<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3459294,"date":"2026-02-06T09:59:10","date_gmt":"2026-02-06T07:59:10","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3459294"},"modified":"2026-02-06T10:27:24","modified_gmt":"2026-02-06T08:27:24","slug":"iran-und-usa-verhandeln-erneut-us-minister-mit-scharfer-rhetorik","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2026\/02\/iran-und-usa-verhandeln-erneut-us-minister-mit-scharfer-rhetorik\/","title":{"rendered":"Iran und USA verhandeln erneut \u2013 US-Minister mit scharfer Rhetorik"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Ranghohe Vertreter beider L\u00e4nder verhandeln heute \u00fcber Irans Nuklear- und Raketenprogramm. Kommt es zu einer Ann\u00e4herung? Die News im Blog.<\/b><br \/>\nIran und USA beginnen neue Atomverhandlungen im Oman <br \/>Am Freitag wollen sich die USA und der Iran erneut an den Verhandlungstisch setzen. Irans Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi ist f\u00fcr die Gespr\u00e4che mit den USA im Golfstaat Oman eingetroffen, wie sein Ministerium mitteilte. Er soll bereits in der Nacht zu Freitag in der Hauptstadt Maskat angekommen sein.<br \/>Begleitet wird er unter anderem von seinen Vizeministern Madschid Tacht-Rawantschi und Kasem Gharibabadi, wie der staatliche iranische Rundfunk berichtete. Demnach will das Team bei den Verhandlungen an diesem Freitag mit den USA ausschlie\u00dflich \u00fcber Irans Atomprogramm sprechen. F\u00fcr die US-Seite sind auch Irans Programm zur Herstellung ballistischer Raketen und Teherans Unterst\u00fctzung regionaler Milizen wichtige Themen. <br \/>F\u00fcr die USA wird der Sondergesandte Steve Witkoff in Maskat erwartet. Begleitet wird er von Pr\u00e4sident Donald Trumps Schwiegersohn, Jared Kushner. Die Verhandlungen sollen um 10.00 Uhr (Ortszeit; 07.00 Uhr MEZ) beginnen. <br \/>Im Mittelpunkt der Gespr\u00e4che steht das umstrittene iranische Atomprogramm. Trump und der Westen wollen verhindern, dass die Islamische Republik an Atomwaffen gelangt. W\u00e4hrend Teheran beteuert, sein Nuklearprogramm nur zivil zu nutzen, ist die Staatsf\u00fchrung zu Kompromissen bei der Einschr\u00e4nkung bereit.<br \/>Teheran hat jedoch nach au\u00dfen gleich mehrere rote Linien definiert. Die Industrie zur Urananreicherung wolle man nicht vollst\u00e4ndig aufgeben, nicht verhandelbar seien au\u00dferdem Fragen zum Raketenprogramm. Die Vermittlerstaaten d\u00fcrften vor allem ihren Einfluss nutzen, um einen gro\u00dfen regionalen Krieg abzuwenden. <br \/>Irans Au\u00dfenminister attackiert Merz: \u201eWiderw\u00e4rtiger Charakter\u201c<br \/>Der iranische Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi hat Bundeskanzler Friedrich Merz scharf attackiert und seine Hoffnung auf einen Regierungswechsel in Berlin zum Ausdruck gebracht. Er attestierte dem CDU-Chef \u201epolitische Naivit\u00e4t\u201c und einen \u201ewiderw\u00e4rtigen Charakter\u201c. <br \/>Der Iran habe stets enge Beziehungen zu Deutschland gepflegt, schrieb Araghtschi auf X. \u201eUmso bedauerlicher ist es, dass nun eine Person wie Herr Merz Deutschland auf der Weltb\u00fchne vertritt.\u201c Der Minister betonte: \u201eWir hoffen, dass Deutschland wieder eine reifere und ehrenhafte politische F\u00fchrung bekommt.\u201c Deutschland sei vom \u201eMotor des Fortschritts in Europa\u201c zum \u201eMotor des R\u00fcckschritts geworden\u201c.