerung im Iran vom Internet weitgehend abgeschnitten. Die Sperre wurde mit dem Beginn der Massenproteste verh\u00e4ngt, die vom Sicherheitsapparat brutal niedergeschlagen wurden. Seither gelangen Aufnahmen und Berichte nur sp\u00e4rlich nach au\u00dfen.<br \/>Die kurdisch angef\u00fchrten Syrischen Demokratischen Kr\u00e4fte (SDF) warfen den mit der Regierung in Damaskus verb\u00fcndeten Fraktionen vor, ihre Stellungen in Ain Issa, Al-Schaddadi und in al-Rakka angegriffen zu haben. <br \/>Aus Kreisen der syrischen Armee hie\u00df es dagegen, die Streitkr\u00e4fte seien selbst erneut von den SDF angegriffen worden. Demnach ist es zu einem Angriff im Bereich des Tischrin-Staudamms gekommen. Dabei seien drei Soldaten get\u00f6tet worden. Weitere sollen verletzt worden sein.<br \/>Die Armee hatte zuvor angek\u00fcndigt, mit der Stationierung von Truppen in der betroffenen Region zu beginnen. Sie machte die SDF laut Armee-Quellen f\u00fcr den t\u00f6dlichen Angriff auf ihre Soldaten verantwortlich. <br \/>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin (73) hat nach Kremlangaben \u00fcber diplomatische Kan\u00e4le eine Einladung der USA zur Teilnahme am sogenannten Friedensrat f\u00fcr den Gazastreifen erhalten. <br \/>\u00ab\u00a0Derzeit pr\u00fcfen wir alle Details dieses Angebots, zudem hoffen wir auf Kontakte mit der amerikanischen Seite, um alle Nuancen zu kl\u00e4ren\u00a0\u00bb, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow (58) der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge.<br \/> Russland unterh\u00e4lt Kontakte sowohl zu Israel als auch zur Pal\u00e4stinenser-F\u00fchrung und zur Terrororganisation Hamas.<br \/>Bei den Massenprotesten im Iran sind Aktivisten zufolge fast 4000 Menschen ums Leben gekommen. <br \/>Das Menschenrechtsnetzwerk HRANA mit Sitz in den USA verifizierte bislang 3919 Tote, wie aus einem Bericht der Aktivisten hervorgeht. Weitere knapp 9000 Todesf\u00e4lle w\u00fcrden noch untersucht. Neben 3685 get\u00f6teten Demonstranten kamen demnach auch 178 Sicherheitskr\u00e4fte ums Leben. <br \/>Das Internet im Iran bleibt unterdessen den elften Tag in Folge gesperrt. Nur langsam dringen weitere Aufnahmen und Videos nach au\u00dfen, die das volle Ausma\u00df der brutalen Niederschlagung der Massenproteste vom 8. und 9. Januar zeigen.<br \/>Der syrische \u00dcbergangspr\u00e4sident Ahmed al-Scharaa hat seinen f\u00fcr Montag und Dienstag geplanten Deutschlandbesuch verschoben.<br \/>Das best\u00e4tigte ein Sprecher der Bundesregierung der Deutschen Presse-Agentur. Grund sei die innenpolitische Situation in Syrien.<br \/>Al-Scharaa sollte eigentlich am Dienstag Bundeskanzler Friedrich Merz, mehrere Bundesminister und Wirtschaftsvertreter treffen. Zu den Hauptthemen sollten die R\u00fcckf\u00fchrung syrischer Fl\u00fcchtlinge in ihre Heimat und der Wiederaufbau des arabischen Landes nach fast 14 Jahren B\u00fcrgerkrieg z\u00e4hlen.<br \/>Irans Pr\u00e4sident Massud Peseschkian hat die USA vor den drastischen Folgen eines Angriffs auf den obersten F\u00fchrer, Ajatollah Ali Chamenei, gewarnt. \u00ab\u00a0Jede Aggression gegen den obersten F\u00fchrer unseres Landes ist gleichbedeutend mit einem umfassenden Krieg gegen die iranische Nation\u00a0\u00bb, schrieb Peseschkian auf X. <br \/>Zuvor hatte sich US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr einen Regierungswechsel im Iran ausgesprochen. \u00ab\u00a0Es ist Zeit, nach einer neuen F\u00fchrung im Iran zu suchen\u00a0\u00bb, sagte Trump dem Nachrichtenportal \u00ab\u00a0Politico\u00a0\u00bb. Die Machthaber in Teheran st\u00fctzten ihre Herrschaft auf Unterdr\u00fcckung und Gewalt.<br \/>Bei den Massenprotesten im Iran sollen nach Informationen der Zeitung \u00ab\u00a0The Sunday Times\u00a0\u00bb 16.500 bis 18.000 Menschen get\u00f6tet worden sein. <br \/>Mitarbeiter in acht gro\u00dfen Augenkliniken und 16 Notaufnahmen im Land h\u00e4tten die Zahlen zusammengestellt. Demnach sollen weitere 330.000 bis 360.000 Menschen verletzt worden sein. <br \/>Mindestens 700 bis 1000 Menschen h\u00e4tten ein Auge verloren. Allein in der Noor-Klinik, einem Augenkrankenhaus in Teheran, seien 7000 Augenverletzungen dokumentiert worden.