<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3453997,"date":"2026-01-31T15:18:12","date_gmt":"2026-01-31T13:18:12","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3453997"},"modified":"2026-01-31T18:22:43","modified_gmt":"2026-01-31T16:22:43","slug":"epstein-affare-handelsminister-in-erklarungsnot-auch-trump-erwahnt","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2026\/01\/epstein-affare-handelsminister-in-erklarungsnot-auch-trump-erwahnt\/","title":{"rendered":"Epstein-Aff\u00e4re: Handelsminister in Erkl\u00e4rungsnot, auch Trump erw\u00e4hnt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>In der Aff\u00e4re um den verstorbenen US-Sexualstraft\u00e4ter Jeffrey Epstein hat die US-Regierung weitere Dokumente ver\u00f6ffentlicht. Erw\u00e4hnt werden der ehemalige britische Prinz Andrew, Microsoft-Mitbegr\u00fcnder Bill Gates und Milliard\u00e4r Elon Musk.<\/b><br \/>\nIn der Aff\u00e4re um den verstorbenen US-Sexualstraft\u00e4ter Jeffrey Epstein hat die US-Regierung weitere Dokumente ver\u00f6ffentlicht. Erw\u00e4hnt werden der ehemalige britische Prinz Andrew, Microsoft-Mitbegr\u00fcnder Bill Gates und Milliard\u00e4r Elon Musk.<br \/>Washington \u2013 Die j\u00fcngst vom US-Justizministerium ver\u00f6ffentlichten Akten zum Fall des verurteilten Sexualstraft\u00e4ters Jeffrey Epstein belegen falsche Angaben von Handelsminister Howard Lutnick. Aus E-Mails geht hervor, dass Lutnick zu Besuch auf Epsteins Privatinsel war, was der Minister zuvor bestritten hatte. Auch Pr\u00e4sident Donald Trump taucht in Hunderten der ver\u00f6ffentlichten Unterlagen auf, die unter anderem Fragen zum Zeitpunkt des Kontaktabbruchs zwischen den beiden M\u00e4nnern aufwerfen.<br \/>Am Freitagabend hatte das Justizministerium weitere \u00fcber drei Millionen Seiten, 2000 Videos und 180.000 Bilder freigegeben. Damit sei die von der Regierung geplante Aktenfreigabe abgeschlossen, sagte der stellvertretende Justizminister Todd Blanche. Er sprach am Freitag in Washington von \u201emehr als drei Millionen Seiten\u201c Material. Darin seien auch \u201eunwahre und sensationshaschende Behauptungen\u201c \u00fcber Pr\u00e4sident Donald Trump enthalten. Zudem werden der ehemalige britische Prinz Andrew, Microsoft-Mitbegr\u00fcnder Bill Gates und Milliard\u00e4r Elon Musk erw\u00e4hnt.<br \/>Bitte stimmen Sie dem Laden von Drittanbieter-Inhalten zu, um dieses Video von Glomex (Datenschutz) ansehen zu k\u00f6nnen.<br \/>Den E-Mails zufolge verabredeten sich Lutnick und Epstein am 23. Dezember 2012 zum Mittagessen auf der Karibikinsel Little Saint James. Lutnicks Ehefrau k\u00fcndigte die Ankunft per Boot an, woraufhin Epsteins Assistentin sp\u00e4ter eine Nachricht ihres Chefs mit dem Inhalt \u201eSch\u00f6n, euch zu sehen\u201c weiterleitete. Dies steht im Widerspruch zu fr\u00fcheren Aussagen Lutnicks. Der Minister hatte im vergangenen Jahr in einem Podcast erkl\u00e4rt, er habe den Kontakt zu seinem damaligen Nachbarn Epstein bereits um das Jahr 2005 abgebrochen, nachdem dieser eine anz\u00fcgliche Bemerkung gemacht habe. Ein Sprecher des Handelsministeriums teilte nun mit, Lutnick habe nur begrenzte Kontakte mit Epstein im Beisein seiner Frau gehabt und sei nie eines Fehlverhaltens beschuldigt worden.