<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3452832,"date":"2026-01-30T13:52:28","date_gmt":"2026-01-30T11:52:28","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3452832"},"modified":"2026-01-30T13:09:50","modified_gmt":"2026-01-30T11:09:50","slug":"weiter-luftangriffe-auf-die-ukraine-selenskyj-macht-andeutung-zu-feuerpause","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2026\/01\/weiter-luftangriffe-auf-die-ukraine-selenskyj-macht-andeutung-zu-feuerpause\/","title":{"rendered":"Weiter Luftangriffe auf die Ukraine \u2013 Selenskyj macht Andeutung zu Feuerpause"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Der US-Pr\u00e4sident ist zuversichtlich. Das Gebiet w\u00e4re \u201ein den n\u00e4chsten Monaten ohnehin von Russland erobert worden.\u201c News im Blog.<\/b><br \/>\nSelenskyj: Werden Feuerpause einhalten, wenn die Russen dies tun<br \/>Die Ukraine hat angek\u00fcndigt, ihre Angriffe auf die russische Energieinfrastruktur einstellen zu wollen. Bedingung daf\u00fcr sei aber laut Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj allerdings, dass Moskau seinerseits die Angriffe auf die Energieversorgung der Ukraine einstellt. Vor Journalisten in Kiew sagte Selenskyj am Freitag: \u201eWenn Russland unsere Energieinfrastruktur \u2013 Kraftwerke oder andere Energieanlagen \u2013 nicht angreift, werden wir ihre nicht angreifen.\u201c <br \/>Zuletzt hatte US-Pr\u00e4sident Donald Trump angek\u00fcndigt, Kremlherrscher Wladimir Putin habe einer einw\u00f6chigen Feuerpause zugestimmt. Eine Best\u00e4tigung daf\u00fcr steht noch aus. Sowohl Russland als auch die Ukraine erleben einen besonders strengen Winter, mit zweistelligen Minusgraden und gro\u00dfen Mengen Schnee.<br \/>Ukraine meldet Raketen- und Drohnenangriffe<br \/>Russland hat die Ukraine in der Nacht zu Freitag wieder mit Raketen und Drohnen beschossen \u2013 trotz einer angeblichen Zusage Moskaus zu einer einw\u00f6chigen Feuerpause. Wie Kiew mitteilte, seien eine Rakete des Typs Iskander-M und 111 Angriffsdrohnen zum Einsatz gekommen. 80 der Drohnen habe man abgeschossen. <\/p>\n<p>Angesichts der Minusgrade in der Ukraine hatte Russlands Staatschef Wladimir Putin nach Angaben Trumps am Donnerstag zugesagt, die Angriffe auf Kiew und weitere ukrainische St\u00e4dte f\u00fcr eine Woche auszusetzen. Der Kreml best\u00e4tigte die Feuerpause zun\u00e4chst nicht.<br \/>Begrenzte Waffenruhe f\u00fcr Ukraine? Selenskyj will abwarten<br \/>Ob die von US-Pr\u00e4sident Donald Trump angek\u00fcndigte begrenzte Waffenruhe f\u00fcr die Ukraine zustande kommt, ist nach Angaben des ukrainischen Staatschefs Wolodymyr Selenskyj ungewiss. Er dankte zun\u00e4chst den USA f\u00fcr deren Bem\u00fchungen, ein Moratorium f\u00fcr russische Angriffe auf Energieanlagen zu erreichen. \u201eDie Lage jetzt in der Nacht und in den kommenden Tagen, die tats\u00e4chliche Situation in unseren Energieanlagen und St\u00e4dten\u201c werde zeigen, ob es tats\u00e4chlich zu einer Waffenruhe kommen werde, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft.<br \/>Trump hatte erkl\u00e4rt, dass er bei einem Telefonat mit Kremlchef Wladimir Putin diesen gebeten habe wegen der enormen K\u00e4lte in der Ukraine eine Woche lang auf Schl\u00e4ge gegen St\u00e4dte und Energieanlagen im Nachbarland zu verzichten. Putin habe dieser Bitte zugestimmt, sagte Trump. Er sagte dabei nicht, ab wann dieser Verzicht gelten solle &#8211; aus Moskau selbst gab es keine offizielle Best\u00e4tigung daf\u00fcr.