<br \/>Das in den USA ans\u00e4ssige Aktivistennetzwerk Hrana berichtete auf X, 3308 Todesf\u00e4lle seien best\u00e4tigt. Weitere 4382 w\u00fcrden gepr\u00fcft. Mindestens 24.266 Menschen seien festgenommen worden.<br \/>Syrische Regierungstruppen haben im Zuge eines schnellen Vorsto\u00dfes Gebiete im Norden und Osten des Landes unter ihre Kontrolle gebracht. <br \/>Die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana berichtete, die Regierungstruppen h\u00e4tten die n\u00f6rdliche Stadt Tabka sowie den Euphrat-Staudamm eingenommen. Dar\u00fcber hinaus h\u00e4tten die Regierungstruppen mehrere D\u00f6rfer in der ostsyrischen Provinz Deir al-Sur eingenommen.<br \/>Die SDF h\u00e4tten sich zudem aus den gro\u00dfen \u00d6lfeldern al-Omar und al-Tanak zur\u00fcckgezogen, die daraufhin von Regierungstruppen \u00fcbernommen wurden. <br \/>Im Norden Syriens haben kurdische K\u00e4mpfer offiziellen Angaben zufolge zwei wichtige Br\u00fccken \u00fcber den Fluss Euphrat zerst\u00f6rt. <br \/>Die mehrheitlich kurdischen Demokratischen Kr\u00e4fte Syriens (SDF) \u00ab\u00a0sprengten die neue &lsquo;Alraschid&rsquo;-Br\u00fccke in der Stadt Raka\u00a0\u00bb, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Sana. Auch eine weitere Euphrat-Br\u00fccke sei gesprengt worden.<br \/>Im Konflikt zwischen syrischen Regierungskr\u00e4ften und kurdischen K\u00e4mpfern hatte die syrische Armee zuletzt weite Gebiete erobert, in denen die Kurden bislang de facto Autonomie genossen. In Raka \u00fcbernahm die Armee Beh\u00f6rdenangaben zufolge am Sonntagmorgen die Kontrolle \u00fcber die Stadt Tabka mitsamt dem gr\u00f6\u00dften Staudamm des Landes.<br \/>Regierungschef Benjamin Netanjahu (76) zeigte sich gegen\u00fcber dem \u00ab\u00a0Gaza Executive Board\u00a0\u00bb ziemlich kritisch &#8211; der Grund daf\u00fcr seien der t\u00fcrkische Au\u00dfenminister Hakan Fidan (57) und der ranghohe katarische Diplomat Ali Thawadi.<br \/>Auf seine Einw\u00e4nde angesprochen, sagte ein ranghoher US-Beamter der US-Nachrichtenseite \u00ab\u00a0Axios\u00a0\u00bb: \u00ab\u00a0Das ist unsere Show, nicht seine Show. Wir haben in den vergangenen Monaten in Gaza Dinge erreicht, die niemand f\u00fcr m\u00f6glich gehalten h\u00e4tte, und wir werden weitermachen.\u00a0\u00bb <br \/>Netanjahu sei nicht zur personellen Besetzung des Exekutivgremiums konsultiert worden, weil er in dieser Angelegenheit kein Mitspracherecht habe. \u00ab\u00a0Er soll sich auf den Iran konzentrieren und uns Gaza \u00fcberlassen. Wir werden uns nicht mit ihm streiten.\u00a0\u00bb<br \/>Der \u00ab\u00a0Friedensrat\u00a0\u00bb ist Teil der zweiten Phase von Trumps Friedensplan f\u00fcr Gaza, die ein dauerhaftes Kriegsende und die Entwaffnung der Terrororganisation Hamas vorsieht, was diese ablehnt. <br \/>Mehrere Staats- und Regierungschefs sind nach eigenen Angaben von US-Pr\u00e4sident Donald Trump (79) eingeladen worden, am sogenannten Friedensrat f\u00fcr den Gazastreifen mitzuwirken. <br \/>Einladungen erhielten demnach etwa der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident Recep Tayyip Erdogan, \u00c4gyptens Staatschef Abdel Fattah al-Sisi und Argentiniens Pr\u00e4sident Javier Milei. <br \/>Ali Chamenei (86) ist sich sicher, dass Donald Trump (79) f\u00fcr die iranischen Proteste verantwortlich sei.<br \/>\u00ab\u00a0Wie Pr\u00e4sident Trump wiederholt betont hat, bleiben alle Optionen auf dem Tisch\u00a0\u00bb, hie\u00df es in der staatlichen Rundfunkagentur Iribnews. Sollte das \u00ab\u00a0Regime der Islamischen Republik\u00a0\u00bb amerikanische Einrichtungen angreifen, werde es mit einer sehr, sehr starken Streitmacht konfrontiert. <br \/>Ausgel\u00f6st wurden die Proteste im Iran Ende Dezember von einer dramatischen Wirtschaftskrise und sehr hoher Inflation. Rasch entwickelten sich die Demonstrationen jedoch zu politischen Protesten gegen das autorit\u00e4re Herrschaftssystem der Islamischen Republik. <br \/>Sicherheitskr\u00e4fte gingen dabei gewaltsam vor. Iranische Menschenrechtsgruppen meldeten mehr als 3400 Tote.