<br \/>Auch Pr\u00e4sident Trump wird in den Unterlagen vielfach erw\u00e4hnt. Ein E-Mail aus dem Jahr 2012 wirft die Frage auf, was Epstein davon halte, nach Weihnachten Trumps Club Mar-a-Lago zu besuchen \u2013 Jahre nachdem Trump angeblich die Freundschaft beendet hatte. Zudem findet sich eine Nachricht von Melania Trump an Epsteins Partnerin und sp\u00e4tere Mitverschw\u00f6rerin Ghislaine Maxwell aus dem Jahr 2002, in der sie einen Artikel \u00fcber Epstein lobt. Die Akten enthalten auch interne Mails von Bundesermittlern aus dem August 2025 zu Vorw\u00fcrfen gegen Trump. Diese ergaben jedoch keine Hinweise auf best\u00e4tigte Anschuldigungen; die Ermittler stuften mehrere Ankl\u00e4gerinnen als nicht glaubw\u00fcrdig ein.<br \/>Neben Politikern tauchen auch Wirtschaftsgr\u00f6\u00dfen in den Dokumenten auf. So fragte der ehemalige Trump-Berater Musk in einem Mail nach geplanten Partys, lehnte aber eine Einladung auf die Insel ab. Musk erkl\u00e4rte dazu auf der Plattform X, er habe nur wenig Kontakt zu Epstein gehabt. Die oppositionellen Demokraten kritisierten unterdessen, dass viele der \u00fcber drei Millionen Seiten stark geschw\u00e4rzt seien und das Ministerium nicht alle potenziell relevanten Unterlagen freigegeben habe.<br \/>Das Wei\u00dfe Haus habe keinen Einfluss auf die Sichtung der Dokumente gehabt, betonte der stellvertretende Minister, der fr\u00fcher Trumps Anwalt war. \u201eWir haben Pr\u00e4sident Trump nicht gesch\u00fctzt\u201c, f\u00fcgte er hinzu. \u201eWir haben niemanden gesch\u00fctzt oder nicht gesch\u00fctzt.\u201c Die Freigabe der Dokumente war \u00fcberf\u00e4llig: Laut einem Gesetz des US-Kongresses h\u00e4tte die Regierung nahezu alle Akten bereits bis zum 19. Dezember ver\u00f6ffentlichen sollen. Bisher geschah dies aber nur mit einem Bruchteil der Dokumente.<br \/>Die Regierung von Pr\u00e4sident Donald Trump begr\u00fcndet die Verz\u00f6gerungen mit der Notwendigkeit, die Identit\u00e4t der Opfer Epsteins unkenntlich zu machen. Auch in den neuen Akten gibt es zahlreiche geschw\u00e4rzte Stellen. Darunter sind laut der Erkl\u00e4rung des Justizministeriums auch \u201eeinige pornografische Bilder\u201c. Dagegen betonte das Ministerium: \u201eProminente Pers\u00f6nlichkeiten und Politiker wurden bei der Ver\u00f6ffentlichung der Akten nicht geschw\u00e4rzt.\u201c<br \/>Die Demokraten hatten der Trump-Regierung wegen der Verz\u00f6gerung einen Gesetzesbruch vorgeworfen. Sanktionen sind in dem Epstein-Akten-Transparenzgesetz allerdings nicht vorgesehen. Zudem beschuldigen die Demokraten den Pr\u00e4sidenten, sich mit der langsamen Aktenfreigabe selbst sch\u00fctzen zu wollen. Trump hatte sich monatelang gegen die Freigabe der Dokumente gesperrt. Er nannte die Epstein-Aff\u00e4re einen \u201eSchwindel\u201c der Demokraten und bestreitet engere Beziehungen zu Epstein. Bisher ver\u00f6ffentlichte Fotos und Dokumente legen das Gegenteil nahe. Ein pers\u00f6nliches Fehlverhalten konnte dem Pr\u00e4sidenten bisher nicht nachgewiesen werden.