<br \/>Araghtschi reagierte mit seinem Post auf Merz&rsquo; \u00c4u\u00dferungen vom Vortag. Dieser hatte dem Iran mit neuen Sanktionen gedroht, sollte Teheran nicht die Gewalt gegen die eigene Bev\u00f6lkerung und die Arbeit am milit\u00e4rischen Atomprogramm beenden. \u201eWir sind bereit, den Druck auf Teheran weiter zu erh\u00f6hen\u201c, sagte der CDU-Vorsitzende vor Beginn seiner ersten Reise in die Golfregion. Die Bundesregierung stehe dazu in einem engen Austausch mit Gro\u00dfbritannien, Frankreich, den USA, Israel und den Partnern in der Region. <br \/>US-Minister \u00fcber Irans F\u00fchrung: Ratten verlassen das Schiff<br \/>Kurz vor neuen Gespr\u00e4chen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran ist US-Finanzminister Scott Bessent die F\u00fchrung in Teheran ungew\u00f6hnlich scharf angegangen. Die US-Regierung habe gesehen, wie die iranische F\u00fchrung \u201ewie verr\u00fcckt Geld au\u00dfer Landes\u201c schaffe. \u201eDie Ratten verlassen also das sinkende Schiff\u201c, sagte er vor einem Senatsausschuss. Bessent wertete dies als \u201egutes Zeichen\u201c, dass Teheran wisse, dass das Ende nahen k\u00f6nne.<br \/>Bundeswehr zieht aus Irak ab \u2013 wegen Spannungen zwischen Iran und USA<br \/>Die Bundeswehr reduziert aus Sicherheitsgr\u00fcnden die Zahl ihrer Soldaten im Nordirak. \u201eAufgrund der Spannungen im Nahen und Mittleren Osten wird Personal, das derzeit nicht dringend f\u00fcr die Mission gebraucht wird, tempor\u00e4r aus Erbil abgezogen\u201c, teilte das Operative F\u00fchrungskommando am Abend mit. Um wie viele Kr\u00e4fte es sich handelt und wie stark die Pr\u00e4senz nach dem Abzug noch ist, wollte ein Sprecher auf Nachfrage nicht sagen. Zuvor hatte der \u201eSpiegel\u201c berichtet.<br \/>Nach Informationen des \u201eSpiegel\u201c reagiert die Bundeswehr damit auf eine drohende milit\u00e4rische Eskalation zwischen den USA und dem Iran. Es sei geplant, die Zahl der deutschen Kr\u00e4fte im Nordirak deutlich zu reduzieren. Die Sicherheitsma\u00dfnahme sei wegen der \u201eweiter zunehmenden Spannungen zwischen USA und Iran\u201c n\u00f6tig, hei\u00dft es dem Bericht zufolge in einer Information f\u00fcr den Bundestag.<br \/>Das Operative F\u00fchrungskommando sprach von einer Vorsichtsma\u00dfnahme. Das Kontingent werde seinen Kernauftrag mit dem verbleibenden Personal also weiterhin erf\u00fcllen. Das Vorgehen sei mit den multinationalen Partnern vor Ort eng abgestimmt. \u201eDie Sicherheit unserer Soldatinnen und Soldaten hat oberste Priorit\u00e4t.\u201c<br \/>Im Rahmen eines internationalen Einsatzes unterst\u00fctzt die Bundeswehr den Irak unter anderem bei der Ausbildung von Soldaten. Das soll in erster Linie ein Wiedererstarken der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) verhindern. Schwerpunkt ist die Kurden-Metropole Erbil im Norden des Landes. Laut \u201eSpiegel\u201c hatte die Bundeswehr f\u00fcr die Mission zuletzt um die 300 Soldaten und Soldatinnen im Einsatz, der gr\u00f6\u00dfte Teil davon allerdings in Jordanien. <br \/>Friedensnobelpreistr\u00e4gerin Mohammadi laut Anw\u00e4ltin im Hungerstreik<br \/>Die inhaftierte iranische Friedensnobelpreistr\u00e4gerin Narges Mohammadi ist nach Angaben ihrer Anw\u00e4ltin in den Hungerstreik getreten. Der Hungerstreik der bei einem Protest im Dezember erneut festgenommenen Frauenrechtlerin dauere nun schon seit drei Tagen an, sagte Mohammadis franz\u00f6sische Anw\u00e4ltin Chirinne Ardakani am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Mohammadi fordere damit \u201eihr Recht auf Telefonate, Zugang zu ihren Anw\u00e4lten im Iran und Besuche\u201c ein.