<br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump (79) hat den britischen Ex-Premier Tony Blair (72) in ein Gremium berufen, das die Ziele seines \u00ab\u00a0Friedensrats\u00a0\u00bb im Gazastreifen umsetzen soll. <br \/>Dem Exekutivkomitee (founding Executive Board) geh\u00f6ren nach Angaben des Wei\u00dfen Hauses au\u00dferdem US-Au\u00dfenminister Marco Rubio (54), Weltbank-Pr\u00e4sident Ajay Banga (66), der US-Gesch\u00e4ftsmann Marc Rowan (63), Trump-Berater Robert Gabriel sowie Trumps Schwiegersohn Jared Kushner (45) und der US-Sondergesandte Steve Witkoff (68) an. <br \/>Das Gremium soll den Wiederaufbau und die Verwaltung in dem vom Krieg zwischen Israel und der islamistischen Terrororganisation Hamas gro\u00dffl\u00e4chig zerst\u00f6rten Gebiet steuern.<br \/>Pr\u00e4sident Donald Trump hat das Ausbleiben eines US-Angriffs im Iran mit der Absage von Hinrichtungen von Demonstranten in Verbindung gebracht.<br \/>Auf die Frage, ob ihm israelische und arabische Politiker einen Milit\u00e4rschlag ausgeredet h\u00e4tten, sagte Trump: \u00ab\u00a0Niemand hat mich \u00fcberzeugt. Ich habe mich selbst \u00fcberzeugt.\u00a0\u00bb Er verwies darauf, dass die iranischen Beh\u00f6rden die Hinrichtung von 800 Menschen abgesagt h\u00e4tten. \u00ab\u00a0Das hatte einen gro\u00dfen Einfluss gestern.\u00a0\u00bb<br \/>Trump hatte die Staatsf\u00fchrung in Teheran davor gewarnt, Teilnehmer der j\u00fcngsten Massenproteste hinrichten zu lassen und auch ein milit\u00e4risches Eingreifen nicht ausgeschlossen. Am Mittwoch hatte eine Sperrung des iranischen Luftraums Spekulationen \u00fcber einen m\u00f6glichen US-Luftangriff ausgel\u00f6st. Er blieb jedoch aus.<br \/>Israels Armee hat im Westjordanland einen pal\u00e4stinensischen Jugendlichen get\u00f6tet, der nach ihren Angaben trotz Warnsch\u00fcssen mit einem Stein in der Hand auf Soldaten zugerannt ist.<br \/>Er habe \u00ab\u00a0eine unmittelbare Bedrohung\u00a0\u00bb f\u00fcr die Einsatzkr\u00e4fte dargestellt, teilte das israelische Milit\u00e4r mit. Laut dem pal\u00e4stinensischen Gesundheitsministerium in Ramallah war der Get\u00f6tete 14 Jahre alt.<br \/>Pal\u00e4stinensische Einwohner teilten auf einer Website ihres Dorfes mit, dass israelische Einsatzkr\u00e4fte ohne Anlass auf den Jungen in ihrem Heimatort geschossen h\u00e4tten.<br \/>Die pal\u00e4stinensische Nachrichtenagentur Wafa berichtete \u00fcber Zusammenst\u00f6\u00dfe zwischen Dorfbewohnern und israelischen Einsatzkr\u00e4ften. Letztere h\u00e4tten Sch\u00fcsse abgefeuert und den Jungen dabei get\u00f6tet.<br \/>Trotz geltender Waffenruhe hat Israels Armee laut eigenen Angaben nach einer Attacke bewaffneter Pal\u00e4stinenser auf israelische Soldaten Ziele im gesamten Gazastreifen angegriffen.<br \/>Israels Milit\u00e4r habe Kommandeure der Terrororganisationen Hamas und Pal\u00e4stinensischer Islamischer Dschihad (PIJ) ins Visier genommen, hie\u00df es in einer Mitteilung der Armee. Sie machte zun\u00e4chst keine Angaben zu m\u00f6glichen Opfern.<br \/>Aus medizinischen Kreisen im Gazastreifen hie\u00df es, mindestens neun Menschen seien bei den Angriffen am Donnerstagabend ums Leben gekommen, darunter ein Kommandeur der Hamas sowie ein Kommandeur des bewaffneten Arms des PIJ. Den Angaben zufolge gab es auch mehrere Verletzte.<br \/>Die internationale Aufsicht \u00fcber die \u00dcbergangsregierung im Gazastreifen steht: US-Pr\u00e4sident Donald Trump (79) gab die Bildung des entsprechenden Kontrollgremiums bekannt. <br \/>Der \u00ab\u00a0Friedensrat\u00a0\u00bb (Board of Peace) habe sich formiert, schrieb der Republikaner auf der Plattform Truth Social und verwies darauf, dass die Namen der Mitglieder bald bekanntgemacht w\u00fcrden. Trump steht dem Kontrollrat vor.<br \/>Vor kurzem waren die Mitglieder der \u00dcbergangsregierung bekanntgegeben worden &#8211; 14 Pal\u00e4stinenser, die keine Verbindung zur islamistischen Hamas haben sollen. Das Gremium soll alle Aufgaben und Verantwortungen in dem in zwei Kriegsjahren weitgehend zerst\u00f6rten Gazastreifen \u00fcbernehmen. <br \/>In Iran sind nach Darstellung des Wei\u00dfen Hauses auf US-Druck 800 Hinrichtungen abgesagt worden. <br \/>Sprecherin Karoline Leavitt machte keine Angaben zur Quelle f\u00fcr diese Information, die Pr\u00e4sident Donald Trump erhalten habe. Trump hatte bereits am Vortag gesagt, ihm sei \u00ab\u00a0von sehr wichtigen Quellen auf der anderen Seite\u00a0\u00bb zugesichert worden, dass T\u00f6tungen im Iran aufh\u00f6ren w\u00fcrden. Berichten zufolge t\u00f6teten iranische Sicherheitskr\u00e4fte mehrere tausend Menschen bei der Niederschlagung der Proteste.