<br \/>Selenskyj lobt Bundeskanzler Merz <br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat sich f\u00fcr die Unterst\u00fctzung seines Landes durch Deutschland bedankt und Kanzler Friedrich Merz gelobt. \u201eFriedrich demonstriert echte F\u00fchrungsst\u00e4rke und ich sch\u00e4tze unsere Koordination sehr\u201c, schrieb er bei Telegram Bezug nehmend auf ein Telefonat der beiden. Deutschland habe sein Land seit den ersten Kriegstagen unterst\u00fctzt. Insbesondere die Lieferungen von Luftabwehrsystemen der Typen Patriot und Iris-T seien wichtig f\u00fcr den Schutz des ukrainischen Luftraums. <br \/>Auch die nun geleistete Hilfe bei der \u00dcberwindung der Energiekrise sei wichtig, schrieb er. Die Ukraine verteidigt sich seit knapp vier Jahren mit westlicher Hilfe gegen die Invasion durch Russland. Deutschland ist dabei einer der wichtigsten Partner des angegriffenen Landes. Durch massive russische Angriffe aus der Luft ist in den vergangenen Wochen ein Teil der Energieversorgung in der Ukraine zusammengebrochen. Bei scharfen Frosttemperaturen sind viele Ukrainer t\u00e4glich oft stundenlang ohne Strom &#8211; auch die Heizungen sind in vielen H\u00e4usern kalt. <br \/>Trump spricht von Zusage Putins: Eine Woche keine Angriffe auf Kiew<br \/>Russlands Staatschef Wladimir Putin hat nach Angaben von US-Pr\u00e4sident Donald Trump zugesagt, die Angriffe auf Kiew und weitere ukrainische St\u00e4dte f\u00fcr eine Woche auszusetzen. \u201eIch habe Pr\u00e4sident Putin pers\u00f6nlich gebeten, eine Woche lang nicht auf Kiew und die anderen St\u00e4dte zu schie\u00dfen\u201c, sagte Trump am Donnerstag bei einer Kabinettssitzung in Washington und f\u00fcgte an: \u201eUnd er hat dem zugestimmt, und ich muss Ihnen sagen, das war sehr nett.\u201c<br \/>Rubio stellt US-Teilnahme an Ukraine-Verhandlungen in Abu Dhabi in Aussicht<br \/>US-Au\u00dfenminister Marco Rubio hat eine erneute Teilnahme der USA an der zweiten Runde der Direktverhandlungen zwischen der Ukraine und Russland in Aussicht gestellt. \u201eM\u00f6glicherweise wird auch die USA daran teilnehmen\u201c, sagte Rubio am Mittwoch vor dem Ausw\u00e4rtigen Ausschuss des US-Senats zu den im Lauf der Woche in Abu Dhabi geplanten Gespr\u00e4chen. <br \/>Mit Blick auf den Inhalt sagte Rubio, die Gebietsfragen rund um die ostukrainische Region Donezk verblieben als offene Frage bei den Verhandlungen. Zu den k\u00fcnftigen Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine gegen einen m\u00f6glichen erneuten russischen Angriff deutete Rubio eine Einigung an.<br \/>Diesmal w\u00fcrden jedoch weniger ranghohe Regierungsvertreter teilnehmen, f\u00fcgte Rubio hinzu. An den Gespr\u00e4chen am vergangenen Wochenende hatten der Sondergesandte von Pr\u00e4sident Donald Trump, Steve Witkoff, sowie Pr\u00e4sidentenberater Jared Kushner den Verhandlungen beigewohnt.<br \/>Trump h\u00e4ngt Foto von sich und Putin im Wei\u00dfen Haus auf<br \/>Donald Trump schm\u00fcckt seine W\u00e4nde im Wei\u00dfen Haus offenbar auch mit Fotos von Wladimir Putin. Elizabeth Landers, die f\u00fcr \u00ab\u00a0PBS News Hour\u00a0\u00bb aus dem Wei\u00dfen Haus berichtet, teilte beim Kurznachrichtendienst \u00ab\u00a0X\u00a0\u00bb ein Foto, auf dem ein gerahmtes Foto von Trump und Putin bei ihrem Sommergipfel in Alaska zu sehen ist. \u00ab\u00a0Das hatte ich vorher noch nie in einem Vorraum zwischen dem Westfl\u00fcgel und der Residenz gesehen\u00a0\u00bb, schrieb die Journalistin. <br \/>Ukrainischer Au\u00dfenminister: Selenskyj ist zu Treffen mit Putin bereit<br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ist laut seinem Au\u00dfenminister bereit, mit Blick auf ein Ende des russischen Angriffskriegs direkt mit Kremlchef Wladimir Putin \u00fcber heikle Fragen zu verhandeln. Im Ringen um eine Friedensl\u00f6sung seien die sensibelsten Fragen noch nicht gekl\u00e4rt, sagte Chefdiplomat Andrij Sybiha in einem Interview mit dem ukrainischen Portal \u201eJewropejska Prawda\u201c. Dabei gehe es um Gebietsfragen und das russische besetzte Atomkraftwerk in Saporischschja. Um diese Fragen zu kl\u00e4ren, sei Selenskyj bereit, sich mit Putin zu treffen, sagte Sybiha. <br \/>Umfrage: Viele Russen f\u00fchlen sich von Feinden umzingelt<br \/>Viele Menschen in Russland sehen sich einer Umfrage zufolge von ausl\u00e4ndischen Feinden umzingelt, w\u00e4hrend sie ihr eigenes Land als Opfer betrachten. Dies sei eine Folge der unabl\u00e4ssigen antiwestlichen Propaganda, sagte der russische Soziologe Lew Gudkow vom unabh\u00e4ngigen Lewada-Zentrum Moskau in Berlin bei der Vorstellung seiner Ergebnisse. <br \/>Im Auftrag der deutschen Sacharow-Stiftung hat das in Russland als Auslandsagent eingestufte Institut die Weltsicht der Russen nach vier Jahren Ukraine-Krieg erforscht. In den mehr als 30 Jahren seit dem Ende der Sowjetunion habe Russland nur sechs Jahre lang keinen Krieg gef\u00fchrt, sagte Gudkow. Er sprach von einer \u201eMilitarisierung des Bewusstseins\u201c.