<br \/>Den letzten Anruf bei ihrer Familie t\u00e4tigte Mohammadi der Anw\u00e4ltin zufolge am 14. Dezember. \u00dcber den Hungerstreik der 53-J\u00e4hrigen sei die Familie durch einen k\u00fcrzlich aus dem Gef\u00e4ngnis entlassenen Mith\u00e4ftling informiert worden.<br \/>Mohammadi war im Dezember 2024 aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden aus ihrer Haft im ber\u00fcchtigten Teheraner Evin-Gef\u00e4ngnis freigelassen worden \u2013 dies sei aber nur vor\u00fcbergehend, wurde damals betont. Zudem durfte die Menschenrechtsaktivistin den Iran nach eigenen Angaben nicht mehr verlassen. Bei einer Trauerzeremonie f\u00fcr einen zuvor tot aufgefundenen Anwalt wurde Mohammadi laut ihrer Stiftung Anfang Dezember dann erneut festgenommen \u2013 gut zwei Wochen vor Beginn der j\u00fcngsten regierungskritischen Protestwelle im Iran. Bei ihrer Festnahme in der Stadt Maschhad wurde sie demnach gewaltsam von Sicherheitskr\u00e4ften und Polizisten abgef\u00fchrt.<br \/>Mohammadi wurde 2023 f\u00fcr ihren Einsatz f\u00fcr Menschenrechte mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Den Preis nahmen damals stellvertretend f\u00fcr sie ihre beiden Kinder entgegen. <br \/>Trump warnt: Irans oberster F\u00fchrer \u201esollte sehr besorgt sein\u201c<br \/>Kurz vor geplanten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran richtet US-Pr\u00e4sident Donald Trump warnende Worte an den obersten F\u00fchrer des Landes. Auf die Frage, ob Ajatollah Ali Chamenei aktuell besorgt sein solle, antwortete Trump dem Sender NBC News: \u201eIch w\u00fcrde sagen, er sollte sehr besorgt sein.\u201c Einen konkreten Grund daf\u00fcr nannte Trump in dem Zuge nicht direkt. Er verwies aber auf Verhandlungen seines Landes mit dem Iran.<br \/>Er habe geh\u00f6rt, dass der Iran versuche, sein Atomprogramm wiederaufzubauen, sagte Trump auf eine entsprechende Nachfrage. F\u00fcr einen solchen Fall drohte der US-Pr\u00e4sident damit, dem Iran \u201eschlimme Dinge\u201c anzutun.<br \/>An diesem Freitag will der Iran nach eigenen Angaben mit den USA im Oman neue Verhandlungen beginnen. Die Atomgespr\u00e4che seien f\u00fcr 10 Uhr (Ortszeit) in der omanischen Hauptstadt Maskat geplant, schrieb Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi auf der Plattform X. \u201eIch bin unseren omanischen Br\u00fcdern dankbar, dass sie alle notwendigen Vorkehrungen getroffen haben\u201c, f\u00fcgte der Minister hinzu.<br \/>Eine offizielle Best\u00e4tigung aus Washington gab es zun\u00e4chst nicht. US-Au\u00dfenminister Marco Rubio sagte lediglich, die Vereinigten Staaten seien f\u00fcr einen Dialog mit dem Iran und der US-Sondergesandte Steve Witkoff f\u00fcr ein Treffen am Freitag bereit. <br \/>USA schie\u00dfen iranische Drohne im Arabischen Meer ab<br \/>Die USA haben nach Pentagon-Angaben eine iranische Drohne im Arabischen Meer abgeschossen. Ein US-Kampfflugzeug vom Typ F-35C habe die iranische Drohne abgeschossen, nachdem diese sich dem Flugzeugtr\u00e4ger USS \u201eAbraham Lincoln\u201c gen\u00e4hert habe, teilte ein Milit\u00e4rsprecher am Dienstag in Washington mit. Der Abschuss sei zur \u201eSelbstverteidigung\u201c erfolgt, um den Flugzeugtr\u00e4ger und die Besatzung zu sch\u00fctzen, erkl\u00e4rte der Sprecher.