<br \/>Am Donnerstag berichtet ein Bewohner Teherans am Telefon, ein m\u00f6glicher Krieg sei das beherrschende Gespr\u00e4chsthema in der Stadt &#8211; sei es durch US-Milit\u00e4rschl\u00e4ge oder ein Eingreifen Israels. <br \/>Viele Familien h\u00e4tten nerv\u00f6s miteinander telefoniert und sich in ihre Wohnungen zur\u00fcckgezogen. Die Erinnerungen an den Krieg im vergangenen Juni, als Israel und die USA den Iran bombardierten, sind noch pr\u00e4sent.<br \/>Ein h\u00e4rterer Kurs der USA findet offenbar auch in Teilen der Protestbewegung und unter Exil-Iranern Unterst\u00fctzung \u2013 in der Hoffnung auf ein Ende der aktuellen politischen F\u00fchrung. Ob begrenzte Luftangriffe ein solches Ziel tats\u00e4chlich erreichen k\u00f6nnten, wird von Beobachtern allerdings bezweifelt.<br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte seit Beginn der Proteste Ende Dezember mehrfach rote Linien gezogen \u2013 doch selbst nach deren \u00dcberschreitung durch Teheran blieb eine Reaktion aus. <br \/>Das f\u00fchrt aktuell zu wachsender Verunsicherung im Iran. Am Mittwoch sorgten Entwicklungen in der Region zudem f\u00fcr konkrete Unruhe: Warnungen westlicher Botschaften, Flugstreichungen und Hinweise auf milit\u00e4rische Bewegungen der USA n\u00e4hrten die Annahme, Trump k\u00f6nnte seine Drohungen gegen die politische F\u00fchrung in Teheran doch wahr machen.<br \/>Die Massenproteste im Iran sind vorerst verstummt, doch die Angst bleibt. <br \/>Die t\u00f6dliche Gewalt der Sicherheitskr\u00e4fte hat tiefe Spuren der Einsch\u00fcchterung gezogen, die Stra\u00dfen sind wieder leer. W\u00e4hrend viele im Land versuchen, das Geschehene zu verarbeiten, w\u00e4chst die Furcht vor dem, was noch kommen k\u00f6nnte: ein milit\u00e4rischer Konflikt mit den USA.<br \/>Seit gut einer Woche ist die Bev\u00f6lkerung vom Internet abgeschnitten, der digitale Vorhang zugezogen. Zwar sind seit kurzem wieder Auslandsgespr\u00e4che m\u00f6glich, eingehende Anrufe bleiben jedoch blockiert. Millionen Iranerinnen und Iraner im Ausland sorgen sich um ihre Angeh\u00f6rigen.<br \/>Vor dem Hintergrund der staatlichen Gewalt hat Trump dem Iran bereits mehrfach mit einem Eingreifen gedroht. Zuspruch findet ein h\u00e4rterer US-Kurs offenbar auch in Teilen der Protestbewegung.<br \/>Sie hoffen, dass damit das Ende der F\u00fchrung des Landes herbeigef\u00fchrt werden k\u00f6nnte. Doch ob begrenzte US-Luftangriffe dies \u00fcberhaupt bewirken k\u00f6nnten, wird angezweifelt.<br \/>Der politische Analyst Ali Vaez von der International Crisis Group sagte gegen\u00fcber dpa: \u00ab\u00a0F\u00fcr einen erfolgreichen Regimewechsel braucht es Risse an der Spitze und eine tragf\u00e4hige Alternative von unten. Keine dieser Bedingungen ist derzeit gegeben.\u00a0\u00bb<br \/>Der iranische Au\u00dfenminister erneuerte bei Fox News seinen Vorwurf, dass ausl\u00e4ndische \u00ab\u00a0terroristische Elemente\u00a0\u00bb f\u00fcr die Eskalation bei den Protesten verantwortlich seien. <br \/>Er erhob auch den Vorwurf, dass gezielt Menschen get\u00f6tet worden seien, um Trump in den Konflikt hineinzuziehen. Araghtschi sprach ohne Belege von einem angeblichen israelischen Plan. <br \/>Tats\u00e4chlich wurden die Massenproteste von einer dramatischen Wirtschaftskrise, einer sehr hohen Inflationsrate und gro\u00dfer Unzufriedenheit mit der F\u00fchrung in Teheran ausgel\u00f6st. <br \/>Irans Sicherheitsapparat schl\u00e4gt die Massenproteste brutal nieder. Seit gut einer Woche ist die Bev\u00f6lkerung vom Internet abgeschnitten.<br \/>Nachdem US-Pr\u00e4sident Donald Trump (79) vor der Hinrichtung von Protestteilnehmern im Iran gewarnt hatte, meldet sich Irans Au\u00dfenminister zu Wort.<br \/>Es gebe \u00fcberhaupt keinen Plan, Menschen zu erh\u00e4ngen, sagte Araghtschi in einem Interview des US-Senders Fox News. In der Islamischen Republik Iran werden Todesurteile in der Regel durch Hinrichtungen am Galgen vollstreckt.