<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":416090,"date":"2017-01-20T12:42:00","date_gmt":"2017-01-20T10:42:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=416090"},"modified":"2017-02-28T12:05:11","modified_gmt":"2017-02-28T10:05:11","slug":"donald-trump-wird-heute-zum-45-us-prasidenten-vereidigt-so-lauft-die-grose-trump-show-rasmussen-fordert-von-usa-verantwortung-in-weltpoltik","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2017\/01\/donald-trump-wird-heute-zum-45-us-prasidenten-vereidigt-so-lauft-die-grose-trump-show-rasmussen-fordert-von-usa-verantwortung-in-weltpoltik\/","title":{"rendered":"Milliard\u00e4r Ross wird US-Handelsminister"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img style=\"float: left; padding: 5px;\" width=\"300px\" src=\"http:\/\/bilder.bild.de\/fotos\/am-20-januar-wird-donald-trump-70-zum-45-praesidenten-der-vereinigten-staaten-von-amerika-vereidigt-200249053-49838176\/Bild\/2.bild.jpg\" alt=\"NewsHub\" border=\"0\" \/>Der ehemalige Nato-Generalsekret\u00e4r Anders Fogh Rasmussen twitterte an Trump gerichtet: Er solle ein klares Signal, das die weltweite F\u00fchrungsrolle der USA betrifft, senden \u2013 und zwar, dass die USA nicht schikaniert werden kann und Verb\u00fcndete nicht zu kaufen sind. Er versah seine Aufforderung mit dem Hashtag Inauguration (dt. Vereidigung). <br \/>Am fr\u00fchen Morgen in Washington DC und die ersten Menschen str\u00f6men an die Pennsylvania Avenue, um sich die besten Pl\u00e4tze zu sichern. <br \/>Riley Canda (17) aus Seattle sagte zu CNN: \u201eDas ist die erste Wahl, die ich wirklich verfolgt habe. Wir sind vier Tage aus Seattle hierher gefahren und wollen das alles sehen.\u201c <br \/>Gute Aussichten f\u00fcr Donald Trump! In Washington soll es heute f\u00fcr diese Jahreszeit ungew\u00f6hnlich warm werden, ca. 8 Grad Celsius. W\u00e4hrend er den Eid spricht, k\u00f6nnte es etwas regnen. <br \/>Trump schw\u00f6rt heute auf zwei Bibeln: Die erste bekam er von seiner Mutter 1955 geschenkt, die zweite, ist die Bibel von Abraham Lincoln (1809 \u2013 1865), dem 16. Pr\u00e4sidenten der USA, und wurde auch von Barack Obama f\u00fcr den Amtseid benutzt. <br \/>Twitter-Nutzerin Bia..!! freut sich \u00fcber ihre Einladung zur Vereidigungszeremonie Trumps. <br \/>Am Tag der Vereidigung Donald Trumps protestieren Menschen in der britischen Hauptstadt London gegen den k\u00fcnftigen US-Pr\u00e4sidenten. Auf dem Plakat, das von der Tower Bridge h\u00e4ngt, steht: \u201eBr\u00fccken bauen, keine Mauern\u201c. <br \/>Schon im Wahlkampf hatte Trump angek\u00fcndigt, an der Grenze zu Mexiko eine Mauer zu bauen, um die illegale Einwanderung zu stoppen. <br \/>In der Heimat von Donald Trumps Familie, Kallstadt in der Pfalz, bleibt heute alles ruhig. Es soll nach BILD-Informationen weder Public Viewing, noch sonst ein Event geben. Einige US-TV-Teams waren aber schon da. <br \/>Wenige Stunden vor der Amtseinf\u00fchrung von Donald Trump zum 45. Pr\u00e4sidenten der USA steigt die Nervosit\u00e4t an den Aktienm\u00e4rkten. Der Dax fiel zur Er\u00f6ffnung am Freitag um 0,2 Prozent auf 