<br \/>Unter den mehr als 1.600 Befragten sahen 62 Prozent Polen und Litauen als feindselige L\u00e4nder, gefolgt von Gro\u00dfbritannien (57 Prozent), Deutschland (50 Prozent), Schweden (40 Prozent). Die USA wurden \u00fcberwiegend als Konkurrent eingestuft (53 Prozent). Auf die Frage nach f\u00fcnf befreundeten L\u00e4ndern wurden am h\u00e4ufigsten Belarus, China, Kasachstan, Indien und Nordkorea genannt &#8211; mit Ausnahme von Indien repressiv bis diktatorisch regierte Staaten. <br \/>Zwei Tote bei russischen Angriffen in Region Kiew<\/p>\n<p>Bei russischen Angriffen in der Region Kiew sind nach ukrainischen Angaben zwei Menschen get\u00f6tet worden. Ein Mann und eine Frau seien bei den Angriffen auf das Dorf Bilohorodka s\u00fcd\u00f6stlich der russischen Hauptstadt get\u00f6tet worden, erkl\u00e4rte der Leiter der Milit\u00e4rverwaltung der Region Kiew, Mykola Kalaschnyk, am Mittwochmorgen im Onlinedienst Telegram. Vier weitere Menschen seien medizinisch versorgt worden.<br \/>Am Dienstag hatten russische Angriffe auf die Ukraine nach Angaben aus Kiew mindestens zw\u00f6lf Menschen get\u00f6tet. F\u00fcnf Menschen verloren bei einem Drohnenangriff auf einen Zug in Charkiw ihr Leben. Die Attacken w\u00fcrden die derzeit laufende Diplomatie \u201euntergraben\u201c, erkl\u00e4rte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj im Onlinedienst Telegram.<br \/>Die am Wochenende gestarteten trilateralen Gespr\u00e4chen zwischen Russland, der Ukraine und den USA sollen nach Angaben Washingtons und Kiews am Sonntag in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate fortgesetzt werden. Selenskyj hatte die Gespr\u00e4che am vergangenen Wochenende als \u201ekonstruktiv\u201c bezeichnet, forderte mit Blick auf die n\u00e4chste Runde jedoch \u201eechte Ergebnisse\u201c. <br \/>US-Denkfabrik geht von mindestens 400.000 get\u00f6teten Soldaten aus<br \/>US-Verteidigungsexperten gehen von mindestens 400.000 get\u00f6teten Soldaten im Ukraine-Krieg aus. Mit mindestens 325.000 toten Soldaten habe die russische Seite die deutlich h\u00f6heren Verluste, hei\u00dft es in einem am Dienstag ver\u00f6ffentlichten Bericht der US-Denkfabrik Center for Strategic and International Studies (CSIS). Auf ukrainischer Seite wurden demnach bis zum Ende des vergangenen Jahres mindestens 100.000 Soldaten get\u00f6tet.<\/p>\n<p>Hinzu k\u00e4men Hunderttausende Verletzte und Vermisste: Auf russischer Seite sind es den CSIS-Sch\u00e4tzungen zufolge mindestens 900.000 Menschen. Mindestens 400.000 Menschen wurden demnach auf ukrainischer Seite verletzt oder werden vermisst. Bis zum Fr\u00fchling w\u00fcrden vermutlich Zehntausende weitere Soldaten auf beiden Seiten get\u00f6tet und verletzt.<br \/>Charkiw: Tote nach russischem Drohnenangriff auf Passagierzug<br \/>Bei einem Drohnenangriff auf einen Passagierzug im Gebiet Charkiw im Osten der Ukraine sind laut Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj mindestens vier Menschen get\u00f6tet worden. Nach vier weiteren werde noch gesucht, zwei seien verletzt worden, schrieb Selenskyj in sozialen Medien. \u201eEs gibt und es kann keine milit\u00e4rische Rechtfertigung geben, um Zivilisten in einem Zugwaggon zu t\u00f6ten\u201c, sagte er. <br \/>In jedem Land w\u00fcrde ein solcher Angriff als Terrorismus gewertet werden, schrieb Selenskyj auf der Plattform X. Er forderte mehr Druck auf Russland und dass es f\u00fcr seine Taten bestraft werden m\u00fcsse. Auch in seiner abendlichen Videobotschaft verlangte er mehr Druck auf die russische \u00d6lindustrie, mit der Moskau seinen Angriffskrieg finanziert.