<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":404096,"date":"2017-01-13T00:04:11","date_gmt":"2017-01-12T22:04:11","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=404096"},"modified":"2017-01-13T00:04:11","modified_gmt":"2017-01-12T22:04:11","slug":"deutsche-wirtschaft-2016-um-19-prozent-gewachsen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2017\/01\/deutsche-wirtschaft-2016-um-19-prozent-gewachsen\/","title":{"rendered":"Deutsche Wirtschaft 2016 um 1,9 Prozent gewachsen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img style=\"float: left; padding: 5px;\" width=\"300px\" src=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/multimedia\/bilder\/konsum-109~_v-videowebm.jpg\" alt=\"NewsHub\" border=\"0\" \/>Die deutsche Wirtschaft ist trotz vieler internationaler Krisen 2016 \u00fcberraschend kr\u00e4ftig gewachsen: Das Bruttoinlandsprodukt stieg um 1,9 Prozent und damit so stark wie seit 2011 nicht mehr. Ein Hauptgrund ist laut Statistischem Bundesamt die Kauflaune der Verbraucher.<br \/>Angetrieben vom kr\u00e4ftigen Konsum ist die deutsche Wirtschaft 2016 noch st\u00e4rker gewachsen als im Vorjahr. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte um 1,9 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt in Berlin anhand vorl\u00e4ufiger Zahlen mitteilte. Damit lag der Zuwachs der realen Wirtschaftsleistung noch einmal \u00fcber den mit 1,7 (2015) und 1,6 Prozent schon relativ starken Vorjahren. \u00ab\u00a0Die deutsche Wirtschaft setzte ihren Wachstumskurs fort\u00a0\u00bb, sagte der Pr\u00e4sident des Statistischen Bundesamts, Dieter Sarreither.<br \/>Die Kauflust der Verbraucher und die Ausgaben des Staates, auch f\u00fcr die Unterbringung Hunderttausender Fl\u00fcchtlinge trugen ma\u00dfgeblich zum Wachstum bei. Zudem ist die Lage auf dem Arbeitsmarkt g\u00fcnstig und die Inflation niedrig &#8211; auch wenn die Teuerung im Dezember wegen gestiegener Energiepreise anzog.<br \/>So legten die privaten Konsumausgaben um 2,0 Prozent zu, die des Staates sogar um 4,2 Prozent. Auch der anhaltende Immobilienboom sorgte f\u00fcr Schwung. Eine weitere St\u00fctze waren laut Statistik die Investitionen: Die Bauinvestitionen &#8211; vor allem in den Wohnungsbau &#8211; stiegen 2016 preisbereinigt um 3,1 Prozent; die Investitionen in Maschinen, Ger\u00e4te und Fahrzeuge kletterten um 1,7 Prozent. Der Export von Waren und Dienstleistungen waren demnach um 2,5 Prozent h\u00f6her als im Vorjahr, und die Importe legten sogar um 3,4 Prozent zu.<br \/>Volkswirte gehen davon aus, dass der Konsum auch im laufenden Jahr die Hauptst\u00fctze des deutschen Wirtschaftsaufschwungs bleiben wird. Nach Ansicht der Bundesregierung d\u00fcrfte sich in diesem Jahr d\u00fcrfte das Wirtschaftswachstum auf 1,4 Prozent abflauen, nicht zuletzt wegen der geringeren Zahl von Arbeitstagen. Allerdings machen Experten auch Risiken aus, die Konjunktur sp\u00fcrbar d\u00e4mpfen k\u00f6nnten. So d\u00fcrften die Verhandlungen Gro\u00dfbritanniens zum EU-Austritt bei Firmen und Investoren f\u00fcr Verunsicherung sorgen. Zudem warnen viele \u00d6konomen, dass Donald Trump als k\u00fcnftiger US-Pr\u00e4sident den Freihandel einschr\u00e4nken k\u00f6nnte. Dies w\u00fcrde die Exportnation Deutschland belasten.<br \/>Keine Wachstumsimpulse kamen dagegen vom Au\u00dfenhandel &#8211; obwohl Deutschlands Exporteure nach j\u00fcngsten Berechnungen des Bundesamtes f\u00fcr das Gesamtjahr 2016 auf ein Rekordergebnis zusteuern. Allerdings legten die Importe im vergangenen Jahr st\u00e4rker zu als die Ausfuhren.<br \/>Die gute Konjunktur f\u00fcllte auch die \u00f6ffentlichen Kassen: Bund, L\u00e4nder, Gemeinden und Sozialversicherungen beendeten das Jahr mit einem \u00dcberschuss von 19,2 Milliarden Euro, wie die Statistiker unter Berufung auf vorl\u00e4ufige Berechnungen mitteilten. Damit schloss der Staat das dritte Jahr in Folge mit einem \u00dcberschuss ab.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">\nSimilarity rank: 2.1\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>&copy; Source: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/deustche-wirtschaft-101.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/deustche-wirtschaft-101.html<\/a><br \/>All rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die deutsche Wirtschaft ist trotz vieler internationaler Krisen 2016 \u00fcberraschend kr\u00e4ftig gewachsen: Das Bruttoinlandsprodukt stieg um 1,9 Prozent und damit so stark wie seit 2011 nicht mehr. 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