<br \/>Seit Beginn der Proteste drohte Trump dem Iran mehrfach mit einem Eingreifen der USA, falls Demonstranten get\u00f6tet w\u00fcrden. <br \/>Die US-Botschaft in Katar r\u00e4t Mitarbeitern und US-Amerikanern, auf nicht notwendige Fahrten zum Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt Al-Udeid zu verzichten, Hunderte Soldaten wurden vom St\u00fctzpunkt evakuiert.<br \/>Al-Udeid bei Doha in Katar ist der gr\u00f6\u00dfte US-Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt im Nahen Osten, der bei einem m\u00f6glichen Konflikt mit dem Iran wohl eine Schl\u00fcsselrolle spielen w\u00fcrde. <br \/>Auch die US-Botschaft in Kuwait forderte Angestellte und Soldaten auf, besonders vorsichtig zu sein. F\u00fcr alle nicht dringend notwendigen Mitarbeiter war es zeitweise verboten, sich auf vier Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte in dem Land zu begeben.<br \/>Im Iran sind seit Ausbruch der Proteste Ende Dezember Aktivisten zufolge mindestens 3428 Demonstranten get\u00f6tet worden. <br \/>Die Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights (IHRNGO) mit Sitz in Oslo wies zugleich darauf hin, dass die tats\u00e4chliche Zahl der Toten noch deutlich h\u00f6her liegen k\u00f6nnte.<br \/>Nach Informationen der Organisation wurden im Verlauf der Proteste zudem mehr als 10000 Personen festgenommen. <br \/>Wegen der drohenden Eskalation im Konflikt zwischen den USA und dem Iran hat die Lufthansa den Flugbetrieb im Nahen Osten eingeschr\u00e4nkt. <br \/>Von Donnerstag bis Montag werde die Airline ihre Fl\u00fcge nach Tel Aviv und ins jordanische Amman als Tagfl\u00fcge durchf\u00fchren, teilte sie auf Anfrage mit. \u00ab\u00a0Das bedeutet, dass Crews direkt im Anschluss ohne \u00dcbernachtung vor Ort zur\u00fcckfliegen. Vereinzelt kann es auch zu Flugstreichungen kommen.\u00a0\u00bb<br \/>Wie die Sprecherin weiter mitteilte, werden zudem \u00ab\u00a0der iranische und der irakische Luftraum bis auf weiteres von allen Lufthansa Group Airlines umflogen.<br \/>Die Umsetzung des Gaza-Friedensplans geht nach Angaben der USA in die zweite Phase. <br \/>Darin gehe es um die Entwaffnung der Hamas, die Einsetzung einer technokratischen \u00dcbergangsregierung und den Beginn des Wiederaufbaus des Gazastreifens, teilte der US-Sondergesandte Steve Witkoff (68) auf der Plattform X mit.<br \/>Die USA erwarteten von der islamistischen Hamas, dass sie ihren Verpflichtungen vollst\u00e4ndig nachkomme, einschlie\u00dflich der sofortigen R\u00fcckgabe der letzten toten Geisel. Falls sie dem nicht nachkomme, werde das schwerwiegende Konsequenzen haben, warnte Witkoff. <br \/>Vertreter der islamistischen Hamas haben in Kairo erneut \u00fcber die Zukunft des Gazastreifens beraten. <br \/>Ziel des Treffens seien Vorbereitungen zur zweiten Phase des Friedensplans f\u00fcr den Gazastreifen gewesen, teilten die Teilnehmer dem staatsnahen \u00e4gyptischen Fernsehsender Al-Kahira News zufolge nach dem Treffen mit. Darunter ist die Schaffung eines Gremiums aus pal\u00e4stinensischen Technokraten, die das Gebiet vor\u00fcbergehend verwalten sollen. <br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump (79) hat die Staatsf\u00fchrung der Islamischen Republik Iran vor der Hinrichtung von Teilnehmern der j\u00fcngsten Massenproteste gewarnt. <br \/>\u00ab\u00a0Wir werden sehr hart reagieren\u00a0\u00bb, sagte der Republikaner dem TV-Sender CBS News in Detroit. N\u00e4her f\u00fchrte Trump seine Drohung nicht aus. Die iranische Justiz hatte zuvor die ersten Protestteilnehmer vor Gericht gestellt. \u00ab\u00a0Falls sie das machen, werden wir sehr entschlossen handeln\u00a0\u00bb, sagte Trump.<br \/>Irans Sicherheitsapparat geht systematisch gegen die Massenproteste vor, die der Staat als ausl\u00e4ndische Intervention bezeichnet. <br \/>Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi (63) verteidigte in einem Telefonat mit seinem franz\u00f6sischen Kollegen das Vorgehen der Staatsmacht. Urspr\u00fcnglich friedliche Proteste seien durch \u00ab\u00a0ausgebildete terroristische Elemente\u00a0\u00bb in Gewalt umschlugen, sagte er. <br \/>In einer Provinz meldete der Geheimdienst der iranischen Revolutionsgarden die Festnahme mehrerer \u00ab\u00a0Hauptverantwortlicher\u00a0\u00bb der Unruhen. Laut Menschenrechtlern droht bereits die erste Hinrichtung eines Demonstranten.