<br \/>Selenskyj zufolge waren mehr als 200 Passagiere in dem angegriffenen Zug. Zuvor hatte der ukrainische Minister f\u00fcr Regionalentwicklung, Olexij Kuleba, von 291 Passagieren gesprochen, die regionale Staatsanwaltschaft sprach von mehr als 155 Passagieren. Drei Drohnen der urspr\u00fcnglich iranischen Bauart Schahed schlugen Kuleba zufolge vor der Lokomotive und in einem Passagierwaggon ein. Der Zug war demnach auf der Strecke Barwinkowe-Lwiw-Tschop in Richtung Westen unterwegs.<br \/>Zeitungsbericht: Trump stellt Ukraine Ultimatum<br \/>Wie die \u201eFinancial Times\u201c berichtet, soll Washington Kiew signalisiert haben, dass Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine mit Gebietsabtretungen in Verbindung stehen. Sollte es also zu einem Friedensabkommen kommen, m\u00fcsste das angegriffene Land die ostukrainische Donbass-Region an Russland abgeben. So berichtet es die \u201eFT\u201c unter Berufung auf mehrere Personen, die an entsprechenden Gespr\u00e4chen teilgenommen haben sollen. Diese Donbass-Forderung Russlands k\u00f6nnte zu einem zentralen Streitpunkt bei den trilateralen Gespr\u00e4chen ab dem 1. Februar werden.<br \/>Russland h\u00e4lt rund 20 Prozent der Ukraine besetzt und dringt seit Langem darauf, die vollst\u00e4ndige Kontrolle \u00fcber die gesamte Donbass-Region in der Ostukraine zu \u00fcbernehmen \u2013 obwohl die russische Armee nur einen Teil des Donbass kontrolliert. Kiew lehnt diese Forderung entschieden ab. <br \/>23 Verletzte nach Drohnenangriff auf ukrainische Stadt Odessa <br \/>Bei einem russischen Drohnenangriff sind in der ukrainischen Hafenstadt Odessa nach Beh\u00f6rdenangaben zahlreiche Menschen verletzt worden. Der Chef der Stadtverwaltung, Serhij Lyssak, berichtete morgens auf Telegram von mindestens 23 Verletzten. Es seien mehrere Wohnblocks und Einfamilienh\u00e4user, ein Infrastrukturobjekt und eine Kirche im Stadtzentrum besch\u00e4digt worden. Nachts habe es mehrere Br\u00e4nde gegeben, teilte Lyssak mit. Rettungskr\u00e4fte bargen Menschen, die in den besch\u00e4digten H\u00e4usern eingeschlossen waren. In den Tr\u00fcmmern wurde noch nach drei Vermissten gesucht.<br \/>Noch am Montagabend traf ein russischer Angriff mit Raketen und Drohnen die Energieversorgung der ostukrainischen Gro\u00dfstadt Charkiw. 80 Prozent der Stadt und des Umlands seien ohne Strom, es gebe Notabschaltungen, teilte Gouverneur Oleh Synjehubow mit. Die ukrainische Luftwaffe ortete nach eigenen Angaben in der Nacht 165 feindliche Drohnen, von denen 135 abgefangen worden seien. Das russische Verteidigungsministerium in Moskau meldete den Abschuss von 19 ukrainischen Drohnen. Russland \u00fcberzieht das Nachbarland Ukraine seit fast vier Jahren mit einem verheerenden Krieg.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der US-Pr\u00e4sident ist zuversichtlich. Das Gebiet w\u00e4re \u201ein den n\u00e4chsten Monaten ohnehin von Russland erobert worden.\u201c News im Blog. Selenskyj: Werden Feuerpause einhalten, wenn die Russen dies tunDie Ukraine hat angek\u00fcndigt, ihre Angriffe auf die russische Energieinfrastruktur einstellen zu wollen. Bedingung daf\u00fcr sei aber laut Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj allerdings, dass Moskau seinerseits die Angriffe auf [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3452831,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[99],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3452832"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3452832"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3452832\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3452833,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3452832\/revisions\/3452833"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3452831"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3452832"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3452832"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3452832"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}