<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":419804,"date":"2017-01-22T01:49:00","date_gmt":"2017-01-21T21:49:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=419804"},"modified":"2017-01-22T06:03:49","modified_gmt":"2017-01-22T04:03:49","slug":"hunderttausende-gegen-trump-rebellion-in-pink","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2017\/01\/hunderttausende-gegen-trump-rebellion-in-pink\/","title":{"rendered":"Hunderttausende gegen Trump: &quot;Rebellion&quot; in Pink"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img style=\"float: left; padding: 5px;\" width=\"300px\" src=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/multimedia\/bilder\/washington-139~_v-videowebm.jpg\" alt=\"NewsHub\" border=\"0\" \/>Hunderttausende auf den Stra\u00dfen und viel prominente Unterst\u00fctzung: In den USA und in St\u00e4dten weltweit haben Menschen gegen den neuen US-Pr\u00e4sidenten Trump demonstriert. Allein an der Kundgebung in Washington nahmen Sch\u00e4tzungen zufolge 500.000 Menschen teil.<br \/>Der Amtsantritt von Donald Trump als neuer US-Pr\u00e4sident und die von ihm angek\u00fcndigte r\u00fccksichtslose Interessenpolitik haben weltweit \u00c4ngste, Sorgen und Proteste ausgel\u00f6st. In zahlreichen US-St\u00e4dten gingen Menschen auf die Stra\u00dfe, die Zahl der Teilnehmer an der gr\u00f6\u00dften Anti-Trump-Kundgebung \u00ab\u00a0Marsch der Frauen\u00a0\u00bb in Washington schwoll nach Sch\u00e4tzungen auf mindestens 500.000 an. Viele Demonstranten trugen pinkfarbene \u00ab\u00a0Pussyhats\u00a0\u00bb &#8211; eine Anspielung auf sexistische \u00c4u\u00dferungen Trumps.<br \/>Der Andrang bei der Gro\u00dfdemonstration gegen den neuen US-Pr\u00e4sidenten k\u00f6nnte gar gr\u00f6\u00dfer als bei dessen Amtseinf\u00fchrung am Vortag werden. Am Vormittag (Ortszeit) h\u00e4tten bereits 275.000 Menschen die Washingtoner U-Bahnen und Busse genutzt, teilte das Verkehrsunternehmen WMATA mit. Das seien knapp 50 Prozent mehr als am Freitag, als Trump in der US-Hauptstadt feierlich in sein Amt eingef\u00fchrt worden war.<br \/>Die hohe Beteiligung an dem Marsch zwang die Organisatoren zur Plan\u00e4nderung. Die gesamte geplante Route durch die US-Hauptstadt war von Hunderttausenden Demonstranten ges\u00e4umt, weshalb ein f\u00f6rmlicher Marsch in Richtung des Wei\u00dfen Hauses nicht mehr m\u00f6glich war, wie aus der Verwaltung des Hauptstadtbezirks verlautete. Es werde trotzdem erwartet, dass sich die Menge auf die Ellipse, einem Parkgebiet auf der National Mall vor dem Wei\u00dfen Haus, zubewege, hie\u00df es.<br \/>Die unterlegene Pr\u00e4sidentschaftskandidatin Hillary Clinton lobte den Marsch. Sie danke den Teilnehmern daf\u00fcr, dass sie \u00ab\u00a0f\u00fcr unsere Werte\u00a0\u00bb einst\u00fcnden, das Wort ergriffen und marschierten, schrieb die Demokratin auf Twitter. Angelehnt an ihren Wahlkampfslogan \u00ab\u00a0Stronger Together\u00a0\u00bb f\u00fcgte sie hinzu: \u00ab\u00a0Ich glaube wirklich, dass wir gemeinsam immer st\u00e4rker sind. \u00ab\u00a0<br \/>Pop-Star Madonna \u00fcberraschte die Teilnehmer mit einem Auftritt. Sie trat vor den Demonstranten auf die B\u00fchne und hielt eine Rede, in der sie heftig \u00fcber den neuen Pr\u00e4sidenten herzog. Sie rief die Frauen im Land auf, ihre Ablehnung deutlich zu machen, \u00ab\u00a0dieses neue Zeitalter der Tyrannei zu akzeptieren. \u00ab\u00a0Willkommen zu unserer Revolution der Liebe, zur Rebellion, zum Widerstand\u00a0\u00bb, rief sie. Unterst\u00fctzt wurde der Protest auch von anderen Prominenten wie Hollywood-Star Scarlett Johansson und Regisseur Michael Moore.