11.570 Punkte. <br \/>Alle warten gespannt auf die Antrittsrede von Trump, die am Abend stattfinden wird. Der Immobilienunternehmer wird sie vor dem Kapitol in Washington halten und Anleger warten darauf, ob er Details zu seinen im Wahlkampf angek\u00fcndigten Pl\u00e4nen f\u00fcr Steuersenkungen, Deregulierung, Handelsbeschr\u00e4nkungen und Infrastrukturprogrammen nennen wird. <br \/>Der scheidende US-Botschafter in Deutschland, John B. Emerson, sieht in den USA auch mit Donald Trump an der Spitze weiterhin einen verl\u00e4sslichen Partner f\u00fcr die Bundesrepublik und Europa. <br \/>\u25ba Es habe zwar offensichtlich widerspr\u00fcchliche Aussagen in der \u00dcbergangszeit gegeben, doch es liege im Interesse von Amerikas nationaler Sicherheit, sagte Emerson am Freitag im Deutschlandfunk. <br \/>\u25ba Interessanter als spontane Interview-\u00c4u\u00dferungen des gew\u00e4hlten Pr\u00e4sidenten seien die Aussagen des designierten Au\u00dfenministers Rex Tillerson und des k\u00fcnftigen Verteidigungsministers James Mattis. \u201eSie haben sich klar etwa zur Nato bekannt &#8211; beide sind \u00fcberzeugte Internationalisten\u201c, so Emerson. <br \/>Emerson war von US-Pr\u00e4sident Obama vereidigt worden. Mit der Amtseinf\u00fchrung Trumps an diesem Freitag verl\u00e4sst er seinen Posten in Berlin. <br \/>Kurz vor der Ernennung von Donald Trump zum US-Pr\u00e4sidenten haben sich Investoren in Asien am Freitag zur\u00fcckgehalten. Sie warteten auf die ersten \u00c4u\u00dferungen Trumps als Pr\u00e4sident im Tagesverlauf, sagten H\u00e4ndler. Der Immobilienmilliard\u00e4r will die Konjunktur mit staatlichen Programmen ankurbeln. <br \/>Die US-Notenbankchefin Jane Yellen k\u00fcndigte allerdings an, die Fed werde die Wirtschaft nicht hei\u00dflaufen lassen. Chinesische Konjunkturdaten, die oft ein ma\u00dfgeblicher Faktor f\u00fcr die Tendenz an den B\u00f6rsen sind, fanden am Freitag wegen Trump nur wenig Beachtung. <br \/>Die Wirtschaft der Volksrepublik wuchs im vierten Quartal nach offiziellen Angaben mit 6,8 Prozent etwas st\u00e4rker als erwartet. <br \/>Vor dem Gala-Dinner am Abend vor der Amtseinf\u00fchrung bekommt der designierte US-Pr\u00e4sident Donald Trump (70) noch einmal das Mikrofon. <br \/>Trump springt in seiner Rede vor geladenen Gro\u00dfspendern etwas unzusammenh\u00e4ngend von Thema zu Thema, redet \u00fcber seine Kabinett-Ernennungen wie \u00fcber Kandidaten in seiner ehemaligen TV-Show \u201eThe Apprentice\u201c. <br \/>Trump: \u201eIch habe das schon gesagt und ein paar Leuten erz\u00e4hlt. Wir haben ein Kabinett, so eines wurde noch nie ernannt. General Maddox (Trumps designierter Verteidigungsminister) mag es nicht, wenn man ihn \u201aMad Dog\u2018 (verr\u00fcckter Hund) Maddox nennt. Also nenne ich ihn nicht \u201aMad Dog\u2018 Maddox. <br \/>Ich bin sehr stolz auf meine Ernennungen. Es gibt keine Ernennung, die ich nicht liebe. Und wenn es so w\u00e4re, w\u00fcrde euch das jetzt wahrscheinlich erz\u00e4hlen. Ich habe mehr gearbeitet, als je einer, der f\u00fcr die Pr\u00e4sidentschaft kandidierte.