<br \/>Nach den schweren Unruhen und landesweiten Aufst\u00e4nden im Iran herrscht in den Metropolen eine angespannte Ruhe. <br \/>Zwar seien in der Stadt an vielen wichtigen Orten noch Polizisten und Sicherheitskr\u00e4fte stationiert, jedoch nicht mehr in einem Ausma\u00df wie am vergangenen Wochenende, berichteten Einwohner der Hauptstadt und Millionenmetropole Teheran. \u00ab\u00a0Vielleicht gibt es die Tage aber wieder Proteste\u00a0\u00bb, sagte ein Mann.<br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat angesichts der staatlichen Gewalt gegen Demonstranten im Iran bis auf weiteres alle Gespr\u00e4che mit der F\u00fchrung in Teheran ausgesetzt.<br \/>\u00ab\u00a0Iranische Patrioten, protestiert weiter! \u00dcbernehmt eure Institutionen!\u00a0\u00bb, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. Er habe alle Treffen mit iranischen Regierungsvertretern abgesagt, bis das \u00ab\u00a0sinnlose T\u00f6tung von Demonstranten aufh\u00f6re\u00a0\u00bb. \u00ab\u00a0Sie werden einen hohen Preis zahlen\u00a0\u00bb, schrieb Trump und k\u00fcndigte an, dass Hilfe unterwegs sei. Was genau er damit meinte, war zun\u00e4chst unklar.<br \/>Im Iran sind seit Ausbruch der Proteste Ende Dezember Aktivisten zufolge mindestens 2500 Menschen ums Leben gekommen.<br \/>Das berichtete die Menschenrechtsorganisation Hengaw mit Sitz in Norwegen und wies darauf hin, ihr Verifikationsteam sei t\u00e4glich damit besch\u00e4ftigt, Todesf\u00e4lle im Kontext der Massenproteste zu dokumentieren.<br \/>Am Dienstag hatte Iran Human Rights (IHRNGO), die ebenfalls in Norwegen registriert sind, die Zahl der get\u00f6teten Demonstranten auf mindestens 734 beziffert. Die Organisation warnte aber auch davor, dass die tats\u00e4chliche Zahl der Todesopfer deutlich h\u00f6her, gar bei Tausenden, liegen k\u00f6nnte.<br \/>\u00ab\u00a0Aufgrund der vollst\u00e4ndigen Abschaltung des Internets seit Donnerstagabend und der massiven Einschr\u00e4nkungen des Informationszugangs ist eine unabh\u00e4ngige \u00dcberpr\u00fcfung dieser Zahlen derzeit \u00e4u\u00dferst schwierig\u00a0\u00bb, hie\u00df es in dem Bericht.<br \/>Angesichts des \u00e4u\u00dferst harten Vorgehens von Regierungskr\u00e4ften gegen Demonstranten im Iran hat das Ausw\u00e4rtige Amt den Botschafter des Landes einbestellt.<br \/>Die Brutalit\u00e4t des Regimes sei schockierend, teilte das Ministerium auf der Plattform X zur Begr\u00fcndung mit.<br \/>Die EU-Kommission arbeitet nach Angaben ihrer Pr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen daran, schon bald neue Sanktionen gegen den Iran auf den Weg zu bringen.<br \/>In \u00ab\u00a0enger Zusammenarbeit\u00a0\u00bb mit der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas w\u00fcrden \u00ab\u00a0schnell weitere Sanktionen gegen die Verantwortlichen\u00a0\u00bb f\u00fcr die Repressionen im Iran vorgeschlagen, erkl\u00e4rte von der Leyen am Dienstag im Onlinedienst X. Die steigende Zahl an Opfern infolge der Gewalt gegen Demonstrierende im Iran sei \u00ab\u00a0entsetzlich\u00a0\u00bb, f\u00fcgte sie hinzu.<br \/>Bundeskanzler Friedrich Merz rechnet angesichts der Massenproteste im Iran mit einem politischen Umbruch.<br \/>\u00ab\u00a0Wenn sich ein Regime nur noch mit Gewalt an der Macht halten kann, dann ist es faktisch am Ende. Ich gehe davon aus, dass wir jetzt hier auch gerade die letzten Tage und Wochen dieses Regimes sehen\u00a0\u00bb, sagte er bei seiner Indien-Reise. US-Pr\u00e4sident Donald Trump will unterdessen den Druck auf die F\u00fchrung in Teheran erh\u00f6hen.<br \/>Bei den landesweiten Protesten gegen die autorit\u00e4re Staatsf\u00fchrung im Iran sind nach Angaben von Menschenrechtlern knapp 650 Demonstranten get\u00f6tet worden.<br \/>Die Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights (IHRNGO) mit Sitz in Oslo bezifferte am Montag die Toten seit Ausbruch der Proteste Ende Dezember auf mindestens 648. <br \/>\u00ab\u00a0Gleichzeitig deuten unbest\u00e4tigte Berichte darauf hin, dass mindestens mehrere hundert Menschen, einigen Sch\u00e4tzungen zufolge sogar mehr als 6000, get\u00f6tet worden sein k\u00f6nnten\u00a0\u00bb, schrieb die Organisation auf der Plattform X. Die Zahl der Festnahmen \u00fcbersteige einigen Sch\u00e4tzungen mehr als 10.000, hie\u00df es weiter.