<br \/>Die Kundgebung gilt als H\u00f6hepunkt einer weltweiten Protestaktion von Frauen, gegen Frauenfeindlichkeit, Gewalt, Rassismus, Homophobie und religi\u00f6se Intoleranz. Trump hatte sich w\u00e4hrend des Wahlkampfes wiederholt abf\u00e4llig \u00fcber Frauen ge\u00e4u\u00dfert. Auch in New York gingen die Menschen auf die Stra\u00dfe: Laut Polizei waren es rund 300.000.<br \/>Zum Auftakt waren bereits in Australien und Neuseeland Tausende Demonstranten auf die Stra\u00dfe gegangen. Geplant sind insgesamt mehr als 670 solcher \u00ab\u00a0Frauen-M\u00e4rsche\u00a0\u00bb.<br \/>Auch in London demonstrierten Tausende. \u00ab\u00a0London solidarisiert sich heute mit der Welt, um zu zeigen, wie sehr wir die Rechte w\u00fcrdigen, die jede Frau haben sollte\u00a0\u00bb, sagte B\u00fcrgermeister Sadiq Khan, der die Demonstranten besuchte. Die Organisatoren des Marsches erkl\u00e4rten, jetzt sei der Moment gekommen, um Geschichte im Kampf f\u00fcr Gleichberechtigung zu schreiben. \u00ab\u00a0Steht auf. Sprecht lauter. Zeigt Gesicht\u00a0\u00bb, forderten sie die Teilnehmer auf.<br \/>In deutschen St\u00e4dten demonstrierten Tausende gegen den neuen US-Pr\u00e4sidenten Trump. Den gr\u00f6\u00dften Protestzug gab es in Frankfurt am Main, wo mehr als 2000 Menschen durch die Innenstadt zogen. In Berlin versammelten sich einige Hundert Frauen und M\u00e4nner vor der US-Botschaft. Der Ableger der Demokratischen Partei f\u00fcr im Ausland lebende US-Amerikaner (Democrats Abroad) hatte die Demonstration angemeldet, wie die Polizei mitteilte. Die Demonstrantinnen riefen \u00ab\u00a0No justice, no peace\u00a0\u00bb oder \u00ab\u00a0I&rsquo;m a feminist\u00a0\u00bb. Auf Plakaten standen Spr\u00fcche wie \u00ab\u00a0Trump ist kein Berliner\u00a0\u00bb.<br \/>In M\u00fcnchen zogen rund 600 Menschen vom US-Generalkonsulat bis in die Innenstadt. In Heidelberg protestierten rund 500 Menschen f\u00fcr gesellschaftliche Vielfalt. Nach Angaben der Polizei verliefen alle Protestz\u00fcge friedlich.<br \/>Trump hatte sein Amt am Freitag angetreten &#8211; begleitet von Protesten. Die USA sind nach dem erbittert gef\u00fchrten Wahlkampf zwischen dem Republikaner Trump und seiner demokratischen Konkurrentin Hillary Clinton tief gespalten. Die Demonstration in Washington ist unter anderem ungew\u00f6hnlich, weil die Zeit direkt nach der Amtseinf\u00fchrung als Phase gilt, in der dem neuen Pr\u00e4sidenten eher Wohlwollen entgegengebracht wird. In den vergangenen Jahrzehnten hatte kein US-Pr\u00e4sident bei einem Amtsantritt so schlechte Umfragewerte wie Trump.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">\nSimilarity rank: 3.3\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>&copy; Source: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/anti-trump-proteste-107.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/anti-trump-proteste-107.html<\/a><br \/>All rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hunderttausende auf den Stra\u00dfen und viel prominente Unterst\u00fctzung: In den USA und in St\u00e4dten weltweit haben Menschen gegen den neuen US-Pr\u00e4sidenten Trump demonstriert. 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