<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3449928,"date":"2026-01-27T17:48:44","date_gmt":"2026-01-27T15:48:44","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3449928"},"modified":"2026-01-27T17:27:27","modified_gmt":"2026-01-27T15:27:27","slug":"schnapsidee-volliger-quatsch-union-lehnt-moglichen-boykott-der-fusball-wm-wegen-trump-ab","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2026\/01\/schnapsidee-volliger-quatsch-union-lehnt-moglichen-boykott-der-fusball-wm-wegen-trump-ab\/","title":{"rendered":"\u201eSchnapsidee\u201c, \u201ev\u00f6lliger Quatsch\u201c: Union lehnt m\u00f6glichen Boykott der Fu\u00dfball-WM wegen Trump ab"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Wegen Trumps umstrittener Regierungsarbeit r\u00fcckt ein m\u00f6glicher Boykott der Fu\u00dfball-WM in den Fokus. Wie stehen die Parteien in Deutschland dazu?<\/b><br \/>\nStand: 27.01.2026, 14:48 Uhr<br \/>Von: Momir Takac<br \/>KommentareDruckenTeilen<br \/>Wegen Trumps umstrittener Regierungsarbeit r\u00fcckt ein m\u00f6glicher Boykott der Fu\u00dfball-WM in den Fokus. Wie stehen die Parteien in Deutschland dazu?<br \/>Berlin \u2013 Die bevorstehende Fu\u00dfball-WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko sorgt in Deutschland f\u00fcr kontroverse Diskussionen. Angesichts der angespannten politischen Lage in den Vereinigten Staaten und des umstrittenen Verhaltens von US-Pr\u00e4sident Donald Trump erw\u00e4gen einige Politiker einen Boykott der Weltmeisterschaft, w\u00e4hrend andere dies entschieden ablehnen.<br \/>Die Union positioniert sich gegen einen WM-Boykott. CDU-Politiker Christoph Plo\u00df bezeichnet die Idee im Spiegel als \u201eSchnapsidee\u201c und argumentiert: \u201eDieser w\u00fcrde nicht nur die Spieler bestrafen, sondern auch der Grundidee gro\u00dfer internationaler Sportereignisse zuwiderlaufen, n\u00e4mlich dass Athleten sowie Fans aus aller Welt zusammenkommen und sich untereinander austauschen.\u201c<br \/>CSU-Chef Markus S\u00f6der unterst\u00fctzt diese Haltung. Er betont die Bedeutung der sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu den USA und warnt vor einer \u00dcberreaktion. \u201eDeswegen sind Ma\u00dfnahmen wie ein Boykott der Fu\u00dfball-WM v\u00f6lliger Quatsch\u201c, sagte der bayerische Ministerpr\u00e4sident dem BR. Unionsfraktionsvize Jens Spahn allerdings wollte einen Boykott zumindest nicht komplett ausschlie\u00dfen. \u201eDas ist nichts, was wir jetzt entscheiden m\u00fcssen. Ich w\u00fcrde mal sagen, wir warten ab, wie sich die n\u00e4chsten Wochen entwickeln\u201c, sagte er im ZDF.<br \/>Die SPD \u00e4u\u00dfert ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Bedingungen in den USA. \u201eDie innenpolitische Lage in den USA bleibt \u00e4u\u00dferst angespannt. Viele Fragen zu Einreisebestimmungen, Sicherheit und den Bedingungen f\u00fcr Fans sind weiterhin offen; teilweise wird Menschen allein aufgrund ihrer Nationalit\u00e4t die Einreise verwehrt\u201c, sagte die sportpolitische Sprecherin Bettina Lugk dem Spiegel. Dies seien schlechte Voraussetzungen f\u00fcr ein Fu\u00dfballfest, das Menschen eigentlich zusammenf\u00fchren soll.<br \/>Als pers\u00f6nliche Konsequenz hat Lugk beschlossen, die WM nicht vor Ort zu besuchen. Allerdings spricht sie sich gegen einen allgemeinen Boykott aus. \u201eDie aktuelle Diskussion \u00fcber einen m\u00f6glichen Boykott der WM 2026 entstand vor dem Hintergrund massiver au\u00dfenpolitischer Drohungen aus den USA\u201c, erkl\u00e4rt sie. Da sich eine Eskalation vorerst nicht best\u00e4tigt habe, sei diese Debatte nicht zielf\u00fchrend.<br \/>Die Gr\u00fcnen schlie\u00dfen sich den Forderungen nicht ausdr\u00fccklich an und verlangen angesichts der aktuellen Entwicklungen in den USA ein Schutzkonzept der Koalition f\u00fcr Fans. \u201eDie Bundesregierung muss jetzt eine belastbare Strategie vorlegen, wie sie deutsche Fans w\u00e4hrend Einreise und Aufenthalt bei der WM sch\u00fctzt und im Notfall unterst\u00fctzt\u201c, sagte der Au\u00dfenpolitiker Boris Mijatovi\u0107 dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).<br \/>Er schl\u00e4gt konkrete Ma\u00dfnahmen wie \u201eklare Reise- und Sicherheitshinweise, erreichbare konsularische Anlaufstellen, transparente Informationen und belastbare Absprachen mit den zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden\u201c vor. Zum Protest gegen Trumps Regierungspolitik k\u00f6nne zudem ein Boykott der Weltmeisterschaft durch deutsche Regierungsvertreter z\u00e4hlen, erkl\u00e4rte Mijatovi\u0107. Zuletzt sorgte Trump mit seiner Idee f\u00fcr Aufsehen, Beamte seiner ber\u00fcchtigten Einwanderungsbeh\u00f6rde ICE zu den Olympischen Spielen zu schicken. (Quellen: Spiegel, ZDF, BR, Redaktionsnetzwerk Deutschland)<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wegen Trumps umstrittener Regierungsarbeit r\u00fcckt ein m\u00f6glicher Boykott der Fu\u00dfball-WM in den Fokus. Wie stehen die Parteien in Deutschland dazu? Stand: 27.01.2026, 14:48 UhrVon: Momir TakacKommentareDruckenTeilenWegen Trumps umstrittener Regierungsarbeit r\u00fcckt ein m\u00f6glicher Boykott der Fu\u00dfball-WM in den Fokus. Wie stehen die Parteien in Deutschland dazu?Berlin \u2013 Die bevorstehende Fu\u00dfball-WM 2026 in den USA, Kanada und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3449926,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[99],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3449928"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3449928"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3449928\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3449933,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3449928\/revisions\/3449933"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3449926"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3449928"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3449928"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3449928"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}