<br \/>Im vergangenen Jahr ist die Zahl von Angriffen radikaler israelischer Siedler auf Pal\u00e4stinenser im Westjordanland einem Bericht zufolge um 25 Prozent gestiegen.<br \/>Das berichtete die Zeitung \u00ab\u00a0Haaretz\u00a0\u00bb unter Berufung auf Zahlen des israelischen Verteidigungsapparats. <br \/>Israels Armee teilte dazu auf Anfrage mit: \u00ab\u00a0Im Laufe des letzten Jahres hat sowohl der Umfang als auch die Schwere der Gewalt durch Siedler zugenommen.\u00a0\u00bb Eigene Zahlen wollte das Milit\u00e4r nicht \u00f6ffentlich machen.<br \/>In Israel sind drei M\u00e4nner zu Haftstrafen verurteilt worden, die Medienberichten zufolge nach dem Terrorangriff der Hamas auf dem Gel\u00e4nde des Nova-Musikfestivals gepl\u00fcndert hatten.<br \/>Ein Gericht in der s\u00fcdisraelischen Stadt Beerscheba verurteilte sie zu Haftstrafen zwischen 36 und 40 Monaten.<br \/>Sie hatten sich demnach einen Tag nach dem Angriff am 7. Oktober 2023 Zugang zu dem Gel\u00e4nde verschafft, das zu diesem Zeitpunkt als milit\u00e4risches Sperrgebiet galt. Dort brachen sie Autos auf und stahlen Eigentum der Ermordeten oder gefl\u00fcchteten \u00dcberlebenden, unter anderem einen Laptop, Kreditkarten und Ausweispapiere.<br \/>Die iranische Regierung hat ihren Erzfeinden Israel und den USA eine Einmischung in die landesweiten Demonstrationen vorgeworfen. <br \/>\u00ab\u00a0Wir sehen uns einem terroristischen Krieg seitens der Feinde der iranischen Nation gegen\u00fcber\u00a0\u00bb, sagte der Sprecher der Parlamentskommission f\u00fcr Nationale Sicherheit und Au\u00dfenpolitik, wie die Nachrichtenagentur Tasnim berichtete. Er sprach von einer Einflussnahme der beiden L\u00e4nder und sagte, dass daf\u00fcr \u00ab\u00a0offene sowie verdeckte Belege\u00a0\u00bb existierten.<br \/>Seit mehr als zwei Wochen demonstrieren Iranerinnen und Iraner gegen das autorit\u00e4re Herrschaftssystem der Islamischen Republik. Die durch eine Wirtschaftskrise ausgel\u00f6sten Proteste haben sich inzwischen zu einem landesweiten Aufstand entwickelt. In den St\u00e4dten kam es zu heftigen Ausschreitungen und schweren Unruhen. <br \/>\u00ab\u00a0Die extremen Islamisten, die das Land de facto kontrollieren, (.) haben mit der gewohnten Brutalit\u00e4t reagiert und die Demonstranten beschuldigt, im Dienst ausl\u00e4ndischer Agenten zu stehen (.). <br \/>Das spiegelt die Schw\u00e4che des Regimes wider, dessen gro\u00dfe au\u00dfenpolitische Wetten der vergangenen Jahrzehnte (Hamas, Hisbollah, Syrien und nun Venezuela) gescheitert oder gest\u00fcrzt worden sind. <br \/>Vor dem Hintergrund des US-Angriffs auf seine Atomanlagen im vergangenen Juni f\u00fcrchten die Ajatollahs einen weiteren Schlag durch Washington oder Israel, um einen Regimewechsel zu erzwingen \u2013 eine M\u00f6glichkeit, die (US-Pr\u00e4sident) Donald Trump selbst Anfang des Monats ins Spiel brachte. Seitdem ist der Iran erneut in den \u2013 tragischerweise vertrauten \u2013 Kreislauf aus Protesten und Repression geraten.<br \/>Angesichts der Kommunikationsblockade im Iran erw\u00e4gt US-Pr\u00e4sident Donald Trump, die Massenproteste in dem Land mit Satelliteninternet zu unterst\u00fctzen. <br \/>Auf die Frage einer Journalistin, ob er Starlink im Iran zug\u00e4nglich machen werde, sagte der Republikaner, man werde dar\u00fcber sprechen und das Internet wieder zum Laufen bringen, wenn das m\u00f6glich sei. Trump erkl\u00e4rte sp\u00e4ter, er werde noch am Sonntagabend (Ortszeit) Tech-Milliard\u00e4r Elon Musk anrufen. Dessen Firma SpaceX ist mit dem Dienst Starlink der weltweit bedeutendste Provider von Satelliteninternet. <br \/>Der Iran hatte dem Erzfeind Israel und den USA f\u00fcr den Fall eines US-Angriffs zur Unterst\u00fctzung der landesweiten Protestbewegung mit Gegenschl\u00e4gen gedroht, etwa auf Ziele wie US-Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte im Nahen Osten. <br \/>Die Massenproteste im Iran halten trotz wachsender Todeszahlen, exzessiver Drohungen des Sicherheitsapparats und einer nahezu vollst\u00e4ndigen Internetsperre an. Laut Aktivisten haben sich die Demonstrationen auf 185 St\u00e4dte ausgeweitet. <br \/>Mindestens 490 Demonstranten seien get\u00f6tet worden, berichtete der US-Fernsehsender CNN unter Berufung auf das Menschenrechtsnetzwerk HRANA mit Sitz in den USA. Weitere rund 10.700 Menschen seien festgenommen worden. Der \u00ab\u00a0Axios\u00a0\u00bb-Korrespondent Barak Ravid hatte zuvor auf X gemeldet, dass laut einem israelischen Regierungsbeamten mehr als 1000 Menschen im Iran get\u00f6tet worden sein sollen. Diese Zahlen lassen nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.