<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3454290,"date":"2026-02-01T00:31:12","date_gmt":"2026-01-31T22:31:12","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3454290"},"modified":"2026-02-01T01:53:07","modified_gmt":"2026-01-31T23:53:07","slug":"iranische-armee-in-alarmbereitschaft-trump-droht-erneut-mit-militarschlag-wegen-atom-deal","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2026\/02\/iranische-armee-in-alarmbereitschaft-trump-droht-erneut-mit-militarschlag-wegen-atom-deal\/","title":{"rendered":"Iranische Armee in Alarmbereitschaft: Trump droht erneut mit Milit\u00e4rschlag \u2013 wegen Atom-Deal"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Nach Trumps Drohungen ist die iranische Armee alarmiert. Explosionen sorgen f\u00fcr Aufregung. Angesichts der Spannungen macht ein Land eine Kehrtwende.<\/b><br \/>\nStand: 31.01.2026, 21:31 Uhr<br \/>Von: Lisa Mahnke<br \/>KommentareDruckenTeilen<br \/>Nach Trumps Drohungen ist die iranische Armee alarmiert. Explosionen sorgen f\u00fcr Aufregung. Angesichts der Spannungen macht ein Land eine Kehrtwende.<br \/>Teheran \u2013 Nach erneuten milit\u00e4rischen Drohungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat der Iran seine Streitkr\u00e4fte in den h\u00f6chsten Alarmzustand versetzt. Der iranische Armeechef Amir Hatami erkl\u00e4rte am Samstag, die iranischen Truppen bef\u00e4nden sich \u201ein voller Verteidigungs- und Kampfbereitschaft\u201c. Gleichzeitig richtete er eine deutliche Warnung an die USA und sprach von einem m\u00f6glichen \u201eFehler\u201c, der gravierende sicherheitspolitische Folgen haben k\u00f6nne.<br \/>\u201eWenn der Feind einen Fehler macht, wird dies zweifellos seine eigene Sicherheit, die Sicherheit der Region und die Sicherheit des zionistischen Regimes gef\u00e4hrden\u201c, sagte Hatami. Mit dem Begriff \u201ezionistisches Regime\u201c bezeichnet Teheran Israel, mit dem der Iran seit Jahrzehnten verfeindet ist und um politischen sowie milit\u00e4rischen Einfluss im Nahen Osten ringt.<br \/>Zuvor hatte US-Pr\u00e4sident Donald Trump seine Drohungen gegen den Iran erneut versch\u00e4rft. Die USA k\u00f6nnten erneut angreifen, falls sich Teheran einem neuen Atomabkommen verweigere. Trump verwies dabei auf eine massive milit\u00e4rische Pr\u00e4senz der USA in der Region: \u201eWir haben eine gro\u00dfe Armada, Flotte, nennen Sie es wie sie wollen, die gerade Kurs auf den Iran nimmt, sogar gr\u00f6\u00dfer als das, was wir in Venezuela hatten\u201c, sagte Trump am Freitag (30. Januar). F\u00fcr einen m\u00f6glichen Angriff liegen aktuell offenbar drei verschieden extreme Optionen auf dem Tisch. Ob er bei einem Scheitern der Verhandlungen einen \u00e4hnlichen milit\u00e4rischen Zugriff plane wie zuvor in Venezuela, lie\u00df Trump auf Nachfrage offen.<br \/>Parallel zu den milit\u00e4rischen Drohgeb\u00e4rden zeigte sich Trump \u00fcberzeugt, dass Teheran letztlich einem neuen Abkommen zustimmen werde. \u201eIch kann eines sagen, sie wollen einen Deal vereinbaren\u201c, erkl\u00e4rte er im Wei\u00dfen Haus. Nach einer Frage, ob Trump eine m\u00f6gliche Frist f\u00fcr ein Abkommen zu Irans Atom- und Raketenprogramm habe, sagte der US-Pr\u00e4sident: \u201eJa, das habe ich\u201c \u2013 nannte jedoch keinen konkreten Zeitpunkt. Dieser sei ausschlie\u00dflich dem Iran bekannt.