\u201c <br \/>Dann redet Trump noch \u00fcber das Konzert zur Amtseinf\u00fchrung vor dem Lincoln-Memorial, wo er ein paar Stunden zuvor ebenfalls eine Rede hielt. <br \/>Trump: \u201eDa waren Zehntausende, mehr als bei irgendeinem anderen.\u201c Das stimmt jedoch nicht ann\u00e4hernd. Bei Barack Obamas erstem Konzert waren es 2009 an die 400 000 Besucher. <br \/>Trump weiter: \u201eUnd ich hielt eine Rede vor all diesen Live-TV-Kameras. Ich mag die nicht.\u201c Ein Hieb gegen die \u201eMedien\u201c, von denen er sich ungerecht behandelt f\u00fchlt. <br \/>Dazu passt: Bei seinem Intim-Feind \u201eCNN\u201c funktioniert der Ton zun\u00e4chst nicht, beim konservativen TV-Sender \u201eFox\u201c l\u00e4uft er hingegen. Ob es sich um Absicht oder eine Panne handelt, wird nicht aufgekl\u00e4rt. <br \/>Milliard\u00e4r-Investor George Soros (86) sagte am Tag vor Donald Trumps (70) Amtseinf\u00fchrung, dass Trump ein \u201eAngeber, Betr\u00fcger und M\u00f6chtegern-Diktator\u201c sei, der die schlecht f\u00fcr die Finanzm\u00e4rkte sein wird. <br \/>Soros, ein gro\u00dfer Unterst\u00fctzer von Hillary Clintons gescheiterter Wahlkampagne, ist guter Dinge, dass Trump vom US-Kongress und der Verfassung in Zaum gehalten werden wird. <br \/>\u201eEr w\u00fcrde ein Diktator werden, wenn er k\u00f6nnte, aber er kann nicht\u201c, sagte Soros in einem Interview mit Bloomberg TV. <br \/>Soros machte diese Kommentare beim Weltwirtschaftsforum in Davos. \u201eIch bin pers\u00f6nlich \u00fcberzeugt, dass er (Trump) scheitern wird\u201c, sagte Soros weiter. \u201eNicht, weil Leute wie ich das gerne m\u00f6chten, sondern weil seine Ideen, von denen er sich leiten l\u00e4sst, inh\u00e4rent widerspr\u00fcchlich sind.\u201c <br \/>Donald Trump (70) nimmt das Mikrophon, nachdem eine Reihe \u00e4lterer Country-S\u00e4nger Lieder gesungen hatte. <br \/>Der designierte US-Pr\u00e4sident: \u201eIch bin nur der Bote. Und wir waren alle m\u00fcde und ich liebe euch. Wir wollten einen Wandel, einen echten Wandel. Ich freue mich darauf, etwas zu sehen, das so gro\u00dfartig sein wird. Es ist eine Bewegung, die begann und eine Bewegung, die man noch nie in der Welt gesehen hat, sagen sie. Es ist etwas sehr Besonderes. Wir werden unser Land vereinen und Amerika wieder gro\u00df machen. F\u00fcr alle unsere Leute. Vor 18 Monaten gab man uns nicht viele Chancen. Aber dann kam der letzte Monat der Wahlkampagne. Als ich herumgereist bin und Rede nach Rede nach Rede gehalten habe. Wir wussten alle, dass etwas Besonderes passierte. Wir werden unser gro\u00dfartiges Milit\u00e4r weiter aufbauen und unsere Grenzen sch\u00fctzen. Und wir werden Amerika wieder gro\u00df machen!\u201c <br \/>Washington \u2013 Donald Trump und seine Ehefrau Melania sind am Lincoln Memorial in der US-Hauptstadt angekommen. Dort performen amerikanische K\u00fcnstler bei einem Konzert zu Ehren des k\u00fcnftigen Pr\u00e4sidenten. Mit dabei: Verschiedene Country-S\u00e4nger und die Band 3 Doors Down. <br \/>Daf\u00fcr wurde direkt vor dem monumentalen Bau des Lincoln Memorials eine gro\u00dfe B\u00fchne aufgebaut. Tausende Schaulustige sind gekommen. <br \/>Washington \u2013 Der designierte US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat am Tag vor seiner Amts\u00fcbernahme einen Kranz auf dem Soldatenfriedhof in Arlington niedergelegt. <br \/>Um 15.38 Uhr Ortszeit erschien Trump am Donnerstag zu der kurzen Zeremonie am Grabmal der Unbekannten. Vizepr\u00e4sident Mike Pence war an seiner Seite. Der k\u00fcnftige Pr\u00e4sident wurde begleitet von seiner Frau und seiner Familie. <br \/>Arlington spielt im nationalen Bewusstsein der USA eine gro\u00dfe Rolle. Der Friedhof in Virginia unweit der Hauptstadt z\u00e4hlt rund 400 000 Grabsteine f\u00fcr Angeh\u00f6rige des Milit\u00e4rs. <br \/>Washington \u2013 Donald Trump will mehrere Dutzend Mitarbeiter seines Vorg\u00e4ngers Barack Obama in Schl\u00fcsselpositionen belassen. <br \/>Zu den rund 50 Spitzenleuten geh\u00f6rten der Beauftragte f\u00fcr die Anti-ISIS-Koalition Brett McGurk sowie der stellvertretende Verteidigungsminister Robert Work. Das sagte Trumps Sprecher. Weitere Regierungsvertreter, die im Amt bleiben sollten, seien etwa der Leiter der nationalen Anti-Terror-Beh\u00f6rde, Nick Rasmussen sowie die Staatssekret\u00e4re im Au\u00dfenministerium, Tom Shannon und Adam Szubin. <br \/>Washington \u2013 Der k\u00fcnftige US-Pr\u00e4sident Donald Trump will den ehemaligen Gouverneur von Georgia, Sonny Perdue, am Donnerstag zum Landwirtschaftsminister ernennen . <br \/>Das sagte ein hochrangiges Mitglied von Trumps \u00dcbergangsteam. Damit w\u00e4re das Kabinett der neuen US-Regierung komplett. Der Senat muss der Ernennung Perdues noch zustimmen. Der 70-j\u00e4hrige Perdue war von 2003 bis 2011 Gouverneur von Georgia und gr\u00fcndete anschlie\u00dfend ein Unternehmen. Perdue ist Republikaner, geh\u00f6rte aber bis 1998 der demokratischen Partei an. W\u00e4hrend seiner Zeit als Gouverneur war er unter anderem mit den Folgen einer D\u00fcrre konfrontiert. <br \/>Davos \u2013 Russland erwartet unter dem k\u00fcnftigen US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump bessere Gesch\u00e4fte mit US-Firmen. <br \/>\u201eWir hoffen auf die Trump-Administration. Sie verfolgt einen pragmatischeren Ansatz\u201c, sagte der Chef des russischen Staatsfonds f\u00fcr Direktinvestitionen (RDIF), Kirill Dmitrijew, der Deutschen Presse-Agentur am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos. \u201eDie Trump-Administration hat sich bereits positiv \u00fcber Russland ge\u00e4u\u00dfert, sie ist bereit, mit Russland zusammenzuarbeiten\u201c, betonte Dmitrijew. \u201eWir erwarten, dass der Druck (auf Unternehmen) sinken wird.\u201c Bereits im Fr\u00fchling werde eine gro\u00dfe US-Delegation in Russland erwartet. In Davos traf sich Dmitrijew mit dem Trump-Berater Anthony Scaramucci, wie die Agentur Tass meldete. Scaramucci best\u00e4tigte US-Medien das Treffen, machte aber keine n\u00e4heren Angaben. <br \/>Washington \u2013 Donald Trump (70) d\u00fcrfte seinem Sprecher zufolge noch am Tag seiner Vereidigung zum neuen US-Pr\u00e4sidenten erste Erlasse unterzeichnen. <br \/>Es gebe \u201evermutlich etwa vier oder f\u00fcnf davon, die wir uns f\u00fcr Freitag anschauen.