<br \/>EU-Parlamentspr\u00e4sidentin Roberta Metsola ermuntert die Demonstranten im Iran, ihre Proteste fortzusetzen.<br \/>\u00ab\u00a0An die mutigen M\u00e4dchen, Studenten, M\u00e4nner und Frauen auf den Stra\u00dfen: Das ist eure Zeit\u00a0\u00bb, schrieb sie in sozialen Netzwerken. Mit Blick auf die Internetsperren f\u00fcgte sie hinzu: \u00ab\u00a0Wisst, dass jedes Regime, das die Kommunikation blockiert, ein Regime ist, das vor seinem eigenen Volk Angst hat.\u00a0\u00bb<br \/>Nach Irans Drohung, im Fall eines US-Angriffs zur Unterst\u00fctzung der Protestbewegung auch mit Gegenschl\u00e4gen auf Israel zu reagieren, sieht sich die dortige Armee vorbereitet. <br \/>\u00ab\u00a0Wir werden bei Bedarf in der Lage sein, mit Macht zu reagieren\u00a0\u00bb, teilte das israelische Milit\u00e4r mit.<br \/>Der Iran droht dem Erzfeind Israel und den USA f\u00fcr den Fall eines US-Angriffs zur Unterst\u00fctzung der landesweiten Protestbewegung gegen die autorit\u00e4re Staatsf\u00fchrung mit Gegenschl\u00e4gen. <br \/>Jede Attacke der USA werde zu Angriffen auf Israel und regionale US-Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte als \u00ab\u00a0legitime Ziele\u00a0\u00bb f\u00fchren, zitierte der arabische Sender Alaraby auf X Irans Parlamentssprecher Mohammad Baqer Qalibaf. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte kurz zuvor den Teilnehmern der andauernden Massenproteste gegen die Staatsf\u00fchrung im Iran Unterst\u00fctzung zugesichert.<br \/>Dem \u00ab\u00a0Wall Street Journal\u00a0\u00bb zufolge bereitet sich auch die Hamas auf erneute K\u00e4mpfe vor. <br \/>Sie sei zwar bereit, ihre verbleibenden Best\u00e4nde an schweren Waffen abzugeben, wolle jedoch ihre Handfeuerwaffen nicht niederlegen, zitierte die US-Zeitung arabische Beamte. Laut arabischen und israelischen Beamten verf\u00fcgt die Hamas \u00fcber frisches Geld, um ihre K\u00e4mpfer zu bezahlen und neue zu rekrutieren. Auch habe sie get\u00f6tete Kommandeure ersetzt und mit dem Wiederaufbau einiger ihrer besch\u00e4digten unterirdischen Tunnel begonnen.<br \/>Israels Armee bereitet sich ungeachtet der vereinbarten Waffenruhe im Gazastreifen Medienberichten zufolge auf eine m\u00f6gliche neue Offensive gegen die islamistische Terrororganisation Hamas vor. <br \/>Die Armee habe Pl\u00e4ne f\u00fcr einen m\u00f6glichen Einsatz im M\u00e4rz in der Stadt Gaza im Norden des K\u00fcstenstreifens ausgearbeitet, meldete die \u00ab\u00a0Times of Israel\u00a0\u00bb unter Berufung auf einen israelischen Beamten und einen arabischen Diplomaten. <br \/>Trotz des versch\u00e4rften Vorgehens der Beh\u00f6rden dauern die Demonstrationen im Iran an. Bei den seit knapp zwei Wochen anhaltenden Massenprotesten in der Islamischen Republik sollen laut Aktivisten mindestens 65 Menschen get\u00f6tet worden sein. <br \/>Mehr als 2300 weitere Menschen seien festgenommen worden, berichtete das Menschenrechtsnetzwerk HRANA mit Sitz in den USA. Trotz einer nahezu vollst\u00e4ndigen Internetsperre habe es Demonstrationen in 180 St\u00e4dten gegeben.<br \/>Zuvor hatte die Organisation Iran Human Rights (IHRNGO<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Iran hat offizielle Todeszahlen zu den j\u00fcngsten Massenprotesten ver\u00f6ffentlicht. | TAG24 Nahost &#8211; Der Iran hat offizielle Todeszahlen zu den j\u00fcngsten Massenprotesten ver\u00f6ffentlicht.Insgesamt 3.117 Menschen seien ums Leben gekommen, hie\u00df es in einer von der Regierung ver\u00f6ffentlichten Erkl\u00e4rung des Sicherheitsrats. Darin war die Rede von \u00ab\u00a02.427 unschuldigen Menschen und H\u00fctern von Ordnung und Sicherheit\u00a0\u00bb. 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