<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3446574,"date":"2026-01-24T08:50:32","date_gmt":"2026-01-24T06:50:32","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3446574"},"modified":"2026-01-24T09:53:52","modified_gmt":"2026-01-24T07:53:52","slug":"die-lage-im-uberblick-ukrainer-und-russen-setzen-gesprache-uber-kriegsende-fort","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2026\/01\/die-lage-im-uberblick-ukrainer-und-russen-setzen-gesprache-uber-kriegsende-fort\/","title":{"rendered":"Die Lage im \u00dcberblick: Ukrainer und Russen setzen Gespr\u00e4che \u00fcber Kriegsende fort"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die direkten Friedensverhandlungen zwischen Ukrainern und Russland gehen unter Vermittlung der USA in eine neue Runde. Dabei treffen auch milit\u00e4rische Schwergewichte aufeinander.<\/b><br \/>\n\u00a9 Wiktor Dabkowski\/ZUMA Press Wire\/dpa <br \/>Die direkten Friedensverhandlungen zwischen Ukrainern und Russland gehen unter Vermittlung der USA in eine neue Runde. Dabei treffen auch milit\u00e4rische Schwergewichte aufeinander.<br \/> Stand: heute, 05:50 Uhr<br \/>Die direkten Verhandlungen zwischen den Kriegsparteien \u00fcber ein Ende des russischen Feldzugs gegen die Ukraine sind nach monatelanger Pause wieder angelaufen. Nach dem Auftakt der Gespr\u00e4che am Vorabend in Abu Dhabi werden heute ranghohe Milit\u00e4rvertreter beider Seiten unter Vermittlung der USA aufeinandertreffen. Ziel des diplomatischen Ringens in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate sei ein w\u00fcrdiger und dauerhafter Frieden, teilte der ukrainische Verhandlungsf\u00fchrer Rustem Umjerow nach der ersten Runde mit. Kurz darauf nahmen die russischen Angreifer in der Nacht wieder ukrainische Gro\u00dfst\u00e4dte schwer unter Beschuss.<br \/>Bei den Gespr\u00e4chen auf der Arabischen Halbinsel werden heute nach ukrainischen Angaben auch Generalstabschef Andrij Hnatow und der stellvertretende Chef des Milit\u00e4rgeheimdienstes, Generalleutnant Wadym Skibizkyj, dazusto\u00dfen. Die russische Verhandlungsdelegation wird angef\u00fchrt vom Chef des Milit\u00e4rgeheimdienstes, Igor Kostjukow. Von US-Seite ist unter anderem der f\u00fcrs Heer zust\u00e4ndige Staatssekret\u00e4r Daniel Driscoll dabei. <br \/>\u201eWir sind bereit, je nach Verlauf des Dialogs in verschiedenen Formaten zu arbeiten\u201c, sagte Umjerow. Die Erfolgsaussichten der Gespr\u00e4che sind unklar. Konkrete Ergebnisse drangen bislang nicht nach au\u00dfen. Russische Staatsmedien berichteten von Verhandlungen unter kompletter Abschottung von der \u00d6ffentlichkeit. <br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hatte zwar erkl\u00e4rt, dass es solche trilateralen Treffen schon lange nicht mehr gegeben habe. Allerdings sei es noch zu fr\u00fch, um Schlussfolgerungen zu dem Treffen in Abu Dhabi zu ziehen, sagte er in seiner abendlichen Videobotschaft. Vor allem m\u00fcsse Russland den Krieg, den Kremlchef Wladimir Putin im Februar 2022 begann, nun auch beenden, forderte er.<br \/>Ungeachtet seiner Worte gab es in der Nacht eine weitere Welle von Luftangriffen auf ukrainische St\u00e4dte. In der Hauptstadt Kiew schlugen Beh\u00f6rdenvertretern zufolge in mehreren Stadtteilen Drohnen und Raketen ein, wie das Nachrichtenportal \u201eThe Kyiv Independent\u201c berichtete &#8211; die Rede war von einem Todesopfer und vier Verletzten. Auch aus der Gro\u00dfstadt Charkiw nahe der Grenze zu Russland wurden schwere Luftangriffe gemeldet. Der Nachrichtenagentur RBK Ukraine zufolge sollen dort mindestens 14 Menschen verletzt worden sein. Mehrere Krankenh\u00e4user und Wohngeb\u00e4ude seien besch\u00e4digt, manche Opfer unter Geb\u00e4udetr\u00fcmmern eingeschlossen worden.<br \/>Bei den Friedensgespr\u00e4chen in Abu Dhabi, die ohne die Staatschefs und Au\u00dfenminister der beteiligten L\u00e4nder gef\u00fchrt werden, geht es im Kern darum, ob Selenskyjs Regierung sich auf die russischen Bedingungen f\u00fcr einen Waffenstillstand einl\u00e4sst und die ukrainischen Truppen aus dem bislang von ihnen kontrollierten Teil der \u00f6stlichen Industrieregion Donbass abziehen. Die ukrainische Seite lehnt das bisher ab. Auch in der Bev\u00f6lkerung gibt es daf\u00fcr laut Umfragen keine Mehrheit. <br \/>Der Kreml hatte dies aber vor Beginn der Gespr\u00e4che erneut als Grundvoraussetzung f\u00fcr einen Waffenstillstand genannt. Zudem droht Russland, das sich auf dem Schlachtfeld im Vorteil sieht, mit einer Fortsetzung des Krieges, falls die gegnerischen Truppen sich nicht zur\u00fcckziehen sollten.