\u201c Zwar seien einige davon logistischer Natur. Andere betr\u00e4fen jedoch Fragen, die hoch auf Trumps Wichtigkeitsliste st\u00fcnden. Trump hatte angek\u00fcndigt, direkt nach der Amtseinf\u00fchrung per Dekret Teile der Politik seines Vorg\u00e4ngers Barack Obama (55) r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen. <br \/>Ein US-Pr\u00e4sident kann mit Hilfe sogenannter \u201eexecutive orders\u201c innerhalb gewisser Grenzen Anordnungen treffen, die faktisch Gesetzeskraft haben. Sie k\u00f6nnen durch Gesetze des Kongresses oder Anordnungen sp\u00e4terer Pr\u00e4sidenten aufgehoben werden. Dies ist nicht ungew\u00f6hnlich: Obama unterschrieb dem Pew Institute zufolge selbst 30 Erlasse, die fr\u00fchere \u00e4nderten oder au\u00dfer Kraft setzten. <br \/>New York \u2013 Donald Trump will den Zugang zu den regelm\u00e4\u00dfigen Pressekonferenzen im Wei\u00dfen Haus beschr\u00e4nken. <br \/>Sein Stab habe das Briefing aus Platzgr\u00fcnden in einen anderen Raum verlegen wollen. Die Presse sei jedoch dagegen gewesen, sagte Trump in einemInterview des TV-Senders Fox News. Als Folge w\u00fcrden manche Journalisten nun nicht teilnehmen k\u00f6nnen, erkl\u00e4rte er. <br \/>\u201eWir haben so viele Leute, die teilnehmen wollen, also werden wir die Leute ausw\u00e4hlen m\u00fcssen, die reinkommen. Ich bin sicher, andere Leute werden dar\u00fcber begeistert sein\u201c, f\u00fcgte er hinzu. Letzteres war offensichtlich ironisch gemeint. <br \/>Derzeit liegt es allerdings nicht in der Entscheidung des Wei\u00dfen Hauses, welche Journalisten Zugang zu der Pressekonferenz haben. Die Pl\u00e4tze in dem Raum werden seit l\u00e4ngerem durch die \u201eWhite House Correspondents&rsquo; Association\u201c (WHCA) vergeben, einem Zusammenschluss von Journalisten. Der Raum, in dem die Pressekonferenz des Sprechers des Pr\u00e4sidenten derzeit fast t\u00e4glich stattfindet, liegt nicht weit entfernt vom Oval Office. Trumps Stab hatte vorgeschlagen, das Briefing in einen Raum in einem anderen Geb\u00e4ude zu verlegen. <br \/>Washington \u2013 Donald Trump (70) tritt als unbeliebtester US-Pr\u00e4sident seit vielen Jahrzehnten sein Amt an. <br \/>Das belegt eine Befragung f\u00fcr den TV-Sender CNN. Nur 40 Prozent sind mit der Art und Weise, wie Trump die \u00dcbergangsphase organisierte, einverstanden. Sein scheidender Amtsvorg\u00e4nger Barack Obama (55) war 2009 noch mit 84 Prozent Zuspruch ins Wei\u00dfe Haus eingezogen. <br \/>Der fr\u00fchere US-Pr\u00e4sident George W. Bush kam vor Amtsantritt im Januar 2001 auf 61 Prozent Zustimmung, Bill Clinton im Dezember 1992 auf 67 Prozent. <br \/>Eine Umfrage f\u00fcr die \u201eWashington Post\u201c und den Sender ABC News ergab, dass Trump der unbeliebteste gew\u00e4hlte Pr\u00e4sident seit Jimmy Carter im Jahr 1977 ist. Demnach sagten ebenfalls nur 40 Prozent der Befragten, dass sie einen positiven Eindruck von Trump h\u00e4tten, 54 Prozent verneinten das. <br \/>Der Umfrage zufolge hielten zudem 44 Prozent Trump f\u00fcr qualifiziert f\u00fcr das Amt und nur 38 Prozent gaben an, sie h\u00e4tten Vertrauen in ihn, dass