<br \/>Arabischer Vertreter: USA-Iran-Treffen vermutlich am Freitag in der T\u00fcrkei<br \/>Angesichts der Spannungen zwischen dem Iran und den USA werden Vertreter beider Seiten sich nach Angaben eines arabischen Vertreters vermutlich am Freitag in der T\u00fcrkei treffen. Dieses Treffen sei \u201enach Vermittlungen durch \u00c4gypten, Katar, die T\u00fcrkei und den Oman vereinbart worden\u201c, sagte der Vertreter am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Zuvor hatte Irans Pr\u00e4sident Massud Peseschkian die Aufnahme von Gespr\u00e4chen mit den USA \u00fcber das iranische Atomprogramm angeordnet.<br \/>Iran best\u00e4tigt m\u00f6gliches Treffen mit den USA <br \/>Im Konflikt zwischen den USA und dem Iran wollen Regierungsvertreter beider L\u00e4nder einem iranischen Bericht zufolge neue Verhandlungen aufnehmen. In den kommenden Tagen sei ein Treffen voraussichtlich zwischen Au\u00dfenminister Abbas Araghtschi und dem US-Sondergesandten Steve Witkoff geplant, berichtete die Nachrichtenagentur Tasnim, die den m\u00e4chtigen Revolutionsgarden im Iran nahesteht. Eine Best\u00e4tigung aus den USA stand zun\u00e4chst aus. <br \/>Israels Armeechef zu Geheim-Besprechungen in Washington<br \/>Der Chef der israelischen Streitkr\u00e4fte, General-Lieutnant Eyal Zamir, war laut Medienberichten zu einem geheimen Besuch in Washington. Zamir soll sich dabei mit hochrangigen Mitarbeitern des Pentagon getroffen haben; Gespr\u00e4che drehten sich demnach um Geheimdienstinformationen, milit\u00e4rische Optionen gegen den Iran und offenbar auch darum, die laufenden Gespr\u00e4che zwischen Washington und Teheran zu beeinflussen. <br \/>Wie die \u00ab\u00a0Jerusalem Post\u00a0\u00bb berichtet, geht Zamir davon aus, dass ein m\u00f6glicher Angriff auf den Iran noch zwischen zwei und acht Wochen entfernt liegt. <br \/>Iranischer Demonstrant Erfan Soltani gegen Kaution freigelassen<br \/>Der bei den regierungskritischen Protesten im Iran rund um den Jahreswechsel festgenommene Demonstrant Erfan Soltani, der nach Angaben von Aktivisten und der USA Mitte Januar hingerichtet werden sollte, ist nach Angaben seines Anwalts Amir Musachani auf Kaution freigelassen worden. Soltani \u201ewurde gestern (Samstag) freigelassen\u201c, wie sein Anwalt am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP mitteilte. Der 26-J\u00e4hrige erhielt demnach \u201ealle seine Habseligkeiten zur\u00fcck, einschlie\u00dflich seines Mobiltelefons\u201c.<br \/>Der Anwalt f\u00fcgte hinzu, dass f\u00fcr Soltanis Freilassung eine Kaution in H\u00f6he von \u201ezwei Milliarden Toman\u201c (rund 10.600 Euro) gezahlt worden sei.<br \/>Nach Angaben des US-Au\u00dfenministeriums und Menschenrechtsorganisationen sollte Erfan Soltani urspr\u00fcnglich Mitte Januar hingerichtet werden. Es w\u00e4re die erste Hinrichtung eines Demonstranten im Zuge der j\u00fcngsten Proteste im Iran gewesen. Die iranische Justiz teilte dagegen mit, Soltani sei \u201enicht zum Tode verurteilt\u201c worden.<br \/>Gewalt im Iran: \u201eIch wusste f\u00fcnf Tage nicht, ob mein Bruder noch lebt\u201c<br \/>Ruhrgebiet. Shima und Arad hatten genug von Gewalt und Repressionen im Iran. Vor zwei Jahren zogen die \u00c4rzte nach Deutschland um. Doch Angst folgte ihnen. <br \/>Iranischer Au\u00dfenminister: \u00ab\u00a0Mache mir keine Gedanken \u00fcber einen Krieg\u00a0\u00bb<br \/>Der Au\u00dfenminister des Iran, Abbas Araghchi, hat sich in einem CNN-Interview zur m\u00f6glichen Gefahr eines US-Milit\u00e4rschlags ge\u00e4u\u00dfert. \u00ab\u00a0Ich mache mir keine Gedanken \u00fcber einen Krieg\u00a0\u00bb, sagte Araghchi, \u00ab\u00a0ich sorge mich eher \u00fcber falsche Berechnungen.