<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":428440,"date":"2017-01-26T04:11:00","date_gmt":"2017-01-26T00:11:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=428440"},"modified":"2017-01-26T06:02:09","modified_gmt":"2017-01-26T04:02:09","slug":"lawine-in-italien-alle-noch-vermissten-tot-aus-hotel-geborgen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/fr\/2017\/01\/lawine-in-italien-alle-noch-vermissten-tot-aus-hotel-geborgen\/","title":{"rendered":"Lawine in Italien: Alle noch Vermissten tot aus Hotel geborgen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img style=\"float: left; padding: 5px;\" width=\"300px\" src=\"http:\/\/media-cdn.sueddeutsche.de\/globalassets\/img\/unsprited\/placeholder.png\" alt=\"NewsHub\" border=\"0\" \/>Tag und Nacht hatten sie nach den Versch\u00fctteten im Berghotel Rigopiano in den italienischen Abruzzen gesucht. Bis zuletzt waren an den gef\u00e4hrlichen und komplizierten Bergungsarbeiten 200 Helfer beteiligt. Doch eine Woche nach dem Lawinenabgang steht fest: 29 Menschen haben nicht \u00fcberlebt. Das teilte die zust\u00e4ndige Feuerwehr mit. Alle noch vermissten Personen h\u00e4tten nur tot aus den Tr\u00fcmmern des Hotels geborgen werden k\u00f6nnen. <br \/>Elf Menschen \u00fcberlebten das Ungl\u00fcck: Zwei Personen hatten sich im Freien aufgehalten, als nach einer Erdbebenserie am vergangenen Mittwoch eine gewaltige Lawine auf das Hotel niederging. Neun Menschen &#8211; darunter vier Kinder &#8211; wurden sp\u00e4ter aus den Tr\u00fcmmern befreit. <br \/>Wegen meterhohen Schnees hatten die ersten Rettungskr\u00e4fte den Ungl\u00fccksort erst in der Nacht zum vergangenen Donnerstag auf Skiern erreicht. Sie verschafften sich zun\u00e4chst mit Schaufeln Zutritt in das Hotel, in dem sich zum Zeitpunkt des Lawinenabgangs mehr Menschen aufgehalten hatten, als zun\u00e4chst vermutet. Freitagvormittag erreichte dann einige Angeh\u00f6rige die erste gute Nachricht nach mehr als 40 Stunden des Bangens: Die Einsatzkr\u00e4fte orteten \u00dcberlebende und retteten schlie\u00dflich mehrere Menschen. <br \/>Nach dem Lawinenungl\u00fcck mehren sich die Vorw\u00fcrfe gegen die Beh\u00f6rden. Die Staatsanwaltschaft in Pescara ermittelt gegen Unbekannt wegen mehrfacher fahrl\u00e4ssiger T\u00f6tung. Sie geht unter anderem Anschuldigungen nach, wonach Notrufe ignoriert worden sein sollen und sich der Rettungseinsatz in der Abruzzen-Gemeinde verz\u00f6gert haben soll. Es steht au\u00dferdem die Frage im Raum, ob das Hotel an dem Steilhang nach den heftigen Schneef\u00e4llen in der Region nicht schon vorher h\u00e4tte evakuiert werden m\u00fcssen. Es w\u00fcrden daneben auch alle Entscheidungen \u00fcberpr\u00fcft, die zur Er\u00f6ffnung des Hotels gef\u00fchrt h\u00e4tten, sagte Staatsanw\u00e4ltin Cristina Tedeschini. <br \/>Das Hotel Rigopiano liegt in 1200 Metern H\u00f6he unter einem Steilhang am Fu\u00dfe des Bergmassivs Gran Sasso. Die Zufahrtsstra\u00dfen waren wegen des hohen Schnees vor dem Ungl\u00fcck nicht passierbar. <br \/>Die italienische Regierung versprach eine genaue Untersuchung m\u00f6glicher Fehler bei dem Rettungseinsatz. Juristische Ermittlungen w\u00fcrden kl\u00e4ren, ob es Verz\u00f6gerungen bei dem Einsatz gegeben habe und wer daf\u00fcr verantwortlich sei, hatte Ministerpr\u00e4sident Paolo Gentiloni am Mittwoch vor dem Senat in Rom gesagt. \u00ab\u00a0Die Regierung f\u00fcrchtet sich nicht vor der Wahrheit. \u00a0\u00bb Man d\u00fcrfe aber nicht vorschnell nach einem S\u00fcndenbock suchen. Die Einsatzkr\u00e4fte h\u00e4tten alles in ihrer Macht Stehende getan, um Leben zu retten.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">\nSimilarity rank: 3.1\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>&copy; Source: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/panorama\/unglueck-lawine-in-italien-alle-noch-vermissten-tot-aus-hotel-geborgen-1.3350144?source=rss\" target=\"_blank\">http:\/\/www.sueddeutsche.de\/panorama\/unglueck-lawine-in-italien-alle-noch-vermissten-tot-aus-hotel-geborgen-1.3350144?source=rss<\/a><br \/>All rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tag und Nacht hatten sie nach den Versch\u00fctteten im Berghotel Rigopiano in den italienischen Abruzzen gesucht. 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