er die richtigen Entscheidungen f\u00fcr die Zukunft des Landes treffen werde. <br \/>Trump schmetterte die Umfragen ab: Dieselben Menschen, die Umfragen zur Pr\u00e4sidentschaftswahl gemacht und \u201eso falsch\u201c gelegen h\u00e4tten, machten nun Befragungen zur Zustimmung. Diese seien \u201ezurechtgebastelt\u201c wie zuvor, kritisierte er auf Twitter. <br \/>New York \u2013 Donald Trump ist beim Versuch der Ehrbezeugung f\u00fcr seine Tochter Ivanka ein Fauxpas auf Twitter unterlaufen. <br \/>Statt Ivanka Trump pries er in dem Internetdienst die Engl\u00e4nderin Ivanka Majic. Das passierte, als Trump am Montagabend (Ortszeit) den Eintrag eines anderen Twitter-Nutzers ohne genauere Pr\u00fcfung \u00fcbernahm, in dem eine Ivanka als \u201eFrau mit Charakter und Klasse\u201c bezeichnet wurde. <br \/>Die Verlinkung @Ivanka f\u00fchrte aber zur Seite von Ivanka Majic, mit der Trump eigentlich nichts zu tun hat. Seine wahre Tochter nutzt den Twitter-Namen @IvankaTrump. Der Immobilienmilliard\u00e4r, der am Freitag sein Amt antritt, reagierte zun\u00e4chst nicht auf die Verwechslung. <br \/>Majic, die aus der englischen K\u00fcstenstadt Brighton stammt, nahm es gelassen und nutzte ihre pl\u00f6tzliche Bekanntheit f\u00fcr einen eigenen Tweet, den sie an Trump richtete. \u201eSie sind ein Mann mit gro\u00dfer Verantwortung\u201c, schrieb sie. Sie empfehle ihm daher \u201emehr Aufmerksamkeit auf Twitter\u201c und \u201emehr Zeit, um sich \u00fcber den Klimawandel zu informieren\u201c. Dazu stellte sie eine wissenschaftliche Grafik zum Zusammenhang zwischen der Erderw\u00e4rmung und dem Handeln des Menschen ins Netz. <br \/>Madrid &#8211; Wenige Tage vor der Amtseinf\u00fchrung des k\u00fcnftigen US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump hat Madrid nun eine eigene Version des Multimillion\u00e4rs. <br \/>Im Wachsfigurenmuseum (Museo de Cera) der spanischen Metropole wurde am Dienstag eine originalgetreue Wachskopie der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sentiert. Bald werde sich auch eine Figur seiner Ehefrau Melania dazugesellen, berichtete die Zeitung \u201eABC\u201c. <br \/>Trump ist in guter Gesellschaft: Noch-Pr\u00e4sident Barack Obama ist in dem Museum ebenso als Wachsfigur verewigt wie Politiker von der Bedeutung Winston Churchills oder Napoleons. <br \/>Washington \u2013 Der designierte US-Handelsminister Wilbur Ross hat als Gesch\u00e4ftsmann Tausende amerikanische Arbeitspl\u00e4tze ins Ausland verlegt. <br \/>Das geht aus Daten des US-Arbeitsministeriums hervor, die Nachrichtenagentur Reuters auswertete. Demnach wurden durch sein Handeln seit 2004 etwa 2700 Stellen in der Textil-, Finanz- und Autozulieferer-Branche vernichtet. Zwar bescheinigen auch Gewerkschaftsf\u00fchrer dem Milliard\u00e4r Ross, w\u00e4hrend dieser Zeit Tausende von Industriestellen in den USA gesichert zu haben. Allerdings bei\u00dfen sich die Vorg\u00e4nge mit dem erkl\u00e4rten Ziel seines k\u00fcnftigen Chefs, dem n\u00e4chsten Pr\u00e4sidenten Donald Trump, Jobs im Inland zu halten. Ross&rsquo; Nominierung muss vom Senat best\u00e4tigt