\u00a0\u00bb Pr\u00e4sident Trump sei \u00ab\u00a0klug genug, die richtige Entscheidung zu treffen\u00a0\u00bb. <br \/>Der Iran habe das Vertrauen in die USA als Verhandlungspartner verloren, so der Au\u00dfenminister weiter. Unterh\u00e4ndler aus der Region arbeiteten nun daran, dieses Vertrauen wieder herzustellen. \u00ab\u00a0Ich sehe die M\u00f6glichkeit weiterer Verhandlungen, wenn sich die Unterh\u00e4nder der USA an die Linie Trumps halten\u00a0\u00bb, sagte Aragchi. \u00ab\u00a0Ein fairer und ausgeglichener Deal, der sicherstellt, dass wir keine Atomwaffen bekommen.\u00a0\u00bb <br \/>Trump: Iran verhandelt mit den USA &#8211; L\u00e4sst sich Milit\u00e4rschlag verhindern?<br \/>Nach Angaben von US-Pr\u00e4sident Donald Trump von Sonntag laufen aktuell Verhandlungen zwischen der iranischen F\u00fchrung und US-Vertretern. Ziel sei es, einen Milit\u00e4rschlag der USA gegen das Regime in Teheran abzuwenden. \u00ab\u00a0Der Plan ist es, dass der Iran mit uns spricht und wir etwas machen k\u00f6nnen. Andernfalls werden wir sehen, was passiert. Wir haben eine gro\u00dfe Flotte, die gerade auf dem Weg ist\u00a0\u00bb, sagte Trump Fox News. <br \/>Er forderte Teheran auf, einen \u00ab\u00a0zufriedenstellenden\u00a0\u00bb Deal zu verhandeln, der die atomare Bewaffnung des Landes verhindert. \u00ab\u00a0Ich wei\u00df nicht, ob sie das machen werden. Aber sie sprechen mit uns. Sie sprechen ernsthaft mit uns\u00a0\u00bb, sagte der Pr\u00e4sident.<br \/>Auf Nachfrage erkl\u00e4rte Trump, die US-Verb\u00fcndeten seien aus Sicherheitsgr\u00fcnden nicht in die Pl\u00e4ne der USA eingeweiht. \u00ab\u00a0Wenn ich sie einweihen w\u00fcrde, w\u00e4re das fast so schlimm, als w\u00fcrde ich Ihnen etwas sagen, sagte der US-Pr\u00e4sident dem Moderator.<br \/>Wadephul: Lassen uns vom Iran nicht einsch\u00fcchtern<br \/>Au\u00dfenminister Johann Wadephul hat die Bezeichnung europ\u00e4ischer Armeen als terroristische Gruppen durch den Iran als \u201ehaltlos und propagandistisch\u201c zur\u00fcckgewiesen. \u201eWir lassen uns in unserer Haltung nicht einsch\u00fcchtern\u201c, sagte Wadephul vor dem Start zu einer Reise nach S\u00fcdostasien und in die Pazifik-Region. <br \/>Die Europ\u00e4ische Union hatte am Donnerstag beschlossen, die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) als Terrororganisation einzustufen &#8211; nun reagierte der Iran. Parlamentspr\u00e4sident Mohammed Bagher Ghalibaf sagte, die Armeen europ\u00e4ischer L\u00e4nder w\u00fcrden fortan ihrerseits als terroristische Gruppen gelten. Wadephul entgegnete, diese Erkl\u00e4rung \u00e4ndere nichts an der Realit\u00e4t: \u201eDie iranischen Revolutionsgarden sind eine Terrororganisation.\u201c Nachdem die EU dies richtigerweise endlich zum Ausdruck gebracht habe, hoffe er auf eine schnelle konkrete Rechtsetzung.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ranghohe Vertreter beider L\u00e4nder verhandeln heute \u00fcber Irans Nuklear- und Raketenprogramm. Kommt es zu einer Ann\u00e4herung? Die News im Blog. 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