<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3453827,"date":"2026-01-31T12:18:00","date_gmt":"2026-01-31T10:18:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3453827"},"modified":"2026-01-31T14:50:28","modified_gmt":"2026-01-31T12:50:28","slug":"enger-e-mail-kontakt-mit-ex-prinz-andrew","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2026\/01\/enger-e-mail-kontakt-mit-ex-prinz-andrew\/","title":{"rendered":"Enger E-Mail-Kontakt mit Ex-Prinz Andrew?"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Array<\/b><br \/>\nAndrew Mountbatten-Windsor (65) wird erneut mit Jeffrey Epstein (1953-2019) in Verbindung gebracht. Das US-Justizministerium hat am Freitagabend mehr als drei Millionen Seiten an Dokumenten sowie Tausende Videos und Fotos aus dem Nachlass des verstorbenen Sexualstraft\u00e4ters ver\u00f6ffentlicht. Und &#8211; wieder &#8211; mittendrin: der fr\u00fchere britische Prinz.<br \/>Die brisantesten Enth\u00fcllungen betreffen einen E-Mail-Verkehr zwischen Epstein und einem Konto namens \u00ab\u00a0The Duke\u00a0\u00bb vom August 2010, das dem einstigen Duke von York geh\u00f6rt haben soll. Laut BBC wollte der US-Multimillion\u00e4r Andrew damals offenbar mit einer 26-j\u00e4hrigen Russin zusammenbringen. Epstein schlug vor, der fr\u00fchere Royal k\u00f6nnte \u00ab\u00a0Gefallen daran finden, mit ihr zu Abend zu essen\u00a0\u00bb. Die Antwort, versehen mit der Signatur \u00ab\u00a0HRH Duke of York KG\u00a0\u00bb und unterzeichnet mit dem Buchstaben \u00ab\u00a0A\u00a0\u00bb, lautete: \u00ab\u00a0Ich w\u00e4re entz\u00fcckt, sie zu sehen.\u00a0\u00bb<br \/>Besonders pikant: Die E-Mails datieren nur einen Monat nach Epsteins Entlassung aus dem Gef\u00e4ngnis, wo er wegen der Prostitution Minderj\u00e4hriger eingesessen hatte. Der Empf\u00e4nger erkundigte sich sogar nach weiteren Details \u00fcber die Frau. Epstein antwortete: \u00ab\u00a0Sie ist 26, Russin, klug, sch\u00f6n, vertrauensw\u00fcrdig und ja, sie hat deine E-Mail.\u00a0\u00bb<br \/>Ein weiterer E-Mail-Wechsel vom September 2010 zeigt, wie Epstein ank\u00fcndigte, in London zu sein und \u00ab\u00a0private Zeit\u00a0\u00bb zu ben\u00f6tigen. Die Antwort von \u00ab\u00a0The Duke\u00a0\u00bb: \u00ab\u00a0Alternativ k\u00f6nnten wir im Buckingham Palace zu Abend essen und viel Privatsph\u00e4re haben.\u00a0\u00bb Epstein antwortete knapp: \u00ab\u00a0BP bitte.\u00a0\u00bb<br \/>Die Dokumente werfen auch neues Licht auf Andrews New-York-Besuch im Dezember 2010. Laut \u00ab\u00a0The Guardian\u00a0\u00bb organisierte die Hollywood-Publicistin Peggy Siegal ein Abendessen f\u00fcr den Royal, der damals in Epsteins Stadthaus \u00fcbernachtete. Auf der G\u00e4steliste: Regisseur Woody Allen mit seiner Frau Soon-Yi Previn, der politische Stratege George Stephanopoulos, Journalistin Katie Couric sowie Talkshow-Moderator Charlie Rose.<br \/>Andrew hatte das Treffen sp\u00e4ter als Versuch dargestellt, die Freundschaft mit Epstein zu beenden. In seinem ber\u00fcchtigten Newsnight-Interview 2019 erkl\u00e4rte er, eine telefonische Absage w\u00e4re \u00ab\u00a0feige\u00a0\u00bb gewesen. Die neuen E-Mails zeichnen ein anderes Bild.<br \/>R\u00e4tselhaft bleibt die Identit\u00e4t eines Kontakts, den Epsteins Vertraute Ghislaine Maxwell als \u00ab\u00a0The Invisible Man\u00a0\u00bb bezeichnete. Maxwell diesen Kontakt in E-Mails mit \u00ab\u00a0Andrew\u00a0\u00bb an und erw\u00e4hnte \u00ab\u00a0Sarah und die Kinder\u00a0\u00bb. In einem Austausch von August 2002 ging es um ein Wochenende auf \u00ab\u00a0der Insel\u00a0\u00bb &#8211; Epsteins ber\u00fcchtigter Karibikinsel Little Saint James. Maxwell lockte mit \u00ab\u00a05 umwerfenden Rothaarigen\u00a0\u00bb, doch der \u00ab\u00a0unsichtbare Mann\u00a0\u00bb sagte ab.<br \/>Als 2002 die Queen Mum starb, schickte Maxwell eine Beileidsbekundung an diesen Kontakt. Sie nannte ihn \u00ab\u00a0Sweat Pea\u00a0\u00bb und schrieb: \u00ab\u00a0Sie war wunderbar, und ich bin gl\u00fccklich, dass ich sie treffen und mit ihr sprechen konnte.\u00a0\u00bb<br \/>Neben Andrew taucht auch dessen Ex-Frau Sarah Ferguson (66) in den Dokumenten auf. In E-Mails von 2009 bezeichnete sie Epstein als \u00ab\u00a0Legende\u00a0\u00bb und als \u00ab\u00a0Bruder, den ich mir immer gew\u00fcnscht habe\u00a0\u00bb. Dabei stand Epstein zu diesem Zeitpunkt noch unter Hausarrest. Ferguson hatte bereits 2011 gegen\u00fcber dem \u00ab\u00a0Evening Standard\u00a0\u00bb einger\u00e4umt, 15.000 Pfund von Epstein angenommen zu haben.<br \/>Der fr\u00fchere Prinz hat s\u00e4mtliche Vorw\u00fcrfe stets bestritten. Eines der Epstein-Opfer, die inzwischen verstorbene Virginia Giuffre, hatte Andrew beschuldigt, sie mehrfach sexuell missbraucht zu haben, unter anderem 2001 in London als Minderj\u00e4hrige. Andrew einigte sich 2022 auf einen Vergleich in H\u00f6he von angeblich zw\u00f6lf Millionen Pfund, ohne ein Schuldeingest\u00e4ndnis. Durch die Aff\u00e4re verlor er alle royalen Titel und Ehren. Nach Guiffres posthum ver\u00f6ffentlichten Memoiren erkannte ihm sein Bruder K\u00f6nig Charles (77) auch den Titel \u00ab\u00a0Prinz\u00a0\u00bb ab.<br \/>PRODUKTE &#038; TIPPS<br \/>\u00a9 G+J Medien GmbH<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Array Andrew Mountbatten-Windsor (65) wird erneut mit Jeffrey Epstein (1953-2019) in Verbindung gebracht. Das US-Justizministerium hat am Freitagabend mehr als drei Millionen Seiten an Dokumenten sowie Tausende Videos und Fotos aus dem Nachlass des verstorbenen Sexualstraft\u00e4ters ver\u00f6ffentlicht. 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