<br \/>Die US-Drohungen stehen im direkten Zusammenhang mit den Verhandlungen \u00fcber das iranische Atomprogramm, das Washington seit Jahren als sicherheitspolitische Bedrohung einstuft. Kurz zuvor hatte sich die iranische Regierung grunds\u00e4tzlich offen f\u00fcr neue Gespr\u00e4che gezeigt. Der iranische Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi erkl\u00e4rte bei einem Besuch in Istanbul, eine Wiederaufnahme der Verhandlungen sei m\u00f6glich. Diese d\u00fcrften allerdings nur unter klaren Voraussetzungen stattfinden: Die Gespr\u00e4che m\u00fcssten \u201efair und auf Augenh\u00f6he\u201c gef\u00fchrt werden und d\u00fcrften keine Verhandlungen \u00fcber Irans Raketenarsenal oder Verteidigungsstrukturen beinhalten.<br \/>Konkrete Planungen f\u00fcr ein Treffen mit US-Vertretern existieren nach seinen Angaben bislang jedoch nicht. Inmitten der Spannungen mit den USA hat die iranische Revolutionsgarde ein dreit\u00e4giges Marineman\u00f6ver unter dem Namen \u201eSicherheitsg\u00fcrtel\u201c im Persischen Golf geplant. Auch China und Russland sollen an dem Man\u00f6ver teilnehmen. Zus\u00e4tzlich sprach der Oberbefehlshaber der iranischen Armee, Amir Hatami, laut Al Jazeera von einem \u201eeinzigartigen\u201c Erkenntnisgewinn durch den sogenannten 12-t\u00e4gigen Krieg, als die USA den Iran zuletzt angegriffen hatten. Der Iran drohte im Fall eines erneuten Angriffs mit Abschreckungsma\u00dfnahmen.<br \/>Angesichts der US-Drohungen vollzog Saudi-Arabien intern offenbar einen Richtungswechsel. Wie mehrere Quellen gegen\u00fcber Axios berichten, erkl\u00e4rte Verteidigungsminister Prinz Khalid bin Salman (KBS) bei Gespr\u00e4chen in Washington, dass das iranische Regime am Ende eher gest\u00e4rkt werde, wenn US-Pr\u00e4sident Trump seine milit\u00e4rischen Drohungen nicht umsetze. Diese Position stellt eine deutliche Kehrtwende zur bisherigen saudischen Linie dar, die \u00f6ffentlich vor einer Eskalation gewarnt hatte. Hintergrund ist wom\u00f6glich, dass Riad eine milit\u00e4rische US-Operation so oder so f\u00fcr wahrscheinlich h\u00e4lt und sich nicht als Gegner positionieren m\u00f6chte.<br \/>Zus\u00e4tzlich zu den politischen und milit\u00e4rischen Spannungen kam es in der Hafenstadt Bandar Abbas an der iranischen Golfk\u00fcste zu einer schweren Explosion. Medienberichten zufolge wurden mehrere Menschen verletzt, eine Person starb. Nachdem zun\u00e4chst Spekulationen \u00fcber einen m\u00f6glichen Angriff kursierten, erkl\u00e4rte die Feuerwehr am Abend, ein Gasleck sei die Ursache der Explosion gewesen.<br \/>Doch es war nicht die einzige Stadt, in der sich Explosionen ereignet hatten. Laut iranischen Medienberichten sprach der Feuerwehrchef der Stadt Ahwas im S\u00fcdwesten des Iran von einer Gasexplosion. Dabei sollen vier Menschen gestorben sein. Augenzeugen berichteten auch von einer Explosion und aufsteigendem Rauch nahe der iranischen Hauptstadt Teheran. Auch die iranischen Revolutionsgarden dementierten zuvor Ger\u00fcchte, wonach Marineeinrichtungen an der Golfk\u00fcste Ziel von Angriffen geworden seien. (Quellen: AFP, Axios, Al Jazeera, eigene Recherche) (lismah)<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach Trumps Drohungen ist die iranische Armee alarmiert. Explosionen sorgen f\u00fcr Aufregung. Angesichts der Spannungen macht ein Land eine Kehrtwende. Stand: 31.01.2026, 21:31 UhrVon: Lisa MahnkeKommentareDruckenTeilenNach Trumps Drohungen ist die iranische Armee alarmiert. Explosionen sorgen f\u00fcr Aufregung. 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