werden. Die Anh\u00f6rungen dazu beginnen am Mittwoch. <br \/>Das Verm\u00f6gen von Ross wird auf 2,5 Milliarden Dollar gesch\u00e4tzt. Einen Teil davon machte er vor einem Jahrzehnt durch die Sanierung von angeschlagenen amerikanischen Industriekonzernen. Reuters-Zahlen zeigen, dass er unter anderem zwei Textil-Unternehmen aus North Carolina zur International Textile Group (ITG) zusammenfasste. Von 2005 bis 2011 wurden dabei etwa 1300 Stellen in den USA gestrichen und daf\u00fcr Teile der Produktion nach Mexiko, China und Nicaragua verlegt. \u00c4hnlich wurde 2007 bei der International Automotive Components Group (IAC) verfahren. Dabei gingen etwa 850 Stellen nach Mexiko. <br \/>Moskau &#8211; Russland setzt gro\u00dfe Hoffnungen auf einen gemeinsamen Kampf gegen den Terrorismus mit den USA unter dem neuen Pr\u00e4sidenten Donald Trump. <br \/>Der internationale Terror sei auch im abgelaufenen Jahr die gr\u00f6\u00dfte Gefahr f\u00fcr die Weltsicherheit gewesen, sagte der russische Au\u00dfenminister Sergej Lawrow am Dienstag in Moskau. \u201eWenn Trump sagt, dass f\u00fcr ihn der Kampf gegen den Terrorismus Vorrang hat, dann k\u00f6nnen wir das nur begr\u00fc\u00dfen.\u201c <br \/>Die scheidende US-F\u00fchrung von Pr\u00e4sident Barack Obama habe au\u00dfer Worten nur wenig dazu beigetragen, sagte der russische Au\u00dfenminister. Auch in Syrien hoffe Russland mit Trump auf eine effektivere Kooperation. <br \/>New York &#8211; Der designierte US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat am Montag den B\u00fcrgerrechtler Martin Luther King gew\u00fcrdigt. <br \/>Trump traf den \u00e4ltesten Sohn Kings, Martin Luther King III. Die Begegnung fand wenige Tage nach einer Twitter-Attacke Trumps auf den afroamerikanischen Kongressabgeordneten John Lewis statt. <br \/>\u201eFeiert den Martin Luther King-Tag und all die vielen wunderbaren Dinge, f\u00fcr die er stand\u201c, schrieb Trump im Kurzmitteilungsdienst Twitter. \u201eEhrt ihn daf\u00fcr, das er der bedeutende Mann war, der er war!\u201c <br \/>Martin Luther King III. nannte das Treffen konstruktiv. Trump habe wieder und wieder betont, dass er als Pr\u00e4sident alle Amerikaner repr\u00e4sentieren werde. Daran werde er gemessen werden.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">\nSimilarity rank: 9\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>&copy; Source: <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/politik\/ausland\/donald-trump\/fragen-und-antworten-zur-amtseinfuehrung-von-donald-trump-49837386.bild.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.bild.de\/politik\/ausland\/donald-trump\/fragen-und-antworten-zur-amtseinfuehrung-von-donald-trump-49837386.bild.html<\/a><br \/>All rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der ehemalige Nato-Generalsekret\u00e4r Anders Fogh Rasmussen twitterte an Trump gerichtet: Er solle ein klares Signal, das die weltweite F\u00fchrungsrolle der USA betrifft, senden \u2013 und zwar, dass die USA nicht schikaniert werden kann und Verb\u00fcndete nicht zu kaufen sind. 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