<br \/>In den jetzt ver\u00f6ffentlichten Dokumenten tauchen Namen auf, die bereits in den zuvor ver\u00f6ffentlichten Epstein-Akten erw\u00e4hnt worden waren. In einem E-Mail-Entwurf schrieb Epstein demnach \u00fcber Microsoft-Gr\u00fcnder Gates, er habe ihm geholfen \u201eDrogen zu besorgen\u201c, damit dieser die \u201eFolgen von Sex mit russischen M\u00e4dchen\u201c bew\u00e4ltigen k\u00f6nne. Zudem habe er dem Unternehmer \u201eheimliche Treffen mit verheirateten Frauen\u201c erm\u00f6glicht. Gates\u2019 Stiftung erkl\u00e4rte, es handle sich um \u201eabsolut absurde und vollkommen falsche Behauptungen\u201c eines \u201eerwiesenen, verbitterten L\u00fcgners\u201c.<br \/>In den neu ver\u00f6ffentlichten Dokumenten wird auch der ehemalige britische Prinz Andrew Mountbatten-Windsor erw\u00e4hnt. Demnach lud der Bruder von K\u00f6nig Charles III. Epstein 2010 in den Buckingham Palast ein. Ob Epstein, der damals auf Bew\u00e4hrung von seinem Hausarrest befreit war, der Einladung in den Palast nachkam, ist nicht ersichtlich. Charles hatte seinem Bruder wegen dessen fr\u00fcheren Verbindungen zu Epstein alle k\u00f6niglichen Titel und Ehren aberkannt. Die US-Australierin Virginia Giuffre hatte den ehemaligen Prinzen beschuldigt, sie als 17-J\u00e4hrige missbraucht zu haben. Auch Elon Musks Name ist in den neu ver\u00f6ffentlichten Epstein-Akten zu lesen. Die Dokumente enthalten mehrere Mailwechsel zwischen dem ehemaligen Trump-Berater und Epstein. In einer Nachricht fragt Musk Epstein: \u201eAn welchem Tag oder Nacht findet die wildeste Party auf deiner Insel statt?\u201c<br \/>Die Dokumente enthalten zudem Listen der US-Bundespolizei FBI mit gr\u00f6\u00dftenteils anonym erhobenen Anschuldigungen gegen\u00fcber Trump. Das FBI ging demnach einigen dieser Hinweise nach und stufte diese zum Teil als nicht glaubhaft ein. Auch der Name des britischen Milliard\u00e4rs Richard Branson f\u00e4llt, der Epstein auffordert seinen \u201eHarem\u201c beim n\u00e4chsten Treffen mitzubringen. Verifizieren lassen sich all diese Angaben nicht. Keiner der Genannten wurde bisher offiziell beschuldigt.<br \/>Epstein steht unter Verdacht, tausende Minderj\u00e4hrige und junge Frauen missbraucht und teils an Prominente vermittelt zu haben. Er war erstmals 2008 verurteilt worden, weil er die Dienste von minderj\u00e4hrigen Prostituierten in Anspruch genommen hatte. Wegen eines umstrittenen Deals mit der Staatsanwaltschaft lautete die Strafe damals aber nur 18 Monate Gef\u00e4ngnis.<br \/>2019 wurde Epstein unter anderem wegen des sexuellen Missbrauchs von Minderj\u00e4hrigen erneut festgenommen. Rund einen Monat nach seiner Festnahme wurde er erh\u00e4ngt in seiner New Yorker Gef\u00e4ngniszelle gefunden, nach offiziellen Angaben beging er Suizid. (APA, Reuters, AFP, TT.com)<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Aff\u00e4re um den verstorbenen US-Sexualstraft\u00e4ter Jeffrey Epstein hat die US-Regierung weitere Dokumente ver\u00f6ffentlicht. Erw\u00e4hnt werden der ehemalige britische Prinz Andrew, Microsoft-Mitbegr\u00fcnder Bill Gates und Milliard\u00e4r Elon Musk. In der Aff\u00e4re um den verstorbenen US-Sexualstraft\u00e4ter Jeffrey Epstein hat die US-Regierung weitere Dokumente ver\u00f6ffentlicht. 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