<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":404336,"date":"2017-01-13T06:05:12","date_gmt":"2017-01-13T04:05:12","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=404336"},"modified":"2017-01-13T06:05:12","modified_gmt":"2017-01-13T04:05:12","slug":"ex-geheimagent-taucht-ab-liebesgruse-aus-moskau-an-donald-trump","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2017\/01\/ex-geheimagent-taucht-ab-liebesgruse-aus-moskau-an-donald-trump\/","title":{"rendered":"Ex-Geheimagent taucht ab: Liebesgr\u00fc\u00dfe aus Moskau an Donald Trump"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img style=\"float: left; padding: 5px;\" width=\"300px\" src=\"http:\/\/bc03.rp-online.de\/polopoly_fs\/designierte-us-praesident-donald-trump-schirmt-1.6531415.1484253312!httpImage\/753096532.jpg_gen\/derivatives\/d950x950\/753096532.jpg\" alt=\"NewsHub\" border=\"0\" \/>Christopher Steele hat es offenbar ziemlich eilig gehabt. \u00ab\u00a0K\u00fcmmern Sie sich bitte um meine Katze\u00a0\u00bb, habe er ihn gebeten, erz\u00e4hlt ein Nachbar. Er m\u00fcsse f\u00fcr ein paar Tage verreisen. Dann habe Steele die T\u00fcr zu seiner Wohnung in der Grafschaft Surrey s\u00fcdlich von London abgeschlossen und sei mit unbekanntem Ziel verschwunden. \u00ab\u00a0Untergetaucht\u00a0\u00bb trifft es wohl besser. Denn Steele, ehemaliger Agent des britischen Auslandsgeheimdienstes MI 6 und Mitinhaber der in London ans\u00e4ssigen privaten Sicherheitsfirma Orbis Business Intelligence, ist der Mann, der das brisante Dossier mit angeblichen Geheiminformationen \u00fcber Donald Trumps Verbindungen zu Russland ausgegraben hat. Seit sein Name in die Medien geraten ist, hat Steele Angst um sein Leben. <br \/>Der 35-seitige Rapport, der Informationen \u00fcber Trumps Gesch\u00e4fte in Russland sowie detaillierte Berichte \u00fcber vermeintliche Sex-Eskapaden bei einem Trump-Aufenthalt in einem Moskauer Hotel enth\u00e4lt, war am Dienstag publik geworden, einen Tag vor Trumps mit Spannung erwarteter erster Pressekonferenz seit seiner Wahl zum US-Pr\u00e4sidenten. Trump bezeichnete ihn w\u00fctend als Unsinn. \u00ab\u00a0Das sind alles Falschnachrichten, es ist alles erfundenes Zeug, es ist nicht passiert\u00a0\u00bb, schimpfte er. Zuvor hatte der designierte Pr\u00e4sident bereits per Twitter seinen Verdacht in die Welt hinausposaunt, die US-Geheimdienste h\u00e4tten das Schmuddel-Dossier in Umlauf gebracht. Er f\u00fchle sich an Nazi-Deutschland erinnert, schrieb Trump, sprach von einer \u00ab\u00a0Hexenjagd\u00a0\u00bb auf seine Person und k\u00fcndigte Konsequenzen an. <br \/>US-Geheimdienstdirektor James Clapper zeigte sich \u00ab\u00a0zutiefst best\u00fcrzt\u00a0\u00bb \u00fcber die Ver\u00f6ffentlichung des Berichts, die er als \u00ab\u00a0\u00e4u\u00dferst zerst\u00f6rend und sch\u00e4dlich f\u00fcr unsere nationale Sicherheit\u00a0\u00bb bezeichnete. Clapper beharrte aber darauf, dass die Dokumente nicht von den US-Diensten stammten und er auch nicht glaube, dass sie f\u00fcr ihre Ver\u00f6ffentlichung verantwortlich seien. In der Frage, ob die Informationen \u00fcber Trump denn glaubw\u00fcrdig seien, wollte sich Clapper aber bemerkenswerterweise nicht festlegen. <br \/>\u00ab\u00a0Kompromat\u00a0\u00bb hat in Russland Tradition <br \/>Denn f\u00fcr vollkommen abwegig halten Geheimdienstkreise das Szenario nicht, wonach das belastende Material gegen Trump urspr\u00fcnglich vom russischen Geheimdienst zusammengestellt wurde. Das Sammeln oder auch F\u00e4lschen belastender Dokumente (\u00ab\u00a0Kompromat\u00a0\u00bb), um Gegner zu erpressen, hat in der russischen Politik Tradition. Oft geht es dabei um Belege f\u00fcr Korruption oder kriminelle Machenschaften, manchmal aber auch um Beweise f\u00fcr sexuelle Eskapaden, die zur Waffe werden k\u00f6nnen. <br \/>Klar scheint, dass das brisante Papier \u00fcber Trumps Russland-Connection schon seit einigen Wochen in Washington kursierte. Nach einem Bericht des Senders CNN hat die US-Bundespolizei FBI es im Dezember erhalten. Der republikanische Senator und fr\u00fchere US-Pr\u00e4sidentschaftskandidat John McCain habe zuvor von der Existenz des Dossiers erfahren, es beschafft und an FBI-Chef James Comey weitergeleitet. Was plausibel klingt: Der alte Haudegen McCain gilt als eingefleischter Trump-Gegner und h\u00e4lt Russlands Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin f\u00fcr eine Bedrohung. <br \/>Doch wer gab die Informationsbeschaffung in Auftrag? Die \u00ab\u00a0New York Times\u00a0\u00bb berichtet, der Auftrag, sensible und potenziell belastende Informationen \u00fcber Trump zu sammeln, sei urspr\u00fcnglich aus dem Umfeld eines republikanischen Kontrahenten Trumps gekommen. Ein unbekannter, wohlhabender Spender, der Trump ablehnt, habe das Geld daf\u00fcr aufgebracht, berichtet die Zeitung. Bestellt wurde der Rapport demnach bei der Washingtoner Politikberatungsfirma Fusion GPS. Nach dem Sieg Trumps bei den Vorwahlen der Republikaner habe Fusion GPS die Recherchen dann im Auftrag von Geldgebern aus dem Umfeld der Demokraten fortgesetzt. Als die Schn\u00fcffelei immer brisanter und schwieriger wurde, sei der Ex-Agent Steele von Fusion GPS engagiert worden. <br \/>Steele war Anfang der 90er Jahre f\u00fcr den britischen Geheimdienst als Agent in Moskau und konnte sich bei seinen Nachforschungen zu Trumps Verbindungen in die russische Gesch\u00e4ftswelt und Politik auf seine alten Kontakte st\u00fctzen. Der Mann ist ein Profi. Er gelte in Geheimdienstkreisen als \u00ab\u00a0au\u00dferordentlich hoch angesehen\u00a0\u00bb, berichtete die BBC. Steele soll aber irgendwann kein Geheimnis mehr um seinen Auftrag gemacht haben. Er habe Journalisten in den vergangenen Monaten wiederholt \u00fcber Details aus dem Dossier informiert, schreibt der \u00ab\u00a0Telegraph\u00a0\u00bb.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">\nSimilarity rank: 2.1\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>&copy; Source: <a href=\"http:\/\/www.rp-online.de\/politik\/ausland\/ex-geheimagent-steele-untergetaucht-liebesgruesse-aus-moskau-an-trump-aid-1.6530232\" target=\"_blank\">http:\/\/www.rp-online.de\/politik\/ausland\/ex-geheimagent-steele-untergetaucht-liebesgruesse-aus-moskau-an-trump-aid-1.6530232<\/a><br \/>All rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Christopher Steele hat es offenbar ziemlich eilig gehabt. \u00ab\u00a0K\u00fcmmern Sie sich bitte um meine Katze\u00a0\u00bb, habe er ihn gebeten, erz\u00e4hlt ein Nachbar. 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