<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3456040,"date":"2026-02-02T20:44:02","date_gmt":"2026-02-02T18:44:02","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3456040"},"modified":"2026-02-02T21:20:44","modified_gmt":"2026-02-02T19:20:44","slug":"epstein-skandal-druck-auf-mendelson-und-andrew-steigt-weiter","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2026\/02\/epstein-skandal-druck-auf-mendelson-und-andrew-steigt-weiter\/","title":{"rendered":"Epstein-Skandal: Druck auf Mendelson und Andrew steigt weiter"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Nach neuen Enth\u00fcllungen tritt der fr\u00fchere Minister und Botschafter aus der Labour-Partei aus. Offenbar erhielt er Geld vom amerikanischen Sexualstraft\u00e4ter und leitete ihm interne Regierungsdokumente weiter. Auch der ehemalige Prinz Andrew ger\u00e4t weiter unter Druck.<\/b><br \/>\nNach neuen Enth\u00fcllungen tritt der fr\u00fchere Minister und Botschafter aus der Labour-Partei aus. Offenbar erhielt er Geld vom amerikanischen Sexualstraft\u00e4ter und leitete ihm interne Regierungsdokumente weiter. Auch der ehemalige Prinz Andrew ger\u00e4t weiter unter Druck.<br \/>Zusammenfassung<br \/>Teilen<br \/>MerkenPeter Mandelson, der fr\u00fchere britische Botschafter in den USA, am 10. Januar.<br \/>Peter Mandelson ist am Sonntag aus der Labour-Partei ausgetreten. Der Schritt erfolgte, weil die j\u00fcngst ver\u00f6ffentlichten Epstein-Files weitere Verstrickungen des Politikers und ehemaligen Botschafters in die Machenschaften des verurteilten Sexualstraft\u00e4ters nahelegen.<br \/>NZZ.ch ben\u00f6tigt JavaScript f\u00fcr wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.<br \/>Bitte passen Sie die Einstellungen an.<br \/>Dem amerikanischen Multimillion\u00e4r Jeffrey Epstein wurde vorgeworfen, mehr als tausend M\u00e4dchen und Frauen missbraucht zu haben. Er verf\u00fcgte \u00fcber ein ausgedehntes Netzwerk von prominenten Freunden, denen er Frauen zuf\u00fchrte. 2019 wurde er tot in seiner Gef\u00e4ngniszelle aufgefunden.Dubiose \u00dcberweisungen und Weitergabe von E-Mails<br \/>Mandelson wolle der Regierungspartei weitere Peinlichkeiten ersparen, schrieb er in einem Brief an die Labour-Spitze. Aus den Akten, die das amerikanische Justizministerium letzte Woche ver\u00f6ffentlichte, geht hervor, dass Jeffrey Epstein zwischen 2003 und 2004 insgesamt 75 000 Dollar an Mandelson \u00fcberwies. Mandelson sass damals f\u00fcr den Wahlkreis Hartlepool im Unterhaus. Er selbst sagt, er k\u00f6nne sich nicht an die \u00dcberweisungen erinnern. Zudem erhielt Mandelsons damaliger Lebenspartner und sp\u00e4terer Ehemann im Jahr 2009 10 000 Dollar von Epstein, kurz nach dessen Entlassung aus dem Gef\u00e4ngnis.<br \/>Mandelson taucht auch in einigen nun ver\u00f6ffentlichten E-Mails aus dem Jahr 2009 auf. Mandelson war damals Finanzminister in der Regierung von Premierminister Gordon Brown. In den E-Mails ging es um Steuern auf die Boni von Bankern. Epstein dr\u00e4ngte Mandelson, darauf hinzuwirken, dass die Steuern aufgeweicht werden, und Mandelson versicherte ihm, er arbeite daran. Mandelson sagt inzwischen, sein Engagement in dieser Sache habe nichts mit Epstein zu tun gehabt, sondern habe die generelle Ansicht im Finanzsektor gespiegelt.<br \/>Am Montag wurde auch publik, dass Mandelson, ebenfalls im Jahr 2009, interne Regierungs-E-Mails an Epstein weiterleitete.Starmer ordnet interne Untersuchung an<br \/>Wie vertraulich die Freundschaft zwischen den beiden M\u00e4nnern war, zeigt sich daran, dass Mandelson dem Mann, den er einmal als \u00abbesten Kumpel\u00bb titulierte, 2010 die Einf\u00fchrung zu seiner Autobiografie schickte. Epstein teilte ihm danach detailliert mit, welche Passagen er gut fand und welche nicht, worauf Mandelson entsprechende \u00c4nderungen vornahm. Das Buch erschien unter dem Titel \u00abThe Third Man \u2013 Life at the Heart of New Labour\u00bb.