<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":398478,"date":"2017-01-08T20:13:19","date_gmt":"2017-01-08T18:13:19","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=398478"},"modified":"2017-01-08T20:13:19","modified_gmt":"2017-01-08T18:13:19","slug":"anschlag-in-jerusalem-netanjahu-vermutet-is-terror","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2017\/01\/anschlag-in-jerusalem-netanjahu-vermutet-is-terror\/","title":{"rendered":"Anschlag in Jerusalem: Netanjahu vermutet IS-Terror"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img style=\"float: left; padding: 5px;\" width=\"300px\" src=\"http:\/\/diepresse.com\/images\/uploads\/7\/e\/5\/5150693\/ISRAEL-PALESTINIAN-CONFLICT-ATTACK_1483881465538331_v0_h.jpg\" alt=\"NewsHub\" border=\"0\" \/>An einer Bushaltestelle rast ein Lkw in eine Gruppe von Soldaten, vier Menschen kommen ums Leben. Das Viertel im arabischen Ost-Jerusalem, aus dem der Attentt\u00e4ter kommen soll, wurde abgeriegelt. <br \/>08.01.2017 | 16:38 | <br \/>( DiePresse.com )<br \/>Bei einem Anschlag mit einem Lastwagen im Ostteil Jerusalems sind am Sonntag mindestens vier Menschen get\u00f6tet und mindestens 15 weitere verletzt worden, dies best\u00e4tigte der israelische Polizeichef Roni Alsheich. Der Lastwagenfahrer ist in eine Gruppe von Soldaten gefahren, die gerade aus einem Autobus gestiegen waren, teilte eine Polizeisprecherin mit. <br \/>Der Anschlag ist Premier Benjamin Netanjahu zufolge offenbar auf die Terrormiliz \u00ab\u00a0Islamischer Staat\u00a0\u00bb (IS) zur\u00fcckzuf\u00fchren. Alles deute darauf hin, dass der Attent\u00e4ter ein IS-Unterst\u00fctzer war, teilte Netanyahu am Sonntag mit. \u00ab\u00a0Wir kennen seine Identit\u00e4t\u00a0\u00bb, sagte er. Netanjahu verurteilte den Anschlag als \u00ab\u00a0grausam und tragisch\u00a0\u00bb. \u00ab\u00a0Es sind vier israelische Soldaten ermordet worden\u00a0\u00bb, sagte Netanyahu nach Angaben seines B\u00fcros bei einem Besuch am Ort des Anschlags. Es handle sich um drei Soldatinnen und einen Soldaten. <br \/>Nach israelischen Medienberichten war der Attent\u00e4ter den Sicherheitskr\u00e4ften nicht bekannt. Israels Armee habe einen Belagerungsring um das Viertel Jabel Mukabar im arabischen Ostteil Jerusalems gelegt, aus dem der Attent\u00e4ter stamme, sagte Netanyahu. Es gebe weitere Ma\u00dfnahmen, die er aber nicht n\u00e4her ausf\u00fchren wolle. <br \/>Der Premier sieht m\u00f6gliche Parallelen zwischen dem Lkw-Anschlag und \u00e4hnlichen Attacken in Europa. \u00ab\u00a0Wir wissen, dass es hier eine Serie von Anschl\u00e4gen gibt, und es kann durchaus sein, dass eine Verbindung zwischen ihnen besteht, erst Frankreich und Berlin, und jetzt Jerusalem\u00a0\u00bb, sagte Netanyahu. <br \/>Es habe keine konkreten Warnungen vor einem Anschlag gegeben, sagte Polizeichef Alsheich am Ort des Angriffs. Soldaten h\u00e4tten schnell reagiert und den Attent\u00e4ter erschossen. Vertreter der pal\u00e4stinensischen Sicherheitsbeh\u00f6rden erkl\u00e4rten, bei dem Attent\u00e4ter handle es sich um einen in Ost-Jerusalem lebenden Pal\u00e4stinenser. <br \/>\u00dcber weitere Details der Ermittlungen sei eine Nachrichtensperre verh\u00e4ngt worden, so Alsheich. Der Inlandsgeheimdienst Shin Bet sei an der Untersuchung beteiligt. Der Polizeichef wollte nicht sagen, ob der Lastwagen dem Attent\u00e4ter geh\u00f6rte oder ob er ihn vor dem Anschlag gestohlen hatte. Er wollte sich auch nicht dazu \u00e4u\u00dfern, ob man davon ausgehe, dass der T\u00e4ter allein handelte. <br \/>Ein Mitarbeiter des Rettungsdienstes Zaka sagte, den Sanit\u00e4tern habe sich am Ort des Anschlags ein schlimmer Anblick geboten. Einige der Opfer, darunter auch Tote, waren unter dem Lastwagen eingeklemmt. Sie mussten mit einem Kran befreit werden. Der Zaka-Mitarbeiter sagte dem israelischen Fernsehen, es handle sich um \u00ab\u00a0den schlimmsten Anschlag mit einem Fahrzeug, den wir in der letzten Zeit in Jerusalem gesehen haben\u00a0\u00bb. <br \/>Armon Hanaziv (Armon Hanatziv) liegt in dem 1967 von Israel eroberten Teil Jerusalems. Die Pal\u00e4stinenser beanspruchen das Gebiet als Teil einer k\u00fcnftigen Hauptstadt f\u00fcr sich. Israel sieht jedoch ganz Jerusalem als seine \u00ab\u00a0ewige, unteilbare Hauptstadt\u00a0\u00bb. In dem Stadtteil war es seit Beginn der neuen Gewaltwelle im Herbst 2015 immer wieder zu Anschl\u00e4gen gekommen. Als Ausl\u00f6ser der Gewalt gelten neben der Entt\u00e4uschung \u00fcber den seit 2014 stockenden Friedensprozess auch der \u00c4rger \u00fcber die Ausbreitung j\u00fcdischer Siedlungen sowie der Streit \u00fcber den Zugang zum Jerusalemer Tempelberg <br \/>(APA\/dpa\/Reuters)<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">\nSimilarity rank: 4.4\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>&copy; Source: <a href=\"http:\/\/diepresse.com\/home\/politik\/aussenpolitik\/5150693\/Anschlag-in-Jerusalem_Netanjahu-vermutet-ISTerror?from=rss\" target=\"_blank\">http:\/\/diepresse.com\/home\/politik\/aussenpolitik\/5150693\/Anschlag-in-Jerusalem_Netanjahu-vermutet-ISTerror?from=rss<\/a><br \/>All rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An einer Bushaltestelle rast ein Lkw in eine Gruppe von Soldaten, vier Menschen kommen ums Leben. 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