<br \/>Moskau erhebt unter anderem Anspruch auf das gesamte Gebiet Donezk, das es bislang erst zu knapp 80 Prozent kontrolliert. Kiew lehnt einen freiwilligen Abzug ab. Donezk und das benachbarte Gebiet Luhansk, das russische Truppen fast vollst\u00e4ndig kontrollieren, werden zusammen als Donbass bezeichnet.<br \/>Diskutiert wurden in den vergangenen Monaten immer wieder auch Kompromissm\u00f6glichkeiten, nach denen Russland etwa die eroberten Teile der ukrainischen Gebiete Charkiw, Sumy und Dnipropetrowsk aufgeben k\u00f6nnte, um daf\u00fcr im Gegenzug den kompletten Donbass zu erhalten. Diese Gebiete haben die Invasoren bisher nicht annektiert.<br \/>F\u00fcr die Ukraine geht es bei den Verhandlungen besonders auch um Sicherheitsgarantien, die regeln sollen, wie das Land nach einem m\u00f6glichen Friedensabkommen vor k\u00fcnftigen russischen Angriffen gesch\u00fctzt werden kann. Hier sieht Selenskyj vor allem die USA am Zug. \u00dcber die Garantien hatte er diese Woche beim Weltwirtschaftsforum in Davos auch mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump gesprochen, der den Krieg m\u00f6glichst bald beendet sehen will.<br \/>Der ukrainischen Delegation geh\u00f6ren neben Umjerow auch Pr\u00e4sidialkanzleichef Kyrylo Budanow, der Fraktionsvorsitzende der Pr\u00e4sidentenpartei im Parlament, David Arachamija, sowie Vize-Au\u00dfenminister Serhij Kyslyzja an. Die Ukrainer wollen auch Zusagen f\u00fcr den wirtschaftlichen Wiederaufbau des Landes, das besonders durch die t\u00e4glichen russischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur kaum noch Reserven hat.<br \/>Auf US-Seite f\u00fchren der Sondergesandte Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner die Gespr\u00e4che. Nach Kremlangaben will auch Putins Beauftragte Kirill Dmitrijew weiter mit Witkoff verhandeln, um nach einem m\u00f6glichen Friedensabkommen die von Sanktionen gel\u00e4hmten Handelsbeziehungen zwischen Russland und den USA zu intensivieren.<br \/>Nach Angaben der russischen staatlichen Nachrichtenagentur Tass, die sich auf Verhandlungskreise berief, geht es in Abu Dhabi auch um Pufferzonen bei einem Ende der Kampfhandlungen und darum, wie die Einhaltung einer Waffenruhe \u00fcberwacht werden kann. Der Kreml hatte Sicherheitsfragen als das wichtigste Thema der Gespr\u00e4che bezeichnet.<br \/>Trumps Regierung dr\u00e4ngt Russland und die Ukraine seit Monaten zu einem Ende des Krieges &#8211; bisher ohne erkennbaren Erfolg.<br \/>\u00a9 dpa-infocom, dpa:260124-930-589795\/2<br \/>Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.<br \/>Zur Startseite<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die direkten Friedensverhandlungen zwischen Ukrainern und Russland gehen unter Vermittlung der USA in eine neue Runde. Dabei treffen auch milit\u00e4rische Schwergewichte aufeinander. \u00a9 Wiktor Dabkowski\/ZUMA Press Wire\/dpa Die direkten Friedensverhandlungen zwischen Ukrainern und Russland gehen unter Vermittlung der USA in eine neue Runde. Dabei treffen auch milit\u00e4rische Schwergewichte aufeinander. Stand: heute, 05:50 UhrDie direkten Verhandlungen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3446573,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[99],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3446574"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3446574"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3446574\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3446575,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3446574\/revisions\/3446575"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3446573"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3446574"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3446574"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3446574"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}