<br \/>Premierminister Keir Starmer hatte Mandelson im Dezember 2024 zum Botschafter in Washington ernannt. Im September letzten Jahres berief er ihn jedoch wieder ab, nachdem Dokumente gezeigt hatten, dass Mandelsons Freundschaft mit Epstein tiefer war und l\u00e4nger dauerte, als er bisher behauptet hatte. Mandelson wurde 2008 geadelt und wurde Mitglied des Oberhauses. Seit seiner Wahl zum Botschafter ist er dort allerdings beurlaubt. Es ist noch nicht klar, ob er ins House of Lords zur\u00fcckkehren wird.<br \/>Den heute 72-j\u00e4hrigen Mandelson verbindet eine lange Geschichte mit der Labour-Partei. Schon sein Grossvater war Minister in einer Labour-Regierung gewesen, und Mandelson selbst arbeitete ab den 1980er Jahren in verschiedenen Funktionen f\u00fcr die Partei. Er gilt als einer der Architekten von \u00abNew Labour\u00bb unter Premierminister Tony Blair.<br \/>Premierminister Starmer und sein Stabschef Morgan McSweeney, der Mandelson pers\u00f6nlich nahesteht, wurden im Nachhinein heftig f\u00fcr dessen Ernennung zum Botschafter in den USA kritisiert, weil man bereits 2024 \u00fcber seine Verwicklungen in die Epstein-Aff\u00e4re wusste. Am Montag hat Starmer nun eine interne Untersuchung zu Mandelson angeordnet, insbesondere im Zusammenhang mit der Weitergabe von vertraulichen Regierungsdokumenten. Starmer sagte auch, dass Mandelson seiner Ansicht nach nicht mehr ins Oberhaus zur\u00fcckkehren sollte. Ein Ausschluss steht jedoch nicht in der Macht des Premierministers.Epstein schickte Andrew eine junge Frau<br \/>Auch der j\u00fcngere Bruder von K\u00f6nig Charles III., Andrew Mountbatten-Windsor, ger\u00e4t durch die Ver\u00f6ffentlichung von weiteren Epstein-Akten erneut ins Scheinwerferlicht. Hunderte von Malen taucht sein Name in den j\u00fcngsten Dokumenten auf. Bereits im Herbst musste er auf Geheiss der K\u00f6nigsfamilie s\u00e4mtliche Adelstitel, Ehrungen und auch seine Residenz abgeben. Nun sind Fotos von ihm publiziert worden, die zeigen, wie er \u00fcber einer am Boden liegenden Frau kniet, vermutlich in Epsteins New Yorker Wohnung.<br \/>Zudem hat der amerikanische Anwalt Brad Edwards, der mehrere Epstein-Opfer vertritt, bekanntgegeben, dass er voraussichtlich im Namen einer seiner Klientinnen gegen den ehemaligen Prinzen Andrew klagen werde. Sie sagt, sie sei auf Geheiss von Epstein nach Grossbritannien geflogen worden, um Sex mit Andrew zu haben. Sie habe die Nacht in seiner Residenz verbracht und sei am n\u00e4chsten Tag durch den Buckingham-Palast gef\u00fchrt worden.<br \/>Ein E-Mail-Austausch von 2010 zeigt, wie Epstein ein Abendessen mit einer 26-j\u00e4hrigen Russin f\u00fcr Andrew in London arrangierte. Andrew hatte immer wieder behauptet, nichts von Epsteins Machenschaften gewusst zu haben. Auch seine Ex-Frau Sarah Ferguson kommt h\u00e4ufig in den Akten vor. In einer E-Mail, geschrieben nach Epsteins Gef\u00e4ngnisaufenthalt, nannte sie ihn den Bruder, den sie sich immer gew\u00fcnscht habe. In einem anderen Schreiben von 2011 gratulierte sie ihm zur Geburt eines Babys. Bisher war nicht bekannt, dass Epstein Kinder hatte.<br \/>Unter britischen Politikern mehren sich nun die Stimmen, die fordern, dass sowohl Mandelson wie auch Mountbatten-Windsor vor Gericht aussagen.Der britische Botschafter in den USA wird abgezogen \u2013 er hielt einst \u00abgrosse St\u00fccke\u00bb auf Jeffrey EpsteinFall Epstein: Millionen neuer Dokumente bringen m\u00e4chtige M\u00e4nner in Erkl\u00e4rungsnotBritische Royals: Prinz Andrew ist jetzt nur noch AndrewPrinz Andrew war noch sehr viel tiefer in die Machenschaften von Jeffrey Epstein verstrickt als vermutetKostenlose Onlinespiele<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach neuen Enth\u00fcllungen tritt der fr\u00fchere Minister und Botschafter aus der Labour-Partei aus. 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